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Pirckheimer-Blog

Do, 09.08.2018

Die Tollen Hefte

Eine geballte Ladung graphischer und literarischer Kunst auf 32 Seiten, das sind die »Tollen Hefte«, die seit 1991 erscheinen. Angetrieben wurde ihre Drucklegung durch Armin Abmeier, der – inspiriert durch die Buchreihe »Die tollen Bücher« des Elena Gottschalk Verlages in den zwanziger Jahren – 1990 beschloss, eine Erzählung des Lieblingsautors Walter Serner als ein erstes tolles Heft zu drucken, das Volker Pfüller illustrierte und gestaltete. Verlegt wurde es vom Maro-Verlag, der es auf einer Einfarb-Maschine als Original-Flachdruckgrafik in drei Farben druckte, fadengeheftet mit Schutzumschlag. Ab dem 16. Heft übernahm die Büchergilde Gutenberg das Verlegen der »Tollen Hefte«. Und seit 2013 werden sie von Rotraut Susanne Berner herausgegeben. Sie setzt damit künstlerisch versiert das Erbe ihres Mannes Armin Abmeier fort. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Ein- und Überblick über die »Tollen Hefte« seit Beginn ihrer Publikation. Zugleich vereint sie AutorInnen und IllustratorInnen, die literarisch und gestalterisch die vergangene und aktuelle Illustrations- und Literaturszene stark beeinflusst haben oder es aktuell noch tun.

Ausstellung: 8. September - 18. November 2018

Burg Wissem, Bilderbuchmuseum | Burgallee | 53840 Troisdorf

Mi, 08.08.2018

Speisekarte zum Jahrestreffen 2018

Traditionell wird zu den Festessen, die einen der Höhepunkte eines jeden Jahrestreffens der Pirckheimer-Gesellschaft bilden, eine Speisekarte für die Teilnehmer gestaltet.
Für das Treffen in diesem Jahr lag die Gestaltung dieser Speisekarte in den Händen von Hanif Lehmann (widukind-presse) aus Dresden, der auch die Grafik zum Jahrestreffen schafft, die jeder Teilnehmer der jährlichen Zusammenkunft der Pirckheimer-Gesellschaft erhält.

Jahrestreffen: 31. August - 2. September 2018

Frankfurt/O

Di, 07.08.2018

Finissage der RUB-Ausstellung an der FU Berlin

Zum Abschluss der Reclam-Ausstellung wird der Kurator und Reclam-Sammler Herr Dr. Hans-Jochen Marquardt durch die Ausstellung führen. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Finissage: 27. August  2018, 14 Uhr

Steindruck von Sarah Dudley, gedruckt auf der Steindruckschnellpresse

keystone editions

Am 18.8.1988 wurde mit der Ausstellung zu Paul Zimmermann die Galerie für zeitgenössische Kunst in Großpösna bei Leipzig eröffnet und feierte aus diesem Anlaß das erste Sommerfest für die Kunst mit der nun schon traditionellen Graphik auf der Wäscheleine. Seit 2005 findet sich das Kunsthaus Müller in Wurzbach, Thüringen. Das 30jährige Jubiläum soll feierlich begangen werden.

Sarah Dudley und Ulrich Kühle aus Berlin, eine junge Werkstatt für Steindruck werden sich mit graphischen Blättern internationaler Künstler in der Ausstellung vorstellen. und werden in der Steindruckerei drucken. 

Birgit Maria Sturm, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Galerien und Kunstverleger, wird zu keystone editions und zum Jubiläum sprechen. Für die musikalische Einführung konnte Sebastian Krause, Mitglied des MDR Sinfonieorchesters, mit seiner Posaune gewonnen werden. Ab 18 Uhr spielen zu Unterhaltung und Tanz die Band Kastrierte Kannibalen. Traditionell wird Kunst auf der Wäscheleine hängen. Für das leibliches Wohl ist gesorgt.  

Zur Ausstellung erscheint eine Vorzugsgraphik von Sarah Dudley.

(Christian und Bärbel Müller)

Vernissage: 18. August 2018, 15.30 Uhr
Eintritt ab 15.30 Uhr frei, 10 Euro für Besucher, die ab 18 Uhr kommen möchten. 
Ausstellung: 18. August - 18. November 2018

Kunsthaus Müller & Galerie für zeitgenössische Kunst
Markt 6, 07343 Wurzbach/Thüringen

von lks.: Udo Würtenberger, Michael Ley, Werner Noske

Drittbrett

Die Grundidee der drei Pirckheimer Udo Würtenberger, Werner Noske und Michel Ley: Gemeinsam geschaffene Grafiken in der Art der gefalteten Arbeit von Yves Tanguy (cadavre exquis). Anstelle eine  Zeichnung wird jedoch der Holzschnitt genutzt. 

Als erstes wurde so das Logo für Drittbrett geschaffen, siehe nebenstehende Abb. Drei Holzstöcke, jeder 40 x 40 cm, mit gewissen Vorgaben, damit die „Anschlüsse“ passen. Im Zusammendruck entsteht dann diese Chimäre, ein Sagengeschöpf als Mischung aus allem möglichen Getier.

Die drei Holzschneider halten sich an gemeinsam vereinbarte Vorgaben für die Gestaltung weiterer Arbeiten. So werden das Thema, die Technik oder das Format festgelegt. Jeder hat genügend Freiraum, um eine eigenständige Arbeit zu entwickeln.
Die Werke werden jeweils am 1. jeden Monats im Internet unter www.drittbrett.de zu sehen sein. Nach einem Jahr verlassen die drei Holzschneider die Internetplattform und stellen zum Abschluss ihre Arbeiten in Berlin und Baden-Württemberg aus.

Mo, 06.08.2018

Franziska Klotz - Mai (Abb. © Büchergilde artclub)

TABOR-KALENDER 2019

Der Kalender versammelt einmal mehr druckgrafische Schwergewichte wie Philip Hennevogl oder den Horst-Janssen-Preisträger Michael Wutz und geniale Bild-Erfinder/innen wie die gerade von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnete Katrin Stangl. Er spiegelt die vitale zeitgenössische deutsche Druckgrafikszene, die internationale Künstler/innen wie die in New Jersey geborene und jetzt in Berlin lebende Laura Bruce anzieht. Eine Grafik des in Paris arbeitenden Damien Deroubaix ermöglicht den Blick über den nationalen Tellerrand. Wer den Grafikkalender über die Jahre mitsammelt, verfügt über eine nachgerade museale private Sammlung der ersten Garnitur zeitgenössischer Kunst.

(Wolfgang Grätz)

Außerdem im 219. Frankfurter Grafikbrief:

  • Annika Siems – Zeichnungen zu Graham Greene Der Dritte Mann
  • Im Kabinett: Klaus Süß – Kleine Modelle für große Plastiken
  • Nachruf auf Günter Stiller, der am 3. Juli 2018 im Alter von 91 Jahren in Watzhahn im Taunus gestorben ist, er ist mit 26 Illustrationen der meistpublizierte Künstler der Büchergilde gewesen
  • Ein Konvolut von Einblattdrucken aus der Bear Press
  • Rotraut Susanne Berner
  • das neue LyrikHeft aus der Sonnenberg Presse

So, 05.08.2018

Literarisches Gartenfest

Elke Lang lud Pirckheimer aus Berlin und Brandenburg nach Spreewerder zu einem Gartenfest mit Literatur, Musik, Wein und Häppchen. Das Wetter war wie bestellt (eben Pirckheimerwetter, wie man es von unseren Jahrestreffen kennt) und bildete gemeinsam mit duftenden Blumen im Halbschatten hoher Nadelbäume einen wunderbaren Rahmen für eine musikalisch begleitete Lesung.

Till Sailer las vor gut 20 Hörern aus seinem in Kürze erscheinenden Buch über Theodor Fontane und berichtete über die Eindrücke von Literaten, die in den Sechzigern ebenfalls auf Fontanes Spuren wandelten, darunter Franz FühmannJoachim Hans Seyppel und Lothar Lang. Musikalisch begleitet mit Johann Sebastian Bach auf einem Spinettino (ein kleines 100 Jahre altes Spinett) und Mauerseglern.

Angeregt von den Plaudereien über die Mark Brandenburg in der gewollten Sicht der DDR-Führung und in der Wahrnehmung durch Schriftsteller und den Kunstkritiker Lothar Lang, der darüber in der Weltbühne unter Pseudonym schrieb, wurde die angenehme Atmosphäre im Anschluss bei einem kleinen Imbiss mit Köstlichkeiten der regionalen Küche zu Gesprächen und zu einem kleinen Ausflug an die Müggel-Spree genutzt. Und man wurde sich einig, dem Nachmittag den Namen 1. Pirckheimer Gartenfest  zu geben.

Weitere Fotos hier © Abel Doering, Ralf Parkner

Sa, 04.08.2018

Burg Beeskow mit Archiv der Sammlung der DDR-Kunst

Pirckheimer Jahrestreffen 2018 in Frankfurt/O

Die Anmeldung der Teilnehmer kann am Freitag von 10 - 13 Uhr im City-Park-Hotel erfolgen. Am Nachmittag stehen Führungen im Kleist-Museum und in der Marien-Bibliothek der Gertrauden-Kirche, sowie eine szenische Lesung des „Gilgamesch"-Epos in der Marien-Kirche auf dem Programm. Um 19 Uhr findet die Mitgliederversammlung im City-Park-Hotel statt.
Für den Sonnabend ist eine Exkursionen zur Burg Beeskow, zum Museum für DDR-Alltagskultur in Eisenhüttenstadt und zum Kulissentheater in Kloster Neuzelle geplant. Abends wartet auf die Teilnehmer dann im City-Park-Hotel nach einem Festvortrag von Jürgen Rehfeld das Festessen und die Auktion.
Am Sonntag können sich die Teilnehmer des Jahrestreffens dann auf eine Buch-Präsentation von Till Sailer und Gertrud Zucker, sowie von Armin Schubert, Christine Becker und den Bücherkindern Brandenburg, sowie einen Büchertisch freuen.

Jahrestreffen: 31. August - 2. September 2018

Do, 02.08.2018

Foto und Video © Ralph Aepler

25 Jahre Palmbaum

Zur Eröffnung der Ausstellung "25 Jahre Palmbaum"  im Haus Dacheröden (Erfurt) las der Hallenser Lyriker und Romancier Wilhelm Bartsch, begleitet vom Jazz-Posaunisten Frieder W. Bergner aus seinem neuen Gedichtband „Gotische Knoten“ (siehe untenstehendes Video). Selbstverständlich ließen sich das die Thüringischen Pirckheimer, darunter Matthias Koloßa, Peter Arlt mit Gattin und Ralph Aepler aus Mannheim nicht entgehen, auch Matthias Biskupek war angereist.

Auf dem nebenstehenden Foto der Chefredakteur Jens-Fietje Dwars, der die einführenden Worte sprach.

 

Di, 31.07.2018

A Bookbinder's Journey

Peter Verheyen (USA), Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, sprach gestern vor der Syracuse University Libraries Assembly  über seinen Werdegang als Buchbinder und Einbandkünstler. Er berichtete über seine, noch in Deutschland gemachten, Erfahrungen in der Ausbildung, über seine als Buchbinder verwendeten Materialien und von ihm angewandten Techniken, über Ausstellungen seiner Arbeiten in den USA und im Ausland, sowie über ein aktuelles Projekt, das viele Fäden seiner Entwicklung verbindet. Der Vortrag wurde mit einer Auswahl seiner buchbinderischen Arbeiten, sowie seinen verwendeten Werkzeugen und Materialien illustriert.

 

Mo, 30.07.2018

Behmer: Der Fischer un syne Fru

Behmer: Von dem Fischer un syner Fru

Marcus Behmer (1879 – 1958) zählt zu den bedeutendsten Buchillustratoren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Außerdem war er als Buchgestalter und Schriftkünstler tätig. Bekannt geworden durch seine Illustrationen zu Oscar Wildes Salome gestaltet er wenige Jahre später im Insel Verlag Leipzig die Ausgabe zum Fischer un syner Fru. Von den Illustrationen, über die selbst gestaltete und auch durch ihn von Hand gesetzte Schrift bis hin zum Einband gelingt Behmer das Märchen von Phillip Otto Runge als buchkünstlerisches Gesamtkunstwerk.

Allein in der Ausstellung „Delphine in Offenbach. Die Marcus Behmer Sammlung des Klingspor Museums“ können zwei kolorierte Serien der detailreichen Radierungen zu diesem sozialkritischen Märchen bewundert werden. Daneben bieten verschiedene Ausgaben der Inselbücherei vielseitige Beobachtungsmöglichkeiten dazu, wie die einzelnen Gestaltungselemente miteinander in Dialog treten.
Dieser Dialog wird von den Buchseiten Behmers ausgehend in die Sammlung des Klingspor Museums fortgesetzt. Wo schwimmen hier noch weitere Fische im Wasser?

3. August 2018, 14 Uhr

Klingspor-Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Sans-Papiers | Digitalsatz/-druck 2018 | 1/28 cm versch. Bindungen | Gebrauchte Briefumschläge, Folien | Versch. Sprachen und Schriftsysteme
Reflexionen über Blaudunkelheiten | Unikat I mit Transparenten und Zeichnungen | Auflage / 3 St. (+1) | Digitalsatz/-druck 2018 | 15/30 cm Spiralbindung | Leinendecken, Linoldruck

Schrift Bild Sprache

Seit 2014 beschäftigt sich Constanze Kreiser mit einem Projektkomplex "Schrift Bild Sprache". Bislang erschienen hier die Künstlerbücher

Schriftsprache (Bügelbücher) 2014
Grauzone Sprache (Mon) 2016
Der Text ist das Kleid der Gedanken (2016)
(Unschärfe Textsammlung mit Fotos 2017)
Weiss auf Schwarz (2017)
Schreiben und Lesen (2017)

In diesem Jahr wird es zwei neue Titel geben, womit das Projekt nun langsam sein Ende findet.

'Sans-Papiers' macht auf die unsichtbaren Hintergründe des digitalen Schreibens aufmerksam. Davon gibt es mehrere, verschiedene Ausfertigungen, mit eigenen Texten und Fremdzitaten. Eine weitere, textfreie, entsteht. Bildlich geht es um Geheimhaltungsvarianten im Briefverkehr.

Unter dem Arbeitstitel 'Reflexionen über Blaudunkelheiten' vertiefte sich Constanze Kreiser in einen Humboldt-Text von 1836. In diesem denkt Wilhelm von Humboldt ausführlich über die Entstehung von Sprache nach und vergleicht die sehr unterschiedlichen Sprachen der Welt hinsichtlich ihrer Möglichkeiten, den als gegeben angenommenen Sprach- und Denkimpuls in Sprache umzusetzen.
Eingestreute Illustrationen zeigen, dass Kommunikation fortlaufend nichtsprachlich stattfindet. Im Ausstellungsband sind dies Zeichnungen von Menschen, die mehrlagig auf Transparent zueinander in Beziehung gebracht werden. Die
halbformatigen Bücher öffnen sich darüber hinaus auch der Landschaft.und es entanden verschiedener Fassungen mit Originalzeichnungen und Papierschnitten

.... weitere Informationen hier.

So, 29.07.2018

Cover mit der Zeichnung von Horst Hussel

Im Zeichen der Palme

Die Zeitschrift „Palmbaum. Literarisches Journal aus Thüringen“ feiert ihr 25-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung der 25 Andrucke der Zeitschrifteneinbände seit 2005 und der besten ihrer originalgrafischen Vorlagen. Gezeigt werden u.a. Arbeiten von Gerhard Altenbourg, Gerd Mackensen, Walter Sachs, Moritz Götze, Ulrike Theusner, Karl-Georg Hirsch, Kay Voigtmann und Klaus Süß.

Zur Eröffnung liest der Hallenser Lyriker und Romancier Wilhelm Bartsch aus seinem neuen Gedichtband „Gotische Knoten“ – ein furioser Rundumschlag gegen den Zeitgeist mit expressiven Zeichnungen von Gerd Mackensen. Musikalisch begleitet wird er mit satten Klängen, die der Jazz-Posaunist Frieder W. Bergner einem halben Dutzend Blasinstrumenten entlockt, als spiele eine ganze Band.

Zum Abschluss der Ausstellung liest Wulf Kirsten, der wichtigste Autor Thüringens, aus seinem reichen Werk und stellt neue, noch unveröffentlichte Gedichte vor. Außerdem wird er im Gespräch mit Jens-Fietje Dwars, Chefredakteur der Zeitschrift, zu Entdeckungen in der Thüringer Literaturlandschaft einladen.

Eröffnung: 2. August 2018, 19 Uhr
Ausstellung: 2. August - 10. Oktober 2018

Haus Dacheröden | Anger 37 | 99084 Erfurt

ERFOLGLOS EINKOMMENSLOS GESCHLECHTSLOS Zeichnung von Hartmut Andryczuk in: PARASOLYPSE (2018)

SOLYPSE / PARASOLYPSE

Literatur- und Künstlerdokumention der Gruppe Solypse (1981 bis 1985) mit Zeichnungen, Polaroids, Typoskripten, Zeitschriften (Solypse-Prospekte & Solypse Poetische Reihe), Editionen mit Originalbeiträgen, Original-Texten, Originalfotos, Zeitungsnotizen, Plänen, Skizzen, Ankündigungen, Berichten – inklusive einer Werkliste für das Deutsche Literaturarchiv Marbach. 

Zusätzlich zu den Original-Dokumenten enthält der Schuber noch zwei Künstlerbuch-Dokumenatationen mit den Titeln SOLYPSE bzw. PARASOLYPSE. Letztere besteht aus Originalzeichnungen von Hartmut Andryczuk zum Thema (2018).

... weiteres hier.

Fr, 27.07.2018

Let’s print in Leipzig

Let’s print in Leipzig“ ist eine neuartige Kooperation dreier künstlerischer Druckwerkstätten (stein_werk. Werkstatt für Lithografie und Buchdruck / Thomas Franke, Atelier für Radierung / Maria Ondrej, atelier carpe plumbum / Thomas Siemon) aus Leipzig mit dem Museum für Druckkunst. Für zwölf Sommertage ist das Museum für Druckkunst für neun Akteure gemeinsamer Arbeits- und Schaffensraum. Zum Künstlerworkshop werden sie in an den historischen Pressen ihre grafischen Arbeiten umsetzen.

Das Besondere des Workshops ist das experimentelle Format. Nur in den historischen Werkstätten des Museums für Druckkunst können gleichzeitig drei verschiedene Drucktechniken, der Hoch-, Tief- und Flachdruck, künstlerisch genutzt werden und ermöglichen somit neue grafische Ausdrucksformen. Unterstützt werden die Künstler von den Leitern der drei Druckwerkstätten. Der Druckworkshop ist im Rahmen der 6. Tage der Industriekultur Leipzig vom 23. bis 26. August öffentlich.
Im Anschluss zeigt die korrespondierende Ausstellung „Let’s print in Leipzig“ die Arbeitsergebnisse sowie weitere grafische Arbeiten der beteiligten Künstler.

Beteiligte Künstler:
Luke Carter (Leipzig), Sebastian Gögel (Leipzig), Pascale Hémery (Paris, Frankreich), John Jacobsmeyer (New York, USA), Yvette Kießling (Leipzig), Marie Carolin Knoth (Leipzig), Ellen Möckel (Berlin), Robert Schwark (Berlin), Thomas Widmer (Winterthur, Schweiz)

Künstlerworkshop vom 20. - 31. August 2018
Ausstellung vom 2. September - 11. November 2018