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Werner Klemke

Pirckheimer-Blog

Werner Klemke

Do, 08.02.2018

Werner Klemke | Grafik und Buchkunst

Der Pirckheimer Matthias Haberzettl stellt in Chemnitzer Schlossbergmuseum Grafik und Buchkunst von Werner Klemke aus seiner Sammlung aus.

Man muss eigentlich nicht mehr darauf hinweisen: Prof. Werner Klemke (1917–1994), Gründungsmitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, gehörte zu den bekanntesten Buchgestaltern und Illustratoren in der DDR. Kaum einer, der nicht mit den von ihm illustrierten Kinderbüchern vom Wolkenschaf, dem Hirsch Heinrich oder Grimms Kinder- und Hausmärchen aufgewachsen ist …
Enorme Popularität erzielte Klemke mit den von ihm über drei Jahrzehnte hinweg gestalteten Titelseiten des „Magazins“, in denen er immer sein Markenzeichen, den Klemke-Kater zu verstecken wusste. Dauerhaften Erfolg bescherten ihm seine Illustrationen zu Werken der Weltliteratur, wie etwa dem „Dekameron“ von Boccaccio, Thomas Manns „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ oder den „Wahrhaftigen Geschichten“ von Montesquieu. Plakate, Briefmarkenserien, Karikaturen, Ex Libris und Miniaturen runden das Werk Werner Klemkes weiter ab.

Neben dem bekannten Künstler und Illustrator jedoch gab es einen lange „unbekannten“ Werner Klemke. Wie erst 2011 durch Funde im Archiv einer niederländischen jüdischen Gemeinde bekannt wurde, kam Klemke während der Besatzungszeit als Wehrmachtssoldat in Kontakt mit dem holländischen Widerstand. Er nutzte seine grafischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Dokumente wie Lebensmittelkarten und Ausweispapiere zu fälschen und ermöglichte dadurch über 300 holländischen Juden Flucht und Überleben. In der Ausstellung werden Ausschnitte aus dem Film „Treffpunkt Erasmus“ von Annet Betsalel zu sehen sein.

Ausstellung: 25. Februar bis 15. April 2018

Schloßbergmuseum (Großer Saal)
Schloßberg 12, 09113 Chemnitz

Sa, 30.12.2017

Zwei Publikationen zum Jahreswechsel

Wie jedes Jahr schuf Matthias Haberzettl auch 2017 zwei limitierte Schriften über seine Sammelgebiete "Werner Klemke" und "Eduard Prüssen", die er mit seinen Weihnachts- und Neujahrsgrüßen Pirckheimer-Freunden schickte - Vielen Dank!

Entdeckungen 2017. Meine schönsten Funde im Klemke-Jahr lautet diesmal seine in 100 nummerierten Exemplaren aufgelegte Publikation zu Werner Klemke. Und es ist dort erstaunliches zu lesen, nicht nur über die erworbenen Graphiken und Bücher von Werner Klemke, sondern z.B. auch über das unerwartete Ende einer Auktion, in der der Bieter Haberzettl unterlag und trotzdem das nicht ersteigerte Exemplar seiner Sammlung hinzufügen konnte.
Eine zweites, in einer nummerierten Auflage von 30 Exemplaren erschienenes Heft behandelt unter dem Titel Eduard Prüssen ... und die Medizin Illustrations-Arbeiten des Künstlers in populär-medizinischen Zeitschriften 1973 - 1992, ein eher seltenes und deshalb besonders hoch zu schätzendes Betätigungsfeld für gefragte Illustratoren.

Fr, 15.12.2017

Das Klingspor-Museum ist Pirckheimer

Das Klingspor-Museum in Offenbach am Main, einer der wichtigsten Deutschen Sammlungs- und Ausstellungsorte der internationalen Buch- und Schriftkunst des 20. und 21. Jahrhunderts, ist Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft - für viele Pirckheimer ein lange erwarteter Schritt!

Am 7. November 1953 öffnete das Klingspor-Museum zum ersten Mal für seine Besucher die Türen. Die Stadt Offenbach am Main hatte in den Nachkriegsjahren ein kleines Museum zur modernen Buch- und Schriftkunst gegründet. Den Grundstock dieses Museums bildete die kostbare Privatsammlung von Dr. h.c. Karl Klingspor (1868 - 1950), der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Offenbach am Main mit seinem Bruder eine Schriftgießerei betrieb. Nur kurze Zeit nach der Museumsgründung kamen die ersten bedeutenden Schenkungen ins Haus. Auch Werner Klemke übergab sein gesamtes künstlerisches Lebenswerk mit allen Büchern, seinen originalen Zeichnungen bis hin zu seinem umfangreichen Briefwechsel dem Museum.

Die Pirckheimer-Gesellschaft unterstützte das Wirken des Klingspor-Museums, seit sich 1990 die Möglichkeiten einer besseren Zusammenarbeit eröffneten, eine Zusammenarbeit, die mit Darstellungen in den Marginalien begann und sich später durch stärkere Vernetzung über die modernen Medien fortsetzte.

Sa, 09.12.2017

Werner Klemke, Illustration zu Reineke Fuchs. Foto © Klingspor Museum Offenbach

Werner Klemke in Offenbach

Der morgige Nachmittag ist im Klingspor Museum dem großen Illustrator Werner Klemke zum 100. Geburtstag gewidmet. Professor Dr. Hans-Heino Ewers, langjähriger Leiter des Instituts für Jugendbuchforschung Frankfurt, spricht über den wohl bekanntesten Illustrator der DDR, der es mit seinem immensen Werk zu einer Popularität brachte, die ihresgleichen sucht. Viele seiner liebevoll gestalteten Kinderbücher begleiteten Generationen von Kindern, seine Illustrationen zur Weltliteratur begeisterten Buchliebhaber auch im Westen.
Das Klingspor Museum besitzt den künstlerischen Nachlass Klemkes. Wie dieser nach Offenbach kam, berichtet Christian Scheffler, der viele Jahre Leiter des Klingspor Museums war, anschließend finder im Klingspor-Museum eine Gesprächsrunde bei Kaffee und Keksen zu Werner Klemke statt.

10. Dezember 2017, 15 Uhr

Klingspor Museum
Herrnstr. 80
63065 Offenbach

Mo, 30.10.2017

Kinderbücher, ill. von Werner Klemke, © Klingspor Museum Offenbach

Kinderwelten

62. internationale Kinderbuchausstellung

Die Ausstellung internationaler Kinderbücher am Jahresende in Offebnbach ist bereits zur festen Institution geworden. Die Vielfalt der Themen und Bildsprachen fasziniert kleine und große Bilderbuchliebhaber in jedem Jahr aufs Neue. Einen Schwerpunkt der diesjährigen Kinderwelten bilden Bücher aus Frankreich, eine Sonderschau ist dem Illustrator Werner Klemke zum 100. Geburtstag gewidmet. Ein umfangreiches Begleitprogramm rundet die Ausstellung ab.

Eröffnung der Ausstellung mit Musik und Kinderaktion:.25. November, 15 Uhr
Ausstellung vom 26. November 2017 - 04. Februar 2018

Klingspor Museum
Herrnstr. 80
63065 Offenbach

Sa, 21.10.2017

Preisrätsel

Der Erste, der alle sieben Illustratoren unseres neuen Titelbildes auf Facebook benennen kann, bekommt einen Jahrgang (4 Hefte) der Marginalien in der Ausgabe für Abonnenten umsonst.
Als kleine Hilfestellung: Die Graphiken links und rechts stammen vom Pirckheimer Rainer Ehrt. Und der Gestalter der Marginalien Matthias Gubig oder der Schöpfer des Signets der Pirckheimer-Gesellschaft, Werner Klemke, geören nicht zu den Gesuchten.
Einfach eine E-Mail an blog@pirckheimer-gesellschaft.org.
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Anm.: Die richtige Antwort lautete natürlich (von links nach rechts)

  • Rainer Ehrt
  • Arno Waldschmidt
  • Kay Voigtmann
  • Egbert Herfurth
  • Rainer Ehrt

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  • Susanne Theumer
  • Hans-Joachim Behrendt
  • Bettina Haller

Glückwunsch der Gewinnerin!

Di, 19.09.2017

Klemke illustriert Brecht

Die Bitten der Kinder

Die Häuser sollen nicht brennen.
Bomber sollt man nicht kennen.
Die Nacht soll für den Schlaf sein.
Leben soll keine Straf sein.
Die Mütter sollen nicht weinen.
Keiner sollt töten einen.
Alle sollen was bauen.
Da kann man allen trauen.
Die Jungen sollen`s erreichen.
Die Alten desgleichen.

Bertolt Brecht (1951)

Abb. 1 zeigt die 1. Aufl. Unsere Fibel. Autorenkollektiv. - Berlin: Verlag Volk und Wissen. 1974. - 111(1) S. - 27,5 x 18,8 cm. - iOPp.
Abb. 2 dass. 2 Auflage: 1975.

Gefunden im Katalog Schönste Bücher 1974 (DDR), S. 37: Illustrationen und Ein­band: Werner Klemke. Schreibschrift: Renate Trost. Auflage: 300.000. Schrift: Gill-Grotesk (Monophoto). Pappband. 112 Seiten mit 140 Bildern.

Mi, 16.08.2017

Matthias Haberzettl (lks.) und Wolfgang Grätz, Foto: Lisa Stöhr

Klemke-SchülerInnen in Ffm

Ausstellungseinführung 5 bedeutene Klemke-SchülerInnen, gestern Abend in der Büchergilde-Buchhandlung Ffm:

Matthias Haberzettl erzählte zunächst über Werner Klemke, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Zu seinem Leben gehört nicht nur seine umfangreiche Arbeit als Buchillustrator, sondern auch seine langjährige Lehrtätigkeit. Um davon zu erzählen, waren zwei der fünf ausgestellten Klemke-SchülerInnen vor Ort: Dagmar Zemke und Hans-Joachim Behrendt.

Haberzettl erzählte aber auch davon, dass Klemke während seiner Zeit in der Wehrmacht begann, für verfolgte Juden Dokumente zu fälschen. Auf diese Weise rettete er etwa 300 Menschen das Leben, erzählte aber nach dem 2. Weltkrieg nie davon. Erst lange nach seinem Tod fand eine Dokumentarfilmerin Aufzeichnungen dazu.

Weitere Fotos hier.

Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt | An der Staufenmauer 9 | 60311 Frankfurt/M

Do, 27.07.2017

Dagmar Zemke, "Eva und Lilith". Holzschnitt auf Japanpapier, Unikat. 228,- Euro

Fünf bedeutene Klemke-Schüler/innen

Am 15. August beginnt in der Büchergilde Buchhandlung Ffm die Ausstellung "Werner Klemke zum 100. Geburtstag: Fünf bedeutende Klemke-SchülerInnen"
Werner Klemke war der wohl wichtigste Buchillustrator der DDR, aber auch Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Gezeigt werden Arbeiten von Inge Jastram (*1934), Wolfgang Würfel (*1932), Hans-Joachim Behrendt (*1937), Dietrich Lusici (*1942) und Dagmar Zemke (*1958), die bei Klemke studiert haben.
Matthias Haberzettl (Klemke-Sammler und bester Kenner des Künstlers) führt am Dienstag, den 15.8.2017 um 19.30 Uhr in das Werk von Klemke ein.

Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt | An der Staufenmauer 9 | 60311 Frankfurt/M

Fr, 05.05.2017

Ein Illustrator und Gebrauchsgraphiker aus Leidenschaft

Heute wurde in der "Hellen Panke" eine Ausstellung mit Holzstichen, Illustrationen und weiteren Graphiken, Theaterplakaten, Briefmarken und Schallplattenhüllen von Werner Klemke eröffnet. Die Exponate stammen aus Sammlungen von Andre Eckardt, Hans Hübner und dem Pirckheimer Roland Berger. Die Ausstellung enthält auch zwei Informationstafeln zum Film "Treffpunkt Erasmus" von Annet Betsalel, der dort am 28. Juni gezeigt wird.
Die Laudatio (die zentralen Worte waren "Leidenschaft" und "Lust") stammte aus der Feder von Herbert Kretzschmar, der leider seine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen musste und die Vernissage wurde durch Musik von Frank-Paul Schubert am Saxophon begleitet.
Die Pirckheimer-Gesellschaft war ständig präsent, sowohl in den Begrüßungsworten und der Laudatio, wie auch persönlich durch viele ihrer Mitglieder.
Einige Fotos von der Vernissage, aufgenommen von Abel Doering, können hier betrachtet werden.


Ausstellung: 4. Mai - 1. September 2017

Helle Panke
Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin

Mi, 03.05.2017

Werner Klemke

- der bekannte Grafiker - der unbekannte Soldat

In dieser Veranstaltung des Kulturbundes Dessau-Wörlitz e.V., Ortsverband Oranienbaum, werden bekannte und weniger bekannte Werke von Werner Klemke in Wort und Bild vorgestellt; dazu werden Ausschnitte aus "Treffpunkt Erasmus" gezeigt.
Eine Zeichnung von Werner Klemke ziert die
Verpackung des Erasmus-Films
Matthias Haberzettl widmet sich dem Leben und Werk des großen Berliner Illustratoren und Buchkünstlers Werner Klemke, dessen Geburtstag sich 2017 zum 100. Mal jährt.
Mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm „Treffpunkt Erasmus“ wird die bislang weitgehend unbekannt gebliebene Widerstandstätigkeit Klemkes während des Zweiten Weltkriegs als Wehrmachtssoldat im besetzten Holland beleuchtet.
Haberzettl besitzt eine umfangreiche Sammlung von Arbeiten des vielseitigen Künstlers und gilt als einer der besten Kenner von Klemkes Schaffen. Auch diese beiden Vorträge finden im „Goldenen Fasan“ statt, Beginn jeweils 19 Uhr.

11. Mai 2017, 19 Uhr

Goldener Fasan
Dessau

Di, 18.04.2017

save the date

Ein Illustrator und
Gebrauchsgraphiker
aus Leidenschaft

Werner Klemke zum 100. Geburtstag

Eröffnung der Ausstellung
Donnerstag, 4. Mai 2017, 19 Uhr
Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin

Mi, 05.04.2017

Werner Klemke zum 100. Geburtstag

Die "Helle Panke" und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin zeigt aus Anlass des 100sten Geburtstages von Werner Klemke die Ausstellung "Ein Illustrator und Gebrauchsgrafiker aus Leidenschaft" mit Arbeiten aus den Privatsammlungen von Annet Betsalel, Andre Eckardt, Hans Hübner und Prof. Roland R. Berger.
Am Mittwoch, den 28. Juni 2017 wird der Dokumentarfilm von Annet Betsalel "Treffpunkt Erasmus – Die Kriegsjahre von Werner Klemke" gezeigt. Anschließend Diskussion mit der Filmemacherin Annet Betsalel (Niederlande).

Vernissage: 4. Mai 2017, 19:00 bis 21:00 Uhr, Laudatio: Harald Kretzschmar
Musik: Frank-Paul Schubert (Saxophon)
Ausstellung: 4. Mai - 1. September 2017

Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin

Di, 28.03.2017

Neu bei den Pirckheimern seit der Leipziger Buchmesse

Till Kaposty-Bliss (lks.) und Ralph Aepler, Foto © Ralf Wege
Einer weiteres Mitglied, neu bei den Pirckheimern seit der  der Leipziger Buchmesse, kannte die Pirckheimer zuvor aus dem beruflichen Umfeld: Der Verleger und Herausgeber der Zeitschrift »Das Magazin« Till Kaposty-Bliss. Damit ist er den Pirckheimern aus der Tradition des »Magazins« heraus schon sehr nahe, gestaltete doch das Gründungsmitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, Werner Klemke, von 1954 bis 1991 insgesamt 423 Cover des Magazins.
»Ich freue mich, jetzt bei den Pirckheimern dabei zu sein«, sagt Till Kaposty-Bliss, »nicht nur aufgrund der Verbindung zu Werner Klemke. Der frische Wind, der seit kurzem in der Gesellschaft weht und der sich auch in der neuen Webseite zeigt, passt gut zum Magazin. Denn das wird inzwischen von einer neuen Autoren- und Lesergeneration entdeckt und geliebt. Wir sind eine ungewöhnliche Kulturzeitschrift, und die Pirckheimer sind keine gewöhnliche Gesellschaft.«

Fr, 24.03.2017

Pirckheimer in Leipzig 2017

Pirckheimer sagen in Leipzig Hallo

Der erste Tag kann nur so beschrieben werden: Ein voller Erfolg!
 
Diese Resonanz auf den Pirckheimer-Auftritt auf der Leipziger Buchmesse hat sich wohl niemand erträumt. Den ganzen Tag war der Pirckheimer-Stand dicht umlagert von Pirckheimer-Mitgliedern und solchen, die 1990 die Verbindung zu den Pirckheimern verloren hatten, von Bücherfreunden, die schon mal auf diese Gesellschaft aufmerksam wurden aber diese nicht so recht einschätzen konnten und von anderen, die erst beginnen, sich mit Buchkunst und Graphik zu beschäftigen.
 
Der einladend gestaltete Stand half auch Jüngeren, Berührungsängste mit so etwas "altehrwürdigem wie Bibliophilie" zu überwinden. An den Wänden finden sich Proben der graphischen Beilagen der Marginalien, die den Mitgliedern vorbehalten sind, auch zwei Arbeiten von Susanne Theumer, die noch in diesem Jahr eine Beilage für Mitglieder schaffen wird und die Besucher studierten die ausgelegten Marginalien und andere Proben unserer Tätigkeit, wie die "Jubelrufe", Hinweise zu Werner Klemke (der Film Treffpunkt Erasmus lief in Dauerschleife), Proben der Donkey-Press und wollten von den anwesenden Pirckheimern Ralph, Katrin und auch Charlotte Aepler, Matthias Haberzettl und Abel Doering wissen, was die Pirckheimer so umtreibt, fragen nach Hintergründe dieser Bibliophilen-Vereinigung und - was besonders freute! - ob man Mitglied in dieser Bibliophilen-Gesellschaft werden kann. Und die Möglichkeit einen Antrag auszufüllen nutzten einige!
 
Pirckheimer fand man allerdings nicht nur am Stand der Gesellschaft, sondern auch unter den anderen Ausstellern und auf der Antiquariatsmesse, so die Neuhauser Kunstmühle, Christian Bartsch und Riewert Q. Tode, Matthias Wagner, der im Eingangsbereich der Antiquariatsmesse eine wunderbare kleine Ausstellung zu Werner Klemke aufgebaut hat, die GIAQ, Thomas Glöß, der den LBA vorstellte ...

 

 

 

 

Morgen dann werden sich die Pirckheimer auf der Lesebühne in der Halle für Buchkunst und Graphik am Rahmenprogramm der Buchmesse präsentieren.

 

Einige Fotos finden sich auf Facebook, klick hier, weitere werden folgen ...