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Pirckheimer-Blog

Mi, 17.01.2018

Erik Seidel Furore I 2016 Farbholzschnitt Auflage 124 x 220 cm

Könnt' ich blaue Himmel malen

Unter diesem Titel widmet sich die nächste Einzelausstellung des Kunstkellers Annaberg dem Œvre von Erik Seidel. In der Orangerie der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau werden aus dem Schaffen des Pirckheimers Eisenplastiken, Lithografien und Holzschnitte ausgestellt. Gezeigt werden 30 z.T. großformatige Eisenplastiken und 60 grafische Arbeiten.

Eröffnung: 10.März 2018
Ausstellung: 10. März - 22. April 2018

Orangerie der Anhaltischen Gemäldegalerie
Puschkinallee 100, 06842 Dessau

Mo, 15.01.2018

Philosophische Untersuchungen, Ludwig Wittgenstein, 1936 – © Österreichische Nationalbibliothek

Nachlass Ludwig Wittgensteins ist Weltkulturerbe

Ludwig Wittgenstein (1889–1951) zählt heute zu den bedeutendsten und einflussreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Da er außer dem berühmten "Tractatus Logico-Philosophicus" zu Lebzeiten nichts publizierte, ist es sein rund 20.000 Seiten umfassender philosophischer Nachlass, der sein Gesamtwerk auf beeindruckende Weise dokumentiert.

Die Österreichische Nationalbibliothek besitzt einen wichtigen Teil dieses Nachlasses, darunter die Urfassung der "Philosophischen Untersuchungen" und zwei Originaltyposkripte des "Tractatus". Der größte Teil an Originalmanuskripten befindet sich heute im Trinity College (Cambridge), kleinere Teile auch in der Bodleian Library (Oxford), der McMaster University Library (Kanada) und dem Noord Hollands Archief (Niederlande). Alle genannten Institutionen haben den Nachlass gemeinsam für die Nominierung bei der UNESCO eingereicht.

Wertvolle Originale dieses Bestandes sind ab 22. März 2018 in der neuen Sonderausstellung "Berg, Wittgenstein, Zuckerkandl: Zentralfiguren der Wiener Moderne" im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen.

Do, 11.01.2018

Mit Peter Schulz Leonhardt im Gespräch

Salonabend mit Künstlergespräch und französischem Buffet

In der Galerie Knauber findet in 14 Tagen der erste Salonabend des Jahres 2018 statt - anlässlich der Ausstellung »Bella Figura«. An diesem Abend kann man mehr über die Arbeit und den künstlerischen Weg des Zeichners und Druckgraphikers Peter Schulz Leonhardt erfahren, von dem in dieser Ausstellung über 70 Werke präsentiert werden. 

Als kulinarische Begleitung gibt es wie immer ein französisches Buffet mit Käse- und Wurstspezialitäten von unserem benachbarten und hochgeschätzten Bistro »La Cantine d’Augusta« mit dazu passenden köstlichen Weinen. Damit das Buffet für alle genug bereit hält und da es nur beschränkt Sitzplätze gibt, wird um rechtzeitige Anmeldung, spätestens jedoch bis 24. Januar 2018 gebeten.

Salonabend: 25. Januar, 19 Uhr c.t.
Eintritt: 15 Euro pro Person

Galerie Christine Knauber
Langenscheidtstraße 6 | 10827 Berlin-Schöneberg

Mi, 10.01.2018

Irene Wedell. Maria Sybilla Merian © Klingspor-Museum

Quantensprung

Naturwissenschaftliches im Künstlerbuch

Naturwissenschaft und Künstlerbuch – wie geht das zusammen? Sehr gut, wie die Ausstellung des Klingspor Museums beweist. Dazu sind entsprechende Werke aus dem Bestand ausgewählt. Sie zeigen auf, wie Künstler Aspekte der Naturwissenschaft aus ihrem Blickwinkel zu Gunsten visueller und inhaltlicher Aussagen zur Darstellung bringen. Es sind Bücher gänzlich eigener Art.

Biologie, Physik, Astronomie, Medizin, die Mathematik als naturwissenschaftliche Hilfswissenschaft aber auch fachübergreifende wissenschaftliche Themen - all dies findet seinen Niederschlag im Künstlerbuch. Nicht nur als Themenstellung finden naturwissenschaftliche Erkenntnisse ihren Eingang in die Buchkunst, auch künstlerische Konzepte bedienen sich ihrer: chemische Prozesse, die das Kunstwerk geplant verändern, z. B. durch dauerhafte Belichtung verschwinden lassen.

Die Exponate stammen alle aus dem reichhaltigen Fundus des Museums. Die Zusammenstellung der Ausstellung versteht sich exemplarisch. Sie zeigt beispielhaft die dem Künstlerbuch eigene Lesart auf, Sachverhalte in Augenschein zu nehmen und sie auszuloten auf den beiden Standbeinen des Wissen schaffenden Mediums Buch einer- und der visuell-gestalterischen Einlassung des Künstlerischen andererseits.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Eröffnung 15. März 2018, 19 Uhr
Ausstellung: 16. März – 20. Juni 2018

Klingspor-Museum
Herrnstr. 80 | 63065 Offenbach

Virginia Woolf A HAUNTED HOUSE Ein verwunschenes Haus, edition offizin parvus 2017, Gestaltung: Monika Rohrmus

Neu in der edition offizin parvus

In der edition offizin parvus sind drei neue Bücher erschienen, das von Monika Rohrmus gestaltete Buch A Hauntet House | Ein verwunschenes Haus von Virginia Woolf und die beiden, von Helmut Schulze gestalteten, Titel: Franz Schubert Die schöne Müllerin und Winterreise nach Gedichten von Wilhelm Müller.
Alle Titel haben eine Auflage von 30 nummerierten und signierten Exemplaren, weiter Angaben finden sich auf der Homepage der offizin parvus.

Wem die Glocke schlägt

Zum Abschluss der Ausstellung "Wem die Glocke schlägt" mit der vollständigen Folge von Josef Hegenbarths großformatigen, expressiven Illustrationen von 1922 zu Friedrich Schillers Ballade "Das Lied von der Glocke" von 1799, wird die druckfrische Publikation dazu vorgestellt. Um 16 Uhr sind die Gäste eingeladen, den Klassiker der deutschen Dichtkunst gemeinsam vorzutragen, dessen Auswendiglernen Generationen von Schülern in der Vergangenheit piesackte oder mit Stolz erfüllte und heute aus dem Lehrplan verschwunden ist.

Lesung: 27. Januar 2018

Herr Hegenbarth
Nürnberger Straße 49, 10789 Berlin

Anmeldungen zur Lesung unter: 030 23 60 99 99 oder E-Mail
Eintritt frei

Di, 09.01.2018

Atelierbesuch

Fotografien von Holmsohn & Arbeiten der porträtierten Künstler

Lothar Böhme
Dieter Goltzsche
Konrad Knebel
Wolfgang Leber
Monika Meiser
Harald Metzkes
Nuria Quevedo
Sandra Rienäcker
Volker Scharnefsky
Peter Schulz Leonhardt
Hans Vent

Im Sommer 2017 besuchte Holmsohn (i.e. Holm Bieräugel) im Auftrag der Berliner Graphikpresse dreizehn Maler und Graphiker in ihren Ateliers und Werkstätten. Dabei entstand die Fotodukumentation "Atelierbesuch" mit sehr persönlichen Porträts der Künstler in ihrem Arbeitsumfeld, atmosphärische Interieurs und Stilleben. Für die Ausstellung treten diese Fotografien in Dialog mit Arbeiten der portätierten Künstler.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Ausstellung 18. Januar - 23. Februar 2018

Galerie der Berliner Graphikpresse
Silvio-Meier-Str. 6
10247 Berlin

Neujahrsgraphik Marc Berger

PF 2018

С Новым годом!
A Happy New Year!
Felice Anno Nuovo!
Ein glückliches neues Jahr!

Marc Berger
Edition Schwarzdruck

Stuttgarter Antiquariatsmesse 2018

64 An­ti­qua­re aus Deutsch­land, Großbri­tan­ni­en, Ita­li­en, Ös­ter­reich, den Nie­der­lan­den und der Schweiz werden ein hochka­rä­ti­ges und viel­fäl­ti­ges An­ge­bot bei die­ser be­deu­tends­ten an­ti­qua­ri­schen Ver­an­stal­tung in Deutsch­land garantieren: al­te Hand­schrif­ten und aus­ge­fal­le­ne Bü­cher zu je­dem er­denk­li­chen The­ma, Gra­fi­ken, Zeich­nun­gen, Fo­to­gra­fi­en – kurz: Al­les, was das Herz bi­blio­phi­ler Samm­ler be­gehrt.

Die Son­der­aus­stel­lung ist in die­sem Jahr Pe­ter Paul Ru­bens als Buch­künst­ler ge­wid­met: »Sinn­bild – Bild­sinn«.

Zur ge­mein­sa­men Auf­takt­ver­an­stal­tung der 57. Stutt­gar­ter An­ti­qua­ri­ats­mes­se und der An­ti­qua­ria Lud­wigs­burg spricht der Lei­ter des Kling­spor Mu­se­ums Of­fen­bach, Ste­fan Sol­tek, am 22. Ja­nu­ar, 20 Uhr im Li­te­ra­tur­haus zum The­ma »Was taugt dem Künst­ler das Buch? Sle­vogt, Pi­cas­so, Gries­ha­ber …«.

Messe: 26. - 28. Januar 2018

Württembergischer Kunstverein
Schloss­platz 2  •  70173 Stutt­gart 

Mo, 08.01.2018

© Annette Disslin

Papier-Kunst

In der Jahresauftaktausstellung der Handwerkskammer Hannover steht das facettenreiche Thema Papier im Mittelpunkt: vom Bucheinband bis zum Accessoire, vom Schmuckstück bis zum freien Objekt.

Papier ist unglaublich vielfältig: es kann leicht, zart und transparent sein, aber auch robust, hart und lichtundurchlässig. Auch im digitalen Zeitalter hat Papier nichts von seiner Faszination verloren. Als Material, auf dem geschrieben werden kann, als  exquisit gestalteter Bucheinband, als Leuchtobjekt oder Gefäß, als Schmuckstück, Accessoire oder freies Objekt.

In der Ausstellung ist die ganze Spannbreite von Papier-Kunst zu sehen. 31 angewandte KünstlerInnen und DesignerInnen aus Deutschland, den Niederlanden und Österreich sind vertreten.

Ausstellungseröffnung: 26. Januar 2018, 20 Uhr
Ausstellung: 27. Januar - 3. März 2018

Handwerksform Hannover
Ausstellungs- und Informationszentrum der Handwerkskammer Hannover
Berliner Allee 17 | 30175 Hannover

© Olaf Amberg - Titel „Armer Mann und reicher Mann“, Öl auf Leinwand, 2017

brecht in Dresden

Die Ausstellung „brecht · Ausstellung im Kontext zum Werk von Bertolt Brecht" wurde zum Gedenken an den 60. Todestag Bertolt Brechts 2016 in der Salzbürger Stadtgalerie erstmals gezeigt. Anlass der Ausstellung war einerseits Brechts „kurze und heftige Beziehungskrise zu Salzburg" - die damit begann, dass Brecht 1950, damals staatenlos, in Salzburg die österreichische Staatsbürgerschaft erhielt. Andererseits wurden die Kuratorinnen von der erschreckenden Aktualität seiner Texte motiviert. Brecht schrieb 1937 in einem Gedicht über Emigranten:

Immer fand ich den Nomen falsch, den man uns gab: Emigranten. Das heißt doch Auswanderer. Aber wir wanderten doch nicht aus, noch freiem Entschluss wählend ein anderes Land ... .Sondem wir flohen. Vertriebene sind wir, verbannt ... "

Die Arbeiten offenbaren einen vielfältigen Zugang zu Brecht und seinen Arbeiten. Ob Liebeslyrik, Mutter Courage oder andere politische Texte - die inhaltliche Vielfalt der Arbeiten zeigt sich ebenso abwechslungsreich wie die Wahl der unterschiedlichen künstlerischen Techniken· Malerei, Skulptur, Video, Fotografie, Collagen, Radierung u.a.

Die Ausstellung beteiligt Salzburger und Dresdner Künstlern und steht unter der Schirmherrschaft des Amtes für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden. Das Projekt wird im Rahmen der Städtepartnerschaft Dresden-Salzburg präsentiert. Es wirken mit: Olaf Amberg, Dresden I Grit Biermann, Dresden I Jutta Brunsteiner, Salzburg I Susan Donath, Dresden I Stefan Heizinger, Salzburg I Thomas Kohl, Dresden I Bernhard Lochmann, Salzburg I Elisabeth Schmirl, Salzburg I Anne-Theresa Wittmann, Dresden I Johannes Ziegler, Salzburg I Gloria Zoitl, Salzburg.

Eröffnung: 12. Januar 2018, 19:00 Uhr
Ausstellung: 13. Januar - 31. März 2018

KUNSTRAUM DRESDEN
Schützenplatz 1, 01067 Dresden

So, 07.01.2018

1979 · Carlfriedrich Claus für Christa Wolf zum Geburtstag

Schenken und Gedenken

Der Pirckheimer Jörg Seifert plant mit weiteren Initiatoren den Briefwechsel zwischen Christa und Gerhard Wolf einerseits und Carlfriedrich Claus als Buch herausgeben. "Gelingt [ ... das, kann man ] lesen und sehen, in welchen Denk- und Bildwelten sich die Wolfs und Claus bewegten. [ ... ] Der Briefwechsel begann am 15. Juni 1971, dauerte bis 1998 an und umfasst etwa 1.000 Briefe. Die Wolfs – es schreibt hauptsächlich Gerhard Wolf – und der Künstler Claus diskutieren literarische und künstlerische Projekte, reflektieren ihre Lektüre, tauschen sich über Utopien, Künstler, Politik und Gesellschaft aus, über den Kulturbetrieb in der DDR und in Deutschland."

Die Initiatoren laden ein, sich an diesem besonderen Buchprojekt und Geschenk finanziell zu beteiligen, nur dann kann das Projekt realisiert werden. Der Chemnitzer Verlag wird das Buch in Programm und Vertrieb aufnehmen, Matthias Zwarg die Redaktion und Martin Hoffmann die Gestaltung übernehmen.

Um den Band bis zu Gerhard Wolfs Geburtstag am 16. Oktober 2018 realisieren zu können, müsste die Finanzierung bis Ende Februar 2018 gesichert sein. Für ihren Beitrag werden Unterstützer im Buch genannt und erhalten Freiexemplare bzw. eine Spendenbescheinigung.

Näheres hier.

Do, 04.01.2018

Henry Günther, "pina - der tanz", Farbholzdruck, © BuchKunstBalance@online.de, Henry Günther

pina - der tanz

Für das Neue Jahr 2018
senden wir allen Freunden, Kollegen
und Sammlern,
aus unserer neuen Wohnung
in Ribnitz-Damgarten,
die besten Wünsche.

Leonard & Henry Günther

Foto © Constanze Kreiser

Die Sammlung Hartmann in Hannover

Kaum eine Kunstsammlung widmet sich so intensiv dem Zusammenhang zwischen Literatur und bildender Kunst wie die des Ehepaars Brigitte und Gerhard Hartmann aus Lindau am Bodensee. Seit über zehn Jahren bauen sie gezielt und mit großem Geschick eine neue, spezielle Sammlung auf, die handschriftliche Texte mit bildnerischen Arbeiten verknüpft. Zunächst werden Schriftsteller um handgeschriebene Blätter gebeten. Geeignete Künstler erhalten die Autografen mit der Aufforderung ausgehändigt, zu diesen Blättern korrespondierende Arbeiten herzustellen. 
Neben 1.500 Arbeiten auf Papier bilden die von den besten Buchbindern des Landes gestalteten Kassetten einen Schwerpunkt der Sammlung. Die Kassetten geben den unterschiedlichsten Materialien und Dokumenten, die bei der Produktion von Literatur und Kunst entstehen, ein Hort für Manuskripte, Druckstöcke, Keramiken, Briefe, Granitblöcke, Tanzschuhe, Bücher, Skizzen, Radierungen und vieles andere mehr. Jede Kassette ist so zugleich Schmuckstück, Schatzkästchen und sicheres Archiv für Dokumente von so unterschiedlichen Schriftstellern und bildenden Künstlern wie Norbert Beilharz, Brüder Grimm, Anne Büssow, Hans Georg Bulla, Georg Oswald Cott, Eugen Gomringer, Hermann Heintschel, Madeleine Heublein, Peter Marggraf, Klaus Olbert, Peter Piontek, Gisela Plümicke, Anne und Günther Rossipaul oder Kathrin Schmidt.

Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek zeigt in Kooperation mit der Vorarlberger Landesbibliothek eine Auswahl aus der Sammlung, ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf niedersächsischen Schriftstellern und Künstlern.

Ausstellung: verlängert bis zum 29. März 2018

Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek
Hannover, Waterloostr. 8

(Nach einer Information von Constanze Kreiser)

Mi, 03.01.2018

Come to Finland, © Heikki Athiala, 1950

Auf nach Finnland

Mit „Auf nach Finnland. Finnische Plakate seit 1853“ zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig ab Ende Januar einen Querschnitt durch finnisches Grafikdesign der letzten 150 Jahre.

Rund 80 Plakate in druckgrafischer Meisterleistung spiegeln das Selbstverständnis eines Landes, das besonders für seine unberührte Natur bekannt ist. Die grafische Gestaltung übernahmen dabei Künstler aus Finnland, aber auch aus Deutschland, wie Adolf Bock, Alfred Mahlau und Wilhelm Hanken. Gestaltet im jeweiligen Stil der Zeit und gedruckt in Techniken der Farblithografie oder dem Offsetdruck laden die gezeigten Arbeiten der Ausstellung zu einer Reise in die Geschichte des Plakats und des finnischen Grafikdesigns ein. Leihgeber der Ausstellung ist der finnische Sammler Magnus Londen. Als er eines Tages durch Helsinki spazierte, sah er an einem Schaufenster ein Originalplakat aus den 1930er Jahren. Das Motiv: Eine Dame, die an einem Champagnerglas nippt, im Hintergrund die Stadt Helsinki. Dieses Plakat war Anstoß für ihn, finnische Reiseplakate zu sammeln. Ursprünglich nur als Buch geplant, ist seine Sammlung nun Grundstein für die Wanderausstellung „Come to Finland“.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Eröffnung: Freitag, 26. Januar 2018, 18 Uhr, Magnus Londen ist zur Eröffnung anwesend.
Ausstellung: 28. Januar - 15. April 2018

Museum für Druckkunst Leipzig · Nonnenstraße 38 · 04229 Leipzig-Plagwitz