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Sven Märkisch

Pirckheimer-Blog

Sven Märkisch

Sa, 14.03.2020

Rainer Henze (lks.) und Matthias Frohl vor dem Blatt "Arche", 1988
Blick in die Ausstellung
Rainer Henze, "Der große Vogel", Radierung und Prägedruck, 2011
Rainer Henze beim Signieren der Ausstellungsplakate, Fotos © ad

Frühjahrsempfang und Vernissage bei „Sonnensegel“

"Die ganze Kultur dieses Landes ist von Corona besetzt. Die ganze Kultur? Nein! Ein von unbeugsamen Kunstfreunden bevölkerter Ort im Land Brandenburg hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten ..."

Heute fand als vermutlich letzte kulturelle Veranstaltung für eine ungewisse Zeit der Frühjahrsempfang zum 30jährigen Bestehen der Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie Sonnensegel“ und die Vernissage einer Ausstellung mit Ätzradierungen und Metalskulpturen von Rainer Henze im Beisein des Hallenser Künstlers statt. Damit vollendete sich, was mit der Erwerbungen einer Radierung des Künstlers im Jahre 1988, damals hieß dieses Projekt für Kinder und Jugendliche noch „Arche", seinen Anfang nahm.

In seinen einführenden Worten des Leiters der Galerie Matthias Frohl hieß es:
... Künstlerinnen und Künstler, die eine klar erkennbare Motivwelt aus ihrem eigenen Erleben schöpfen, den dargestellten Inhalt als Kommentar zu konkreten Wirklichkeitserfahrungen verstehen, gelten als Realisten.
Dieser Art künstlerischen Erzählens fühlt sich der Grafiker und Metallbildhauer Rainer Henze verpflichtet. In seinen filigranen Ätzradierungen und Metallschnitten dominiert eine expressiv-realistische Bildsprache mit surrealen Einflüssen. Wenige charakteristische Bildfiguren entwickeln ein vielvieutiges Beziehungsgeflecht, das (oft unterstützt durch den Bildtitel) menschliche Verhaltensweisen in Frage stellt oder über das Wechselverhältnis zwischen Individuum, Gesellschaft und Natur Auskunft gibt.
Die zumeist kleinformatigen Grafiken entwickeln in ihrer Mischung aus surrealen Momenten und Realitätsnähe nicht selten eine monumentale Wirkung. Gewohnte Perspektiven werden aufgelöst, metrische Reihungselemente entfalten in Kombination mit einer archaisch anmutenden Vereinfachung der Darstellung eine Klarheit bzw. Eindringlichkeit, welche u.a. an babylonische Rollsiegel oder an mittelalterliche Bildteppiche denken lässt. Rainer Henze zeigt den Menschen als einsamen Ruderer gegen den sich stets erneuernden Strom von Konflikten und Widersprüchen, als modernen Sisyphus, der sich nicht nur im Laufrad des sogenannten Fortschritts behaupten, sondern sich auch mit einem mitunter selbstzerstörerischen Handeln Seinesgleichen auseinander setzen muss. Erfindungsreich nutzt er das Bildgedächtnis vergangener Generationen und transformiert Motive, die schon bei Hieronymus Bosch, Pieter Brueghel und anderen auftauchen in den eigenen bildnerischen Duktus. ...

Die Gäste des Frühjahrsempfangs und der Vernissage bekamen Gelegenheit, die traditionelle Glückwunschkarte der Galerie zum chinesischen Neujahr, diesmal zum Jahr der Ratte, am Boston- Tiegel zu drucken und konnten darüber hinaus im, der Galerie angeschlossenen „Gutenberg DruckLaden“ von Sven Märkisch, ein Plakat zur Ausstellung drucken und von Rainer Henze signieren lassen.

Ausstellung: 14. März - 5. Juni 2020

Galerie "Sonnensegel"
Gotthardtkirchplatz 4/5, 14770 Brandenburg

So, 29.09.2019

Fotos: Abel Doering

Vielfalter in der Galerie Sonnensegel

In der Ausstellung "Vielfalter" stellen sich seit gestern in der Galerie Sonnensegel in Brandenburg an der Havel die augen:falter vor, ein Künstlerinnenkollektiv, bestehend aus Nadine Respondek, Julia Penndorf, Petra Schuppenhauer, Katja Zwirnmann, Urte von Maltzahn-Lietz, Franziska Neubert, Gerlinde Meyer, sowie die den Pirckheimern als Schöpferin der Graphik des letzten Jahrestreffens bekannte Inka Grebner.

Neben den Mappenwerken der augen.falter wie "Die Gedanken sind frei", "Waldrand" und "Einübung ins Paradies" ist der Graphikzyklus "Imaginäre Islandreise", der aus Anlass der Frankfurter Buchmesse 2011 mit dem Gastland Island entstand, sind Drucke in unterschiedlichsten Formaten bis hin zu originalgraphische Postkarten zu sehen, geschaffen in den unterschiedlichsten Techniken und variationsreichen Bildfindungen. Eine Ausstellung, die den Betrachter fordert.

Die einführenden Worte anläßlich der Vernissage sprach Matthias Frohl, Pirckheimer und Leiter der Galerie. Wie immer zu Ausstellungseröffnungen in der Galerie Sonnensegel konnten die Besucher in der angeschlossenen Druckwerkstatt unter sachkundiger Anleitung von Sven Märkisch das Ausstellungsplakat drucken und sich von den anwesenden augen:faltern Nadine Respondek, Franziska Neubert, Urte von Maltzahn-Lietz und Julia Penndorf signieren lassen.

Hier einige Eindrücke von der Eröffnung.

Ausstellung: 28. September 2019 - 21. Februar 2020

Galerie „Sonnensegel“
Gotthardtkirchplatz 4/5, 14770 Brandenburg a.d. Havel

Mo, 26.08.2019

Sven Märkisch, "o baum", Blockheftung, Puzzleprint, 2018

Erhörtes und Erlesenes

Die Österreichische Galerie Druck & Buch zeigt im September eine Ausstellung unter dem Titel "ERHÖRTES UND ERLESENES" mit Künstlerbüchern von Sven Märkisch und Anna Helm.

Sven Märkisch, Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, publiziert seit 2000 in der edition sand, die er mit Nancy Jahns führt, gleichermassen subtile wie lakonische Künstlerbücher. Gemeinsam mit Imme Schwarz und Armin Schubert gestaltete er u.a. des Buchprojekt der Bücherkinder Brandenburg zu Arno Mohr und druckte z.B. auch das bibliophile Kinderbuch "Die Zauberflöte" von Elke Lang und Till Sailer.
Seine Unmittelbarkeit spiegelt sich thematisch in der Wiedergabe von aufgeschnappten Alltagssituationen wie technisch in der Verwendung geschnittener MDF-Platten wider, Holzschnitt als Puzzleprint. 

Anna Helm gibt in ihren Künstlerbüchern ausgewählten Autoren (Jandl, Eich, Wolkenstein) und besonders Autorinnen (Lavant, Bachmann, Aichinger, Sachs) sensibel Raum.
Die Komplexität ihrer Buchformen sowie die Präzision in der Ausführung zeugen von ihrer künstlerischen wie buchbinderischen Ausbildung. Internationale Aufmerksamkeit bekam besonders ihr Buch "Böses Wasser", das Dürers Alptraum wiederaufnimmt.

Eröffnung: 5. September 2019, 19 Uhr, die Künstler sind anwesend
Ausstellung: 5. - 27. September 2019

Galerie DRUCK & BUCH
Susanne Padberg
Berggasse 21/2, A - 1090 Wien

Fr, 21.06.2019

Einband: Henry Günther, BuchkunstBalance
S. 32/33: Arno Mohr - Meine Brille / Franz Bauch - Die Fliege vor der Brille

Auch ich finde den Gedanken gut

Mit diesem Zitat auf dem Rücktitel könnte Arno Mohr (1910 bis 2001) durchaus das fünfte Buchprojekt der Bücherkinder Brandenburg meinen, welches 2018 vollendet wurde. Mit eigenen Texte und Radierungen haben sie ein zu Grafiken des Künstlers ein Hommage-Buch auf den Berliner Grafiker, Maler und Hochschullehrer geschaffen und zu einem Buch vereint.

Unter Anleitung ihres "Büchervaters" Armin Schubert lernten sie damit ein Stück der jüngeren Kunstgeschichte kennen - ganz im Sinne von Arno Mohr, dem die Bildung und das Einfache, das nach Brecht schwer zu machen ist, sehr am Herzen lag. 

Es entstand ein Mesterwerk, bibliophil zu nennen nicht nur wegen der Gestaltung (Satz und Layout Imme Schwarz, Sven Märkisch, Armin Schubert) nicht nur, weil Henry Günther (BuchKunstBalance) wieder gekonnt den Einband gestaltete und die Bindung übernahm, nicht nur aufgrund der geringen Auflagenhöhe von 50 nummerierten und signierten Exemplaren, nicht nur infolge des eingebundenen, vom Originalstock gedruckten, Holzschnitts von Arno Mohr mit Nachlassstempel, sondern eben auch, weil die AG Bücherkinder Brandenburg unter Leitung von Armin Schubert und die AG Grafik unter der Leitung von Dietmar Block einfach eine hervorragende Arbeit machten. Und es sollte nicht wundern, wenn von dem einen oder der anderen irgendwann einmal ein Buch verlegt oder eine Arbeit in einer Galerie zu finden sein wird.

Arno Mohr von hinten oder Nichts geht verloren
Brandenburg an der Havel 2018
Pb, Fadenheftung, 76 Seiten, 47 teils farb. Abb.

Fr, 14.06.2019

Marginalien # 233

Heute im Briefkasten: >Marginalien..., 233. Heft, beigelegt eine Ankündigung mit Bestellschein der Edition Pirckheimer und ein Blatt mit Abbildungen der graphischen Beilagen der letzten Jahre (beides wurde zur Leipziger Buchmesse vorgestellt, siehe hier), sowie Hinweise auf die Ausstellung Politische Literatur & unpolitische Kunst und die Neuerscheinung Stefan Zweigs Bibliotheken.

Das Inhaltsverzeichnis und Leseproben mit Informativen und Interessantem aus der Welt der Bibliophilie im aktuellen Marginalien-Heftes finden sich hier, deshalb bedarf es an dieser Stelle hierzu keiner weiteren Worte.

Gestattet sei jedoch ein Hinweis auf das graphische Highlight (exklusiv für Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft): eines von zwei Motiven des dreifarbiger Holzschnitts "Geschmack chinois" von Sven Märkisch, vom Künstler im Druckladen der Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie "Sonnensegel" gedruckt. 
Und als typografische Beilage enthält das Heft, auch in der Ausgabe für Nichtmitglieder, von Jürgen Engler ausgewählte und erläuterte und von Matthias Gubig gestaltete und kommentierte ANAGRAMMGEDICHTE.

Di, 05.03.2019

Hits! No.2 – Präsentation zur Leipziger Buchmesse

Zehn Lieder – Zehn Drucker*innen – Zehn Einblattdrucke

Annegret Frauenlob präsentiert die zweite Ausgabe der Hitbox – ein musikalisch-grafisches Gemeinschaftsprojekt – am Messestand von Friederike von Hellermann.

Die Top Ten der Buchdrucker*innen 2018 wurden gedruckt von Alexandra Frohloff, Julienne Jattiot (carpe plumbum), Thomas Siemon (carpe plumbum), Marc Berger (edition schwarzdruck), Nadine Respondek (augen.falter), Thomas Konietschke (kaefertalpresse), Annegret Frauenlob, Friederike von Hellermann, Markus Färber und Sven Märkisch (edition sand)

Marktplatz Druckgrafik, Halle 3 – Stand C525

Sa, 05.05.2018

200. Geburtstag von Karl Marx

Das Feuilleton und deren Leser streiten sich in den letzten Monaten verstärkt: muss man Karl Marx „vom Sockel stoßen“ oder  „war er nie so wertvoll wie heute…“?

Auf alle Fälle zeigt die Diskussion, dass das Werk des Philosophen aus Trier noch lange nicht verstaubt ist. Der heutige 200. Geburtstag von Karl Marx war für die Galerie „Sonnensegel“ willkommener Anlass, den Denker in ihre Plakat-Serie zum Thema „Freiheit“ aufzunehmen.

Das Blatt (70 x30 cm) wurde im Gutenberg-DRUCKLADEN des „Sonnensegel“  e.V. von Sven Märkisch gedruckt und kann genau wie die anderen Plakatmotive in der Galerie erworben werden (Anfragen an sonnensegel-ev).

Fr, 27.04.2018

Plakate zur Freiheit

Die Galerie „Sonnensegel“ gestaltet eine Plakat-Serie zum Thema „Freiheit“. Neben einem Blatt mit Worten verschiedener Autoren zum Thema entstanden bislang Plakate mit Zitaten von Ernesto Che Guevara, Martin Luther, Albert Einstein und Rosa Luxemburg.

Die Blätter haben jeweils eine Größe von 70 x30 cm und wurde im Gutenberg-DRUCKLADEN des „Sonnensegel“  e.V. von Sven Märkisch gedruckt.

Der 200. Geburtstag von Karl Marx war Anlass, die Serie um ein Zitat dieses wichtigen Ökonomen und Philosophen zu ergänzen, mit dem dieser das später von Rosa Luxemburg kreierte und dann von der DDR-Bürgerbewegung aufgenommene Motto begründete: „Kein Mensch bekämpft die Freiheit, er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen. Jede Art der Freiheit hat daher immer existiert, nur einmal als besonderes Vorrecht, das andere Mal als allgemeines Recht.

Alle Plakate können in der Galerie erworben werden (Anfragen an sonnensegel-ev).

Fr, 23.03.2018

Till Sailer und Gertrud Zucker mit dem Entwurf des Buches auf einer Veranstaltung im Scharwenka-Kulturforum in Bad Saarow Foto © Elke Lang
Auf der Leipziger Buchmesse stellte Sven Märkisch am Stand der Edition Sand das Buch vor

Die Zauberflöte

Nach Mozarts Oper mit dem Libretto von Emanuel Schikaneder gestalteten die Saarower Künstler Gertrud Zucker (Illustration) und Till Sailer (Text) ein Kinderkunstbuch, herausgegeben von Elke Lang. Entstanden ist diese Version der “Zauberflöte“ in Kooperation mit der Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie „Sonnensegel e. V.“ in Brandenburg an der Havel.
Für dieses Buch übernahm Sven Märkisch in seiner 2000 gegründeten „Edition Sand“ die Gestaltung. Es wird zum Pirckheimer-Treffen in Frankfurt/Oder vorliegen. Der mit Bleisatz in traditioneller Buchdrucktechnik ausgeführten Sonderausgabe von 40 Exemplaren wird  je Buch eine von zehn Radierungen zu dem Thema „Zauberflöte“ beigegeben, die in einem der Kunst-Kurse von „Sonnensegel“ entstanden und in einer kleinen Ausstellung in der Galerie zu sehen sein werden.  Sie ergänzen ein anregendes Kunstbuch, das gleichermaßen für Kinder und Erwachsene gedacht ist.

Gertrud Zucker (geb. 1936), die sich besonders durch ihre Illustrationen zu über einhundert Kinderbüchern einen Namen gemacht hat, betrachtet die Geschichte der Zauberflöte mit einer großen Portion Schalkhaftigkeit.  Sie studierte von 1954 bis 1959 an der Hochschule für angewandte und bildende Kunst in Berlin-Weißensee bei Werner Klemke, Arno Mohr und Paul Rosié. Alle drei Professoren waren Meister der Reduktion, der Beschränkung auf das Wesentliche durch die Aussagekraft der Linie. In den Schabkunstblättern für die „Zauberflöte“ beruft sich die Künstlerin auf Werner Klemke, den der Kunstwissenschaftler Lothar Lang den „Grandseigneur der Buchkunst“ genannt hat. Die Technik des Schabkunstblatts, bei der aus einem schwarzen oder weißen Kreidegrund weiße beziehungsweise schwarze Linien herausgearbeitet werden, verbindet die Anmutung des rustikalen Holz- und auch Linolschnitts mit den Möglichkeiten des ziselierenden Holzstichs, der durch Klemke wiederbelebt und mit Boccaccios „Dekameron“ 1958 zum Höhepunkt geführt wurde.

Der Schriftsteller Till Sailer versteht es als Absolvent der Weimarer Musikhochschule, Hauptfach Querflöte und des Leipziger „Literatur-Instituts Johannes R. Becher“  unter anderem als seine Aufgabe, „auf dem Weg über die Literatur vor allem junge Leser mit Leben und Werk  bedeutender Musiker vertraut zu machen“. Die Nacherzählung der „Zauberflöte“ ist aus einer Veranstaltungsreihe des Autors über diese Oper hervorgegangen, wobei er vor jungen Zuhörern selbst Passagen mit Klavier, Querflöte und Gesang vortrug.  Es kam ihm darauf an, ein bewegendes Märchen zu erzählen, in dem die eindrücklichsten Lieder und Arien des Werkes zitiert werden, damit diese von den Kindern bei einem künftigen Opernbesuch wiedererkannt werden können.

(Elke Lang)

Einladung zur Subskription:  ein nummeriertes und signiertes Exemplar für 100 Euro bei Normalpreis von 160 Euro. Edition Sand, Sven Märkisch

So, 11.03.2018

Am MAGAZIN-Tisch, Foto © Armin Schubert

Kat Menschik in der Galerie "Sonnensegel"

Gestern in Brandenburg: Die Galerie "Sonnensegel" erwies sich wieder einmal als zu klein - der Pirckheimer Matthias Frohl hatte zur Eröffnung einer Ausstellung geladen, die das Schaffen der Illustratorin Kat Menschik vorstellt. 
Der Pirckheimer-Gesellschaft ist Sonnensegel e.V. eng verbunden, entstand doch hier unter (An)leitung unseres Mitglieds Armin Schubert das Klemke-Buch der Bücherkinder Brandenburg, auch im DRUCK-Laden des Vereins steht ein Pirckheimer an der Maschine, Sven Märkisch, und so ließ es sich auch Ralph Aepler nicht nehmen, bei der Vernissage anwesend zu sein.
Matthias Frohl würdigte Kat Menschik unter anderem als Tierschützerin, hatte sie doch zum Überleben eines wichtigen Tieres beigetragen, des Klemke-Katers auf dem Titel des Magazins. Musikalisch wurde die Vernissage am Cello durch Jens Naumikat begleitet, zum Abschluss mit einem Stück von Mikis Theodorakis. Anschließend konnte man neben Gesprächen bei Saft und Sekt, Gebäck und Kanapees die Ausstellung besuchen und als Highlight gemeinsam mit Kat Menschik und Sven Märkisch das Ausstellungsplakat drucken und von der Künstlerin signieren lassen.

... einige Fotos von der Vernissage (© Abel Doering)

Ausstellung: 10.März - 22. Juni 2018

Galerie „Sonnensegel“
Brandenburg/Havel, Gotthardtkirchplatz