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Pirckheimer-Blog

So, 08.04.2018

Rolf Schneider in der „Erfurter Herbstlese“ im Frühjahr

Eine Wiener Kunsthistorikerin tritt in Berlin ein unerwartetes Erbe an und infiziert sich mit dem Virus „Ost-Deutschland“ ...
Der Berlinier Stilist Rolf Schneider liest in Erfurt.

Die Presse urteilt: „Wie in einer Waage wird das zwanzigste Jahrhundert gewogen. (...) Einmal mehr erweist sich Rolf Schneider als einfühlsamer Erzähler und Porträtist, dessen Figuren man nicht so schnell vergisst. Jenseits jeglicher Effekthascherei repräsentiert seine tiefwurzelnde Sprache unbeirrt zugleich eine ganze Kultur.
Rolf Schneider ist einer der letzten großen deutschen Erzähler.“
(Torsten Unger, MDR)

Lesung: 8. Mai 2018, 19.30 Uhr

Haus Dacheröden, Anger 37, 99084 Erfurt,

Rolf Schneider. Ebereschenfeuer. Roman
Edition Ornament
224 S. 22,90 €

Sa, 07.04.2018

Zwei Vorzugsausgaben der Pirckheimer-Jahresgabe

Von unserer Jahresgabe Harald Kretzschmar: Stets erlebe ich das Falsche  gibt es auch zwei Vorzugsausgaben, eine in einer Auflage von 15 Exemplaren mit einer signierten Einzeichnung auf dem Titelblatt zum Preis von 99 € und eine in einer Auflage von 45 Exemplaren, die ebenfalls auf dem Titelblatt signiert ist. Beide Vorzugsausgaben wurden mit einer zusätzlichen signierten Original-Radierung "Leonard Bernstein" versehen.

Hier werden beide Vorzugsausgaben vorgestellt. Bestellung bitte an Matthias Haberzettl.

Fr, 06.04.2018

Marginalien # 228

Lang erwartet, häufig nachgefragt und heute endlich im Briefkasten: Heft 228 der Marginalien, welches hier bereits seit der Leipziger Buchmesse mit einigen Leseproben vorgestellt wird und welches Messebesucher am Stand der Pirckheimer-Gesellschaft schon mal in einer kleinen Teilauflage in die Hand nehmen konnten. Die Auslieferung der gesamten Auflage verzögerte sich leider durch eine Krankheitswelle in unserer Buchbinderei, so dass die beiliegende Information zur 13. BuchDruckKunst in Hamburg keine Vorfreude, sondern nur noch angenehme Erinnerungen hervorrufen kann. Da Bücherfreunde sich jedoch nicht dem Nachteiligen, sondern dem Schönen verschrieben haben bleibt der Trost, dass man dieses Heft nun auf einer Parkbank oder im Garten bei endlich frühlingshaftem Sonnenschein lesen kann.

Harald Kretzschmar, Abb. aus »Stets erlebe ich das Falsche«, Quintus-Verlag 2017

Harald Kretzschmar. Zeichner und Sammler

Ab dem 14. April zeigt das Museum Wilhelm Busch die Ausstellung »Harald Kretzschmar. Zeichner und Sammler«.

Harald Kretzschmar (*1931) hat begleitend zu seinem über 60-jährigen Schaffen eine Sammlung historischer Karikaturen aufgebaut und sich in einem zeichnerischen Dialog wiederholt damit auseinandergesetzt. Die Ausstellung gibt mit 89 Blättern einen Einblick in dieses Lebenswerk.

Der heute 87-Jährige veröffentlichte seine ersten Karikaturen in der Leipziger Volkszeitung, zeichnete rund 35 Jahre für die satirische Zeitschrift Eulenspiegel und engagierte sich im Verband Bildender Künstler der DDR für die Karikatur. Seine Begabung wurde früh entdeckt, mit 13 Jahren zeichnete er seine erste Hitler-Karikatur. Das war 1944. Ob Erich Mielke, Janosch, Loriot, F. K. Waechter oder Ronald Searle – viele bekannte Zeitgenossen hat er seitdem porträtiert.

Die aus seiner Sammlung historischer Karikaturen für die Ausstellung ausgewählten Blätter französischer Karikaturisten wie Honoré Daumier oder Leopold Boilly sowie von Künstlern der revolutionären Zeit um 1848 übereignet Harald Kretzschmar dem Museum als Schenkung.

Ausstellung: 14. April - 1. Juli 2018

Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur & Zeichenkunst
Georgengarten, 30167 Hannover

 

Zornige Gedichte von Wilhelm Bartsch

"Zornigen Gedichte" von Wilhelm Bartsch hat in Halle und Sondershausen Premiere. Ein frech-gekonnter Rundumschlag gegen den Zeitgeist. Mit Seumes Knotenstock und der Schützenhilfe illustrer Geister von Walther von der Vogelweide über Luther bis zu Brecht und Joyce teilt der Hallenser Autor kräftig aus – gegen Deutschtümler und Wichtigtuer aller Art, illustriert mit Farbzeichnungen von Gerd Mackensen.

Tags darauf wird eine Ausstellung mit Bildern von Daniel Koch und Lesung mit Wilhelm Bartsch eröffnet. Das ist dann die Premiere der Vorzugsausgabe mit einer kolorierten Radierung von Mackensen.

Lesung: 6. April 2018, 19 Uhr
Literaturhaus Halle im Kunstforum der Saalesparkasse, Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale)
Vernissage: 7. April 2018, 17 Uhr
Kunsthaus unter den Linden, Margaretenstr. 22a, 99706 Sondershausen,

Wilhelm Bartsch. Gotische Knoten. Gedichte
mit Farbzeichnungen von Gerd Mackensen,
Edition Ornament
144 S., 24,90 €

Do, 05.04.2018

Holzbuchstaben © Museum für Druckkunst Leipzig

Learning Type Design

Jährlich veranstaltet die Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. die Konferenz „Leipziger Typotage“. In diesem Jahr findet die Veranstaltung zum 24. Mal und unter dem Thema „Learning Type Design“ statt. Sieben Referenten richten in ihren Vorträgen einen Blick auf Schrift damals, heute und in der Zukunft und setzen sich mit Lehrkonzepten im Type Design sowie dessen Wirkung auseinander. Welche Konzepte gab und gibt es? Wohin geht die Entwicklung und wozu überhaupt noch neue Schriften gestalten, angesichts der Fülle an Optionen, die bereits zur Verfügung stehen? Welche Trends zeichnen sich ab und was bewegt Gestalter heute, wenn sie neue Schriften zeichnen?

28. April 2018, 10-18 Uhr

Museum für Druckkunst Leipzig

 

Di, 03.04.2018

Exlibris: Karl Michel für Walter von Zur Westen, Kupferstich, 1922

Walter von Zur Westen

Am 19. April 2018 jährt sich zum 70. Mal der Todestag Walter von Zur Westens (1871–1948), der die deutsche organisierte Exlibris-Bewegung 26 Jahre lang (1906–1912, 1919–1938) als Vorsitzender leitete – länger als jeder andere vor und nach ihm. Er war ein Großsammler von Gebrauchsgrafik aller Art; seine riesige Kollektion umfasste insbesondere Abertausende von Gelegenheitsgrafiken, d.h. Besuchskarten, Umzugs- und Familienanzeigen, Patenbriefe, Dankkarten, Briefköpfe, Gedenkblätter, Glückwunsch- und Festkarten, Tafelkalender, Reklamekunst, Theaterprogramme, Speisekarten, Spiele, Urkunden, Bruderschaftsdiplome und Wallfahrtsblätter, Verbandszertifikate, Thesenblätter, Musiktitel, Buchtitel und Seitenumrahmungen, Drucker- und Verlegerzeichen, Buchumschläge, Lesezeichen, Vorsatzpapiere, Verlegereinbände und nicht zuletzt: Exlibris.

Über seine Sammlertätigkeiten hinaus war von Zur Westen trotz seiner starken beruflichen Belastung (u.a. als Richter und Senatspräsident am Reichsversicherungsamt in Berlin) als unermüdlicher Autor tätig, u.a. war er Herausgeber, Schriftleiter und Verfasser der meisten Schriften des Deutschen Exlibris-Vereins zwischen 1907 und 1938. Mehrere seiner einschlägigen Buchveröffentlichungen gehören noch immer zur Standardliteratur des Fachs, u.a. der zwischen 1901 und 1924 in drei Auflagen bei Velhagen & Klasing erschienene Band „Exlibris“.

(Henry Tauber auf Facebook: Exlibris des Monats April 2018)

Zeichnung aus den Tagebüchern von Werner Tübke

"Mein Herz empfindet optisch"

Die Tagebücher von Werner Tübke

Lesung mit Prof. Friedhelm Eberle und Diskussion mit Dr. Eduard Beaucamp (Frankfurt), Dr. Annika Michalski (Berlin) und Prof. Dr. Frank Zöllner (Leipzig)

Werner Tübke (1929–2004) war einer der Gründerväter der Leipziger Schule und zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern nach 1945. Die Universitätsbibliothek Leipzig verwahrt als Schenkung 26 private Tage- und Skizzenbücher sowie Notizen von 1950 bis 2001 aus dem Nachlass Tübkes. Im Oktober 2017 wurden diese zum ersten Mal veröffentlicht. Sie erlauben einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt des Künstlers. Eindrucksvoll werden die Zumutungen der Kulturpolitik, seine persönlichen Verzweiflungen, Hoffnungen und gesellschaftspolitischen Erfahrungen, aber auch seine Kompromisse, nachvollziehbar. Im Selbstgespräch, tastend auf der Suche nach dem eigenen Ich, ist Tübke neu zu entdecken, ein intellektueller, leidenschaftlich nach Wahrheit und Sinn suchender, fast fanatisch seiner Arbeit verschriebener Künstler.

(Gabriele Albani)

Lesung und Diskussion: 11. April 2018, 19 Uhr

Bibliotheca Albertina, Vortragssaal
Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig

Walpurgisnacht in Potsdam

"Walpurgisnacht" ist das neueste Künstlerbuch von Rainer Ehrt, welches neben seinen kraftvollen Illustrationen einen kalligrafischen gestalteten Text von Goethe enthält, der in Selbstzensur des Dichterfürsten aufgrund der deftigen erotischen Darstellungen nicht in den Faust aufgenommen wurde. Dieses Unikatbuch ist nur eines der Stücke einer Ausstellung mit Kunstbüchern und Grafik zur Literatur und Zeichnungen von Rainer Ehrt, die im Mai und Juni in Potsdam unter dem Titel „GRAPHOMANIA“ zu sehen sein werden.
Im Rahmen der Ausstellung wird Rainer Ehrt bislang unveröffentlichte erotische Texte lesen, in denen Goethe die Walpurgisnacht schildert.

Eröffnung: 28. April 2018, 15 Uhr, Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein, einführende Worte Richard Rabensaat, am Akkordeon Cathrin Pfeifer
Lesung: 6. Mai 2018, 21 Uhr, Rainer Ehrt
Ausstellung: 29. April - 24. Juni 2018

Museumshaus "Im güldenen Arm"
Hermann-Elflein-Str. 3, 14467 Potsdam

Mo, 02.04.2018

April April ...

Keine Angst, die gestrige Meldung war ein Aprilscherz! Das haben durch Klick auf den Link 71 Besucher des Blogs erfahren oder eventuell einfach überprüft.

Die Pirckheimer-Gesellschaft ist selbstverständlich immer aufgeschlossen gegenüber Neuem. Das schließt jedoch die Bewahrung des kulturellen Erbes nicht aus. Nennt es konservativ - Pirckheimer werden immer dafür einstehen, dass das bedruckte Papier in der Form eines gut gemachten Buches oder als Graphik ein wichtiges Kulturgut ist, das es zu bewahren gilt. Und es interessiert die Pirckheimer nicht nur altes Papier, die Mitglieder dieser Bibliophilen-Gemeinschaft unterstützen natürlich auch zeitgenössische und moderne Entwicklungen in Buchkunst und Graphik.

So steht es in der Satzung und das ist auch die Intention, Mitglied bei der Pirckheimer-Gesellschaft zu werden. Vielleicht auch für Sie, vielleicht auch für dich?

So, 01.04.2018

Piraten, Piraten!

Wer zu diesem winterlichen Osterfest noch keine passende Idee für seine Liebsten hat, dem sei die erste Veranstaltung von BODONI zum innerlichen Aufwärmen in diesem Jahr an´s Herz gelegt. Die  Veranstaltungssaison beginnt  passend zum Schneefall mit einem zeitversetzten Osterwasser: »Piraten, Piraten! Rum-Lesen und Rum-Trinken« 

Nach den Erfolgen der Whiskyverkostungen in den letzten Jahren folgt in diesem Frühjahr erstmalig eine kleine Besonderheit. Der Rumexperte Roman Noack bietet erlesene Rum- und Weinsorten zur Verkostung an. Ein Abend zum verheißungsvollen Getränk Rum, voller Seefahrerromantik mit maritimen Kurzgeschichten aus der Sammlung "Nuraghische Geister", geschrieben und gelesen von Frank Schroeder
Bitte vorher online Tickets reservieren. Es gibt keine Abendkasse.

Lesung: 14. April 2018, 19 Uhr

Buchwerk Bodoni e.V.
Buskower Dorfstraße 22, 16816 Neuruppin OT Buskow

Die erste Bibliophilen-Jahresgabe als E-Book

Die Pirckheimer-Gesellschaft ist bekannt dafür, dass sie als die jüngste deutschlandweit agierende Bibliophilen-Gesellschaft am aufgeschlossensten für innovative Ideen und Konzepte ist. So hat sie sich als Vorreiter bei der Nutzung moderner Medien profiliert und ist die am längsten im Internet präsente Gesellschaft, auf Facebook derzeit mit Alleinstellungsmerkmal. So erfüllt sie ihren satzungsgemäßen Auftrag, "Kenntnisse über Geschichte und Gegenwart des Buches zu verbreiten, Mitglieder und Öffentlichkeit mit Werken der Buchkunst und Graphik vertraut zu machen".

Folgerichtig hatte der Vorstand beschlossen, dass die Jahresgabe für 2017 erstmals als E-Book erscheint. Die technische Schwierigkeit dabei war, dieses E-Book wie gewohnt als nummerierte und limitierte Ausgabe herauszugeben, weshalb sich die „Auslieferung“ verzögerte. Dieses Problem konnte jetzt gelöst werden und das Buch „Stets erlebe ich das Falsche. Der alternative Künstlerreport“ von Harald Kretzschmar aus dem Verlag für Berlin-Brandenburg kann ab dem heutigen Tag heruntergeladen werden. Das E-Book, welches exklusiv nur den Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft zur Verfügung steht und als solches nicht verkauft wird, ist in der Reihenfolge der Downloads nummeriert und kann mit dieser Nummer jeweils nur einmal auf einem beliebigen Endgerät aufgerufen werden. Dieser Reader kann jederzeit gewechselt werden, in diesem Fall wird das E-Book auf dem zuvor genutzten Endgerät automatisch gelöscht.

Pirckheimer können die Jahresgabe hier herunterladen.

Frohe Ostern

Mit dieser Grusskarte, gedruckt auf einer Kniehebelpresse des Gutenberg-Museums auf der Leipziger Buchmesse 2018, wünscht die Pirckheimer-Gesellschaft allen Freunden von Buchkunst und Graphik ein Frohes Osterfest!

Sa, 31.03.2018

Joachim John (1933 - 2018)

Vergangenen Montag ist Joachim John im Alter von 85 Jahren gestorben.

... Geboren wurde der begnadete Zeichner in Böhmen, und seit dem Kriegsende lebte er in Deutschland, lange Zeit in Berlin, später in einer zum Zeichnen, Radieren, Kratzen, Formen geradezu einladende Landschaft bei Schwerin. Er wollte einst Schauspielregisseur werden. Stattessen malte und kritzelte er ganze Zyklen, auch Riesenformate für Schauspielhäuser. Von heute aus zählen John und seine Kollektivität, auf die es ihm immer ankam, zu den maßgeblichen Schöpfern in der deutschen Kunst, was dem kapitalistischen »Kunstmarkt«, wirtschaftet er so weiter, nie auffallen wird. Das ist auch scheißegal. Dem Gelde hinterher war John nie. Wie Fuchs und Amsel verhielten sich Kommerz und Kunst, sagte er einmal.

Zu dem Zeichner gehört kongenial der Schriftsteller John. In seiner Prosa wohnt der Beobachter nicht minder wie der Theatraliker, der Schalk, derjenige, dem die ganze elende wie schöne Welt wichtig ist, selbst wenn er Begebnissen um sich herum oder Landschaften poetischen Ausdruck verleiht. Für jedermann lesenswert die Bücher »Bube John« und »Kuckuck«.

(Stefan Amzoll, nd 31.3.2018, S. 10)

Gerhard Lahr

Im Januar 2018 wäre Gerhard Lahr (1938 - 2012) achtzig Jahre alt geworden. Aus diesem Grund finden in diesem Jahr 3 Ausstellungen statt. Die erste im Perleberger Rathaus ist inzwischen beendet.

Ende Juni wird in Reichenbacher Neuberinmuseum in der Reihe "Reichnbacher Persönlichkeiten" posthum "Die Schenkung. Der Kinderbuchillustrator Gerhard Lahr" vorgestellt.
Gerhard Lahr besuchte von 1944 bis 1952 die Weinholdschule in Reichenbach. Nach seiner Schulzeit begann er 1953 eine 2-jährige Lehre als Plakat- und Schriftmaler (Gebrauchswerber) in der Werbeabteilung des Kaufhauses am Graben in Reichenbach. und studierte von 1956 bis 1959 an der Fachschule für Angewandte Kunst Magdeburg/Fachrichtung Gebrauchsgrafik. 1962 folgte ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seit 1963 lebte er freischaffend  in Berlin und widmete sich Illustrationen, vorwiegend für Kinder- und Jugendbuchverlage, aber auch für Zeitschriften. Über 150 Kinder-, Jugend- und Schulbücher werden von ihm illustriert. In den Jahren 1969, 1972, 1973 und 1979 erhielt er den Preis „Schönstes Buch" zur Internationalen Buchkunst-Ausstellung Leipzig. 1982 nahm er den "Hans-Baltzer-Preis" des Kinderbuchverlages Berlin entgegen.

Anläßlich von "20 Jahre Book Town" wird ab September eine Ausstellung in der Bücherstadt Wünsdorf eröffnet. Dort werden Illustrationen von Gerhard Lahr, Buchkunst von Rainer Ehrt und Kalligrafie von Heike Adler.

Ausstellung Reichenbach: 29.Juni 2018 (Dauer nicht bekannt)
Ausstellung Wünsdorf: 1. September - 7. Oktober 2018

Neuberinmuseum, Johannisplatz 3, 08468 Reichenbach im Vogtland
Neue Galerie im Haus Gutenberg, Bücherstadt Wünsdorf