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Jens-Fietje Dwars

Pirckheimer-Blog

Jens-Fietje Dwars

Sa, 28.10.2017

Palmbaum #65

Am 24. August 1617 wurde in Weimar die »Fruchtbringende Gesellschaft« gegründet - die erste deutsche Literaturvereinigung. Das Erstaunliche daran: Fürsten der protestantischen Höfe erheben die Pflege der deutschen Sprache und Literatur quasi zu ihrem gemeinsamen Regierungsprogramm. Eine real gelebte Utopie? Diese wurde "Vorbild" der »Thüringischen Literaturhistorischen Gesellschaft Palmbaum« e.V.: In der Tradition der »Fruchtbringenden Gesellschaft« stehend, dient der Verein der streitbaren Erschließung des literarischen Erbes sowie der Förderung gegenwärtiger Literatur und Sprache in Thüringen.

Der Pirckheimer Jens-Fietje Dwars und der quartus Verlag geben unter dem Titel Palmbaum im Auftrag der Thüringischen Literaturhistorischen Gesellschaft  gemeinsam mit dem Thüringer Literaturrat zweimal im Jahr ein Literarisches Journal für Thüringen heraus.

Das aktuelle Heft 65 beschäftigt sich mit dem Jubiläum der Fruchtbringenden Gesellschaft. Das Cover ist genial, wie auch alle 64 davor... 

So, 26.03.2017

Bücherkinder begeistern das Messepublikum

Der dritte Tag der Leipziger Buchmesse war für die Pirckheimer ein Tag der Veranstaltungen.
Foto 1 und 2: Ralph Aepler
Zuerst hieß es: "E-Book ist wie schlechter Sex!". Hartmut Andryczuk und Birgit Eichler berichten über die vielen Möglichkeiten, sich dem Thema Sammeln von Büchern zu nähern, moderiert von Jens-Fietje Dwars. Danach waren die Bücherkinder aus Brandenburg an der Havel, Galerie Sonnensegel, mit Armin Schubert heute Gäste auf der Lesebühne in Halle 3. Konkurrenzlos gut zogen sie mit ihren Texten und Bildern und natürlich mit dem Rap zu ihrem Buch "Klemke 100" Besuchermassen an. Sie lieferten eine grandiose Performance!
Zu gleicher Zeit wurde im Haus des Buches mit einführenden Worten von Matthias Haberzettl eine Ausstellung mit Zeichnungen von Werner Klemke zu Hans Christan Andersen eröffnet, die mit seinem Nachlass ins Klingspor-Museum gelangten und die jetzt ein Kinderbuch aus dem Beltz-Verlag illustrieren.
Und selbstverständlich war auch am heute vermuteten Höhepunkt des Besucheransturms der Messestand der Pirckheimer wieder gut besucht und Ralf und Sigrid Wege, Marita Hoffmann, Matthias Haberzettl und Katrin und Ralph Aepler, sowie Abel Doering konnten viele Pirckheimer am Stand begrüßen. Auch Mitgliedsanträge flatterten wieder ins Haus und wurden in noch größerer Zahl angefordert. Der Tag machte darüber hinaus deutlich, dass die Vernetzung der Bibliophilen, der Buchkünstler, Illustratoren und Pressendruckern mit dieser Messe große Fortschritte machte.
Jürgen Höritzsch und corn.elius brändle, Organisator der artbook.berlin
Einige Fotos finden sich auf Facebook, klick hier, weitere werden folgen.

Sa, 25.03.2017

... und Leipzig antwortet

Der zweite Tag in Leipzig war weniger gut besucht als der gestrige, aber keineswegs weniger erfolgreich für die Pirckheimer-Gesellschaft.
Felix M Furtwängler (lks.) signiert Graphiken für neu gewonnene Mitglieder
Ein Podiumsgespräch, moderiert von Ralph Aepler und Jens Fietje Dwars mit Helmut Richter, dem Autor von "Über sieben Brücken musst du gehn" und der Präsentation des Acrylstich zu diesem Text von Egbert Herfurth, der Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft mit den letzten Marginalien überreicht wurde, lenkte viele Interessenten an den Stand 532, wo heute Marita Hoffmann, Jutta Osterhof, Matthias Haberzettl und Abel Doering zu Antworten bereit standen ...
... und nicht nur Rede und Antwort standen, sondern auch Vergessenes über die Pirckheimer-Gesellschaft erfuhren, so über einen Pirckheimer-Graphikmarkt, der diesen Namen noch immer trägt, obwohl kein Pirckheimer mehr daran beteiligt ist oder über aktuelle Forschungen zur Geschichte der Pirckheimer, in der Gesellschaft selbst unbekannt, oder vom Wunsch einer Künstlerin, die Arbeit ihres Vaters und Mitglieds der Pirckheimer weiterzuführen, die mit dessen Ableben vor Jahrzehnten abbrach.
Harald Kugler​ (rechts) schaute kurz vor seiner Lesung vorbei, wie auch Klaus Ensikat (2. von lks.)
Der Andrang am Stand 532 in Halle 3 ließ nicht einmal zu, eine Lesung des Pirckheimers Harald Kuglers in einer anderen Messehalle zu besuchen.
Einige Fotos finden sich auf Facebook, klick hier, weitere werden folgen.

Di, 21.03.2017

Do, 16.03.2017

Palmbaum # 64

Zur Leipziger Buchmesse wird das neue Heft Palmbaum, Literarisches Journal aus Thüringen erschienen.
"Eigentlich wollten wir ein Heft über den Spracherneuerer Luther machen. Aber die Lutherei allerorten nervt, da bringen wir lieber ein Heft zum Lachen - oder vielmehr zum Thema "Lachen", d.h. zum Komischen vom Humor über Satire, Parodie und Groteske bis zum Absurden. Warum und worüber lachen wir? Was ist romantische Ironie? War Goethe, der Kleists Kömödie "Der zerbrochene Krug" auf der Weimarer Bühne ruiniert hat, ein Spielverderber? Was kann, was darf Satire? Um solche Fragen kreisen die Beiträge des Heftes, für das Horst Hussel den Einband schuf."

So, 12.02.2017

Marginalien # 224

Im kommenden Heft findet sich auch ein Beitrag zu untenstehendem Thema, für den durch Klick auf das Pirckheimer-Logo eine Leseprobe aufgerufen werden kann.

Bergung eines Schatzes
Roland Krischke über Altenbourg in Altenburg und das Lindenau-Museum
Im Gespräch mit Jens-Fietje Dwars

Anke Polenz  Digitale Metamorphosen
Über den Exlibriskünstler, Buchgestalter und Schriftsteller Krzysztof Marek Bąk

Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten das Heft kostenlos, für diese wird dem Heft 224 zusätzlich eine Originalgraphik beiliegen.
Abo pro Jahr (4 Hefte) 74 € zzgl. Versandkosten. Bestellung bitte per E-Mail.

Do, 19.01.2017

Rote Nelken. Erinnerungsbilder / Red Carnations. Memories

Unter diesem Titel erschien ein zweisprachiger Band in Englisch und Deutsch bei der Edition Ornament von Susanne Hess.
Wieder einmal arbeiten Klaus Süß und Jens-Fietje Dwars meisterhaft zusammen. Die zwei Sprachen sind jeweils entgegengesetzt angeordnet.
Für beide Frontispize schuf Klaus Süß einen roten und einen schwarzen Holzschnitt, die als Originalabzüge vom Stock in das Buch eingebunden wurden und sich beide zu einem zweifarbigen signierten Holzschnitt vereinen, der in der Mitte lose beiliegt. Eine überraschende Vereinigung!
Wie immer bei der Edition Ornament ist das Buch in einem unverwechselbaren schwarzem Karton von Silke Steinhagen handgeheftet. Die Etiketten werden hier noch von Hand montiert! Kirschrote Vor- und Nachsatzpapiere lassen den 64 Seiten umfassenden Band förmlich strahlen.
Zum Inhalt, nur soviel sei verraten es geht um ein Patenkind Hemingways der täglich eine frische Nelke am Revers trug. Selber Lesen!
Das Buch erscheint in einer einmaligen Auflage von 100 Exemplaren, die von der Autorin vertrieben werden. 70 davon mit dem zweifarbigen Holzschnitt als Reproduktion und nur 30 mit dem Originalabzug.
Neun römisch nummerierte Künstlerexemplare und fünf e.a.-Drucke können für 90 EUR über die Edition Ornament erworben werden:

Camsdorfer Str. 10, D-07749 Jena 03641-82 02 39

Do, 12.01.2017

Andreas Reimann - Poeten-Museum

Jahrmarkt vor dem Goethehaus
am Frauenplan
Gipskopf von Wieland aus der
Anna Amalia Bibliothek

Aus Anlass des 70. Geburtstages des Leipziger Dichters Andreas Reimann verlegte der Pirckheimer Jens Fitje Dwars im quartus Verlag dessen Weimar-Gedichte.
Im Versmaß der Klassik geschult nimmt Andreas Reimann den Leser mit auf eine heitere, oft auch sehr ironische Reise mit nach Weimar.
Richtig rund werden die Verse durch die grandiosen Zeichnungen von Rainer Ilg, ob Goethe, der Elephant, Anna Amalia oder Nietzsche. Alle sind sie vertreten und wenn Goethe/Reimann dichten und Ilg illustriert – na dann bleiben eigentlich keine Wünsche mehr offen.
(Ralph Aepler)

Mo, 28.11.2016

Marginalien 223

Eine freudige Nachricht für alle Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft: Den nächsten Marginalien wird eine Radierung von Strawalde in einer der hier abgebildeten Versionen beiliegen.
Aber auch ohne beiliegender Graphik, die traditionell eben nur Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten*, lohnt sich der Blick in das Heft 223, welches Anfang Dezember 2016 ausgeliefert wird. Jens-Fietje Dwars nimmt den 85. Geburtstag von Strawalde zum Anlass für eine ausführliche Würdigung des graphischen Schaffens dieses Berliner Malers und Filmregisseurs und Peter Arlt den 90. Geburtstag von Ursula Mattheuer-Neustädt für einen Artikel unter der Überschrift Bilder zur Literatur und zur Heimat. Claudia Fabian gewährt mit seinen Gedanken aus der Bayerischen Staatsbibliothek Einblick in die Sammelleidenschaft – Wissenschaftliche Bibliotheken und ihr Blick auf Sammlungen. Und in einem weiteren Artikel berichtet unter anderem Jürgen Engler unter dem Titel Von Fortschritt und Fortschnitt über Dreißig Jahre Künstlerbücher von Hanfried Wendland.
Strawalde signiert im Beisein des Druckers Dieter Bela die Radierungen für die Pirckheimer, Foto: Hendrik Liersch
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*um eine Mitgliedschaft bei der Pirckheimer-Gesellschaft zu beantragen, bitte hier klicken ...

Sa, 12.11.2016

Die Ästhetik des Widerstandes

Foto © Ralph Aepler
Der Pirckheimer Jens-Fietje Dwars stellte heute Abend Peter Weiss und sein Buch "Die Ästhetik des Widerstandes" anlässlich des 100. Geburtstages des Autors vor. Jens-Fietje Dwars bekam den Grimme Preis 2004 für den Film "Der Unzugehörige" über Peter Weiss und schrieb 2007 "Und dennoch Hoffnung. Peter Weiss: Eine Biografie".
Der Thüringer Autor Jens-Fietje Dwars ist freier Autor und Ausstellungsmacher aus Jena. Edition Ornament oder die Thüringer Literaturzeitschrift "Palmbaum" oder ein Film über Johannes R. Becher sind nur einige Beispiele seiner Arbeit.

So, 26.06.2016

Fahndung nach einem Ehrenbürger: Johannes R. Becher

Aus Anlass des 125. Geburtstag von Johannes R. Becher wird in Jenaer Literaturmuseum eine vom Pirckheimer Jens-Fietje Dwars kuratierte Sonderausstellung über Glanz und Elend dieses zerrissenen Dichters gezeigt.
Johannes R. Becher galt jahrzehntelang als der berühmteste Student der Friedrich-Schiller-Universität, die ihren Ehrensenator bis 1989 mit „Becher-Tagen“ geehrt hat und an der EOS „JRB“, dem heutigen Anger-Gymnasium, gab es „Becher-Wochen“.
einige Becher-Ausgaben zwischen 1928 (Roderich Fechner) und 1981 (Aufbau),
ill. von Frans Masereel (lks.) und Peter Nagengast zu Abschied
1891 als Sohn eines Staatsanwaltes geboren, wurde Becher zum aufbegehrenden „Dichter der Jugend“, zum Sprachrebellen, der vor dem Weltkrieg in exzessiven Morphiumrausch floh, 1917/18 in der Jenaer Psychiatrie behandelt wurde (kalter Entzug statt Therapie), sein Medizinstudium fortsetzen wollte, mitten in den Revolutionswirren 1919 jedoch wegen Fehlen eines polizeilichen Führungszeugnisses abgewiesen wieder zu schreiben begann. Er träumt mit Majakowski von der Weltrevolution, steht auf Hitlers Todeslisten und lernt bei Stalin das Fürchten, organisiert in Paris 1935 einen Kongress zur Verteidigung der Kultur und schreibt im Exil berührende Gedichte auf deutsche Städte, darunter auch auf Jena. Er versucht nach 1945 mit dem Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands einen Neubeginn, wird Kulturminister und scheitert an Janka und Harich, als diese Reformen fordern.

Ausstellung: 25. Juni - 06. November 2016

Unterm Markt 12a
07743 Jena

Do, 26.05.2016

Literaturkabinett in Bad Saarow mit Becher-Ausstellung eröffnet

Grafikmappe der Pirckheimer-Gesellschaft als Geschenk

Am 21. Mai wurde in Bad Saarow zum Abschluss der zusammen mit dem Kulturbund Brandenburg e. V. als Partner vom 1. bis 22. Mai veranstalteten Tage der Poesie ein Literaturkabinett im SaarowCentrum, dem Alten Moorbad, eröffnet. Sein Träger ist im Auftrag der Gemeinde Bad Saarow der Förderverein „Kurort Bad Saarow“. Anlass war der 125. Geburtstag von Johannes R. Becher.
Dessen 1981 eingerichtete Gedenkstätte in Bad Saarow, sein einstiges „Traumgehäuse“ am See, in dem er von 1948 bis zu seinem Tod 1958 unbeschwerte Erholung fand, war 1991 wie auch die Gorki-Gedenkstätte leergeräumt und später veräußert worden. Das Archivgut blieb die Jahre hindurch unbeachtet bei der Gemeinde eingelagert. Nun werden in der ersten Ausstellung des Literaturkabinetts Teile davon gezeigt. In einer Vitrine sind unter anderem Gegenstände, wie eine Keule, ein Samowar und ein Schachspiel, zu sehen. In einem Regal befinden sich frei zugängliche Bücher zum Durchblättern. An den Wänden hängen Grafiken zum Werk von Johannes R. Becher. Darunter befinden sich Arbeiten von Karl-Georg Hirsch, Joachim John, Carlfriedrich Claus, Bernhard Heisig und Herbert Sandberg. Die Pirckheimer-Gesellschaft, deren Vorsitzender Dr. Ralph Aepler persönlich anwesend war, steuerte eine von Heinz Hellmis (1935 – 2014) gestaltete Mappe mit 21 Blättern von Fotis Zaprasis zu Variationen zu Liebesgedichten von Johannes R. Becher (Abb.) als Geschenk bei.
Absicht des Saarower Fördervereins ist es, die Archivbestände zu erweitern, und zwar vor allem durch Leihgaben und Spenden. Das bezieht sich auch auf Maxim Gorki sowie alle 53 Autoren und Literaten, die in Bad Saarow und dem Scharmützelseeumland gelebt haben einschließlich der 19 Gäste im ehemaligen Kulturbundheim Eibenhof. Sie sollen nacheinander ebenfalls im Literaturkabinett gewürdigt werden. Es wird weiterhin die Gründung eines Freundeskreises Literaturkabinett vorbereitet. Zur Eröffnung rezitierten und lasen Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule aus Gedichten und Briefen des Dichters.
Jens-Fietje Dwars, Fotos © Elke Lang
Am Abend wurde in Anwesenheit von Jens-Fietje Dwars, einem der beiden Autoren des Films, der Streifen „Über den Abgrund geneigt – Leben und Sterben des Johannes R. Becher“ von 2000 gezeigt, der Johannes R. Bechers als Dichter und Kulturpolitiker darstellt. Im anschließenden Gespräch schilderte Jens-Fietje Dwars, welche nicht in jedem Punkt erfolgreiche Mühe bei der Produktion aufgewendet werden musste, um Schiefstellungen in der Sichtweise auf die Persönlichkeit Bechers zu verhindern. Auch am Sonntag im Eibenhof, wo von 10 bis 15.30 Uhr Vorträge und Diskussionen auf dem Programm standen, war der Autor zu Gesprächen vor Ort.
(Elke Lang)

di, do, sa: 10 - 15 Uhr 

Fr, 20.05.2016

neues Literaturkabinett in Bad Saarow

Zur morgigen Eröffnung des neuen Literaturkabinetts in Bad Saarow, welches sich im Wesentlichen mit dem Werk von Becher und Gorki beschäftigt und zur Enthüllung einer Präsentation von Graphiken zum Werk von Johannes R. Becher anlässlich der Tage der Poesie grüßt die Pirckheimer-Gesellschaft mit dieser von Heinz Hellmis (1935 - 2014) gestalteten Mappe mit 21 Blättern von Fotis Zaprasis zu Variationen zu Liebesgedichten von Johannes R. Becher, welche 1982, vom Künstler signiert, als Jahresgabe ausgereicht wurde.
Abends wird der mit dem Grimme-Sonderpreis ausgezeichnete Film von U. Kasten und dem Pirckheimer Jens-Fietje Dwars "Über den Abgrund geneigt ... Leben und Sterben des Johannes R. Becher" gezeigt. Der Vorsitzende der Pirckheimer-Gesellschaft wird an dieser, vom Kulturbund geförderten Veranstaltungen zum 125. Geburtstag von Johannes R. Becher anwesend sein.

Do, 12.05.2016

Leipziger Buchmesse - ein Nachtrag

auf twitter gefunden (Originalkauderwelsch):17 20 März 2016 Leipzig
ARD-Buchmesse ‏@ardbuchmesse · 18. März
#Buchkunst #quartus-Verlag Thü. Ralph Aepler & Jens-Fietje Dwars stellen u.a. #Literaturzeitschrift #Palmbaum vor
Leipziger Buchmesse 2016 im Pirckheimer-Blog

So, 24.04.2016

Tage der Poesie in Bad Saarow

Veranstaltungen zum 125. Geburtstag von Johannes R. Becher

Wolfgang Mattheuer, Holzschnitt 1987
zu Johannes R. Becher "Größe und Elend"
1. Mai 2016 - Eröffnung der Ausstellung "Kinderzeichnungen zu Bechers Werk"
7. Mai 2016 - Konzert "Sterne glühen", Hans-Eckardt Wenzel singt Johannes R. Becher
21. Mai 2016 - Eröffnung des Literaturkabinetts und der Graphikausstellung zu Bechers Werk, 19:00 Uhr Film "Über den Abgrund geneigt ... Leben und Sterben des Johannes R. Becher" von U. Kasten und dem Pirckheimer Jens-Fietje Dwars, ausgezeichnet mit dem Grimme-Sonderpreis
22. Mai 2016 - "Bevor ihr urteilt" - Erinnerungen an einen Dichter
Vorträge und Gesprächsrunden mit Historikern, Zeitzeugen und Autoren im Rahmen der Tage der Poesie anlässlich des 125. Geburtstages von Johannes R. Becher.
Die Veranstaltung wird durch den Kulturbund gefördert, dessen erster Präsident Johannes R. Becher war und der vor wenigen Monaten sein 70jähriges Jubiläum feierte. Die Pirckheimer-Gesellschaft fand in den Reihen des Kulturbundes seit ihrer Gründung 1956 Heimat und Unterstützung.

1. - 22. Mai 2016

Literaturkabinett Bad Saarow