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Pirckheimer-Blog

Mi, 23.10.2019

Dr. Wilk-Mincu, Foto: Jon Mincu

80. Geburtstag: Dr. Barbara Wilk-Mincu

"Am 29. Oktober wird die Berliner Kunsthistorikerin und Kleist-Forscherin Dr. Barbara Wilk-Mincu 80 Jahre alt.
43 Jahre ihres Lebens hat sie an einem Buchprojekt gearbeitet. Ihre Arbeit wurde nicht subventioniert, sie hat auch keine Preise dafür bekommen, jetzt liegt das Ergebnis in drei großformatigen Leinenbänden vor: Heinrich von Kleist in der bildenden Kunst. Catalogue raisonné. Der Textteil ist soeben erschienen; ein Tafelband soll folgen.
Wir gratulieren unserer Autorin und wünschen ihr die für ihr Lebenswerk gebührende Anerkennung!"

(Günther Emig)

Dr. Barbara Wilk-Mincu wurde 1939 kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges in Berlin geboren. Seit 1942 lebte die Familie Wilk in Potsdam und ging 1951 nach West-Berlin.
Die Autorin studierte zunächst an der Freien Universität Berlin und dann an der Universität Tübingen Kunstgeschichte, Ägyptologie und Völkerkunde und promovierte 1969. Von 1969 bis 1971 folgte die Bibliotheksausbildung an der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart und an der Bibliotheksschule Frankfurt am Main. Ab 1971 arbeitete sie als Fachreferentin für Kunstgeschichte an der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Künstler Jon Mincu, in Berlin.
Ihr Interesse für Heinrich von Kleist und die Kunst zu Kleist entstand durch die Mitarbeit an der Jubiläumsausstellung der Staatsbibliothek mit der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft zum 200. Geburtstag des Dichters 1977. Nach ihrer Pensionierung 2004 konnte sie die Arbeit an diesem Thema intensivieren.

Barbara Wilk-Mincu: Heinrich von Kleist in der bildenden Kunst (1801-2000) Catalogue raisonné
Günther Emigs Literatur-Betrieb, Niederstetten 2019
3 Bände, 28 x 20 cm, Leinen. Zusammen 144, 1818 Seiten
322,90 Euro

Saslaya Pupiro, MI CAMINO - MEIN WEG

LA LIBERTAD - DIE FREIHEIT

Der Titel ist Programm und Kommentar zur Lage im Land, und das gilt für die Graphiken wie für die Gedichte. Wegen der bürgerkriegsähnlichen Situation in Nicaragua und der darauf folgenden, immer noch anhaltenden Friedhofsruhe mußte der eigentlich für Januar 2019 geplante Workshop in Matagalpa abgesagt werden. Gut die Hälfte der Gruppe TALLERCONTIL war nicht vor Ort, sondern im Exil, im Versteck oder verletzt. Dennoch konnte die Gruppe die Farbholzschnitte für den Graphik-Kalender im Sommer erarbeiten und drucken, und jetzt kann er bestellt werden.
Der Kalender kostet 110.- €  zzgl. 8.- € Versand; Postauslieferung ab 26. November 2019. Vom Verkaufserlös wird eine Hälfte an die Autoren in Matagalpa ausgezahlt, die andere geht in die Projektfinanzierung, um z.B. einen Graphik- und Malerei- Workshop 2021 zu ermöglichen.

Zu sehen ist der Kalender in Wuppertal in der Matagalpa-Graphik-Ausstellung oder bei mir in Scheer zum Wochenende der Offenen Ateliertür.

(Eckhard Froeschlin)

Ausstellungseröffnung: 26. November 2019, 19 Uhr
Universitätsbibliothek Wuppertal

Wochenende der Offenen Ateliertür: 9./10. November 2019

EDITION SCHWARZE SEITE
Alte Papierfabrik
Fabrikstr. 32-40, D - 72516 Scheer/Donau

Do, 17.10.2019

Franziska Neubert, Seltsames Stillleben 4 (aus der Ausstellung in der Galerie Sonnensegel, Magdeburg)

Seitenweise Kunst III

Ein Tête-à-Tête von Kunst und Literatur

Ab morgen ist in Meinz eine Ausstellung zu sehen, die die Themen Buch und Lesen mit der zeitgenössischen Bildenden Kunst in Verbindung setzt. „Seitenweise Kunst III“ zeigt, welche vielfältigen Möglichkeiten zur Gestaltung dieses Sujet bietet. Die Schau stellt exemplarisch Arbeiten sowohl von etablierten als auch jungen Künstlerinnen und Künstlern auf nationaler und internationaler Ebene vor, darunter neben den Mitgliedern von augen:falter Gerlinde Meyer, Franziska Neubert und Petra Schuppenhauer die Künstler Eva Achternkamp, Manja Adamson, Julia Bernhard, Mina Braun, Christof Floymayr, Lilly Gothe, Clara Grubert, Annika Hagenmayer, Dorothea Huber, Doris Kohlhas, Tanja Leonhardt, Ellen Löchner, Lina Medhat, Juyoung Paek, Lukas Röber, Jasmin Schaitl, Mohsen Sheikholeslami, Martin Stark, Charlie Stein, Rainer Storck, Friederike von Hellermann und Jackie Jakyung Youn.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der von Katharina Pischedda gestaltet wurde.

Ausstellung: 18. Oktober 2019 - 6. März 2020

Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz

Gustave Flaubert - Der Büchernarr

Gustave Flauberts Jugenderzählung »Bibliomanie« erschien erstmals 1837 in Le Colibri, einer kleinen literarischen Zeitung. Der Erzählung liegt ein Artikel in der Gazette des Tribunaux über den Fall des ehemaligen Mönches Don Vincente aus Barcelona zugrunde, dessen Bücherwahn ihn zum Mörder werden ließ. 

1910 veröffentlichte der Verlag Paul Steegemann, Hannover, Johann Frerkings deutsche Erstübersetzung. Sie war Grundlage für die vorliegende bibliophile Neuausgabe der Pegasus Presse, der Stephan Klenner-Otto acht kongeniale, zweifarbige Radierungen beigab. 

Aufgelegt wurden 100 Exemplare, in der Handpresse auf Büttenpapier gedruckt und vom Künstler nummeriert und signiert. 

Von Hand geheftet und gebunden entstanden 85 Exemplare als Leinenbände. 15 römisch nummerierte Exemplare sind in Ziegenleder gebunden; ihnen wurde eine weitere signierte und nummerierte Radierung beigegeben. Beide Ausgaben werden in einem Schuber verwahrt. 

Ausgabe A (1 bis 85): € 468
Ausgabe B (I bis XV): € 688 

Pegasus Presse Peter J. Moosbrugger
Werner-Haas-Str. 8, 86153 Augsburg

Junior-Kuratoren und Theodor Fontane-Statue in der Großen Halle des Märkischen Museums © Stadtmuseum Berlin | Foto: Valerie von Stillfried

Theodor Fontane und seine Korrekturen

Die Manuskripte der zu Lebzeiten des Dichters erschienenen Werke, befinden sich auf Wunsch von Theodor Fontane seit 1902 im Besitz des Märkischen Museums, heute Stadtmuseum Berlin. Nach Kriegsverlusten umfasst das Konvolut etwa 9.000 Blatt.
In Vorbereitung auf das Fontane Jahr 2019 wurden 13 handschriftliche Manuskripte des Dichters aufwendig restauriert. Dabei handelte es sich um ca. 7.000 Blatt, es waren 12 Papierrestauratorinnen beschäftigt.
2019 wurden die Manuskripte digitalisiert. Nach der Verarbeitung der Daten wird damit ein großer Teil des literarischen Nachlasses Fontanes noch in diesem Jahr im Internet kostenfrei für Jeden zugänglich sein.

Ausstellung "Fontanes Berlin - Fotografien & Schriften | Fiktion & Wirklichkeit": 20. September 2019 - 05. Januar 2020

Märkischen Museum
Berlin

Mi, 16.10.2019

Musenküsse

Der Leipziger Bibliophilen-Abend präsentiert den Buchkünstler und Illustrator Volker Pfüller. Gezeigt werden neben illustrierten Büchern auch Zeichnungen, Entwürfe, Skizzen und Druckgrafiken in verschiedenen Techniken.

Volker Pfüller, geboren 1939 in Leipzig, ist einer der wichtigsten deutschen Plakatgestalter, Bühnenbildner und Illustratoren. Als Professor für Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und für Illustration an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig hat er - selbst Schüler von Werner Klemke, Klaus Wittkugel und Arno Mohr - Generationen von Studenten geprägt.
In einer Vielzahl von Ausstellungen wurde Volker Pfüllers Werk bisher in zahlreichen Facetten gezeigt, doch selten stand dabei seine Arbeit für das Buch im Fokus.
Die Liste der Verlage, für die Volker Pfüller gearbeitet hat, beinhaltet viele bekannte Namen, darunter Eulenspiegel Verlag, Kinderbuchverlag Berlin, Aufbau Verlag, MaroVerlag, Büchergilde Gutenberg und Lubok Verlag. Volker Pfüllers Bücher wurden mehrfach prämiert, u. a. bei den Wettbewerben »Schönste Bücher der DDR« und »Die Schönsten Deutschen Bücher« der Stiftung Buchkunst.

Eröffnung: 5. November 20I9, 18 Uhr
Ausstellung: 6. November - 30. Dezember 2019

Haus des Buches
Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig. 

Gestaltung: Stefan Gunnesch / www.bildschriftlich.de

Zauberbücher

DIE LEIPZIGER MAGICA-SAMMLUNG IM SCHATTEN DERFRÜHAUFKLÄRUNG
Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Leipzig

Ausstellungseröffnung: 14. November 2019, 18 Uhr, Einführung Prof. Dr. Marco Frenschkowski, Kurator
Ausstellung: 15. November 2019 - 16. Februar 2020
Rahmenprogramm:
10. Dezember 2019, 18 Uhr, "Ein Traum von großer Magie" mit Prof. Dr. Marco Frenschkowski und Dr. Michael Siefener. Ein Abend über die Leipziger magischen Handschriften, die Geschichte der Zauberbücher und die Traditionen der europäischen Magie.
21. Januar 2020, 18 Uhr, Dr. Manfred Wilde zu .Hexen: in Sachsen
16. Februar 2019, 15 Uhr, Finissage mit Prof. Dr. Marco Frenschkowski

Universitätsbibliothek Leipzig
Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig

Klingspor permanent

Die bisherigen Wechelausstellungen im Klingspor Museum werden um ein vielfach gewünschtes Kapitel ergänzt:
Eine immerwährende Präsentation, die in festgelegten thematischen Abteilungen das Profil der Sammlung von Buch- und Schriftkunst darbietet.Schrift, Pressendruck, Malerbuch, Künstlerbuch, Illustration und Plakat und die Geschichte der Gießerei Gebrüder Klingsporbestimmen den Weg durch die neu ausgestalteten Räume.

Eröffnung: 10. November 2019, 15 Uhr

Klingspor-Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Di, 15.10.2019

Frankfurt ruft

Die Pirckheimer-Gesellschaft erwartet euch in Frankfurt am Main zur Buchmesse, diesmal in Halle 4.1 E16. Im Gepäck hat sie neben eigenen Veröffentlichungen und Gaben für Mitglieder auch die  »Marginalien«, die älteste noch bestehende bibliophile Zeitschrift in Deutschland – regelmäßig erschienen seit 1957.

16. –  20. Oktober 2019

Frankfurt am Main

Wer kennt dieses Signum?

Das Schwarmwissen der Pirckheimer-Gesellschaft ist wieder einmal gefragt. 

Eine der frühen Zeichnungen der Papierarbeiten Eugen Schönebecks erscheint auf der Rückseite eines Buchdeckels, den es zu identifizieren gilt. Wer hat diese heraldische Goldprägung schon einmal gesehen und kann bei der Identifikation des Buches weiterhelfen? Könnte es sich dabei eventuell um das Zeichen eines Verlages handeln?  Die Maße des Buches betragen ca. 20 x 12,5 cm.

Die Antwort, die bei Einverständnis hier namentlich veröffentlicht wird, bitte an Pirckheimer-Blog.

Mo, 14.10.2019

Nur am Eröffnungstag der Ausstellung konnte man einige Leporellos dreidimensional betrachten und sogar in die Hand nehmen, an den übrigen Tagen sind die Bücher, wie auch die weiteren Objekte dann nur noch hinter Glas an den Wänden zu sehen. (Fotos: Abel Doering)

Pegasus neben Hase und Igel

Selbstverständlich zog es auch einige Pirckheimer in das ansonsten verschlafene Bohnsdorf bei Berlin, um am 12. Oktober die Vernissage einer Ausstellung mit Werken der Pirckheimer Martha-Luise und Matthias Gubig zu besuchen. Und es lohnte. Sie erlebten im Besisein der beiden Künstler Bücher, Buchillustrationen, Druckgraphiken und Plakate, sowie Andreas Wolter am Klavier und eine weitgespannte Laudatio, also mehr als nur einführende Worte, des Graphikers und Illustrators Hans-Eberhard Ernst, in der es u.a. hieß:

"Das Plakat zu dieser Ausstellung spannt einen Bogen von »Pegasus« bis »Hase und Igel«, gewissermaßen von der griechischer Sage bis zur deutschen Fabel. Es erwartet uns also eine sagenhafte und eine fabelhafte Ausstellung.
Auf der Einladung begegnen sich Schwalben im Tiefflug über einer Kaffeetasse  mit einem fliegenden Pferd, das sich gerade seines Reiters entledigt. Mit dieser dramatischen Konstellation
[...] konfrontiert uns das Künstlerehepaar aus Blankenfelde. [...]
Martha-Luise und Matthias Gubig können beide auf mehr als ein halbes Jahrhundert Berufspraxis zurückschauen und stellen einige ältere und viele neue Arbeiten aus. Der sogenannte »Schnee von gestern« hat seinen handgemachten Reiz noch nicht verloren und gewinnt im Zeitalter des abschmelzenden Polareises inzwischen schon Seltenheitswert. Gubigs Wendeplakat »Wir sind das Volk« entstand vor 30 Jahren und ist immer noch oder schon wieder aktuell."

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Contemporary Art Ruhr

Die contemporary art ruhr (C.A.R.) ist im Herbst ist eine Messe für zeitgenössische Kunst aller Bereiche. Daran nehmen Jahr für Jahr innovative Galerien für zeitgenössische Kunst, Institutionen, Kunstprojekte und ausgewählte C.A.R. Talente teil.
Zum Konzept gehört, qualitativ hochwertig arbeitende Künstler und Macher der Kunstszene an einem Ort zusammenzuführen und die Attraktivität und Einzigartigkeit dieses neuen Kunst-Standortes zu zeigen und zu steigern.

Unter den Ausstellern findet sich die Vielfaeltig Produzentengalerie, Landquart/Schweiz, die u.a. mit der Pirckheimerin Brigitte Iseli-Nustäbler mit grossen Holzschnitten und auch Kleineren vertreten sein wird, daunter Holzschnitte vom Aussenschacht in Zürich (70 x 50).

Eröffnung: 25. Oktober 2019, 20 Uhr, VIP Preview ab 18.30 Uhr

Ausstellung: 25. - 27. Oktober 2019

Weltkulturerbe Zollverein / Zeche Essen
Halle 12 Stand 42

Sa, 12.10.2019

Plakat © Matthias Gubig

PLAKATE ZUR WENDE

Eine Ausstellung im Rahmen von Salon-Ost der Stiftung Plakat OST zu "30 Jahre Mauerfall - 30 Jahre Wiedervereinigung".

Plakate sind zeitgeschichtliche Momentaufnahmen. Nach 30 Jahren blickt die Ausstellung zurück: Wie sahen die OST-Plakate der Wendezeit aus? Die Ausstellung der Stiftung Plakat OST im Kulturbahnhof Biesenthal zeigt Plakate der Jahrgänge 1988 bis 1990 von Künstlern aus der DDR, drunter auch Plakate von Matthias Gubig.

Ausstellung: 3. Oktober - 2. Dezember 2019

Kulturbahnhof Biesenthal
Bahnhofsplatz 1, 16359 Biesenthal

Fr, 11.10.2019

LBA auf der Frankfurter Buchmesse

Der Pirckheimer Thomas Glöß wird in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der Frankfurter Buchmesse vertreten sein, Stand L34 in Halle 4. 1. Neben eigenen Büchern werden natürlich auch Editionen und Grafiken des Leipziger Bibliophilen-Abends zu sehen und zu erwerben sein.

Frankfurter Buchmesse, 16.–20. Oktober 2019

Mi, 09.10.2019

Roland Berger (3.v.l.) im Gespräch, Foto: Abel Doering

Reverenzen von Roland Berger

Heute abend trafen sich Pirckheimer im kleinen Kreis (nicht alle sind auf dem nebenstehenden Foto abgebildet) außerplanmäßig zu einem Gespräch mit Roland Berger zu dessen "Reverenzen", von denen ein Teil derzeit in einer Ausstellung in der jW-Ladengalierie zu sehen sind. 

Diese Reverenzen an Künstler, die der Kunstpädagoge, Künstler und Kunstwissenschaftler Prof. Roland Berger besonders schätzt, entstanden innerhalb seines Gesamtschaffens seit ca. 1975, parallel zu seinen "Deutschen Blättern", den Zirkusbildern, den Harlekinaden, seinen Buntpapieren, seinen Illustrationen zu Anna Seghers ..., die hier bereits mehrfach vorgestellt werden konnten. Es werden weitere Reverenzen folgen, konnten wir erfahren.
Pirckheimer und Graphikfreunde sind ja häufig im Besitz von Original-Arbeiten des Künstlers, die bereits den Marginalien oder einer Jahresgabe, sowie der Graphischen Kunst beilagen und einige können sich zu den Glücklichen zählen, die seine Neujahrsgraphiken erhielten.

So konnten sich die Teilnehmer über mehr als über Geschichten rund um die "Reverenzen" austauschten, auch die Besonderheiten des von Roland Berger seit Jahrzenhten praktizierten Linolschnitts oder die Unterschiede des Sammelns und der Kunstrezeption in der DDR und der BRD wurden angesprochen - ein interessanter Rückblick eines Pirckheimers, Künstlers und Sammlers.

Ausstellung: 5. September - 8. November 2019

jW-Ladengalerie
Torstr. 6, 10119 Berlin