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Pirckheimer-Blog

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Mi, 07.06.2017

Letterpress Pancake-Plakat

 
Neu im Lettertypen-Shop: das Pancake-Plakat!

Bei diesem Druckgang mit dem Original Heidelberger Zylinder von 1950 verwendeten die Lettertypen drei Auftragswalzen im Walzenstuhl, um die Farbe perfekt "halten" zu können. Der OHZ erreicht aber bei leichteren Formen bereits mit zwei Walzen hervorragende Druckergebnisse – und der Drucker spart sich Arbeit beim Walzenwaschen ? Beim Flächendruck hingegen verwenden die Lettertypen immer vier Walzen. Die verschiedenen Durchmesser der Auftragswalzen helfen, Dubliererscheinungen zu überbrücken. Durch Klick auf die Abb. kann der Druck des Pancake-Rezept-Posters mit Aileen Kapitza und Vivi betrachtet werden. Gedruckt wurde vom Photopolymer-Klischee mit einem – eigens für die OHZ gegossenem – großformatigem Magnetfundament.

 

Die Auflage ist auf 300 Stück limitiert, jedes Exemplar ist handschriftlich nummeriert.
Das analoge Lettering, der Letterpress-Prägedruck, das Papier und die eigens angemischte Farbe machen das Plakat zu einem besonderem visuellem und haptischem Erlebnis. Aber das Beste ist, Pancakes schmecken immer.

Papier: 160g/m DesignOffset natur Farbe: dunkelbraun

 

Format: 40 x 40cm (ohne Rahmen)
Preis: 15 €

Fr, 02.06.2017

Karl-Georg Hirsch

Traditionell können sich Pirckheimer, die Freunde für die Mitgliedschaft in dieser Gesellschaft begeistern können, auf eine Prämie freuen. Diese fällt derzeit besonders attraktiv aus: der dreifarbige Holzschnitt von Karl-Georg Hirsch "Schwofen", 2017, wurde speziell für die Pirckheimer-Gesellschaft geschaffen und vom Künstler selbst von zwei Platten gedruckt, die Farbtonplatte im Irisdruck von hauchdünn zartem Orange in helles Blau-Violett spielend. Einmalige Auflage in 75 numerierten und signierten Exemplaren.

Fr, 26.05.2017

Rügener Buchmesse

So, 21.05.2017

Antiquar - Ein aussterbender Beruf



(Gespräch von Konstantin Thomopoulos mit Wolfgang Huste)

Sa, 06.05.2017

Offenen Ateliers im Bodoni-Museum

Am Samstag und Sonntag gibt es die Möglichkeit, den Mitarbeitern des Bodoni-Museums beim Arbeiten in der historischen Druckerei über die Schulter zu schauen. Es kann den Arbeitsablauf vom Setzen bis zum Drucken auf 100 Jahre alten Maschinen miterlebt werden. Es erwarten den Besucher historische Drucktechnik zum Bestaunen und in Aktion.
Es können auch Bleisatzdrucke aus den Typographik-Serien und Bücher der edition bodoni erworben werden.

6. und 7. Mai 2017 von 11 bis 18 Uhr

Bodoni-Museum
Bodoni - Salon im Kuhstall
typowerk - Design & Druck
Bodoni - Kulturfreizeiten
Buskower Dorfstraße 22, 16816 Buskow bei Neuruppin

Fr, 14.04.2017

Frohe Ostern!


Mit dieser Zeichnung von Petrus Akkordeon wünscht die Pirckheimer-Gesellschaft allen Freunden von Buchkunst und Graphik ein Frohes Osterfest!

Jürgen Gottschalk (1950 - 2017)

Tief betroffen musste ich heute erfahren, dass Jürgen Gottschalk am 28. März im Alter von nur 67 Jahren verstorben ist.
Der am 6.3.1950 geborene Historiker Jürgen Gottschalk ist den Pirckheimern nicht nur als Sammler von Judaica zum Thema Musik, Theater, Kabarett, Witz und Humor und durch Aufsätze zu diesem Thema in den Marginalien und anderen Zeitschriften bekannt, wo er u.a. über den Berliner Antiquar, Verleger und Mäzen Louis Lamm publizierte. Seine wissenschaftlich Vorträge vor den Pirckheimern und dem BBA werden den Teilnehmern genauso in Erinnerung bleiben, wie seine musikalischen Kleszmer-Darbietungen am Akkordeon. Seit 2010 stellte Jürgen Gottschalk seine einzigartige Sammlung unter dem Titel Humoristica Judaica im Internet vor und erreichte damit Interessenten an Jüdischen Hochschulen in Deutschland genauso wie auch Bibliotheken und Forschungseinrichtungen in Osteuropa und den USA.
Seine fundierten bibliophilen Recherchen zum Thema Judaica haben das Wissen um dieses Gebiet nicht nur bei den Pirckheimern bereichert - sein Tod hinterlässt eine Lücke.
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Druckfrisch 2017

Am kommenden Freitag wird in der Werkstatt Künstlerische Lithographie in Treptow um 19.00 Uhr die Ausstellung "Druckfrisch 2017" eröffnet. Folgende Künstler nehmen an der Ausstellung teil: Katharina Albers, Peter Bertram, Klaus Dittrich, Monika Hipfel, Birgit Krahl-Stölben, Anna Maier, Rosanna Merklin, Hannah Birgit Neumann, Rashid Salman, Marianne Schröder, Peter Schulz Leonhardt, Pia Szur, Jill Tegan Doherty und Petra Wildenhahn.

Ausstellung 19. Mai - 21. September 2017

Defreggerstraße 12, 12435 Berlin-Treptow

Do, 13.04.2017

Eduard Prüssen

Schon auf unserem Stand zur diesjährigen Leipziger Buchmesse waren einige seiner Werke zu sehen (unter anderen die passend gewählten „13 Graphiken zum Literaturgeschehen“) – denn jetzt wurde Eduard Prüssen ein „Pirckheimer“.
Neben etlichen Buchkünstlern der jüngeren und jüngsten Generation, die im März der Gesellschaft beitraten, verstärkt nun also auch der Kölner „Altmeister“ (Ende Oktober wird er seinen 87sten feiern können) unsere Reihen.
Viele Teilnehmer des Jahrestreffens 2008 in Köln werden sich gern an die Stunden erinnern, als Prüssen sein Atelier für zwei Besuchergruppen öffnete.

Di, 11.04.2017

Lesen als Grundlage unseres Wohlstandes

Im Rahmen der Konferenz »Der Buch- und Informationsmarkt in Deutschland 1990 bis 2015« der Historischen Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Kooperation mit dem Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek wird Jakob Hein einen Vortrag zum Thema »Lesen als Grundlage unseres materiellen und immateriellen Wohlstandes« halten.
Abb. auf der Einladung: In der Hängematte, Kunstwart-Bildkarte Nr. 208 von Ernst Kreidolf, München, um 1916, © VG Bildkunst
Jahrtausenden sind Lesen und Schreiben die entscheidenden Träger der gesellschaftlichen Verantwortung, erworbenes Wissen von Generation zu Generation weiterzugeben. Kinder erwerben zuerst die mündliche Sprache, und haben sie so viel Glück, wie ihnen zu wünschen ist, fangen ihre Eltern bald mit dem Vorlesen an. Über mehrere Stufen erlernen Kinder später zunächst selbst das Lesen und dann die gebildeten Worte gleich beim Lesen zu verstehen und zu begreifen. Doch ist es die höchste Stufe der Lesekompetenz, auf die es ankommt: lesend zu lernen, Worte in ihrem Kontext neu zu erschließen und neue Worte durch ihren Kontext zu verstehen. Das Gehirn tritt beim Lesen in Dialog mit dem Text, kann eigenes, bereits vorhandenes Wissen mit seinen Thesen vergleichen und so eigene Assoziationsketten weiterentwickeln.
Dr. Jakob Hein wurde 1971 in Leipzig geboren. Er ist der Sohn von Christoph Hein und lebt als Schriftsteller und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit seiner Familie in Berlin.

Konferenz: 27. / 28. April 2017

Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Deutschen Nationalbibliothek
Deutscher Platz 1, 04103 Leipzig

Johannes Bobrowski zum 100sten

Wir spielen gern zum Geburtstag", begrüßte der Musiker Thomas Strauch am Sonntagnachmittag die rund 30 Gäste des Lyrikhauses. Wie das bei solchen Festen üblich ist, gab es auch hausgebackenen Kuchen und Kaffee dazu. Hausherr Gisbert Amm hatte unter dem Titel „Vogel, komm ...." zu einer Hommage auf Johannes Bobrowski eingeladen. Der 1965 in Berlin gestorbene Dichter hätte an diesem Tag seinen 100. Geburtstag gefeiert.
Das literarisch-musikalische Programm zu Ehren Johannes Bobrowskis hatten neben Thomas Strauch die in Warthe lebende Ursula Suchanik, Geige und Gesang, sowie der Lyriker, Nachdichter und Journalist Henry-Martin Klemt aus Frankfurt und Ehefrau Rita mit Rezitation übernommen.
Im Publikum war wieder „eine hohe Dichterfülle" vertreten, wie Gisbert Amm zufrieden feststellte,  [neben Amm selbst u.a.] der Berliner Lyriker Richard Pietraß [und Ulrich Goerdten ...]
Gelesen wurden Selbstzeugnisse, Gedichte und Erzählungen von Bobrowski. Unter anderem wurde den durchweg kundigen Geburtstagsgästen bekräftigt, dass der aus Tilsit stammende Dichter seine Aufgabe darin sah, ein gutes Verhältnis der Deutschen mit den östlichen Ländern herbeiführen zu helfen. Er wollte Vorurteilen auf beiden Seiten, "wahre Geschichten gegenüberstellen. Diese Geschichten spielen dort, wo er aufgewachsen ist, und zwar „um die Memel herum, wo Polen, Litauer, Russen, Deutsche miteinander lebten, unter ihnen allen die Judenheit". Dabei betonte er, kein Heimatdichter zu sein, denn er betrachtet diese mit Kriegen und Verschuldungen verbundene Geschichte aus den Augen eines Berliners seiner Gegenwart. Sehr gut abgestimmt auf Johannes Bobrowskis Dichtung war die Musik. Thomas Strauch und Ursula Suchanek haben sich improvisierend und in Originalsprache der Folk- und Weltmusik verschrieben. Es waren zum einen temperamentvoll-tänzerischen Beiträge, zum anderen auch stimmungsvoll-nachdenklich Weisen. (Elke Lang in Märkische Oderzeitung)

Mo, 10.04.2017

Luther – Leipzig – Letterpress!

Martin Luther macht Druck

Die Stadt Leipzig ist eng mit der Reformation und der Persönlichkeit Martin Luthers verbunden. Das Museum für Druckkunst möchte seinen Besuchern eine besondere Facette im Wirken des Reformators verdeutlichen, bei der die Mediengeschichte im Fokus steht: Die massenhafte Verbreitung gedruckter Texte in deutscher Sprache. Die Durchsetzung der Reformation und der Ideen Martin Luthers hätte ohne den Buchdruck nie die uns heute bekannte Dynamik erfahren. Leipzig, zur Frühzeit der Reformation bereits ein bedeutender Druckort, spielte dabei eine wesentliche Rolle. Hier druckte Melchior Lotter 1518 in seiner Offizin frühe Schriften des Reformators, bevor er ab 1520 seine berühmte Druckerei in Wittenberg etablierte.
Plakat Wortschöpfungen Luther
© Museum für Druckkunst Leipzig
Zum Reformationsjubiläum erleben Besucher in den authentischen Werkstätten des Museums für Druckkunst die Entstehung von Druckmedien um 1500. In der Schriftgießerei wird vor den Augen der Besucher eine Schwabacher gegossen - die gebräuchlichste Schrift der Reformationsdrucke. Und unter dem Motto „Setze und drucke deine eigene These“ kann man wie zur Zeit Luthers im Handsatz eigene Texte aus Bleilettern setzen. Wie damals Printmedien vervielfältigt wurden, wird an einer historischen Handpresse vorgeführt. Verdeutlicht wird dabei auch der enorme Arbeitsaufwand für Druckschriften, die in der Lutherzeit bereits hohe Auflagen erreichten und die Welt nachhaltig veränderten.

Ausstellung: 4. Mai - 24. September 2017

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38,
04229 Leipzig

So, 09.04.2017

sola scriptura

Anlässlich des Evangelischen Kirchentages 2017 öffnet die Staatsbibliothek die erfolgreiche, bis zum 2. April laufende, Reformationsausstellung „BIBEL – THESEN – PROPAGANDA“, erneut.
Aus diesem Anlass lädt Andreas Wittenberg zum Vortrag »SOLA SCRIPTURA« (lateinisch für „allein durch die Schrift“) ein. Er arbeitet in der Abteilung »Historische Drucke« der Staatsbibliothek und wird über die Luther-Sammlung der Bibliothek sprechen und damit sicher auch über manchen Druck, der in der Ausstellung zu sehen war. Die Abteilung Historische Drucke bewahrt in ihren Sammlungen seltene und kostbare historische Druckschriften für künftige Generationen.
Ausschnitt aus dem Nürnberger Plakatdruck der 95 Thesen, 1517
Mit rund 265 000 Bänden handelt es sich hierbei um die umfangreichsten Sammlungen dieser Art in einer deutschen Bibliothek. Darüber hinaus ist die Abteilung für die Erwerbung und Erschließung der zwischen 1501 und 1912 erschienenen historischen Druckschriften verantwortlich.

Vortrag: 18. Mai 2017, 19 Uhr

Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Unter den Linden
Treffpunkt Rotunde, Dorotheenstraße 27

Wege im Holz

Holzschnitte von Carsten Gille und Matthias Schroller

Malerisch-expressive Farbholzschnitte aus der „verlorenen Form“ überwiegend von Hand gedruckt von Carsten Gille in einem spannenden Gegenüber zu den gebauten farbigen und schwarz-weißen Holzschnitt-Formen von Matthias Schroller präsentiert die 99. Ausstellung des Druckgraphik-Ateliers.
Carsten Gille, geboren 1959 in Berlin, studierte in Dresden 1979 - 1981 Germanistik und Kunsterziehung, brach dann ab, um sich ausschließlich der freien Kunst zu widmen und bildete sich als Autodidakt weiter durch intensive Konsultationen bei den Berliner Malern Harald Metzkes, Dieter Goltzsche, Lothar Böhme sowie Hans Vent. Diese „Berliner Schule“ orientierte sich an der „reinen Ästhetik“ der Cezanne´schen Bildauffassung. Dies verband Gille, seit 1982 auf einem Gehöft im erzgebirgischen Frauenstein sowie in Berlin lebend und arbeitend, mit der nachimpressionistischen Maltradition der Dresdner Schule zu einer eigenen Ausdrucksweise.
Matthias Schroller, geboren 1963 in Gardelegen/Altmark, absolvierte in den achtziger Jahren ein Pädagogik-studium Kunsterziehung und Deutsch an der Universität Greifswald. Mit einem Forschungsstipendium studierte er an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Malerei bei Dieter Goltzsche. Anschließend war er zwei Jahre bis 1993 mit einem Gastlehrauftrag in der Kunsterzieherausbildung in Greifswald tätig, betreute die dortige Druckwerkstatt und gab Kurse für Malerei und Radierung. 1994 – 1999 studierte er Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Max Uhlig, bis 2001 war er Meisterschüler bei diesem. Seitdem ist er, lebend in Dresden, freiberuflich als Maler, Grafiker und in der Denkmalpflege tätig.

Eröffnung: Sonnabend, 22. April 2017, 17 Uhr, es spricht: Volker Henze Musik: Konstantin Popow, akustische Gitarre
Ausstellung: 22. April - 30. Mai 2017

Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3

10407 Berlin

Die erstaunlichen Langlebigkeit eines Fakes

Warum begann Rainer Friedrich Meyer, so fragt er sich, "überhaupt mit dem Buchwörterbuch? Als ich vor neun Jahren das Handbuch des Verbandes deutscher Antiquare durchblätterte, traf ich auf Michael Trenkles „Fachbegriffe im Antiquariat. Ein Glossar“, und dort unter „Alinea, Alineazeichen“ auf die bemerkenswerte Passage: „In der Frührenaissance war ein Zeichen in der Form eines Blatts (das Aldus-Blatt, nach Aldus Manutius d. Ä. 1449-1515) beliebt.“
Dieser kritiklos übernommene Unfug hat sich bis in die neueste Auflage retten können. [...] die Tatsache, daß Fehlinformationen jahrelang weitergeschleppt wurden, hat mich inspiriert, es selbst zu versuchen.
Doch falls Trost darin zu finden sein sollte, die deutsche Wikipedia fällt auch darauf herein: „Das Aldusblatt ist eine Ornamentform, welche nach dem italienischen Buchdrucker und Verleger Aldus Manutius benannt ist. Dieser verwendete das herzförmige Blatt als Schmuck in seinen Büchern.“ Und: „Bereits in frühgriechischen Inschriften ist das Aldusblatt zu finden. In der Frührenaissance wird es als Alineazeichen, als Einleitungszeichen für einen Absatz verwendet. Durch seine häufige Verwendung bei Aldus Manutius fand es im 16. Jahrhundert eine noch größere Verbreitung als Schlussstück für eine Textpassage oder zur Zierde von Titelblättern.“
Hofft man nun auf einen Beleg in Gestalt eines Bildes aus einer Aldine, so hofft man vergebens. Zur Illustration dienen nur andere Textseiten [...].
Einer ebenfalls gewagte Hypothese, das Blättlein sei auf den Aldinischen Einbänden verwandt worden, sei nur entgegnet: Es gab sie nicht, die Aldinischen Originaleinbände, auch wenn Hans Loubier in „Der Bucheinband von seinen Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts“ (2. Aufl., Leipzig, 1926) auf Seite 153 von „Arabesken, die in Delphine auslaufen“ träumt und „goldene Lindenblättchen, die sogenannten Aldus-Blätter“ auf solchen Originaleinbänden zu erblicken vermeint."
(aus dem Blog meyerbuch)