Sie sind hier

Blog

Pirckheimer-Blog

Di, 01.05.2018

> Making-of «Schneeherz» : Drucken am Tiegel! <

boatbook /‹usus› @ Miss Read

Kommendes Wochenende stellen boatbook/‹usus› ihre Arbeiten auf dem Berlin Art Book Festival «Miss Read» vor.

Gezeigt werden die Künstlerpublikation 

«z.B. / zum Beispiel / zum Buch»
(4 komplette Jahrgänge mit zahlreichen Textbeiträgen zum Thema Buch, Text, Bild, Zusammenarbeit als künstlerisches Konzept); 

«Schneeherz»
(eine Reihe mit poetisch-literarischen Kurztexten); 

«Kreuz & Quer/Hin & Her: Zappen bzw. nicht-lineares Lesen im Buch».

4. Mai 2018, 17 bis 21 Uhr | 5. Mai 2018, 12 bis 19 Uhr | 6. Mai 2018, 12 bis 19 Uhr

Haus der Kulturen der Welt, Berlin

 

Mo, 30.04.2018

Grafikexperimente

Die 136. Ausstellung des Kulturbundes präsentiert Druckgrafiken von Sabine Müller unter dem Titel „Grafikexperimente“.

Vernissage: 15. Mai 2018, 18 Uhr, die musikalische Begleitung übernimmt Alexa Dreesmann mit dem Saxophon.
Ausstellung: 15. Mai - 12.Juli 2018

Kulturbund-Galerie Altenburg
Brühl 2, 04600 Altenburg

© Nina Mößle / Petra Ober

Künstlerbücher von Petra Ober

In Farben träumen – Künstlerbücher von Petra Ober

Die farbintensiven Unikat-Bücher der Künstlerin Petra Ober laden zum Träumen ein. Kaum geöffnet, taucht man mit allen Sinnen in ein Meer aus Farben ein und spürt Fragmenten lyrischer Texte nach. Farben, Papiere und Texte fügen sich in Petra Obers Büchern zu einem harmonischen Zusammen-klang, der im Auge des Betrachters sanft nachschwingt.

Das Buch des Monats findet diesmal in der SOH Offenbach statt und betrachtet Künstlerbücher von Petra Ober im Kontext ihres künstlerischen Schaffens, das neben Büchern auch Malerei, Zeichnung und Objekte umfasst. Die Künstlerin präsentiert im Dialog mit Nina Mößle einige neue Unikat-Bücher und führt anschließend durch ihre Ausstellung „Die Bilder der Buchkünstler VII“.

4. Mai 2018, 14 Uhr

Stadtwerke Offenbach Holding GmbH
Offenbach, Senefelderstraße 162

Sa, 28.04.2018

Heute in der Zeitung ...

... ein Hinweis auf das aktuelle Heft der Marginalien mit Nennung einiger Artikel. Da nicht jeder diese Zeitung liest, hier für den Sammler eine Information über die Ausgabe: Es handelt sich um eine Anzeige zu den Marginalien im ND vom 28./29.04.2018 auf Seite 10 in der Rubrik Feuillleton.

Kunstsammler im Gespräch

SINN UND ZWECK DES SAMMELNS: PRIVAT UND ÖFFENTLICH

Innerhalb der Ausstellung „BESTANDSAUFNAHME, Teil 2 - Arbeiten auf Papier“ aus dem Kunstbestand des Neuen Sächsischen Kunstvereins e.V. findet eine Gesprächsrunde zum Sammeln statt.

Themen werden sein: Tradition und Moderne I Blick in die Zukunft I Rendite I Leidenschaft I Sachkenntnis I Archivierung I Präsentation I Identifikation I Fallstricke des Sammelns I Geschichte I Mode I Weitsicht I Epoche …

Moderiert wird die Gesprächsrunde durch den Journalisten Michael Bartsch. Als Gäste werden erwartet: Silke Wagler (Kunstfonds der Staatl. Kunstsammlungen Dresden), Herwig Nowak (privater Sammler), Dr. Carolin Quermann (Städtische Galerie Dresden) und Sabine Schubert (Ernst-Rietschel-Kulturring e.V.)

4. Mai 2018, 19 Uhr

KUNSTRAUM DRESDEN
Schützenplatz 1, 01067 Dresden

 

Fr, 27.04.2018

Plakate zur Freiheit

Die Galerie „Sonnensegel“ gestaltet eine Plakat-Serie zum Thema „Freiheit“. Neben einem Blatt mit Worten verschiedener Autoren zum Thema entstanden bislang Plakate mit Zitaten von Ernesto Che Guevara, Martin Luther, Albert Einstein und Rosa Luxemburg.

Die Blätter haben jeweils eine Größe von 70 x30 cm und wurde im Gutenberg-DRUCKLADEN des „Sonnensegel“  e.V. von Sven Märkisch gedruckt.

Der 200. Geburtstag von Karl Marx war Anlass, die Serie um ein Zitat dieses wichtigen Ökonomen und Philosophen zu ergänzen, mit dem dieser das später von Rosa Luxemburg kreierte und dann von der DDR-Bürgerbewegung aufgenommene Motto begründete: „Kein Mensch bekämpft die Freiheit, er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen. Jede Art der Freiheit hat daher immer existiert, nur einmal als besonderes Vorrecht, das andere Mal als allgemeines Recht.

Alle Plakate können in der Galerie erworben werden (Anfragen an sonnensegel-ev).

Moritz Götze | Winkelmann-Bilderbogen | 2018 | Emaillemalerei | 170 x 120 cm (Abb.: Einladung zur Vernissage)

Moritz Götze & Rüdiger Giebler »GRAND TOUR«

Malerei + Zeichnungen / Objekte + Installation

Kulturbotschafter Sachsen-Anhalts sind sie schon lange: Die Maler Moritz Götze und Rüdiger Giebler. Nun wollen die beiden Künstler sich und ihre Kunst auch als Bildungsereignis präsentieren. Wie das geht, zeigen sie anhand der Ausstellung .»Grand Tour. Made in Kaisersaschern.« auf eindrucksvolle Weise. Mit ihren farbenfrohen und fantastischen Bildern zeigen sie einmal mehr ihre Lust am Fabulieren und eröffnen zugleich einen ganzen Kosmos von Geschichten, Querverweisen sowie Hintergründen und schrecken dabei auch vor den großen Zeitläufen nicht zurück. Gestaltete Geschichte als Geschichten für die heutigen Gestalten...
Und damit nicht genug: Die beiden Künstler wollen ihre Sicht auf die mitteldeutsche Geschichte in die ganze Welt tragen. So soll ihre .Grand Tour. nicht nur in Deutschland und Europa, sondern auch in Australien und den USA Station machen. Selbst der Titel der Ausstellung ist nicht zufällig gewählt. Götze und Giebler sehen ihre Schau in der Tradition der Bildungsreisen, wie sie für Sprösslinge von Fürstenhäusern in früheren Jahrhunderten obligatorisch waren. Doch während die Fürstensöhne damals die Ideen aus der Welt mit in unsere Region brachten, tragen Götze und Giebler mit ihrer .Grand Tour. die reiche Geschichte, das kulturelle Erbe und die Kunst der Gegenwart aus unserer Region hinaus in die Welt und werden somit zu künstlerischen Botschaftern mitteldeutscher Kulturgeschichte.
"
(Stephan Dorgerloh, Kultusminister a.D. des Landes Sachsen-Anhalt)

Ausstellung: 27. April - 23. Juni 2018

Galerie Tammen & Partner
Hedemannstr. 14, 10969 Berlin

Mi, 25.04.2018

Lange Nacht der Bücher

Am Freitag lädt die Rostocker Filiale von Hugendubel wieder ein zur „Langen Nacht der Bücher“. Zum 10. Mal öffnet Florian Rieger die Buchhandlung bis 24.00 Uhr für einen ereignisreichen Abend rund um das Thema Buch und mit einem vielseitigen Programm, in welchem auch der Pirckheimer Henry Günther (Edition Balance) seine Arbeiten präsentieren wird.

27. April 2018, 19:30 Uhr

Buchhandlung Hugendubel, Kröpeliner Straße, Rostock

Di, 24.04.2018

Pangramme : learning type design

Das Museum für Druckkunst Leipzig zeigt erstmals in Deutschland die internationale Ausstellung „Pangramme : learning type design“. Die in Frankreich konzipierte Schau befasst sich mit einem Medium, das alle Menschen berührt: Schrift.
„Pangramme : learning type design“ präsentiert ein Kaleidoskop aktueller Schriftdesigns von jungen Gestaltern aus der ganzen Welt. Eine internationale Jury hat aus einem Wettbewerb 50 Projekte aus 25 Ländern ausgewählt. Die gezeigten Schriftentwürfe sind alle in den letzten fünf Jahren entstanden und (zum Zeitpunkt ihrer Einreichung) unveröffentlicht. Sie zeigen, welche Themen junge Schriftgestalter heute aufgreifen und welche Inspirationen dafür maßgebend sind. Zu sehen ist in der Ausstellung zudem eine Auswahl von Fachliteratur und Ratgebern rund um das Thema Schriftgestaltung seit 1900 sowie das komplette Archiv aller Einreichungen aus dem Wettbewerb.
Kuratiert und gestaltet wurde „Pangramme“ unter Federführung des deutsch-französischen Grafik-Designers Jérôme Knebusch zusammen mit Studenten der Typografie-Klasse an der Kunsthochschule Metz (Frankreich). 
Es erscheint ein aus dem Französischen übersetztes Begleitheft, das für die Besucher der Schau kostenfrei ist.

Eröffnung: 27. April 2018, 19 Uhr, es spricht der Kurator Jérôme Knebusch.
Ausstellung: 29. April -15. Juli 2018

Museum für Druckkunst Leipzig · Nonnenstraße 38 · 04229 Leipzig-Plagwitz

Sa, 21.04.2018

Julienne Jattiot, GiR.A.F. einer von 10 "TAXONOMIEN", 2012-2013, Linolschnitt und Buchdruck. Signierte und limitierte Auflage von 20 Exemplaren, 40 x 67 cm

ein Nachmittag in der Eremitage

Bei frühlingshaften Sonnenschein zog es Druckgraphik-Interessierte heute aufs Land nach Gransee in die Eremitage von Marc Berger zur Vernissage einer sehenswerten Ausstellung von Julienne Jattiot, wozu Roland Berger die einleitenden Worte sprach. Und ja: es gab hausgebackenen Kuchen.

Julienne Jattiot, 1980 in Toul (Frankreich) geboren, lebt seit 2003 in Berlin und hat unter anderem an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee studiert. 2014 gründete sie mit zwei weiteren Künstlern die Atelier- und Druckwerkstatt Jott P.M. in Berlin.

Unter den Kategorien Camouflage, Taxonomie, Schlenker und Vanity Remains werden Arbeiten der Künstlerin gezeigt, die das Medium Druckgraphik ausloten, ja regelrecht erforschen, wie der Name ihres 2011 gegründeten deutsch-französisch-schweizerischen Künstlerkollektivs La Société Savante assoziiert. Camouflage, das sind Linolschnitte, von einer Platte mit unterschiedlichen Farben gedruckt, so dass in der Serie der Anschein verschiedener Graphiken entsteht, Taxonomie, ein Begriff aus der Biologie, vereinigt Darstellungen von Wesen aus mehreren sprachlichen Ebenen, übrigens mit eigenen Texten typografisch anspruchsvoll arrangiert (ein Blatt ist Schwarz auf Schwarz gedruckt) und Vanity Remains ist ein entlarvender Totentanz auf dem Cover eines imaginären Hochglanz-Magazins mit bis auf das Skelett heruntergehungerten "Models".

Mehr auf der Seite von Julienne Jattiot.

Ausstellung: 21. April - 10. Juni 2018

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4A, 16775 Gransee

Fr, 20.04.2018

ein neues Lieblingsbuch von Kat Menschik

Anläßlich der Neuerscheinung von Edgar Allan Poes "Unheimliche Geschichten" in der Auswahl von Fjodor Dostojewski, von Steffen Jacobs neu übersetzt und von Kat Menschik illustriert, fand gestern Abend eine Lesung im KulturKaufhaus Dussmann statt.

Damit wurde der fünfte Titel einer von Kat Menschik gestalteten Reihe "Lieblingsbücher" vorgestellt, die bei Galiani, Berlin, erschienen und dieses Bändchen ist ist hinsichtlich Gestaltung und Illustration wie die vier vorangegangenen jede Empfehlung wert. Eine bibliophile Kostbarkeit - der Text ist in dunklem Violett gehalten, neben einem Neonorange der einzige verwendete Farbton der Buchgestaltung für Illustration, Einband und Vorsatz. Übrigens: was Pieter Bruegel d.Ä. mit der Illustration zu tun hat, entschließt sich nur dem genau bei Bruegel und Menschik hinsehenden Leser - Besucher der Lesung kennen dieses Geheimnis.
Wer bisher noch zögerte wurde gestern Abend endgültig überzeugt: die "Lieblingsbücher" von Kat Menschik sind auf dem besten Weg, eine sammlungswürdige Reihe zu werden.

Kat Menschik
Poe: Unheimliche Geschichten
Aus dem Englischen neu übersetzt von Steffen Jacobs
Galiani-Berlin, 2018
96 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86971-167-6

Tabea Blumenschein, Meine Reisen mit der Tödlichen Doris nach Osnabrück, New York und Helgoland

Nietzsches Harzreise mit Kochspuren

und Foto-Etuden aus Moskau (unvollendet)

Die Künstlereditionen des Hybriden-Verlags (Frühjahr 2018)

Das Archive Artist Publications von Hubert Kretzschmer stellt einige neue Editionen vor, wie den Künstlerbuch-Katalog Corssbreeding.Hybriden-Verlag, der anlässlich der diesjährigen Ausstellung im Van Abbemuseum erschienen ist. Weitere neue Veröffentlichungen sind von Jaap Blonk, Die Tödliche Doris und Hartmut Geerken neben Der Tod ist tot und Nietzsches Harzreise von Hartmut Andryczuk und Friedrich Nietzsche zu sehen. Die Unikatbücher von Tabea Blumenschein sind verkauft und können leider nur noch virtuell gezeigt werden.  

Präsentation und Meeting: 26. April 2018, 18 Uhr
Ausstellung: 26. April - 2. Juni 2018

AAP Archive Artist Publications 
Türkenstrasse 60 UG, 80799 München

Do, 19.04.2018

BERND JENTZSCH/ INGRID JÖRG – DIE WIRKUNG DES EBERS AUF DIE SAU 24 S. mit 8, davon 5 doppelseitigen achtfarbigen Orig.-Linolschnitten, ein weitere auf dem Buchdeckel. 56. Druck 1980. 34,5 x 33,5 cm, Handsatz, Buchdruck, Hardcover, im Impressum von Ingrid Jörg signiert, nummeriert, Auflage 95 Expl.

Aus dem Grafikbrief 217

Ingrid Jörg ist als Pressendruckerin und Schöpferin wunderbarer Farblinolschnitte bekannt, aber zu ihrem Lebenswerk gehörte und gehört immer auch die Malerei, sie bevorzugt das große Format und kann auf ein bemerkenswertes Oeuvre blicken. Die Büchergilde Buchhandlung Frankfurt/M zeigt in einer Ausstellung neben den Pressendrucken und Einzelgrafiken auch diese großartige Malerei.

Die Berliner Handpresse, von Wolfgang Jörg (1934 - 2009) und Erich Schöning (1935 - 1989) 1961 gegründet, wird von Ingrid Jörg nach dem Tod der Betreiber weitergehührt mit Handpressendrucken, die von Erich Schönig, Wolfgang Jörg, Klaus Ensikat und eigenen Orig.-Farblinolschnitten ausgestattet wurden. Dies, obwohl es 17 eigenständige Drucke von Ingrid Jörg gibt – aber die waren und sind schwer zu bekommen! Denn im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen, deren Gemeinschaftswerke meist eine Auflage von 300 Exemplaren hatten, druckte sie immer höchstens 100 Exemplare, was bei z.B. acht Farblinolschnitten pro Buch à 6 Farben gewaltige 4800 Handdruck-Vorgänge je Buchauflage ausmachte.

Ausstellung: 20. April - 9. Juni 2018

Büchergilde Buchhandlung & Galerie
Frankfurt am Main, An der Staufenmauer 9

Hier geht es zum aktuellen Grafikbrief.

 

Otto Dix, Artistin, um 1923, Aquarell und Silberbronze über Feder mit Tusche auf Karton, 21,4 x 19,9 cm, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/László Tóth © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Otto Dix

Die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser präsentieren eine umfangreiche Sonderausstellung mit Werken des Künstlers Otto Dix (1891–1969). Auf vier Etagen werden im gesamten Museum über 300 Werke des zentralen Protagonisten der Neuen Sachlichkeit gezeigt. Sie bilden das Herzstück der Sammlung Gunzenhauser. Das Konvolut seiner Arbeiten gehört weltweit zu den größten musealen Beständen. Gemälde, Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen und Druckgrafiken aus allen Schaffensphasen bieten einen repräsentativen Querschnitt durch seine künstlerische Entwicklung: von frühen expressionistischen Werken über Hauptwerke der Neuen Sachlichkeit bis hin zu den großen symbolischen Landschaften aus seiner Zeit der Inneren Emigration.

Ausstellung: 29. April - 9. September 2018

Museum Gunzenhauser
Stollberger Str. 2, 09112 Chemnitz

Mi, 18.04.2018

Graphik der Jahresgabe des BBA | Wem die Glocke schlägt, Herrn Hegenbarths Entdeckungen, Band 5, Hg. von Jutta und Christopher Breu, ISBN 978-3-945970-05-8

Jahresgabe des BBA - Das Lied von der Glocke

Als der Berliner Bibliophilen Abend am 8. November 2017 in bei "Herrn Hegenbarth" zu Gast war und die dort gezeigten Illustrationen von Josef Hegenbarth zu Schillers "Lied von der Glocke" bewundern konnten, wurde die Idee zu einer Jahresgabe geboren und sogleich vom Leiter der Sammlung, Christopher Breu, aufgegriffen. Ein von ihm bereits geplantes Buchprojekt zu den Zeichnungen und Aquarellen konnten Till Schröder und Dr. Jens Ziegler noch ein wenig auf die "Bedürfnisse" des BBA zuschneiden und es entstand die Jahresgabe 2017:

Eine Teilauflage von 70 Exemplaren des Titels "Wem die Glocke schlägt", bibliophil gebunden in Schweizer Broschur mit einem 8-seitigen, gestanzten Umschlag, enthält als Jahresgabe des BBA eine nummerierte Hochdruckgrafik nach der Federzeichnung "Zeitungsleser in der Straßenbahn" von Josef Hegenbarth (um 1952), gedruckt auf 160 g Metapaper rough mit einer Blindprägung, auf der Rückseite nummeriert. Den Druck und die Blindprägung besorgten Die Lettertypen in Berlin Adlershof, die der BBA am 22. Januar 2018 in der Werkstatt besuchte.