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Pirckheimer-Blog

Di, 22.12.2020

Rolf Münzner, s/w-Kopie der dunkelblauen Lithografie

Neue Teichblätter

Zwei neue Teichblätter, d.i. eine Grafik in einer farbigen Kartonmappe zu einem Gedicht des Herausgebers Gregor Nitzsche, im Handsatz von Bettina Haller (Sonneberg-Presse Chemnitz) typografisch gestaltet, gesetzt und gedruckt, sind soeben erschienen:

№ 16 mit einer handkolorierten Radierung von Albrecht von Bodecker (Mappengröße 30 x 32 cm)
№ 17 mit einer Lithografie von Rolf Münzner (Mappengröße 30 x 24 cm)

Preis je 95 €

Einige Restexemplare der vorigen Editionen (unter anderem R Minkewitz, U. Hachulla, M. Morgner, C. Ebersbach, O. Möhwald, B. Zettl), Interessenten können per E-Mail eine Liste anfordern.

Gregor Nitzsche
Teichstr. 18, 08112 Wilkau Haßlau

Mo, 21.12.2020

Rainer Ehrt, Giclée-Druck, signiert (1-75)

PF21

Wenn schon noch so kleine Reisen heuer wegfallen mußten, dann doch wenigstens mal wieder ein Künstler-PF (pour féliciter) - zu Eurer, zu unserer und auch zu des Graphikers Freude!

Wir baten Rainer Ehrt im Brandenburgischen darum und sandten ihm unseren Wunsch für Euch: Postcoronale Zuversicht für 2021!

Nun könnt Ihr erleben, daß hier nicht der Hase aus dem Hut gezaubert wird, sondern derselbe zaubert. Ein solches Virus kann halt Vieles durcheinander bringen...

Bleibt gesund und seid herzlich gegrüßt!
Gisela Klostermann

So, 20.12.2020

Aus dem Antiquariat 4/2020

Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft und Abonnenten fanden jetzt das Heft 4 "Aus dem Antiquariat" im Briefkasten.

Achim Bonte schreibt über Georg Salter im "Dritten Reich" zum Thema Urheber vertrieben, Werke weiter verwertet, Roland Jaeger über Lion Feuchtwanger, Julia Schneidawind betreibt Spurensuche nach zwei wertvollen Blockbüchern aus dem Besitz der Münchener Familie Aufhäuser.
Die Ausgabe enthält weiterhin einen Bericht über die Hamburger Ausstellung Das Plakat, über Antiquariatsmessen in Zeiten der Pandemie, Katalogbesprechungen und -notizen und Rezensionen.

Sa, 19.12.2020

Highlights der Buchkunst von 1969 - 1994

Nachdem die Galerie DRUCK & BUCH im Frühjahr das 25-jährige Jubiläum mit herausragenden Werken aus den Jahren 1995 – 2020 gefeiert hat ,geht der Blick nun weit zurück:

Der Fokus der jetzigen Ausstellung liegt auf den Jahren 1969 – 94! Künstlerbücher sind, in all ihrer Verschiedenheit auch eine Art internationale Zeitzeugen. Hinter jedem hier abgebildeten Buch verbirgt sich ein kurzer Film, der das Buch von vorn bis hinten zeigt, sowie eine Beschreibung und eine Verfügbarkeitsanfrage.

Zu sehen sind Arbeiten von: Jim Dine, Markus Lüpertz, Robert Motherwell, Michael Kidner, Bruce McLean, Guiseppe Santomaso, Antoni Tapiès, Hans Hartung, Günter Uecker, György Lörinczy, John Gerard, Leo Erb, Francois Lafranca, Warja Lavater, Gottfried Honegger, Paul Heimbach, Susan Johanknecht, Georg Jappe, Piero Dorazio, Olaf Nicolai, Robert Filliou, Ian Tyson, Anja Harms, Tom Ockerse u.a.m.

Ausstellung: Ende des Lookdown - 26. Februar 2021

Galerie DRUCK & BUCH
Susanne Padberg
Berggasse 21/2, 1090 Wien

Fr, 18.12.2020

Officina Ludi zum Jahreswechsel

Bücher lesen
heißt wandern gehen in ferne Welten
aus den Stuben über die Sterne

Jean Paul

Für die Freunde der Officina Ludi zum Jahreswechsel 2020/21
gedruckt von Klaus Raasch im Hamburger Museum der Arbeit.
Vignette von Albrecht v. Bodecker (Berlin)

Do, 17.12.2020

Foto © Armin Schubert

Neues von den Bücherkindern Brandenburg

[...]Metzkes & Metzkes. Ein Pferd für den König und den Prinzen“, lautet der Titel des neuen Werkes von den Bücherkindern Brandenburg. [...]

Vor über einem Jahrzehnt hat Armin Schubert, Lehrer im Ruhestand und immer noch engagierter Kämpfer für klassische Bildung, diese Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen. Zehn Kinder aus der vierten bis sechsten Klasse verfassen als Jahresprojekt in der evangelischen Schule am Dom ein Buch. Sie schreiben Gedichte, Geschichten, malen zudem Bilder – gedanklich und stilistisch an Vorbildern orientiert, die Armin Schubert ihnen gibt.
[...] Die Werke, mittlerweile neun an der Zahl, beschäftigen sich mit Künstlern wie Jurek Becker, Arno Mohr, Werner Klemke oder zuletzt Klaus Ensikat. [...]
Diese künstlerische und literarische Auseinandersetzung mit den Vorbildern fördert Projektleiter Schubert nicht nur mit Blicken in Bücher oder Filme, sondern vor allem –wenn möglich – mit einem persönlichen Treffen der Künstler. Das war Corona bedingt nur in Teilen realisierbar, obwohl Vater und Sohn sich gleichermaßen auf die Schüler freuten. Doch während sie das Atelier von Robert Metzkes einen ganzen Tag lang erkundeten, nahmen die Kinder in Hinblick auf Harald Metzkes Alter von 91 Jahren letztendlich Abstand von einem Besuch. Gemälde wie auch Plastiken haben die Mädchen und Jungen zu Gedichten, Geschichten und eigenen Bildern inspiriert, die unterhaltend, fantasievoll, kindlich unschuldig, nachdenklich, tiefsinnig und kritisch zugleich sind. Oder wie es Robert Metzkes in seinem Dankesschreiben verfasst: „Die Texte und Bilder, ja, ich kann jetzt nicht schreiben von den Kindern, nein: von Adele, Armin, Charlotte, Emma, Frederike, Freya, Helene, Kai, Maximilian und Runa entfalten einen Zauber, der mich bezaubert, eine Unbefangenheit, die mich gefangen nimmt. (…) So öffnet das Buch ein Fenster, in die lebendige Phantasie zu schauen… und wir finden in den Texten Deutungen, die überraschen und Parabeln, die der Wirklichkeit verblüffend nahe kommen.“ Beispielhaft dafür ist Armins: „Der feige Prophet“. Aus dem Gemälde „Rittlings vorwärts“ von Harald Metzkes, auf dem ein Reiter falsch herum auf einem Pferd davongetragen wird, hat der Junge eine Metapher auf Donald Trump gemacht. „...das ist ja unser Problem“, stellt der Schüler in seinem Text fest. „Wir reiten in großem Galopp voran und wollen gar nicht wissen,wohin wir reiten und was dann wird. Nee, der auf dem Pferd ist kein Prophet. Er ist feige und lässt sein Pferd davon rasen“ [...] Als Linoleumdruck fertigte Armin dazu den „Teufel auf dem Pferd“ an. Eine breit grinsende Reiterfigur mit blondem Trump-Haarschitt und Hörnern auf dem Kopf.
Seit Mittwoch hält Armin wie die anderen Bücherkinder das fertige Werk erstmals in der Hand. Entstanden ist ein hochwertiger, gebundener Band, der mit einer bemerkenswerten Zweiteilung aufwartet.
[...] Vorne wie hinten – oder hinten wie vorne – hat das Buch eine Titelseite – je ein Teil des Buches ist von dort ausgehend Harald sowie Robert Metzkes gewidmet. 60 Exemplare sind gedruckt. Sie werden nicht verkauft, sondern gehen an Kinder und Freunde. Gut 5000 Euro kostet die Arbeit der Bücherkinder pro Schuljahr.In diesem Jahr stammt die Förderung größtenteils aus Lottomitteln [...]. Außerdem unterstützt die Pirckheimer-Gesellschaft [...] das Projekt seit Jahren. Öffentlich präsentiert werden soll „Metzkes & Metzkes“ mit den Büchernkindern auf der Leipziger Buchmesse am Samstag, 29. Mai. Bis dahin allerdings werden die Mädchen und Jungen schon am nächsten Projekt arbeiten, verrät Armin Schubert. Beim nunmehr zehnten Buch steht Egbert Herfurth im Mittelpunkt.

(Antje Preuschoff, Märkische Allgemeine, 16.12.2020)

35. Antiquaria

Die reale 35. Antiquaria – Antiquariatsmesse in der Musikhalle Ludwigsburg, mit 53 AusstellerInnen schon im Frühjahr ausgebucht, musste bekanntlich abgesagt werden und findet virtuell statt:

Der Antiquaria-Katalog ist ab sofort online einsehbar. Der Printkatalog kann bei der Veranstalterin bestellt werden. Alle Titel sind ab sofort beim jeweiligen Antiquariat zu kaufen.

Im Katalog zeigen alle AusstellerInnen wie gehabt eine Auswahl ihres Angebots. Wie immer gibt es ein Rahmenthema, diesmal "mutationis - Bücher die die Welt verändern", mit dem wir das Thema "Veränderungen" aufgreifen: Veränderungen, die unsere Geschichte und Entwicklung begleiten - und die wir gerade jetzt aktuell in der für uns unbekannten, unwirklichen Situation erfahren. Das Thema Veränderung nimmt auch der Katalogumschlag auf mit dem Holzstich "Wanderer am Weltenrand" aus Flammarions L’atmosphère. Météorologie populaire. Und unter der Überschrift "Schade, dass wir uns nicht sehen" zeigen sich auf den beiden ersten und letzten Seitten alle TeilnehmerInnen und die engsten BegleiterInnen der Messe.

28. Januar 2021, 15 Uhr: Eröffnung der virtuellen Antiquaria durch die Veranstalterin und mit einem zusätzlichen aktuellen Angebot der AusstellerInnen ab 15 Uhr
20 Uhr: Übertragung der Preisverleihung des 27. Antiquaria-Preises aus der  Musikhalle. Preisträger ist der Buchkünstler Olaf Wegewitz. Die Laudatio hält der Schriftsteller Ingo Schulze.

Mi, 16.12.2020

Zwei Kataloge des Roten Antiquariats

Zum Jahresende erschienen noch zwei Kataloge des Roten Antiquariats und Galerie Berlin und Wien: die Antiquariatsliste Dezember 2020 "Abstrakte, Konkrete und Konstruktivistische Kunst" (197 Positionen) mit der Titelabbildung "Richard Paul Lohse: Plakat 4. züricher konkrete".
Die zweite Liste Dezember 2020 "Kunst und Literatur" (319 Positionen in den Kapiteln Max Behmak, Fotobücher, Kunst, Literatur, Das Neuste Gedicht, Büchergilde Gutenberg, Malik-Verlag und Exil) mit der Titelabbildung Oskar Maria Graf: Die Revolutionäre, Dresdener Verlag von 1917.

Zu beziehen sind die Kataloge über Rotes Antiquariat und Galerie C. Bartsch | Knesebeckstraße 13/14 | 10623 Berlin-Charlottenburg.

© Marc Simon. (Ausschnitt)

Frohe Weihnacht aus Offenbach

Da unser Museum mindestens bis zum 10. Januar geschlossen bleibt, möchten wir uns heute schon mit einem Motiv aus der kommenden Ausstellung in die Weihnachtsferien verabschieden.
Wir hoffen, dass Ihnen dieses Bild von Marc Simon ein bisschen Ruhe und Leichtigkeit nach Hause bringen kann!

Ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes neues Jahr wünscht

das Team des Klingspor Museums

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Di, 15.12.2020

Brigitte Willberg

»Wechselspiele - Neuer Umgang mit alten Ornamenten« hat Brigitte Willberg ihr bezauberndes Buch genannt. Sie zeigt darin für den Handsatz gegossene Einzelelemente, mit denen sich neben den für den Satz geschaffenen Bleilettern, Buchschmuck und Verzierungen setzen lassen. Diese vielfältigen kleinen Elemente sind ein Pendant zu den von Gutenberg geschaffenen Druckbuchstaben: Wie im Bleisatz die Lettern, lassen sie sich, wenn ein Werk gedruckt ist, auseinandernehmen und immer wieder in anderen Kombinationen für neue Aufgaben verwenden. Auf diese Weise war es möglich, schmückende Ornamente in reich ausgestattenden Büchern einfacher, kostengünstiger zu verwirklichen. • Die ersten Beispiele finden wir in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sie gehen auf den französischen Stempelschneider Robert Granjon zurück. In großer Vielfalt sind später weitere als »Fleurons« von Pierre Simons Fournier le jeune (1712-1768) im Rokoko-Stil geschaffen worden. Eine Anzahl davon wurde in den zwanziger Jahren als Repliken von der Monotype in deren Programm übernommen. Viele aus diesem Schatz sind heute im Schriftenangebot der Offizin zu finden. • Brigitte Willberg faszinierte nun der Gedanke, mit diesen Formteilchen, deren Ursprung hauptsächlich im 17. und 18. Jahrhundert liegt, die vorwiegend für die Darstellung von Rahmen, Kopfleisten, Bordüren und Schlußvignetten genutzt wurden, nun Ornamente unserer Zeit, also des 20.Jahrhunderts zu gestalten. Insgesamt sind es 75 Ornamente geworden, wobei sich diese auf fünf Einzelelemente beschränken und für jedes Ornament immer nur eins verwendet wurde. Es ergaben sich flächige Figuren, deren Gestalt sich aus den sie umgebenden freien Partien ergab. So entstand ein »Wechselspiel« zwischen bedruckter und unbedruckter Fläche. Das ausgewählte Motiv, es erinnert an ein gotisches Kirchenfenster, entspricht dem vielleicht weniger, ist aber eines der reizvollsten. Es sei damit an die Künstlerin und deren Werk erinnert, die dieses Jahr am 31. Oktober gestorben ist. Von ihrem Buch sind noch einige Exemplare erhältlich.

Mit allen guten Wünschen zum Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr 2021
(Eckehart SchumacherGebler)

Verlag SchumacherGebler
Studio für Typographie, Satz und Druck • Dresden
Offizin Haag-Drugulin • Dresden

Mo, 14.12.2020

Postkarten jetzt auch bei der Maximilian-Gesellschaft

Vor gut drei Jahres kreierte die Pirckheimer-Gesellschaft den Slogan "Verrückt nach Buch und Graphik?". Das erste Mal nutzten wir diesen Slogan auf der Leipziger Buchmesse 2017. Seitdem ist er unter anderem in der Headline unserer Internetpräsenz zu finden als "Pirckheimer-Gesellschaft für Sammler & andere Verrückte"

Dieser Slogan kam offensichtlich gut an, so gut, dass er jetzt auch von der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst übernommen wurde: "Verrückt nach Büchern? Dann werden Sie Mitglied der Maximilian-Gesellschaft" So heißt es jedenfalls auf zwei Postkarten, die die Maximilian-Gesellschaft jetzt für ihre Mitgliederwerbung nutzt.

Sa, 12.12.2020

Graphikbeilagen als Postkartenmotiv

Die Pirckheimer-Gesellschaft hat einige originalgraphischen Beilagen zu den Marginalien als Postkartenmotiv (Standardformat) herausgegeben, gedacht vor allem für ihre nächsten Messe-Auftritte. Zur Jahrestagung 2020 wurden diese den Teilnehmern bereits vorgestellt und konnten dort auch schon käuflich erworben werden.

Nunmehr können diese Postkarten auch beim Vorstand käuflich erworben werden, wobei man unter 10 Motiven wählen kann. Als Motive wurden die jüngsten graphischen Beilagen gewählt, sie stammen von den Künstlern Moritz Götze, Egbert Herfurth, Horst Hussel, Susanne Theumer, Kay Voigtmann, Strawalde, Klaus Süß, Habbot Bautista, Bettina Haller und Frank Eißner.

Preisstaffelung:
1 Stück - 2 €, zzgl. Versandkosten
3 Stück - 5 €, zzgl. Versandkosten
7 Stück - 10 €, zzgl. Versandkosten
ab 10 Stück - je 1,20 €, zzgl. Versandkosten
ab 12 Stück versandkostenfrei

Bestellungen bitte an Pirckheimer-Gesellschaft.

Fr, 11.12.2020

Buchpaten gesucht für die DP-Literatur

Schön sehen diese Bücher und Zeitungen wahrlich nicht aus: Rostige Klammern halten die Seiten zusammen, mit Klebestreifen geflickte Risse in den Seiten, fleckige Blätter - und trotzdem bilden diese Werke eine besondere und kostbare Sammlung: Es sind dies die ersten gedruckten jüdischen Publikationen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland.

Die Überlebenden der Shoah kamen als sogenannte Displaced Persons (DPs) in Lagern vornehmlich im amerikanischen Sektor unter, bevor die nächsten Schritte in eine weitere Zukunft möglich wurden. In dieser Zwischenzeit entstanden diese Bücher für den unmittelbaren Bedarf: religiöse und literarische Werke, erste Berichte über den Holocaust, Zeitungen und Lehrbücher. Seit 2009, als die Staatsbibliothek zu Berlin die ersten 200 Bände dieser Art von DP-Literatur erwarb, wird der Bestand sukzessive erweitert. Heute verfügt die Staatsbibliothek zu Berlin mit rund 430 Werken über eine der bedeutendsten Sammlungen jüdischer Publikationen aus der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg.

Billig produziert und viel benutzt wurden die Bücher und Zeitungen in den DP-Lagern - entsprechend ist der Erhaltungszustand heute. Etwa 50 Bände wurden bereits im Rahmen unseres Buchpatenschaftsprogramms restauriert, aber auch die übrigen der heute rund 430 in der Staatsbibliothek Vorhandenen bedürfen dringend der Restaurierung.

Insgesamt werden 80.000 € benötigt, um diese einzigartige Sammlung für die Zukunft zu sichern und sie Forscherinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung stellen zu können.

Spenden bitte an
Freunde der Staatsbibliothek e.V.
IBAN: DE 69 1007 0024 0439 3922 04
BIC: DEUTDEDBBER
Sichwort: DP-Literatur
Name des Spenders, PLZ und Straße, Hausnummer

Do, 10.12.2020

Ausstellung Walter Herzog und Signierstunde Knut Elstermann

Die Galerie der Berliner Graphikpresse zeigt Zeichnungen und Radierungen von Walter Herzog, eine lange geplante Ausstellung, die nun allen widrigen Umständen zur Trotz glücklicherweise stattfinden kann.

"Bevor es in die Weihnachtsferien und wohl auch in den erneuten Lockdown geht, freue ich mich, daß wir morgen noch unsere letzte Personalausstellung im Jubiläumsjahr eröffnen können – wenngleich auch wie gehabt leider ohne Vernissage.
Wer noch ein schönes und personalisiertes Weihnachtsgeschenk sucht, ist herzlich eingeladen am Mittwoch, dem 16.12.2020 zwischen 17 und 18.30 Uhr zu unserer Signierstunde mit
Knut Elstermann zu kommen. Der bekannte Berliner Autor und Journalist signiert sein kürzlich erschienenes Buch über Konrad Knebel „Der Canaletto vom Prenzlauer Berg“. Bitte melden Sie Ihr Kommen verbindlich per Mail oder Telefon an, da sich nur acht Personen gleichzeitig in der Galerie aufhalten dürfen."

(Sabine Ulber)

Ausstellung: 10. Dezember 2020 -  5. Februar 2021
(geöffnet bis zum 19.12.2020 und, so es die Pandemie-Bestimmungen zulassen, wieder ab dem 13.1.2021)

Galerie der Berliner Graphikpresse
Silvio-Meier-Str. 6, 10247 Berlin

Mi, 09.12.2020

Emil Klinger (1893 - 1972) Pauritzer Teich mit Schloss, 1965
Emil Klinger, Lindenau-Museum, 1966

Fröhliche Weihnachten

Seit 1. Oktober 2020 arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Residenzschlosses Altenburg und des Lindenau-Museums zusammen in der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Altenburger Museen. So schaffen wir Synergien in allen Bereichen. Mit Nachdruck bereiten wir gemeinsam einen Masterplan für den Altenburger Schlossberg vor und blicken voller Optimismus in die Zukunft! 

Ein herzlicher Dank gilt unseren vielen Unterstützern, vor allem den Fördervereinen, die sich für die Einrichtungen am Schlossberg und für die Roten Spitzen engagieren. 

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich im Namen aller Kolleginnen und Kollegen geruhsame Festtage und ein gesundes und frohes Jahr 2021! 

Dr. Roland Krischke