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Pirckheimer-Blog

Do, 21.05.2020

44. Kongress der ILAB fällt aus, Frankfurter Buchmesse in der Schwebe

Begründete mit Unsicherheiten infolge Corona fallen der für den Herbst geplante 44. Kongress der International League of Antiquarian Booksellers (ILAB) und die daran anschließende Amsterdamer Antiquariatsmesse aus.

Boersenblatt.net fasste gestern auch Stimmen zur Diskussion darüber, ob und gegebenenfalls wie die Frankfurter Buchmesse im Oktober stattfinden kann, zusammen. Das Meinungsbild unter Verlagsleuten in Deutschland bleibt uneinheitlich. Der Pirckheimer Schumacher-Gebler sagt dazu: „Auch ich würde mir eine altbewährte Messe wünschen. Aber wir müssen uns vermutlich, so bedauerlich das ist, von der Vorstellung lösen, dass wir unser Publikum dieses Jahr durch Messehallen wandern sehen."

Mi, 20.05.2020

Engel der Geschichte

Das Kunstmuseum in Reutlingen hat Armin Schubert gebeten, Material zum Projekt "Engel der Geschichte. Ein Jugendengel" zum 43.Internationalen Museumstag zur Verfügung zu stellen. Im Jahr 1999 hat die Galerie Sonnensegel mit Jugendlichen aus Brandenburg den berühmten Holzschneider und Drucker der Klassischen Moderne, HAP Grieshaber, zu seinem 90. Geburtstag geehrt. Diese Holzschnitte der Jugendlichen waren bisher in über 20 Städten zu Gast. Damit ist das Projekt das nachhaltigste, das in dieser Jugendkunstschule Galerie Sonnensegel durchgeführt wurde. Christa Wolf, Friedrich Schorlemmer, Volker Braun, Margarete Hannsmann, Margot Fuerst als Schrimherrin u.a. haben sich an dem Projekt beteiligt. Publiziert wurden Text und Bild in einer Mappe als 27. Engel der Geschichte mit einem Text von Walter Benjamin. Dazu gab es viele Gespräche mit Jugendlichen. Auf dem nebenstehenden Foto mit Regine Hildebrandt, Antje Vollmer, Petra Faderl und dem Schulreformer Otto Herz.

So, 17.05.2020

Relaunch: DEG

Die neue Website der Deutschen Exlibris-Gesellschaft ist alles in allem moderner und zeitgemäßer geworden und soll sowohl Mitglieder möglichst umfassend über das Exlibris-Geschehen informieren als auch außerhalb der DEG Interesse für das Exlibris wecken.

Hier ein kurzer Überblick der wichtigsten Änderungen:
Neues Design mit neuem Logo und neuer Farbgebung, mit Slidern und Marginalspalte
Klare Seitenstruktur
Barrierearm
Responsive Design
Als App für Tablet und Smartphone
Eindeutige Zuordnung von Reitern und Unterreitern
Startseite mit vielfältigen Informationen zum aktuellen Geschehen in der Exlibriswelt, einfach über Kacheldesign anzuklicken
„Nachrichten“ sind ein separater Bereich – Aktuelles taucht immer auf der Startseite auf
„Termine“ sind gleichfalls unter einem separaten Reiter zusammengefasst
Erweiterung der Auflistung von Ehrungen
„Publikationen“ sind eindeutiger definiert
Erweiterung der Bereiche „DEG-Jahrbücher“ und „Aus den DEG-Jahrbüchern“
Kompletter Abdruck der Exlibris-Aufsätze aus den Marginalien
Erweiterung der „Künstler-Galerie“
Erweiterung der „Exlibris-Werklisten“
Liste von Handsignaturen (kommt demnächst)
Neue Kategorie: „Gesucht wird …“
Klare Darstellung der „Archive“
Neu: „DEG-Web-Archiv“

Vieles wird für die LeserInnen anfangs sehr ungewohnt sein, vieles gilt es, neu zu entdecken. Manches wird sukzessive ergänzt, einiges völlig neu eingeführt werden. Die Datenbank der Handsignaturen befindet sich noch weiter im Aufbau und wird etwas später zur Verfügung gestellt werden. Und die Aufnahme weiterer, bisher nicht berücksichtigter Bereiche sind in der Planung.

(Henry Tauber)

Mi, 13.05.2020

Das Centro del bel Libro braucht Hilfe

Das Centro del bel Libro im schweizerischen Ascona ist seit 55 Jahren das führende Kurszentrum rund um das Thema Papier, Bucheinband und Gestaltung und Restaurierung. Es bietet Handbuchbindern, Grafikern, Restauratoren und Interessenten mit entsprechenden Qualifikationen aus der ganzen Welt, ein anspruchsvolles Forum kreativer Auseinandersetzung in technischer wie in gestalterischer Hinsicht. Die KursteilnehmerInnen können sich nach internationalen Methoden und Techniken weiterqualifizieren, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse vertiefen, sich mit anderen austauschen und Wege gehen, die ihnen im Alltag meist versagt bleiben – in kreativer Praxis und Selbstreflexion, fern von Berufsalltag, fern von Routine, Zeit- und Leistungsdruck.

Durch das Ausfallen der Kurse während der Corona-Krise fehlen wichtige Einnahmen, um den Betrieb weiterzuführen und die Weiterbildungsschule für das Kunsthandwerk das schöne Buch stürzt in eine finanzielle Notlage. Gesucht werden Gönner und Sponsoren, die die Lücke von rund € 48.000 füllen.

Spendenkonto: Postbank Hamburg
IBAN DE50 6001 0070 0269 1107 03
BIC: BNKDEFF

Centro del bel Libro
Via Collegio 17
CH-6612 Ascona

Do, 07.05.2020

Gutenberg-Preis 2020 geht an Gerhard Steidl

Der Gutenberg-Preis 2020 der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft und der Stadt Mainz geht an Gerhard Steidl

Bereits 1968 gründete der 1950 in Göttingen geborene Steidl in jungen Jahren seinen eigenen Verlag und richtete in der Geburtsstadt eine Siebdruckwerkstatt für Druckgrafik und Plakate ein. Zu seinen Kunden zähl(t)en internationale Künstler wie beispielsweise Joseph Beuys, Marcel Broodthaers und Nam June Paik. 1972 erschien mit der „Befragung der documenta” das erste Steidl Buch. Es folgten politische Sachbücher, literarische Titel und ausgewählte Kunst- und Fotografiebände.

Seit 1993 hält der Verlag die Weltrechte am Werk des Nobelpreisträgers Günter Grass. In seinem Literaturprogramm verlegt Steidl zudem die Werke des isländischen Nobelpreisträgers Halldòr Laxness, ausgesuchte deutschsprachige Titel sowie Übersetzungen, vor allem aus dem Englischen und Französischen. 1994 folgte ein eigenes Fotobuchprogramm mit internationaler Zielrichtung, das viele der renommiertesten zeitgenössischen Fotografen und Künstler versammelt.

Die Verwirklichung selbst gesetzter, höchster Qualitätsansprüche macht die Druckerei in Göttingen zu einer der berühmtesten Druckerpressen der internationalen Verlagswelt. Entsprechend seinem Motto: „Jedes Buch soll Druckkunst sein“ werden die Ideen von Künstlern und Autoren von Gerhard Steidl mit keinem geringeren Anspruch umgesetzt, als Buchkunst zu schaffen.

Durch die gegebenen Umstände wird die Verleihung des Preises leider nicht an Johannisnacht stattfinden, sondern zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Di, 05.05.2020

2 Kataloge und 1 Ausstellung

Aus dem Roten Antiquariat und der Galerie Meridian Berlin/Zürich erreichte uns die Liste Mai 2020 - Kunst und Literatur, eine Liste Kataloge, Plakate, Ephemera von und zu max bill, sowie ein gut bebildeter Flyer zur Ausstellung Willi Goetz - Ein Schweizer Konkreter. 

Die Liste aus der Berliner Dependance enthält Offerten einer Tuschfederzeichnung und von 5  Kaltnadelradierungen des Berliner Spätimpressionisten Hans Gabriel, sowie 330 Angebote aus den Themen Kunst, Literatur, Exil und signierte Bücher/Autografen. Im Katalog "max bill" finden sich 63 Positionen zum Künstler zweischen 20 € und 200 €, aber auch ein signierter Siebdruck aus dem Jahre 1974 der als Ausstellungsplakat geschaffen wurde.

keine Buchdruckertaufe 2020

Seit 1968, dem 500. Todestag von Johannes Gutenberg, findet währende der Mainzer Johannisnacht wieder das "Gautschen" statt, eine bis in das 16. Jahrhundert zurückreichende Zeremonie, in der Buchdruckergesellen in ein großes, mit Wasser gefülltes Holzfass eingetaucht und damit symbolisch von den Sünden der Lehrjahre und dem Bleistaub befreit werden. Bei den Lehrlingen handelt es sich allerdings inzwischen hauptsächlich um Mediengestalter, die ihre Ausbildung frisch beendet haben.

Die Stadt Mainz hält damit die Erinnerung an ihren größten Sohn, den Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, wach, mit dem größten antiquarischen Büchermarkt Deutschlands, Ausstellungen und Vorführungen im Gutenberg-Museum und im Druckladen, Kreativ-Aktionen für Kinder rund um die Themen Druck und Kalligraphie.

2020 muss dieses, für den 19. bis 22. Juni 2020 geplante traditionelle Fest leider ausfallen.

Do, 30.04.2020

GRAPHISCHE KUNST 1/2020

Den Titel der gerade ausgelieferten, vom Pirckheimer Jürgen Schweitzer herausgegebenen "Graphischen Kunst" ziert diesmal das "Ariadne-Tryptichon" von Rainer Ehrt. Seinen "Bildwelten" ist dann auch der erste Artikel dieser Zeitschrift von Jürgen Bönig gewidmet und die Ausgabe A enthält zusätzlich die Aquatinta-Radierung des Künstlers "Drei Grazien und Affe".

In weiteren Beiträgen des Heftes beschäftigt sich Michael Durgin mit dem "Eldorado von Désirée Wickler", Jürgen Zink schreibt über den Künstler Stephan Klenner-Otto, von dem hier die Radierung "Angsthase" als Ostergruß vorgestellt wurde, Georg Drescher spricht unter dem Titel "Spuren, Schrammen, Wunden" über das druckgraphische Werk von Helmut Anton Zirkelbach, von dem der Zeitschrift an der A- und B-Ausgabe die Aquatinta-Radierung auf Bütten "Schwemmland" beiliegt und Paul Engel äußert sich unter dem Titel "Kritischer Zeitgenosse mit spitzer Feder" zum seinerzeitigen Pirckheimer Joachim John, auf dessen Ausstellung in der jW-Ladengalierie hier ebenfalls kürzlich verwiesen wurde.

Der Ausgabe A liegt weiterhin der (in Koproduktion mit den Fränkischen Bibliophilen geschaffene) Farbholzschnitt "Knittels Vers" von Frank Eißner bei, ein Künstler, der auch schon für die Mitgliederausgabe der Marginalien eine Originalgraphik beisteuerte und den Ausgaben A und B liegt noch der Siebdruck "Januar" von Alexandra Frohloff und der Holzschnitt unseres Mitglieds Elke Rehder "An die Nachgeborenen IV" bei, deren Originalgraphiken ja ebenfalls bereits die Pirckheimer mit den Marginalien erhielten. 

Edition Curt Visel (Graphische Kunst)
An der Mauer 9½, 87700 Memmingen

Di, 28.04.2020

Diese phantasievollen Schriftzeichen sind Zier-Versalien in der kleinen Sabon (72 Punkt), die erst kürzlich zum Vorschein kamen. Leider sind sie nicht ganz vollständig und waren es wohl auch nie. Dafür ist das Versal E zweimal vorhanden. Die Schrift stammt aus dem Fundus der ehemaligen Reichsdruckerei, der heutigen Bundesdruckerei und ist um das Jahr 1880 entstanden. Sie wurde vor wenigen Jahren Eckehart SchumacherGebler, bekannt als Bewahrer solch seltener Kostbarkeiten, zu treuen Händen übergeben.

Schriftenfest auf 2021 verschoben

Das 8. Schriftenfest in Dresden wird auf das nächste Jahr vertagt, vorgesehen ist das Wochenende vom 11. bis 13. Juni 2021.

Damit niemand bis dahin auf interessante Neuigkeiten aus der Offizin Haag-Drugulin, oder ganz generell aus der Welt der Typographie, verzichten muß, wollen wir unsere Website künftig in kürzeren Abständen aktualisieren, um laufend über wissenswerte Ereignisse berichten zu können. Dabei sind wir für Anregungen sehr dankbar.

(Prof. h. c. Eckehart SchumacherGebler)

Peter Meinfelder zum Gedenken

Vor Ostern konnte seine Frau Martel mit beiden Töchtern den in die Einsamkeit verbannten Peter besuchen und ihm am 21. April 2020 bis zum Schluss seine Hände halten.

Die Pirckheimer schätzten Dr. phil. Peter Rudolf Meinfelders Geselligkeit und sein immenses Wissen mit historischen, philosophischen, politischen und buchkünstlerischen Kenntnissen, ein Mensch, der in aller politischen Welt einherging und über so ziemlich alles Bescheid wusste.

Seine besondere Leistung für die Pirckheimer-Gesellschaft war unser Jahrestreffen 1999 in Saalfeld und Rudolstadt, das mit den Angeboten fast überquoll. An allen Jahrestreffen nahm er aktiv teil und spendete aus seinem Sammlungsbestand, in dem manches mehrfach war, wertvolle Bücher.

Seit 1990 organisierte Peter Meinfelder Veranstaltungen für unsere Thüringer Pirckheimer-Gruppe. Diese Regionaltreffen, zwei-drei Veranstaltungen im Jahr, konzentrierten sich vor allem auf seine Aktivität und die seiner Stellvertreterin mag. art. Diana Trojca.

Nicht nur für das Jahre 2019 gilt Peter Meinfelders Wunsch: „Viele biblio(v)phile Erlebnisse, Freude an allen schönen Dingen, am Buch, der Graphik, an kulinarischen Genüssen und an einem guten Schluck.“ Er wandte sich an uns, sollten wir doch ein „einig Volk von Bücherfreunden sein, wenn es im Sinne unserer Gesellschaft ist.“

 (Peter Arlt)

Do, 23.04.2020

Drittbrett

Das Logo der drei Pirckheimer Udo Würtenberger, Werner Noske und Michel Ley, die sich zu Drittbrett zusammengefunden haben, ist die Chimäre, ein Sagengeschöpf als Mischung aus allem möglichen Getier, in diesem Fall aus drei Holzstöcken der beteiligten Künstler, jeweils 40 x 40 cm.

Jetzt stellen die drei Holzschneider, die Interessierte u.a. bereits auf der artbook.berlin 2019 kennenlernen konnten, ihre Arbeiten und die Techniken des Holzschnitts in einem Katalog vor (siehe nebenstehende Abb.) - anlässlich des Ortstermins in Moabit (Berlin) vom 28. - 30. August 2020 werden sie ihre Werke in der Galerie Udo Würtenberger unter dem Thema "bis hierher und nicht weiter" ausstellen.

Mo, 20.04.2020

Ulrich Woelk, Mars

Im Hybriden Verlag erscheint in der Reihe Planetenschreiber in einer Auflage von 30 Exemplaren als Leporello das Buch Mars von Ulrich Woelk. Die Vorderseite enthält den Text, die Rückseite ist mit 11 Zeichnungen von Hartmut Andryczuk illustriert. 

"... Bei einem Glas Wein in der nach einem der beiden Marsmonde benannten Phobos-Bar habe ich – sozusagen als meine erste Amtshandlung als Planetenschreiber – ein kleine literarische Arbeit, mehr eine Fingerübung, angefertigt, ein kurzes Gedicht: 

Mars, du hast es besser
Als unsere Erde, die kalte,
Hast neue schöne Gewässer
und kaum noch ‘ne Gletscherspalte.
Dich stören keine Grenzen,
Weil‘s noch keine gibt.
Bleibt nur noch zu ergänzen:
Ich bin in dich verliebt.
"

Ulrich Woelk, Mars
Hybriden Verlag 2020
Series: Planetenschreiber Nr. 2
650 €

S. 82/83: Beginn des 10seitigen Berichts über das Kolloquium der Internationalen Bibliophilen-Gesellschaft im September 2019 in Sachsen und Thüringen

Librarium 1/2020

Heft 1/2020 der Zeitschrift der Schweizerischen Bibliophilen-Gesellschaft Librarium enthält einen Beitrag über die Glarner Bibliotheken (H. Marti, K. Marti-Weissenbach) - im Kanton Glarus sollte eigentlich die diesjährige, nunmehr abgesagte, Tagung der Gesellschaft stattfinden, das nächste Treffen ist für den 29./30. Mai 2021 in Genf geplant.
Die Zeitschrift enthält weiterhin einen Beitrag über Die Liedflugschriften der Zentralbibliothek Zürich (Ch. Scheidegger), und zwei Beiträge über den Kupferstecher Johann Heinrich Lipps (1758 - 1817), sowie über die Entwicklung der frühen Schrifttype Italic (U. Kaufmann).
Weiterhin ist dort auch ein Nachruf auf den bekannten Bibliophilen Hans Rudolf Bosch-Gwalter (1925-2019) zu finden, der nicht nur 36 Jahre im Vorstand der Schweizerischen Bibliophilen-Gesellschaft wirkte, sondern auch Mitglied in der Maximilia-Gesellschaft und der Association Internationale de Bibliophilie war.
Übrigens, für Mitglieder der Schweizerischen Bibliophile-Gesellschaft ist das Librarium nummeriert, die Pirckheimer-Gesellschaft erhielt das Exemplar 641.

Brüssler Antiquariatsmesse wurde abgesagt

Die Brüssler Antiquariatsmesse Salon du Mont des Arts - Livre Ancien & Estampe Rare Book & Print Fair, welche jährlich Mitte Juni in Brüssels historischem Stadtzentrum stattfindet, ist aus aktuellem Anlass abgesagt worden.

Der belgische Verband der Antiquariate hat beschlossen, den Salon du Mont des Arts in diesem Jahr abzusagen. Die Entscheidung wurde aufgrund der anhaltenden Ungewissheit darüber, wie lange die mit Covid19 verbundenen Verbote andauern werden, getroffen.

Die Mont des Arts Show wurde auf Juni 2021 verschoben.

Fr, 17.04.2020

Frankfurter Buchmesse findet statt

Nach "aktueller Einschätzung" gehen die Veranstalter davon aus, dass die Frankfurter Buchmesse wie geplant im Oktober stattfinden wird. Ebenso das begleitende "Bookfest", für das die Einreichungsfrist der Ideen von Verlagen und Partnern aufgrund der "unsichere Zeiten" bis zum 31. Mai verlängert wurde.
Die Veranstaltungsformate des Bookfest in ganz Frankfurt sind vielseitig: Bestseller-Events, Poetry Slams, Tastings, Konzerte, Partys, Talk-Runden, Workshops und viele weitere Inszenierungen sind möglich. 2020 legt die Frankfurter Buchmesse auch einen Fokus auf ihre Initiative "Brave Voices For A New Decade". Mutige Stimmen, die etwas verändern, weil sie ihre Ideen in das aktuelle Weltgeschehen einbringen, sollen auf dem Bookfest und in allen weiteren Programmen und Formaten der Frankfurter Buchmesse zu Wort kommen.

Messe: vom 14. - 18. Oktober 2020

Frankfurt a.M.