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Pirckheimer-Blog

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So, 23.02.2020

Entführung in die Antike

Am kommenden Samstag stellt Catharine J. Nicely den kürzlich bei PalmArtPress erschienenen Band "Entführung in die Antike - Neue Geschichten um griechische Mythen" vor. Die Moderation übernimmt der Herausgeber und Mitautor Steffen Marciniak.

Es lesen: Carmen-Francesca Banciu
Maria Ioanna Fakitsa
Ulrich Grasnick
Harald Gröhler
Margarete Hamm
Patrick Hattenbergund
Rolf Hochhuth
Norbert Hummelt
Slavica Klimkowsky
Heidi Ramlow
Boris Schapiro
Hans-Christian Tappe

Die Lesung wird an der Violine musikalisch begleitet von David Yonan.

29. Februar 2020, 19:30 Uhr

Literaturhaus Berlin (Großer Saal)
Fasanen Str. 23, 10719 Berlin

Do, 20.02.2020

Buch- und Kunstantiquariat Tode, Berlin (Foto © Riewert Q. Tode)

Antiquariate in Berlin 2020

Das vom Landesverband Berlin-Brandenburg des Börsenvereins herausgegebene Verzeichnis "Antiquariate in Berlin" erschien in der Fassung für 2020 und kann in dieser aktualisierten Form ab sofort unter der bekannte Adresse antiquariateinberlin.de online durchstöbert werden.

Die Schließung von Berliner Antiquariaten mit Ladengeschäft hält an, das Angebot schrumpft seit 3 Jahren wieder jährlich um ca. 10%. Enthielt das Verzeichnis 2018 noch 70 Geschäfte, 2019 noch 61, so sind es im aktuellen, von Kathrin Schwarz und Tim Holland redaktionell betreuten Verzeichniss nur noch 54 Einträge (online 55).
Das Verzeichnis erscheint in einer Auflage von 9.000 Exemplaren (2013 wurden noch 13.500 Exemplare gedruckt) und kann gegen eine Schutzgebühr von € 3,50 beim Landesverband des Börsenvereins oder online bestellt werden.

Mi, 19.02.2020

Grillenkäfig und Wasserpfeife

Großereignisse, die China in diesem Jahr nach Leipzig holen - der EU-China-Gipfel und die Konferenz der European Association for Chinese Studies - dazu zeigt das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek eine Kabinettausstellung, die sich einem seltenen Kulturexport aus Südostasien um 1900 widmet: dem Chinesischen Gelehrtenhaus, das 1914 auf der Weltausstellung des Buches in Leipzig präsentiert wurde. Ob Wasserpfeife, Schreibgerät oder Bildrolle, Grillenkäfig oder Zierkachel: Das Gelehrtenhaus gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Gelehrten und erzählt von Inspiration, Kalligrafie und Drucktechnik. Auf der internationalen Ausstellung war es ein Publikumsmagnet und spiegelt die kulturelle Neugier und die Lebhaftigkeit des internationalen Kulturtransfers am Anfang des 20. Jahrhunderts wider. 

Die Universitätsbibliothek gibt unter dem Titel »China in Leipzig« einen gemeinsamen Katalog heraus. 

Ausstellung: 4. März - 15. September 2020

Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig
Deutscher Platz 1, 04103 Leipzig

Di, 18.02.2020

Wahrlich! Es ist ein Himmelsvorgenuss.*

* Gedicht: Der Lorbeer, 1788

Eine Ausstellung im Klingspor-Museum wird sich der Buch- und Schriftkunst zu Friedrich Hölderlin widmen.

1770 wurde Friedrich Hölderlin geboren und beendete sein bewegtes Dichterleben 1843. In seiner ganz eigenen Position zwischen Klassik und Romantik war Friedrich Hölderlin um die Anerkennung der Dichterfürsten Goethe und Schiller bemüht. Dem Ideal des antiken Griechenlands verpflichtet, fühlte sich der Dichter verkannt, sein Leben endete in geistiger Zerrüttung und Einsamkeit. Heute zählt Hölderlin zum Kanon der deutschen Literatur und fasziniert Künstler und reizt sie vielleicht gerade wegen seiner inneren Zerrissenheit zur Auseinandersetzung mit seinem Werk.
In das Programm „Hölderlin 2020" eingebunden, zeigt die Ausstellung Werke der Buch- und Schriftkunst aus den letzten 30 Jahren. Beteiligt sind: 

Anja Harms, Eberhard Müller-Fries,
Corinna Krebber,
Peter Malutzki,
Petra Ober,
Robert Schwarz,
Til Verclas.

Eröffnung: 17. März 2020,19 Uhr
Ausstellung: 18. März - 11. Juni 2020

Klingspor Museum Offenbach
Büsing Palais
Herrnstrasse 8, 63065 Offenbach am Main

Mo, 17.02.2020

Monika Geilsdorf: Selbstbildnis, 1976, Öl und Tempera auf Hartfaserplatte, Foto © Mausolf/VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Der sachliche Blick

"Als Begrüßungsbild gedacht, empfängt den Besucher in der Rathaushalle Frankfurt (Oder) das „Selbstporträt mit Arbeiter“ (1983) von Norbert Wagenbrett [...] Ein Doppelporträt, wo der eine den anderen mit prüfendem Blick in Augenschein nimmt. Oder mit kritischem Blick kontrolliert der Maler das von ihm geschaffene Bild des jungen Arbeiters und nimmt wahr, wie der ihn wohl einschätzt. [...] Zwei von den Leuten des ganzen Landes, zu denen der Dichter Volker Braun bekennt: „Und mitten / Unter ihnen gehe ich, wie sie“. Vom Ich zum Wir, einem landesweiten Kollektiv, das den Sozialismus in der DDR aufbauen wollte. Zwischen Künstlern und Arbeitern bestand wechselseitige Anerkennung. Jeder zwölfte bewies ein starkes Interesse an der Kunst, wollte unbedingt die IX. und X. Kunstausstellung der DDR sehen. So stellte Bernd Lindner die „Herausbildung eines eigenständigen Kunstpublikums in der DDR“ fest. [...] „Seit Jahrhunderten ist der Realismus ein Mittel der Selbstverständigung des Menschen“, betont Wagenbrett seine Haltung und setzt fort: „Solange Künstler zu möglichst realen Mitteilungen über ihre Welt und die Menschen herausgefordert werden, solange wird es Realismus geben.“
Solche Herausforderung gibt es vom bürgerlichen Mitte-Staat nicht. [...]
Aus der wohl größten Sammlung von Kunst aus der DDR (42.000 Werke im BLMK) sind in würdiger Weise 80 Gemälde und Plastiken von 46 Künstlerinnen und Künstlern ausgestellt, die mit aufgeschlossenem und unabhängigem Blick sachliche Bilder gestalteten, die natürlich nicht objektiv sein können, aber dem Betrachter mehr Freiheiten bei der Einschätzung lassen. Sie stammen überwiegend aus den 60er und 70er Jahren.[...]
In den folgenden Abschnitten wurde aus dem „staatlich oktroyierten Kunstdogma“ (Lothar Lang) ausgebrochen und soziale Probleme wurden kritisch reflektiert. Weil diese Kunstwerke Lebensfragen voller konfliktgeladener gesellschaftlicher Widersprüche aufwarfen, gelang es, ein Massenpublikum ästhetisch-geistig zu mobilisieren. In den 70er Jahren gab es nicht nur in Leipzig und in der DDR, sondern ebenso in der Sowjetunion und weltweit einen ähnlich gerichteten Realismus, gleichfalls in der BRD. Mit Fotorealismus, Hyperrealismus oder Super-Realismus im Westen, vor allem in den USA, gab es eine Wechselwirkung, eine herausfordernde Ästhetik des Widerstands. Im Katalog wird richtigerweise auf analoge Entwicklungen im Osten wie im Westen hingewiesen. So gelingt es, feindliche Gegenüberstellungen zu überwinden. [...]
Erst unter Berücksichtigung aller Stilrichtungen und damit der Zusammenfassung aller empirisch subjektiven Wahrhaftigkeiten, wie sie das BLMK nach und nach in Ausstellungen in Frankfurt und Cottbus („Kollektive Signaturen“, Michael Morgner) entfaltet, kann das komplexe Phänomen der Kunst aus der DDR eine kunsthistorische Wahrheit finden."

(Peter Arlt in Das Blättchen, 23. Jahrgang | Nummer 4)

Es erscheint ein Katalog (108 Seiten) 15,00 Euro.

Ausstellung, 26. Januar - 3. Mai 2020,

Rathaushalle
Marktplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

So, 16.02.2020

Hermann Wiedenroth, Foto © Ursula Saile-Haedicke

5. Braunschweiger Antiquariatsmarkt

Nun schon zum fünften Mal seit 2016 laden Braunschweiger Antiquariate in Kooperation mit dem Landesmuseum Bücher- und Literaturfreunde zum Antiquariatsmarkt ein. Im zentral gelegenen Vieweghaus am Burgplatz präsentieren die AntiquarInnen – sieben aus der Löwenstadt und fünf Gastaussteller aus Bargfeld, Celle, Hannover, Hildesheim und Wernigerode – eine Auswahl aus ihren Schätzen: Raritäten, alte und neuere Bücher aus vielen Gebieten, Karten und Graphik. Besucher können auch eigene Bücher schätzen lassen und Suchwünsche äußern. Geboten wird zudem eine kleine Präsentation zur Literatur und Kulturgeschichte der bewegten 1920er Jahre.

Im Vieweg-Salon gibt es Kaffee und Kuchen sowie zwischen 15 und 16 Uhr eine musikalische Zeitreise mit Liedern und Texten aus der Weimarer Republik, dargeboten vom Duo "K&P - Die Kleene und ihr Pianist".

Kinder ab 6 Jahren können im Landesmuseum verschiedene Aktivitäten ausprobieren: Schreiben mit Gänsekiel oder Rohrfeder und selbst gemachter Tinte – Drucken wie Gutenberg mit beweglichen Lettern – Basteln einer Pop-Up-Karte mit historischen Gebäuden der Stadt Braunschweig. So werden auch die Jüngsten schon an die Liebe zum Buch herangeführt.

29. Februar 2020, 10 bis 17 Uhr

Braunschweigisches Landesmuseum im Vieweg-Haus
Burgplatz 1, 38100 Braunschweig

Sa, 08.02.2020

PF 2020 (mit dem Faden)

Zwanzig Zwanzig Dreißig

Neunzehnhundertneunzig, vor nunmehr dreißig Jahren, gründete der Graphiker Christian Ewald in einem der ältesten Häuser von Berlin Köpenick (erbaut sechszehnhundertdreiundachtzig) seinen "Anderthalbmann-Verlag" bibliophiler Bücher, der Bücher mit dem Faden.

Katzengraben-Presse
Katzengraben 4, 12555 Berlin

Mi, 05.02.2020

"Body & Soul 31" mit Beiträgen u.a. von Zoppe Voskuhl (RIP), Christian Mildbrandt (RIP), Klaus Zylla, Steffen Büchner, Titi Zaadnoordijk, Petrus Akkordeon, Hélene Habbot Bautista, Foto © ad

30 Jahre Corvinus Presse Berlin

Hendrik Liersch stellte am 16.1.2020 den Berlin/Brandenburger Pirckheimern einige seiner Bücher aus der Sammmlung der Staatsbibliothek Unter den Linden vor, wo der Abend unter der Leitung von Frau Dr. Trojahn traditionsgemäß zum Jahresbeginn stattfand.

Seit 1990 gestaltet Hendrik Liersch unter dem Namen Corvinus Presse Künstlerbücher. Meist als eine Zusammenarbeit von Künstlern, Schriftstellern, Druckern und Buchbindern, wobei Hendrik Liersch mit seinen beiden Mitstreitern für Bleisatz und Pressendruck zuständig ist.

Henryk Bereska, Gerd Adloff, Anna Hoffmann sind nur einige der vertretenen Autoren. Originalgrafiken, Zeichnungen, Linolschnitte oder Radierungen steuern Künstler wie Horst Hussel, Schoko Casana Rosso, Frank Wildenhahn, Zoppe Voskuhl, Petrus Akkordeon bei. Vorsatz und Einband jeden Buches sind ebenso künstlerisch bearbeitet wie die Kassetten, die das Buch schützen sollen und so selbst schützenswert werden.

Die Künstlerbücher erscheinen in einer schnell vergriffenen Auflage von 22 (eine Reaktion auf die Pflichtabgabengrenze der Nationalbibliothek Leipzig und des Landes Berlin). ‚Volksausgaben‘ entstehen mit deutlich höheren Auflagen, um einen günstigen Preis von 20-40 € anbieten zu können. Technisch handelt es sich um Klischees von der originalgraphischen Buchausgabe. Hendrik Liersch behauptet von sich, daß er zwar nicht unbedingt vom Büchermachen leben kann, ,,... aber auf jeden Fall kann man damit leben!

Seit 1978 sammelt Hendrik Liersch alles von und über V.O. Stomps, zum 50. Todestag erscheint 2020 ein Band, der die Texte statt der Bilder von V.O. Stomps in den Mittelpunkt rückt. Dazu gehört auch der Gedichtband von Elisabeth Wesuls: ‚Stierstädter Erinnerungen von Hans Goswin Stomps

Body and Soul, eine Berliner Künstlerzeitschrift, herausgegeben von Schoko Casana Rosso, Heft 1 – 7, ab 2005 (seit Heft 8 auch Gestaltung und Druck der Umschläg), hat Liersch seit 2014 zweimal jährlich weitergeführt: zu Ehren von Schoko Casana Rossos erscheinen diese Ausgaben (Auflagenhöhe 25 St.) jeweils an dessen Geburtstag und Todestag.

(Constanze Kreiser im Blog Künstlerbücher und Buch Objekte)

Mo, 03.02.2020

Dirk Meissner - Sagen Sie jetzt nicht, das ist Kunst...

Kann man über Gelb lachen? Oder über ein Quadrat? Oder über einen Museumsdirektor in Formaldehyd?
Keine leichten Fragen, denn die Kunst liegt im Auge des Betrachters. Und ein Museumsdirektor sieht es vermutlich anders als ein Besucher, der sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat und eigentlich dachte, es gäbe Lachshäppchen.
Lernen Sie kennen, wie sich auch in der Kunst die Dinge relativieren.

Dirk Meissner lebt und arbeitet als freier Cartoonist in Köln. Nach dem Ökonomiestudium veröffentlichte er mehrere Cartoonbände, darunter Manager at  work und Der letzte Leistungsträger.
Seit 2006 arbeitet er regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Geflügelten Bleistift in Silber beim Deutschen Karikaturenpreis 2009. Seit 2015 ist er Mitglied der International Society for Humor Studies und der Rheinischen Humorverwaltung.

Im Schaltzeitverlag erschien ein Buch zur Ausstellung.

Eröffnung: 8. Februar 2020, 11 Uhr, der Künstler ist anwesend
Ausstellung: 8. Februar - 10. Mai 2020

SATIRICUM Sommerpalais Greiz
Greizer Park 07961 Greiz

Sa, 01.02.2020

Květa Pacovská, Waiting. Sammlung Murtfeld. Foto: Simon Malz

Květa Pacovská – frei und gebunden

Zahlreiche Illustrationsarbeiten der tschechischen Künstlerin Květa Pacovská sind neben ihrem Werkzyklus ‚OpenSpace‘ in der laufenden Kinderbuchausstellung im Klingspor Museum ausgestellt. Die Künstlerin begreift das Buch als einen zu gestaltenden Raum, der sich als Objekt oder Künstlerbuch sinnlich erleben lässt. Die konzeptuelle Bildgestaltung Pacovskás, die sich für die Kunst des Dadaismus und Konstruktivismus begeistert, erfährt einen Höhepunkt in ihrem Buch ‚Papierparadies‘, das 1991 im Pravis-Verlag erschien. Zusammen mit dem Künstlerbuch ‚Scrap‘  von 1997 steht es im Mittelpunkt des Vortrags von Dorothee Ader. Beide Bücher laden in ihrem Ideenreichtum und ihrer Farbfülle in den gedanklichen Kosmos der Künstlerin ein.

7. Februar 2020, 14 Uhr

Klingspor Museum Offenbach
Büsing Palais
Herrnstrasse 80, 63065 Offenbach am Main

Fr, 31.01.2020

19. Spätdruck - Das Kissen

Der 19. Spätdruck von Matthias Gubig ist die literarische Erstausgabe eines Textes des Brüder-Grimm- und Ingeborg-Bachmann-Preisträgers Georg Klein, der zudem auch mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde – allein das ist eine kleine Sensation!

Der fürsorglich-freundliche Computer Roy und der alte Mensch Georg sind im Gespräch. Die Erzählung von Georg Klein schildert die scheinbar wunderbar funktionierende Kommunikation zwischen Mensch und Maschine sowie deren Versagen, wenn es um existentielle menschliche Probleme geht…

Georg Klein / Matthias Gubig - Das Kissen (19. Spätdruck)
Pressendruck. 36 Seiten mit 5 ganzseitigen Orig.-Holzstichen von Matthias Gubig sowie 6 Computergrafiken, auf Folie gedruckt. Den Buchtitel ziert eine weitere Orig.-Grafik, Format 31 x 18,5 cm, dünner Pappschuber, im Impressum von Autor und Künstler signiert und nummeriert,
EUR 280

Do, 30.01.2020

Michael Lailach präsentiert die Reihe "Die Kunst des Sammelns" von Hartmut Andryczuk (Foto)

Die Kunst des Sammelns

Im Hybriden-Verlag von Hartmut Andryczuk entstanden seit 2015 eine Reihe von Künstlerbüchern über "Die Kunst des Sammelns" in denen bedeutenden Sammlern zu Wort kamen. Bisher erschienen Bd. 1, Gerhart Odenwald, Bd. 2, Wulf D. von Lucius, Bd. 3, Peter Zitzmann, Bd. 4, Helmut Mayer.
Das Erscheinen des Bandes 5 "Serge Stommels & Albert Lemmens" war Anlass für ein gut besuchtes Gespräch des Pirckheimers Hartmut Andryczuk in Kunstbibliothek Berlin über mit dem Leiter der Kunstbibliothek Michael Lailach.

Mi, 15.01.2020

Brigitte Iseli-Neustäbler, Don´t follow the pied piper!, Holzschnitt, 2020

Don`t follow the pied piper!

Vom 25. Januar 2020 bis zum 11. Februar 2021 begeht China das Jahr der Ratten. Damit beginnt wieder der Tierkreiszyklus von von 12 Jahren, welche jeweils durch ein Tier repräsentiert werden.

Die Pirckheimerin Brigitte Iseli-Neustäbler sendet mit dem nebenstehenden Holzschnitt aus diesem Anlass einen Gruß an alle Mitglieder und Freunde unserer Gesellschaft. 

Di, 07.01.2020

Bernd Friedrich, PF 2020

Neujahrsgruß

Noch ein letzter Neujahrsgruß zum Jahresanfang, ein mehrfarbiger Druck mit Gaufragen unseres Mitglieds Bernd Friedrich Schulz.

Do, 02.01.2020

Neujahrsgruß

... und noch ein letzter Neujahrsgruß zum gerade vergangenen Jahreswechel erreichte die Pirckheimer von ihrem Mitglied Harald Ktretzschmar.