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Pirckheimer-Blog

Fr, 17.05.2019

Büchermarkt am Kaiserstuhl

Das 14. Mal wird Endingen am Kaiserstuhl wie gewohnt am Sonntag nach „Christi Himmelfahrt“ zur Bücherstadt im deutschen Südwesten und damit zum Treffpunkt für Bücherfreunde, Sammler, Entdecker und Bibliophile.

In der historischen Altstadt beim Endinger Büchermarkt.dreht sich dann alles um gebrauchte und antiquarische Bücher, Schallplatten, CDs und Schellack-Raritäten.

Erwartet werden über 10.000 Besucher und bis zu 200 Händler aus Baden-Württemberg, dem Elsass und der Schweiz. Begleitet wird der Büchermarkt  durch einen verkaufsoffenen Sonntag.

2. Juni 2019

79346 Endingen am Kaiserstuhl
Historische Altstadt

Franz Kafka, Die Sorge des Hausvaters, © EDITION SCHWARZE SEITE, Eckhard Froeschlin
Edgar Allan Poe, The Ravens, © EDITION SCHWARZE SEITE, Eckhard Froeschlin

Edition Schwarze Seite auf der MMPM

Auch die EDITION SCHWARZE SEITE von Eckhard Froeschlin wird nach langer Zeit wieder mit einen Stand auf der Mainzer Minipressenmesse vertreten sein.

Zu sehen sein werden: 

  • Franz Kafka, DIE SORGE DES HAUSVATERS, mit Hochdruck-Zinkätzungen von mir, auf Japanpapier
  • Ernst Meister, SAGE VOM GANZEN DEN SATZ, Gedichte mit englischer Übersetzung und Holzschnitten von Anne Büssow
  • BOB DYLAN 1965, Eine Mappe mit 15 Radierungen von Ulrich Brauchle
  • Mark Twain, THE AWFUL GERMAN LANGUAGE, mit Radierungen von mir
  • Edgar Allan Poe, THE RAVEN, mit Steinlithographien von Jim Reed (USA)
  • Robert Lax, WHAT HAVE YOU TO SAY TODAY?, mit Holzschnitten von Anne Büssow
  • neue Bücher aus dem Graphikprojekt in Matagalpa/Nicaragua.

(Eckhard Froeschlin)

MMPM: 30. Mai - 2. Juni 2019

Gutenbergfoyer der Rheingoldhalle

Do, 16.05.2019

Paul Heimbach - Nach Daten

Neues aus der Galerie Druck & Buch

In der Wiener Galerie Druck & Buch wird noch bis Ende des Monats die Ausstellung  "ALLES WAS FARBE IST" gezeigt mit Künstlerbüchern von Paul Heimbach, Katsumi Komagata, Edition Parvus, Carola Willbrand, Karin Sander/Dieter Roth, Russell Maret, Warja Lavater, Bernhard Villers  u.a.m.

Am 16.Mai 2019 um 19 Uhr findet die Buchvorstellung mit Georg Lebzelter - Ausreiseanhaltung statt. "Geboten werden exklusiv an diesem Abend die Erstpräsentation des Leporellos AUSREISEANHALTUNG (ein typischer pejorativer Begriff der derzeitigen österreichischen Regierung) – Anagramme, Radierungen, Siebdrucke –, eine Anagrammlesung – auftretend u.a. Sir Uhu, Haugeraet-Lisa und lustige Ananas –, ein Druck- und Buchgespräch zwischen Susanne Padberg und Georg Lebzelter, sowie die Möglichkeit des Blätterns in weiteren neuen Lebzelterzeichenbüchern."

Am 4. Juni um 19 Uhr wird die Ausstellung von Veronika Schäpers "Won’t know right from wrong” in Anwesenheit der Künstlerin eröffnet.

Zwei Tage später, am 6. Juni ist die Galerie Druck & Buch die erste Station der Dichtermeile mit einer Lesung von Christoph Brändle.

(Susanne Padberg)

Alles was da Farbe ist: 6. - 31. Mai: 2019
Veronika Schäpers: 4. - 31. Juni 2019

Galerie DRUCK & BUCH
Berggasse 21/2, 1090 Wien

Mi, 15.05.2019

Ralf Hentrich in zwei Ausstellungen

Die „Reverenzen“ des Pirckheimers Roland Berger in der Eremitage Gransee sind abgehängt - wer sie verpasst hat, hat im August/September nochmal eine Chance, sie in Berlin in der "Ladengalerie junge welt“ in der Torstraße zu sehen. Die nächste Ausstellung in der Eremitage zeigt weniger bekannte Holzschnitte des im vorigen Jahr unerwartet und viel zu früh verstorbenen Ralf Hentrich.

Auch die Klostergalerie in Zehdenick widmet diesem, u.a. mit dem Barndenburgischen Kunstpreis ausgezeichneten Künstler eine Ausstellung. Dort werden vorwiegend die weitgehend bekannten Radierungen von Ralf Hentrich gezeigt, aber auch Buchobjekte.

Die Eröffnung beider Ausstellungen erfolgt in der Galerie in Zehdenick. Am Eröffnungstag kann die Eremitage deshalb nur bis 16 Uhr und dann wieder ab etwa 17 Uhr besucht werden. Die Finissage findet dann in der Eremitage statt.

Vernissage: 19. Mai 2019, 16 Uhr
Ausstellungen: 19. Mai - 6. Juli 2019 
Finissage am 6. Juli 2019, 16 Uhr 

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4A, 16775 Gransee

KLOSTERGALERIE IN DER KLOSTERSCHEUNE ZEHDENICK
Am Kloster, 16792 Zehdenick

Di, 14.05.2019

Plakat "Ineinander gespiegelte Form" von Klaus Dennhardt zur Ausstellung 1980/81 der Pirckheimer-Gesellschaft im Kulturbund der DDR, vierfarbiger Siebdruck (braun, rot, silber, schwarz), 81,6 x 57 cm, Abb.: Vorzugsausgabe, 100 Expl., sign., datiert

Rückblick

Vom 28. November 1980 bis 10. Januar 1981 fand im Club der Kulturschaffenden "Johannes R. Becher", Otto-Nuschke-Str. (heute Jäerstr.), Berlin-Mitte, die Graphik-Ausstellung der Pirckheimer-Gesellschaft "Siebdruck-Techniken" statt. 

Das Plakat zu dieser Ausstellung schuf der Dresdener Künstler Klaus Dennhardt.

Klaus Dennhardt, geboren 1941 in Dresden, besuchte nach der Schule bis 1961 die Arbeiter- und Bauernfakultät der Kunsthochschule, arbeitete als Bühnentechniker, Transportarbeiter und Dekorationsmaler, ab 1963 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Abschluss 1968, selbständig als freier Maler und Grafiker in Dresden. 1986 übersiedelte er mit seiner Familie aus der DDR nach Westberlin. Nach der Wende zog er zurück in seine Heimatstadt, behielt aber anfangs das Atelier in Berlin-Wedding, seit 2010 lebt und arbeitet er wieder ausschließlich in Dresden.

Holzschnitt auf dem Titelblatt: Ulrich Tarlatt - am weltenbaum

30 Jahre COMMON SENSE

30 Jahre Künstlerbuch Almanach COMMON SENSE 1989-2018

1987 gründeten der Lyriker Jörg Kowalski aus Halle und der Maler/Grafiker Ulrich Tarlatt aus Bernburg die edition augenweide. Bis heute sind 50 Künstlerbücher erschienen. Das Literaturhaus Halle zeigt einen Querschnitt aus den Arbeiten – Grafiken, Gedichte, Texte, Fotografien und visuelle Poesie.

Bereits 1996 konnte der Pirckheimer Reinhard Grüner schreiben:

"Eine der wohl bekanntesten Unternehmungen der Edition Augenweide ist der alljährlich zum Jahresende erscheinende Künstlerbuchalmanach Common Sense. In den bislang sieben publizierten Bänden tummeln sich die wichtigsten Vertreter der literarisch-künstlerischen Avantgarde der Gegenwart, die von Tarlatt und Kowalski persönlich dazu eingeladen werden, sich mit einem Text oder eineroriginalgraphischen Arbeit zu beteiligen. [...] Die imposante Vielfalt der Almanache macht diese Reihe zu einem Kompendium junger Literatur und Kunst in Deutschland."

(Katalog anlässlich der Ausstellung "Ulrich Tarlatt: hortus animae" vom 15. Juni bis 8. September 1996 im Museum Schloss Burgk, S. 99)

Und Till Schröder ergänzte 23 Jahre später:

Die Liste der nahezu 500 Beiträger über die Jahrzehnte liest sich wie ein Who is Who der deutschen Kunst- und Literaturszene: von Hartmut Andryczuk bis Klaus Zylla, von Volker Braun bis Herta Müller, von Manfred Butzmann bis Eugen Gomringer, von Durs Grünbein bis Friederike Mayröcker, von Robert Menasse bis Christoph Niemann, von Klaus Staeck bis Urs Widmer.

(Marginalien ..., Heft 232, S. 116)

siehe auch 30 Jahre COMMON SENSE

Vernissage: 18. Mai 2019, 18 Uhr
Ausstellung: 18. Mai - 30. Juni 2019

Literaturhaus Halle
Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale)

Mo, 13.05.2019

Tag der offenen Tür im Museum für Druckkunst

Das Museum für Druckkunst im Leipziger Westen feiert Geburtstag! Gegründet 1994, begeht das Museum in diesem Jahr sein 25. Jubiläum. Dies ist ein Grund zum Feiern.

Seit der Gründung hat sich das Museum für Druckkunst Leipzig im Leipziger Westen zu einem lebendigen, industriekulturellen Ort entwickelt. Als eine der letzten historischen Druckereien pflegt und vermittelt das Haus das immaterielle Kulturerbe Drucktechniken an funktionierenden Maschinen in besonderer Werkstattatmosphäre. Getragen wird das Museum seit seiner Gründung aus privaten Mitteln, seit 20 Jahren (d.h. seit 1999) von einer privaten Stiftung, seit 2010 schließlich von der Giesecke & Devrient Stiftung. Zugleich feiern wir dieses Jahr das 25-jährige Bestehen Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.

19. Mai 2019, 11 - 17 Uhr

Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig

Fr, 10.05.2019

Neues Depot, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow

neues Depot des Kunstarchivs Beeskow

Das Kunstarchiv Beeskow beherbergt einen außergewöhnlichen Bestand bildender Kunst, der vor 1989 im Besitz von Parteien, Massenorganisationen und staatlichen Einrichtungen der DDR war. Diese zufällige wie abgeschlossene Zusammenstellung staatlich finanzierter Werke bietet heute facettenreiche Einblicke in das Kultur- und Kunstsystem der DDR: Hier können politische und gesellschaftliche Normen abgelesen, aber ebenso bildnerischen und ästhetischen Qualitäten nachgespürt werden. 

Großformatige Ölgemälde, fragile Papierarbeiten, schwere Bronzebüsten, feine Keramik, aufwendig geknüpfte Wandteppiche - nicht nur die Quantität, besonders die Vielfalt des Beeskower Bestands verlangt eine Depotanlage, die für jedes Werk einen adäquaten Standort bietet.
Im Rahmen von Führungen, Veranstaltungen und Studioausstellungen ist es nun möglich, die Kunstwerke für eine breite Öffentlichkeit sichtbar und erlebbar zu machen.

Eröffnung: 29. Mai 2019, 14 Uhr, Gespräch zur Geschichte und Zukunft des Kunstarchivs Beeskow mit Herbert Schirmer, Vorsitzender Forum Kunstarchive.V.
Dr. Jürgen Danyel, stellv. Direktor Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Florentine Nadolni, Leiterin Kunstarchiv Beeskow und Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR Eisenhüttenstadt 
16:30 Uhr, Konzert mit Conny Bauer 

Kunstarchiv Beeskow
Spreeinsel Beeskow, Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Gemeinschaftskatalog der Antiquare 2019

Ende Mai erscheint der 10. Gemeinschaftskatalog der Genossenschaft der Internetantiquare (GIAQ), Betreiber der Plattform antiquariat.de.

Für Interessierte, die nicht im Verteiler sind, ist die Bestellung des Katalogs unter service (at) antiquariat.de.möglich.

Do, 09.05.2019

Im Mangoschatten - Von der Vergänglichkeit

Die Pirckheimerin Catharine J. Nicely (PalmArtPress) kündigt eine Buchpremiere und Ausstellung an: "Im Mangoschatten - Von der Vergänglichkeit", Lesung und Kunst von Bianca Döring.

Von der Vergänglichkeit, vom Leben und Sterben, von der Hinfälligkeit allen Da-Seins, sowie einem darin leidenschaftlich nach Verortung suchenden Ich handelt das neue Buch der Schriftstellerin, Malerin und Musikerin Bianca Döring. In einer Collage aus Beobachtungsfetzen, Erinnerungen, zwischenmenschlichen Szenen, inneren Bildern und Reflexionen bewegt sich der Text entlang einer angedeuteten Erzählung, ohne je vorzugeben, er wisse irgendetwas von seinem Thema, dem er sich aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zuwendet.

25. Mai 2019, 19 Uhr, Musik: Heidemarie Wiesner (Klavier), Waltraut Elvers (Bratsche)

PalmArtPress
Pfalzburgerstr. 69, 10719 Berlin

Schatzsucher

Der Künstler stebü, dessen Serie aus 5 Blättern "Bienen" hier kürzlich vorgestellt wurde, widmet sich seit einigen Wochen in einer weiteren Graphikfolge in Form von Linolschnitten auch dem Thema "Lesen", diese Arbeiten werden vom Künstler treffend mit "Schatzsucher" betitelt. Einen der Linolschnitte aus dieser, die Pirckheimer sicher besonders ansprechenden Serie, zeigt die nebenstehende Abbildung.

Gleichzeitig entstanden im Atelier von stebü erotische Linolschitte zur Illustration des Buches "Eva" mit Gedichten von Gesa Elsner, dessen Erscheinen derzeit bei Hendrik Liersch in der Corvinus Presse vorbereitet wird.

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Mi, 08.05.2019

Esther Everding, Foto © Julia Karelic Merkel

Einband - Kunst - Heute

Unikate der Meister der Einbandkunst e.V. im Dialog mit historischen Beispielen Nürnberger Buchbinder

Achtzehn Meister der Einbandkunst zeigen mehr als 40 Unikat-Einbände - eine Vielfalt moderner Gestaltungsmöglichkeiten unter Verwendung der traditionellen Einbandmaterialien Leder, Pergament und Buntpapier.
Diese Beispiele zeitgenössischer Einbandkunst treffen auf ausgewählte bibliophile Kostbarkeiten mit filigranen Vergoldungen und Bemalungen aus den Beständen der Historisch-Wissenschaftlichen Stadtbibliothek. 

Vernissage: 17. Mai 2019, um 19.30 Uhr, die ausstellenden Mitglieder werden anwesend sein.
Begrüßung: Elisabeth Sträter, Direktorin der Stadtbibliothek,
Einführung: Sonja Poll, Meister der Einbandkunst e.V.
Hans-Peter Preiß, Meister der Einbandkunst e.V.
Dr. Christine Sauer, Stadtbibliothek
Ausstellung: 18. Mai - 10. August 2019

Stadtbibliothek im Bildungscampus
Nürnberg - Stadtbibliothek Zentrum, Ebene L2. AuAusstellungskabinet
Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg

Di, 07.05.2019

Er kann es nicht lassen ...

... und das ist gut so. 

Mehrfach hörte man von Harald Kugler, er würde seine Leidenschaft zu schreiben aufgeben, folgerichtig hieß das Heft 22 seiner Einbogendrucke "Das letzte Heft".

Aber wie das mit Vorsätzen so ist, man hält sie selten ein. Ein Glücksfall, wenn man das Heft 23 der Einbogendrucke von Harald Kugler mit dem Titel " Die Parallelwelt" in den Händen hält. Für mich der bisher beste Text aus der Feder des Pirckheimers und Autors, dessen Themen sich zumeist an Bibliophilem und an Klassikern der Belletristik reiben. So auch in der "Parallelwelt", die laut Klappentext offenbart, "was sich hinter den Büchern der Bibliothek eines Bibliophilen abspielt", die aber tatsächlich einen Blick in die Seele eines Liebhabers und Sammlers des Gedruckten erlauben.

Mit 32 Textseiten ist die Erzählung wie geschaffen zum Lesen in der Straßen- oder S-Bahn, wer das  tut, wird das Heft mit Sicherheit auf der Rückfahrt wieder zur Hand nehmen und ein weiteres mal genießen.

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Harald Kugler: Die Parallelwelt, Eine Erzählung aus der Welt der Bücher
(Reihe: Einbogendrucke #23), Pirna April 2019
36 Seiten, Klammerheftung

Mo, 06.05.2019

Alles ist Anfang

In der Reihe „Kinderbuch im Gespräch" der Staatsbibliothek zu Berlin wird der Verleger Hans-Joachim Gelberg unter obigem Motto über seine Erfahrungen als Lektor und Verleger, über Begegnungen mit Künstlerinnen und Künstlern sowie über seine Beziehung zur Kinderliteratur im Allgemeinen und zur Kinderlyrik im Besonderen berichten. 

Als Verleger, Autor und Herausgeber hat Hans-Joachim Gelberg die Kinderbuchlandschaft der Bundesrepublik über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet. Seit dem Beginn im Herbst 1971 zeichnete sich das Kinder- und Jugendbuchprogramm von „Beltz & Gelberg" durch Mut zur Innovation, hohe literarische und künstlerische Qualität, Kreativität und Originalität aus. Dank seiner Offenheit, Begeisterungsfähigkeit und Experimentierfreude hat Hans-Joachim Gelberg viele Künstlerinnen und Künstler sowie Autorinnen und Autoren für das Kinderbuch entdeckt und gefördert, darunter Rotraut Susanne Berner, Janosch, Nikolaus Heidelbach, Klaus Kordon, Christine Nöstlinger, Mirjam Pressier oder Axel Scheffler

Im Frühjahr 2019 hat Hans-Joachim Gelberg der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin seinen Vorlass als überaus großzügige Schenkung zur dauerhaften Aufbewahrung übereignet. Am 6. Juni 2019 wird die feeireliche Übergabe erfolgen.

(Carola Pohlmann)

6. Juni 2019, 18 Uhr 

Staatsbibliothek zu Berlin
DietrichBonhoeffer-Saal
Potsdamer Straße 33, Berlin-Tiergarten

Getrud Zucker, Illustrationen zu "Till Sailer: Die Zauberflöte"

Die Kleine Zauberflöte

Mozarts "Die Zauberflöte" ist eigentlich ein Märchenspiel für Erwachsene. Die Geschichte um einen Prinzen mit seinem lustigen Gefährten, die die Prinzessin unter Auflage von schweren Prüfungen befreien, und am Schluss finden alle ihr großes Lebensglück, ist jedoch auch eine Geschichte, von der jedes Kind träumt.

Die Premiere "Die Kleine Zauberflöte" bringt das Kinderbuch von Till Sailer (Autor), Gertrud Zucker (Ill.) und Elke Lang (Hrsg.) mit Mozarts „Die Zauberflöte“ auf die Bühne:
In einem Atelier, zwischen den bildgewaltigen Illustrationen von Getrud Zucker, werden eine Malerin und ein Besucher durch den Zauber einer einfachen Holzflöte in den Bann der Geschichte gezogen. Die beiden lassen die wichtigsten Momente des Märchens erblühen und begeben sich auf die abenteuerliche Reise zur Befreiung der Prinzessin Pamina durch den Prinzen Tamino und seinem Freund Papageno.

26. Mai 2019, 16 Uhr

Burg Beeskow, Konzertsaal
Frankfurter Straße 23, 15848 Beeskow