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Pirckheimer-Blog

Mo, 20.04.2020

Ulrich Woelk, Mars

Im Hybriden Verlag erscheint in der Reihe Planetenschreiber in einer Auflage von 30 Exemplaren als Leporello das Buch Mars von Ulrich Woelk. Die Vorderseite enthält den Text, die Rückseite ist mit 11 Zeichnungen von Hartmut Andryczuk illustriert. 

"... Bei einem Glas Wein in der nach einem der beiden Marsmonde benannten Phobos-Bar habe ich – sozusagen als meine erste Amtshandlung als Planetenschreiber – ein kleine literarische Arbeit, mehr eine Fingerübung, angefertigt, ein kurzes Gedicht: 

Mars, du hast es besser
Als unsere Erde, die kalte,
Hast neue schöne Gewässer
und kaum noch ‘ne Gletscherspalte.
Dich stören keine Grenzen,
Weil‘s noch keine gibt.
Bleibt nur noch zu ergänzen:
Ich bin in dich verliebt.
"

Ulrich Woelk, Mars
Hybriden Verlag 2020
Series: Planetenschreiber Nr. 2
650 €

Brüssler Antiquariatsmesse wurde abgesagt

Die Brüssler Antiquariatsmesse Salon du Mont des Arts - Livre Ancien & Estampe Rare Book & Print Fair, welche jährlich Mitte Juni in Brüssels historischem Stadtzentrum stattfindet, ist aus aktuellem Anlass abgesagt worden.

Der belgische Verband der Antiquariate hat beschlossen, den Salon du Mont des Arts in diesem Jahr abzusagen. Die Entscheidung wurde aufgrund der anhaltenden Ungewissheit darüber, wie lange die mit Covid19 verbundenen Verbote andauern werden, getroffen.

Die Mont des Arts Show wurde auf Juni 2021 verschoben.

S. 82/83: Beginn des 10seitigen Berichts über das Kolloquium der Internationalen Bibliophilen-Gesellschaft im September 2019 in Sachsen und Thüringen

Librarium 1/2020

Heft 1/2020 der Zeitschrift der Schweizerischen Bibliophilen-Gesellschaft Librarium enthält einen Beitrag über die Glarner Bibliotheken (H. Marti, K. Marti-Weissenbach) - im Kanton Glarus sollte eigentlich die diesjährige, nunmehr abgesagte, Tagung der Gesellschaft stattfinden, das nächste Treffen ist für den 29./30. Mai 2021 in Genf geplant.
Die Zeitschrift enthält weiterhin einen Beitrag über Die Liedflugschriften der Zentralbibliothek Zürich (Ch. Scheidegger), und zwei Beiträge über den Kupferstecher Johann Heinrich Lipps (1758 - 1817), sowie über die Entwicklung der frühen Schrifttype Italic (U. Kaufmann).
Weiterhin ist dort auch ein Nachruf auf den bekannten Bibliophilen Hans Rudolf Bosch-Gwalter (1925-2019) zu finden, der nicht nur 36 Jahre im Vorstand der Schweizerischen Bibliophilen-Gesellschaft wirkte, sondern auch Mitglied in der Maximilia-Gesellschaft und der Association Internationale de Bibliophilie war.
Übrigens, für Mitglieder der Schweizerischen Bibliophile-Gesellschaft ist das Librarium nummeriert, die Pirckheimer-Gesellschaft erhielt das Exemplar 641.

Fr, 17.04.2020

Frankfurter Buchmesse findet statt

Nach "aktueller Einschätzung" gehen die Veranstalter davon aus, dass die Frankfurter Buchmesse wie geplant im Oktober stattfinden wird. Ebenso das begleitende "Bookfest", für das die Einreichungsfrist der Ideen von Verlagen und Partnern aufgrund der "unsichere Zeiten" bis zum 31. Mai verlängert wurde.
Die Veranstaltungsformate des Bookfest in ganz Frankfurt sind vielseitig: Bestseller-Events, Poetry Slams, Tastings, Konzerte, Partys, Talk-Runden, Workshops und viele weitere Inszenierungen sind möglich. 2020 legt die Frankfurter Buchmesse auch einen Fokus auf ihre Initiative "Brave Voices For A New Decade". Mutige Stimmen, die etwas verändern, weil sie ihre Ideen in das aktuelle Weltgeschehen einbringen, sollen auf dem Bookfest und in allen weiteren Programmen und Formaten der Frankfurter Buchmesse zu Wort kommen.

Messe: vom 14. - 18. Oktober 2020

Frankfurt a.M.

Neues aus dem Museum für Druckkunst

Auch wenn wir unsere Besucher während dieser unfreiwilligen Schließzeit sehr vermissen, versuchen wir uns auf das Positive zu konzentrieren. Zum Beispiel ist endlich einmal Zeit, noch unerfasste Objekte in Depot und Archiv aufzuspüren. Darunter waren auch chinesische Holzlettern. Genau 646 Stück, angeordnet in 34 Spalten. Einen Sinn ergeben sie leider nicht. Entweder war es von Anfang an nur eine Ansammlung diverser Zeichen, oder der Text ist irgendwann durcheinander geraten. Interessant sind sie für unsere Sammlung dennoch, weil sie für eine Variante der Schriftherstellung in Ostasien stehen und damit unsere Objekte zur Schriftherstellung in Europa gut ergänzen.

Kleiner Exkurs: In Ostasien wurden schon viel früher als in Europa Texte gedruckt. Auch mit beweglichen Lettern wurde dort lange vor Gutenberg experimentiert. Bereits im 7. Jhd. wurden Zeichen in Holztafeln geschnitten, um 1050 wurde mit einzelnen Lettern aus Ton gedruckt. Das erste nachweislich mit Metalllettern gedruckte Buch war das „Jikji“ in Korea, ein Buch über Zenlehren buddhistischer Priester. Dennoch setzen sich die beweglichen Lettern in Ostasien nicht auf die gleiche Weise durch wie Gutenbergs Bleilettern in Europa. Noch bis Ende des 19. Jhd. war der Holztafeldruck die bevorzugte Technik. Dies lag zum einen sicherlich an der Anzahl der Zeichen – es gibt über 100.000 chinesische Zeichen, ca. 5.000 sind für den alltäglichen Gebrauch nötig. Gutenberg goss nur 290 verschieden Typen, später umfasste ein deutschsprachiger Setzkasten sogar nur noch 120-130 Zeichen. Ein anderer Grund war die Herstellung. Gutenbergs Handgießinstrument war eine nicht zu unterschätzende Ingenieursleistung, die eine präzise und effiziente Serienproduktion ermöglichte. Mit den asiatischen Techniken war dies nicht zu erreichen.

(facebook.com/museumfuerdruckkunst)

Comic-Salon Erlangen fällt aus

Der seit 1984 alle zwei Jahre von der Stadt Erlangen veranstaltete Internationale Comic-Salon Erlangen mit zuletzt 30.000 Besucherinnen und Besuchern hat maßgeblichen Anteil daran, dass die grafische Literatur auch in Deutschland als Kunstform anerkannt ist. Im Zentrum des Festivals steht eine Publikums-Messe mit rund 250 Ausstellern. Viele Neuerscheinungen werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und rund 500 Künstlerinnen und Künstlern kann beim Zeichnen zugesehen werden. Ein weiteres wichtiges Merkmal des Internationalen Comic-Salons Erlangen sind zahlreiche Ausstellungen im gesamten Stadtgebiet sowie ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen, Comic-Lesungen, Workshops, dem Comic Film Fest und einem Kinder-Comic-Festival. Außerdem vergibt die Stadt Erlangen im Rahmen des Internationalen Comic-Salons den renommierten Max und Moritz-Preis in mehreren Kategorien.

Die Stadt Erlangen sagt den, für den 11. bis 14. Juni 2020 geplanten Comic-Salon jetzt infplge der Corona-Krise ab. Der Max und Moritz-Preis 2020 soll jedoch vergeben werden.

Do, 16.04.2020

BookExpo 2020 in New York fällt aus

Die BookExpo 2020 in New York, die größte Buchmesse der USA, findet nicht statt. Das ursprünglich für Ende Mai angesetzte Branchentreffen war zuletzt auf den 22. bis 24. Juli verschoben worden.

Vor der Entscheidung, die Messe komplett ausfallen zu lassen, hatten bereits sechs große Aussteller, darunter die fünf größten Verlagsgruppen der USA, abgesagt. Messedirektorin Jennifer Martin erklärte, angesichts der in den USA eskalierenden Corona-Pandemie und der Herausforderungen für die Buchindustrie sei dieses Jahr keine Option für die Buchmesse.

Ein neuer Termin für die BookExpo steht noch nicht fest, Quellen sprechen vom Frühjahr 2021.

Hans Delfosse, 21. Arbeit 2017, Acryl auf Hartfaserplatte 45x35cm | 52. Arbeit 2017, Acryl auf OSB-Platte 29x22,5cm | 55. Arbeit 2017, Acryl auf OSB-Platte 22,5x16,5cm

Hans Delfosse – Malerei, Papierarbeiten und Leporellos

Hans Delfosse ist ein Meister der Linie. Diese wird entweder frei oder mit Lineal auf Papier, Karton oder Holz gezeichnet und so dicht nebeneinander gesetzt, bis sich eine farbige Fläche ergibt. Es folgen weitere Schichten, die auf die gleiche Weise entstehen und die Fläche verdichten. Filigrane Strukturen, Variationen von Mustern sind die Folge, die einen Grundrhythmus schaffen. Makrostrukturen kommen hinzu, verbinden einzelne Formen zu geometrischen Figuren oder werden durch Farbstege zusammengefasst. Dieses Bild wird in zahlreichen Variationen mehrfach abgewandelt, mit neuen Techniken ausprobiert und umgesetzt. Vielfalt und Wandelbarkeit im Ähnlichen werden somit künstlerisch ausgereizt und fordern vom Betrachter ein Höchstmaß an Ruhe und Konzentration.
Hans Delfosse, der an der Kölner Werkkunstschule studierte und dort viele Jahre als Dozent für grafische Techniken tätig war, zeigte seine Ritzzeichnungen, Collagen und Aquarelle bereits 2007 im Museum Burg Wissem. Der Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung liegt auf der Malerei, den Papierarbeiten und Leporellos, die der Künstler in den letzten Jahren schuf. Damit ermöglicht die Ausstellung einen Einblick in eine weitere neue Schaffensperiode von Hans Delfosse und feiert zugleich einen Künstler, der bis heute eine sehr eigenständige und konsequente Position innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene behalten hat.

Eröffnung: 26. April 2020, 11 Uhr 
Ausstellung: 26. April - 14. Juni 2020
(Informationen zur Möglichkeit des Ausstellungsbesuches unter bilderbuchmuseum.de)

Burg Wissem - Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf
Burgallee 1, 53840 Troisdorf

Mi, 15.04.2020

"Welttag des Buches" vorerst nur virtuell

Zum diesjährigen UNESCO-Welttag des Buches finden in Deutschland die Aktionen nur online statt, die gewohnten Angebote des Buchhandels und der Verlage werden auf den Zeitraum rund um den 20. September 2020 verschoben.
• Am 23. April 2020 werden lediglich Autoren in kurzen Videos Gedanken und Gefühle zum Welttag festzuhalten, die dann auf den Social-Media-Kanälen der Verlage geteilt werden.
• Die Stiftung Lesen ruft dazu auf, an diesem Tag einen Satz aus der eigenen Lieblingsgeschichte »zu versehenken«.
• Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels lädt mit seiner Initiative »Jetzt ein Buch!« dazu ein, Lesefreude zu verschenken.

Anläßlich des Weltkindertages am den 20. September 2020 werden dann die Angebote der Buchhandlungen und Verlage nachgeholt: 
• Die Aktion »Ich schenk dir eine Geschichte« läuft vom 1. September bis zum 31. Oktober. Die vierten Klassen erhalten die Gutscheine schon vor den Sommerferien, damit sie ihre Bücher auch nach dem Schulwechsel noch im Buchhandel abholen können.
• Die »Lese-Reise« mit Kinder- und Jugendbuchautoren im Buchhandel wird im September nachgeholt.
• Die Verlage werden in diesem Jahr nicht zum Welttag des Buches, sondern erst vom 18. bis 21. September 2020 ihre Türen fürs Publikum öffnen.

Fr, 10.04.2020

Stephan Klenner-Otto, Ill. zu "Des Feldpredigers Schmelzle Reise nach Flätz", IB 1375

Frohe Ostern

Mit dieser Radierung aus dem Jahr 2012 von Stephan Klenner-Otto mit der Illustration zu Jean Pauls Erzählung "Des Feldpredigers Schmelzle Reise nach Flätz", dem "Angsthasen", der Atila Sschmelzle ständig befallen hat, wünscht die Pirckheimer-Gesellschaft allen Freunden des Bibliophilen und der Druckgraphik ein frohes und in diesem Jahr vor allem gesundes Osterfest.

Do, 09.04.2020

Jaap Blonk, ANTONIN ARTAUD

Soeben ist im Hybriden Verlag des Pirckheimers Hartmut Andryczuk mimas atlas # 21 "Jaap Blonk, ANTONIN ARTAUD" erschienen:

Das Werk von Antonin Artaud (1896-1948), dem französischen Dramatiker, Dichter, Essayisten, Schauspieler und Theaterregisseur, war eine große Inspiration und Anregung für mich, als ich als Stimm-Performer anfing. Seine bahnbrechenden Schriften über das Theater gaben mir die Freiheit, mich noch viel weiter in den Wahnsinn auf der Bühne zu wagen.
In Artauds französischen Schriften sind an vielen Stellen kurze Fragmente Lautpoesie eingefügt: bedeutungslose Worte, die aber immer noch französisch klingen. Um 1990 hatte ich eine Auswahl davon auf drei DIN A4-Seiten getippt, und habe diese dann oft für mich selber rezitiert.
Ich versuchte dabei, sie jedes Mal neu auszusprechen, Artauds Worte beachtend: „Was immer ich schreibe, möchte ich am nächsten Tag schon verbrennen.“
Dann, eines Tages im Jahr 1994, hatte ich Nasenbluten, als ich eine dieser Seiten rezitierte. Das Blatt war mit Blutflecken bedeckt. Ich habe diese Seite seitdem behalten und sie ist immer noch in meinem Studio gerahmt. Nach 25 Jahren haben sich die Blutflecken bräunlichviolett verfärbt.
Für dieses Buch und diese CD habe ich mich entschlossen, die ganze Arbeit auf diese kostbare Seite zu basieren. Ich habe das Blatt gescannt und angefangen, es ganz oder in Teilen auf viele Arten zu verarbeiten. Auch machte ich Drucke in verschiedenen Größen zum behandeln / misshandeln.
Das Ergebnis ist im Buch mit 49 Bildern zu sehen: das Original und seine 48 Variationen.

(Jaap Blonk, 2020)

Buch, CD und Originalarbeit von Jaap Blonk
Hybriden-Verlag
Series: mimas atlas # 21
Auflage: 100 Exemplare, signierd & numeriert
50 € 

Wahrlich! es wär Himmelsvorgenuß

Ohne Publikum läuft derzeit in Offenbach eine Ausstellung ohne Publikum aus Anlass des 250sten Geburtstages des Schriftstellers  „Wahrlich! es ist Himmelsvorgenuß. Buch- und Schriftkunst zu Friedrich Hölderlin“.

In seiner ganz eigenen Position zwischen Klassik und Romantik war Friedrich Hölderlin um die Anerkennung der Dichterfürsten Goethe und Schiller bemüht. Dem Ideal des antiken Griechenlands verpflichtet, fühlte sich der Dichter verkannt, sein Leben endete in geistiger Zerrüttung und Einsamkeit. Heute zählt Hölderlin zum Kanon der deutschen Literatur und fasziniert Künstler und reizt sie vielleicht gerade wegen seiner inneren Zerrissenheit zur Auseinandersetzung mit seinem Werk. Robert Schwarz, Petra Ober, Anja Harms und Eberhard Müller-Fries sowie Corinna Krebber stehen für das ungebrochene Interesse am komplexen Werk des Dichters. Ihre Arbeiten spannen einen facettenreichen Bogen der Gegenwartskunst.

Es ist die Vita des Dichters, von stetem Bemühen um Anerkennung, unerfüllter Liebe, von seelischer Not geprägt, die nicht weniger die Beschäftigung mit ihm herausfordert als seine innovative Sprachkunst. Bewegung im Wandel, im Werden und Vergehen, ist ein Hauptmotiv, das sich durch die bildkünstlerischen Arbeiten zieht.

Einige Exponate der, zumindest bis zum 20. April als "Geisterausstellung" existierenden Show können hier betrachtet werden.

Ausstellung: 17. März - 11. Juni 2020

Klingspor Museum Offenbach
Büsing Palais
Herrnstrasse 8, 63065 Offenbach am Main

Sa, 04.04.2020

© Tabor Presse Berlin

Gruß aus der Isolation

Es sind harte Zeiten auf die wir uns alle, wohl oder übel, einstellen müssen. Bei uns stehen die Maschinen still, unseren Künstler befinden sich in Quarantäne bzw. bleiben zu Hause oder malen in ihren Ateliers. Trotzdem bereiten wir wie jedes Jahr den Grafik-Kalender für das nächste Jahr vor; wir sind aber bedingt durch die Umstände, jetzt schon gewaltig in Verzug, denken aber die Druckarbeit im Sommer und Herbst nachholen zu können. Wir wünschen, daß es bald wieder möglich sein wird, den gewohnten Lebensstil aufzunehmen und hoffen, daß das Interesse an Druckgrafik bei ihnen nicht allzusehr in den Hintergrund gedrängt wird. Eigentlich ist es doch jetzt die ideale Zeit, in der Sie in Ruhe und mit viel Muße unsere Grafikangebote auf www.taborpresse studieren können. Hier lege ich Ihnen besonders unsere letzten Editionen von Paul Pretzer, Tom Anholt, Fritz Bornstück, Philip Grözinger, Sven Drühl und Thomas Hornemann ans Herz.
Mit besten Ostergrüßen und Wünschen für die kommenden Wochen!

Ihre Tabor Presse Berlin

Do, 02.04.2020

© Bernd Friedrich

Mit Walze Stein und Bleilettern

Bernd Friedrich ist ein Urgestein der Berliner Kunstszene. Er trat mit regelmäßigen Einzelausstellungen in Berlin und im Land Brandenburg in Erscheinung. Außerdem beteiligte er sich seit vielen Jahren an Projekten in Deutschland, Europa, den USA und dem Nahen Osten, hervorzuheben ist auch die Beteiligung an „Schönste deutsche Bücher“ (Stiftung Buchkunst Frankfurt/M).

In einer Ausstellung in Gosen wäre derzeit unter dem Titel "mit Walze Stein und Bleilettern" Experimentelle Druckkunst des Pirckheimers Bernd Friedrich (Schulz) zu sehen, wegen der aktuellen Einschränkungen des Kulturbetriebes bleibt die Ausstellung für das Publikum jedoch zur Zeit geschlossen.So bleibt nur dieser Blick auf auf das jüngste Objekt der Ausstellung.

Die Ausstellung läuft seit dem 15. März 2020

ANIMUS-Kombinat GmbH
Am Müggelpark 31, 15537 Gosen - Neu Zittau

Mi, 01.04.2020

Heinrich Heine in der Bibliothek Deutscher Klassiker, Aufbau-Verlag 1974

Klassikerzitat des Monats

 

"Warum bezweifeln die Menschen den Wahrheitsgehalt einer Meldung oder die Echtheit eines Zitats im Internet eigentlich nur am ersten April?" 

Heinrich Heine