Sie sind hier

Blog

Pirckheimer-Blog

Do, 10.05.2018

Deutsche Buchkunst im frühen 20. Jahrhundert

Seit gestern ist in Heidelberg eine Ausstellung zur Buchkunst des frühen 20. Jahrhunderts in Deutschland zu sehen.

Im Zentrum der von Jürgen Franssen (einem neuen Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft) kuratierten Ausstellung stehen die Drucke der deutschen Privatpressen, zu der Wolfram Benda unter anderem mit der Bibel der Doves Press und dem Hamlet der Cranach-Presse wichtige Leihgaben beigesteuert hat. Auch Eckehart SchumacherGebler, der zur Eröffnung anwesend war, beteiligte sich mit Leihgaben an der Ausstellung, genau wie das Mainzer Gutenberg-Museum, welches verschiedene Drucke der Kelmscott Press zur Verfügung stellte und die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit Exponaten zu Ernst Schneidler.
Die Ausstellung stellt jedoch nicht nur die ›Privatpressen‹ vor, sondern beleuchtet auch deren Kontext, wie das Aufkommen der Buchkunstbewegung in den Jahren um 1900, die Diskussion um eine Erneuerung der Schrift- und Buchgestaltung sowie den Umbruch gleichsam mit Hilfe der ›Kultur-Verlage‹ wie dem Insel- und dem Eugen Diederichs Verlag.

Weitere Informationen finden sich auf der Website der Universitätsbibliothek und in der ›Virtuellen Ausstellung‹. Über die Hintergründe und mit der Ausstellung verbundenen Anliegen informiert auch ein mit Jürgen Franssen geführtes Interview im Blog der UB.

Ausstellung: 9. Mai 2018 – 10. Februar 2019

Universitätsbibliothek Heidelberg
Plöck 107-109, 69117 Heidelberg

Dieses Foto verstößt gegen die DSGVO und wer es knipste, kann unter Umständen künftig abgemahnt werden!

Fotografieren ohne Grenzen

 

 

 

Ob eine "Stellungnahme" des Bundesministeriums des Innern gegen die Heerscharen der Abmahnanwälte ausreichende Rechtssicherheit bietet, bleibt zu bezweifeln - eine Petition kann aber Abhilfe schaffen.

 

Staying Alive. Bilderzählungen von Merav Salomon

Die Ausstellung des Bilderbuchmuseums umfasst Zeichnungen, Illustrationen, Künstlerbücher und Plakate von Merav Salomon. Das illustrative Werk der israelischen Künstlerin entfaltet seine Kraft und Intensität zwischen verschiedenen Formen des Erzählens und Erinnerns. Ihre meist textlosen Bildgeschichten siedelt sie zwischen klassischer Illustration, Karikatur und Satire an. Vor allem ein karikaturhafter Stil ermöglicht ihr, Themen wie Tod, Krieg, Emigration und Holocaust auf eine grafisch besondere Weise darzustellen: Zum einen stehen ihre Bildgeschichten in der Tradition der Warn- und Moralgeschichten des 19. Jahrhunderts, zugleich sind sie in der Gegenwartskunst der Graphic Novel beheimatet. Auch inhaltlich verbindet Salomon Gegenwart und Vergangenheit. Ihre Erzählungen greifen Alltagserfahrungen auf, aber immer wieder scheinen auf indirekte Weise die Erinnerungen an die Großeltern und deren Schicksal durch Holocaust und Emigration durch. Diese Zusammenführung von eigener und erinnerter jüdischer Geschichte über mehrere Generationen hinweg, dargestellt in einem  reduzierten Illustrationsstil, stellt für die deutsche Illustrationsszene sowohl Herausforderung als auch Impuls dar. Denn für die Auseinandersetzung mit dem Holocaust gibt es in der deutschen Illustrationskultur bisher kaum eine Sprache.

10. Juni bis 2. September 2018

Burg Wissem, Bilderbuchmuseum | Burgallee | 53840 Troisdorf

Di, 08.05.2018

In Klemkes Atelier

Christine Klemke lud heute zur Vernissage in ihr Atelier, welches schon Arbeitsstätte ihres Vaters Werner Klemke war. Vorgestellt wurden Bilder von 30 Kindern (für das Foto kamen nur einige der "jungen Künstler" zusammen), die sich in den letzten Monaten unter ihrer Anleitung dem Thema "Liebe zwischen Mutter und Kind in Tierfamilien" widmeten.
Herausgekommen sind kleine Kunstwerke, mit denen nicht nur die Kinder ihre persönlichen Erfahrungen von Mutterliebe in die Tierwelt projezierten, sondern in dieser unverdorbenen kindlichen Art auch der "Erwachsenen"welt zeigen, dass man den Tieren und ihrem Leben mit Achtung und Ehrfurcht begegnen muss.

Ausstellung: 8. Mai - 20. Juni 2018

Atelier und Archiv Prof. Werner Klemke
13086 Berlin Tassostr.21

Klaus Ensikat illustriert Candide

Auf unseren letzten Messen sind wir immer wieder gefragt worden, ob denn ein neues illustriertes Buch der Officina Ludi in Arbeit sei. Nun können wir den Vorhang schon etwas lüften: Derzeit arbeitet der Illustrator Klaus Ensikat an einer Neuausgabe des "Candide" von Voltaire, ganz frisch übersetzt von dem Romanisten und Lyriker Tobias Roth. Es ist eine zeitlose Satire gegen Intoleranz, religiösen Wahn, Kriege und den Glauben, daß alles in dieser Welt gut und richtig sei. Klaus Ensikat wird mit seinen Zeichnungen auch die Komik dieses herrlichen Buches zeigen, das im Herbst erscheinen wird. Ich war gerade bei ihm in Berlin zu Besuch und staune über die Fülle der Bilder, die er schon jetzt geschaffen hat, obwohl das Buch gerade halb fertig ist. Hier ist ein Bild aus seinem Atelier.
Dazu eine der Zeichnungen, die teilweise auch erotisch sind - dieses hier etwa zeigt, daß es "MeToo" auch schon im Rokoko des 18. Jahrhunderts gab ...

(Claus Lorenzen)

Sa, 05.05.2018

200. Geburtstag von Karl Marx

Das Feuilleton und deren Leser streiten sich in den letzten Monaten verstärkt: muss man Karl Marx „vom Sockel stoßen“ oder  „war er nie so wertvoll wie heute…“?

Auf alle Fälle zeigt die Diskussion, dass das Werk des Philosophen aus Trier noch lange nicht verstaubt ist. Der heutige 200. Geburtstag von Karl Marx war für die Galerie „Sonnensegel“ willkommener Anlass, den Denker in ihre Plakat-Serie zum Thema „Freiheit“ aufzunehmen.

Das Blatt (70 x30 cm) wurde im Gutenberg-DRUCKLADEN des „Sonnensegel“  e.V. von Sven Märkisch gedruckt und kann genau wie die anderen Plakatmotive in der Galerie erworben werden (Anfragen an sonnensegel-ev).

Fr, 04.05.2018

Buchpremiere und Ausstellung in Berlin

Anläßlich der Eröffnung einer Ausstellung mit Radierungen und Linolschnitten von Олеся Джураева (Olesya Dzhuraeva) in der Galerie Wetterney wurde das von ihr illustrierte Künstlerbuch "Landen" mit Gedichten von Simone Katrin Paul vorgestellt, welches in der Corvinus Presse erschien. Dieter Bela hat die Radierung gedruckt, Hendrik Liersch den Rest. Harald Weller hat die Texte auf der Linotype gesetzt. Die Bücher wurden von Stefan Cseh gebunden, die Vorzugsausgabe erhielt von ihm eine aufwendig gestaltete Kassette.

Simone Katrin Paul las zur Vernissage einen Querschnitt aus dem vorgestellten Buch.

Olesya Dzhuraeva wurde 1982 in Duschanbe, Tadschikistan, geboren. Sie studierte bis 2006 an dem Staatlichen Institut für angewandte Künste und Gestaltung in Kiew, wo sie auch lebt. Neben zahlreichen Einzelausstellungen hat sie an über 40 Gruppenausstellungen in 15 Ländern tehilgenommen. Der doppelseitige Linolschnitt des Buches, "Nach dem Regen", wurde mit 52 Werken anderer Künstler aus 1313 eingereichten Grafiken ausgesucht und beim Eding Forward: New Prints in New York ausgestellt.

Ausstellung: 4. Mai - 23. Juni 2018

Galerie Wetterney
12047 Berlin, Rigaer Straße 70

 

Internationaler Museumstag

Anlässlich des Internationalen Museumstages lädt das Museum für Druckkunst Leipzig bei freiem Eintritt zum Tag der offenen Tür ein. Zahlreiche Vorführungen und Rundgänge stehen auf dem Programm, das ganz im Zeichen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 steht. Zu erleben sind zudem zahlreiche Drucktechniken, die kürzlich in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurden.

Das Museum für Druckkunst ist ein industriekultureller Ort, der historische Gieß-, Setz- und Druckprozesse an funktionierenden Maschinen präsentiert. Ansässig in einem Industriebau aus den 1920er Jahren werden 500 Jahre Mediengeschichte erlebbar. Der Rundgang gibt einen Überblick über die Sammlung.

Die Leipziger Künstlerin Karin Pietschmann druckt Radierungen (Tiefdruck) an historischen Handpressen. Weitere Druckverfahren, wie der Buchdruck und die Lithografie, werden an funktionierenden Maschinen vorgeführt und erklärt.
In einer der letzten Schriftgießereien Deutschlands wird gezeigt, wie Bleibuchstaben einst per Hand und später maschinell hergestellt wurden. Einen Ausblick auf Setztechniken des 20. Jahrhunderts bis heute sowie den Musiknotensatz bietet ein weiterer Teil der Ausstellung.
Die Zeilensetz- und -gießmaschine „Linotype“ begeisterte einst die Fachwelt und arbeitete bereits um 1900 mit dem binären System. Vorführungen an der Maschine zeigen deren Arbeitsweise und die einstige Bedeutung für den Zeitungsdruck. An Handpressen können sich Besucher Souvenirs drucken und zahlreiche andere Druckmaschinen in Aktion erleben.

13. Mai 2018, 11 bis 17 Uhr

Museum für Druckkunst Leipzig · Nonnenstraße 38 · 04229 Leipzig-Plagwitz

Do, 03.05.2018

Otto Rohse: Die Wachtel. Holzstich aus Johannes Bobrowski: Vier Erzählungen, Frankfurt 1980

Otto Rohse - Buchgestalter und Grafiker

Die Landesbibliothek Oldenburg zeigt seit heute eine Retrospektive des bedeutenden Buchgestalters Otto Rohse.

Vielen Menschen ist Otto Rohse vor allem durch seine zahlreichen Sondermarken für die Deutsche Bundespost bekannt – besonders durch die Briefmarken-Dauerserie „Deutsche Bauten aus 12 Jahrhunderten“, die zwischen 1964 und 1969 erschien. Die Einbeziehung von Bauten im Gebiet der DDR bei der Bundespost der BRD war in den 60er Jahren ein Politikum.
Seine herausragende künstlerische Bedeutung entfaltete Rohse jedoch als Typograph und vor allem als Illustrator bibliophil gestalteter Bücher mit meisterhaften Holzstichen und Kupferstichen.

Ab 1948 studierte er in Hamburg an der Landeskunstschule Zeichnung, Typographie und Buchgestaltung. 1952 wurde er Assistent von Richhard von Sichowsky (1911 – 1975) und Mitarbeiter an dessen „Grillen-Presse“, bis er sich 1956 selbständig machte und zunächst Arbeiten für Verlage und Bibliophilengesellschaften ausführte, wie z.B. den Claassen Verlag, den Heinrich Ellermann Verlag, die Büchergilde Gutenberg oder die Maximilian-Gesellschaft.
1962 gründete Rohse eine eigene Presse - die „Otto Rohse Presse“ in Hamburg. Zwischen 1969 und 1999 gab er außerdem die Zeitschrift „Sigill. Blätter für Buch und Kunst“ heraus. Mit der Gründung einer eigenen Presse knüpfte Rohse an die große Tradition der bibliophilen Pressen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an. Die Pressendruckbewegung entstand Ende des 19. Jahrhunderts in England als künstlerischer Gegenentwurf zur massenhaften, industriellen Buchproduktion. Ziel war das ideale Buch, die vollkommene künstlerische Einheit von Inhalt (literarischem Text) und Form (Schrift, Satz, Illustration, Einband, Material) in perfekter handwerklicher Ausführung. Die 52 Bücher und Mappenwerke der Otto Rohse Presse, die zwischen 1963 und 2001 entstanden, wurden vom Künstler bis ins kleinste Detail durchkomponiert und bis auf wenige Ausnahmen von Rohse selbst illustriert, in seiner Druckwerkstatt gesetzt und in teilweise mehrstufigen Verfahren gedruckt. 

Ausstellung 3. Mai - 30. Juni 2018

Landesbibliothek Oldenburg, Pferdemarkt 15, 26121 Oldenburg

Mi, 02.05.2018

Enragez-vous! | Empört euch!

Mai ´68 | Macht und Ohnmacht einer Utopie

Im Willi Münzenberg Forum Berlin wurde am ersten Tag der Konferenz "Marx200" eine Ausstellung mit über 60 Original-Plakaten aus dem Pariser Mai ´68 des Kölner Sammlers, Wissenschaftlers der Kunstgeschichte und des Rechts Dr. Lous F. Peters eröffnet, die u.a. auch durch den Pirckheimer Christian Bartsch Gestalt annahm. 

"Der Pariser Mai 68 spielte sich ab auf Straßen, in Hörsälen, ... aber auch in Zimmern der Wohnheime. Die Akteure trafen sich zu sit-ins, zu teach-ins, bei Kunstevents in Hörsälen und Innenhöfen der Universitäten und Hochschulen von Paris. ... Die Studierenden erlebten Ablehnung, aber auch Unterstützung im Lehrkörper. Sie sahen sich der Unversönlichkeit von Staatsmacht und ihrer Polizei gegenüber. Die Losung ´Unter den Steinen liegt der Strand` wurde zur handfesten materiellen Gewalt....
Der Pariser Mai 68 hatte seine Manifeste und Traktate. Sein Gesicht aber wurde gepägt von Losungen und vor allem von Plakaten, die im Paris des Mai überall die Wände von Häusern, Institutionen und Universitäten pflasterten. Sie wurden vor allem hergestellt von den streikenden Studierenden in den Druckwerkstätten der Hochschule der Künste in Paris. Mit ihnen erlangt das politische Plakat eine neue, eigenständige und mobilisierende Qualität. Die einen trieb sie an. Die anderen schreckte sie ab. ...
"
(Dr. Matthias Schindler)

Zur Austellung erschien ein Katalog in einer Auflage von 100 Exemplaren (5 €).

Plakatausstellung: 2. Mai - 3. Juni 2018

Willi Münzenberg Forum Berlin
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Di, 01.05.2018

> Making-of «Schneeherz» : Drucken am Tiegel! <

boatbook /‹usus› @ Miss Read

Kommendes Wochenende stellen boatbook/‹usus› ihre Arbeiten auf dem Berlin Art Book Festival «Miss Read» vor.

Gezeigt werden die Künstlerpublikation 

«z.B. / zum Beispiel / zum Buch»
(4 komplette Jahrgänge mit zahlreichen Textbeiträgen zum Thema Buch, Text, Bild, Zusammenarbeit als künstlerisches Konzept); 

«Schneeherz»
(eine Reihe mit poetisch-literarischen Kurztexten); 

«Kreuz & Quer/Hin & Her: Zappen bzw. nicht-lineares Lesen im Buch».

4. Mai 2018, 17 bis 21 Uhr | 5. Mai 2018, 12 bis 19 Uhr | 6. Mai 2018, 12 bis 19 Uhr

Haus der Kulturen der Welt, Berlin

 

Mo, 30.04.2018

© Nina Mößle / Petra Ober

Künstlerbücher von Petra Ober

In Farben träumen – Künstlerbücher von Petra Ober

Die farbintensiven Unikat-Bücher der Künstlerin Petra Ober laden zum Träumen ein. Kaum geöffnet, taucht man mit allen Sinnen in ein Meer aus Farben ein und spürt Fragmenten lyrischer Texte nach. Farben, Papiere und Texte fügen sich in Petra Obers Büchern zu einem harmonischen Zusammen-klang, der im Auge des Betrachters sanft nachschwingt.

Das Buch des Monats findet diesmal in der SOH Offenbach statt und betrachtet Künstlerbücher von Petra Ober im Kontext ihres künstlerischen Schaffens, das neben Büchern auch Malerei, Zeichnung und Objekte umfasst. Die Künstlerin präsentiert im Dialog mit Nina Mößle einige neue Unikat-Bücher und führt anschließend durch ihre Ausstellung „Die Bilder der Buchkünstler VII“.

4. Mai 2018, 14 Uhr

Stadtwerke Offenbach Holding GmbH
Offenbach, Senefelderstraße 162

Grafikexperimente

Die 136. Ausstellung des Kulturbundes präsentiert Druckgrafiken von Sabine Müller unter dem Titel „Grafikexperimente“.

Vernissage: 15. Mai 2018, 18 Uhr, die musikalische Begleitung übernimmt Alexa Dreesmann mit dem Saxophon.
Ausstellung: 15. Mai - 12.Juli 2018

Kulturbund-Galerie Altenburg
Brühl 2, 04600 Altenburg

Sa, 28.04.2018

Heute in der Zeitung ...

... ein Hinweis auf das aktuelle Heft der Marginalien mit Nennung einiger Artikel. Da nicht jeder diese Zeitung liest, hier für den Sammler eine Information über die Ausgabe: Es handelt sich um eine Anzeige zu den Marginalien im ND vom 28./29.04.2018 auf Seite 10 in der Rubrik Feuillleton.

Kunstsammler im Gespräch

SINN UND ZWECK DES SAMMELNS: PRIVAT UND ÖFFENTLICH

Innerhalb der Ausstellung „BESTANDSAUFNAHME, Teil 2 - Arbeiten auf Papier“ aus dem Kunstbestand des Neuen Sächsischen Kunstvereins e.V. findet eine Gesprächsrunde zum Sammeln statt.

Themen werden sein: Tradition und Moderne I Blick in die Zukunft I Rendite I Leidenschaft I Sachkenntnis I Archivierung I Präsentation I Identifikation I Fallstricke des Sammelns I Geschichte I Mode I Weitsicht I Epoche …

Moderiert wird die Gesprächsrunde durch den Journalisten Michael Bartsch. Als Gäste werden erwartet: Silke Wagler (Kunstfonds der Staatl. Kunstsammlungen Dresden), Herwig Nowak (privater Sammler), Dr. Carolin Quermann (Städtische Galerie Dresden) und Sabine Schubert (Ernst-Rietschel-Kulturring e.V.)

4. Mai 2018, 19 Uhr

KUNSTRAUM DRESDEN
Schützenplatz 1, 01067 Dresden