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Klingspor-Museum

Pirckheimer-Blog

Klingspor-Museum

Sa, 27.02.2021

Eberhard Hartwig: Faszination Druckkunst. Holzschnitt, 29,7 x 42 cm

Tag der Druckkunst

Zum Tag der Druckkunst, der aus Anlass der Aufnahme die traditionellen Drucktechniken in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 sind auch in diesem Jahr wieder verschiedene Veranstaltungen geplant, der allgemeinen Situation geschuldet häufig nur als Schaufensterveranstaltung oder im Internet.

Das Haus der Stadtgeschichte Offenbach und das Klingspor Museum planen eine Veranstaltung, bestehend aus zwei Videoaufzeichnungen mit den renommierten Künstlern und Druckgrafikern Philipp Hennevogl und Eckhard Gehrmann.
Philipp Hennevogl wird dabei Linolschnitte an einer FAG Andruckpresse drucken. Eckhard Gehrmann, der auch Mitglied im Vorstand der Internationalen Senefelder Stiftung ist, druckt Lithographien auf einer historischen Kniehebelpresse der Leipziger Maschinenfabrik Karl Krause.
Beide Druckpressen befinden sich in der neu eingerichteten "Druckwerkstatt im Bernardbau", die ein Gemeinschaftsprojekt des Hauses der Stadtgeschichte Offenbach und des Klingspor Museums ist.
Beide Videos werden am Tag der Druckkunst veröffentlicht.

Weitere Veranstaltungen aus anderen Werkstätten werden hier angekündigt.

Tag der Druckkunst: 15. März 2021

Haus der Stadtgeschichte Offenbach
Klingspor Museum Offenbach

Fr, 26.02.2021

Die Mater ist eine Negativform im Hochdruck, die zum Guss in der Stereotypie verwendet wird. Foto © Simon Malz

Fast vergessenes Handwerk

Das Klingspor Museum hat auf seinem YouTube-Kanal fünf kleine Filme von Simon Malz gestellt, die die Schriftgießerei von Rainer Gerstenberg dokumentieren und damit einen kleinen Blick auf die untergegangene Welt der Schriftgießerei erlauben.

Diese Schriftgießerei in Darmstadt ist einer der letzten Orte, an dem Bleilettern wie vor 100 Jahren gegossen werden. In den Räumen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt, Abteilung Schriftguss, Satz und Druckverfahren lebt (noch) ein uraltes Handwerk weiter und auch die letzten Matern (Gießformen) der Schriftgießerei Klingspor befinden sich vor Ort.

Di, 23.02.2021

Victoria Bean, Helvetia Poems, 2008

Born in the USA

Eine Hommage an die Codex Foundation, Berkeley 

Es sollte alles ganz anders kommen: 
Eine gemeinsame Ausstellung des Klingspor Museums mit dem Titel „Materialia Lumina" sollte es werden, von der Codex Foundation initiiert als Überblick über ihre 15jährige einzigartige Förderung des Künstlerbuchs. Ein gemeinsam erarbeiteter Katalog wird das Projekt festhalten. Aber die Ausstellung verzögert sich wegen der weltweiten Pandemie. Nichtsdestotrotz zeigt das Klingspor Museum zusammen mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ausgesuchte Werke, die das Genre des Künstlerbuchs vielgestaltig repräsentieren. Es kommen Künstlerinnen und Künstler zur Geltung, deren Bücher auf den CODEX-Buchmessen präsentiert wurden.

Ausstellung: 12. März - 23. Mai 2021

  • 12. März, 15 Uhr Künstlerbuch - und was geht das mich an? Anstelle einer Eröffnung interviewen Martina Weiß und Stefan Soltek Protagonistinnen. Angefragt: Susanne Padberg Galeristin in Wien, Riccarda Rau, Buchbinderin in Darmstadt, Monika Jäger, Buchkünstlerin und Doktorandin im Bereich Künstlerbuch.
  • 21. März, 18 Uhr Friedrich Hölderlin 250. Geburtstag, Erstvorführung des Films zur Künstlerbuch-Ausstellung
  • 7. Mai, 14 Uhr Diskussion über aktuelle Buchkunst mit: Dr. Elke Purpus, Kunst-und Museumsbibliothek Köln, Dr. Stephanie Jacobs, Deutsches Buch- und Schriftmuseum Leipzig, Prof. Dr. Peter Burschel, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Die Teilnahme ist abhängig von den zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Corona-Regeln. Die Veranstaltungen werden im Internet angeboten, näheres auf der Homepage.

Mi, 17.02.2021

Marc Simons Fantastische Welten. Foto: Klingspor Museum Offenbach. Ausschnitt

Fantastische Welten - virtuell

Leider konnte die schöne Ausstellung des Klingspor Museums mit Marc Simons fantastischen Welten und aktuellen internationalen Kinderbüchern nun gar nicht mehr öffnen.
Doch es gibt ein Trostpflaster: Das Museum beschloss, die komplette Schau auf den nächsten Winter zu verschieben und durch Bilderbücher aus dem Jahr 2021 zu ergänzen.

Einen kleinen Einblick in Marc Simons Bildwelten gibt es jetzt schon im Film.

Mi, 13.01.2021

© Klingspor Museum

Helfried Hagenberg / Buch 76

Diesem Buch gab sein Autor den Titel seines Entstehungsjahrs: 76. es begeht somit seinen 45. Geburtstag; und es steht seinem sehr glücklichen Eigentümer - dem Klingspor Museum - gut zu Gesicht, dankbar für den Erwerb zu sein. Helfried Hagenberg überraschte auf der 6 documenta mit diesem und anderen Büchern - im Handel erworbenen Kladden, denen er, so auf seine Art schreibend, den Text als minutiöses Arrangement von Linien und Kanten in den Leib seiner Seiten schnitt. Wortlos. Grandios. Nicht ein reißerisches Kunststück, sondern ein Kunstwerk von jener Weise der Innewerdung, wie die sich aus einem sinnlich-gedanklichen Anliegen ausbildet, das jenseits der Schrift eine Beredtheit des Grafischen formt.

Dass es zeitlos ist, beweist, wie es in die Zeit passt. In die der Reduktion, der Schließung, der Wendung ins Tieferliegende, wie es der Virus verschreibt. Nein, seine Umstände lösen nicht nur - wenn auch viel zu viel - Leid aus. Er gibt die Chance, im Weniger ein bestimmtes Mehr auszumachen. Buch 76 - so leise, so filigran, so vielsagend ins Papier flüsternd, in der Flachheit von Nichts den Raum für Alles eröffnend - dieses Buch gerät, an seinem 45. Geburtstag zum Kind dieser, unserer Tage. Es sagt: nicht alles ist stumm, weil uns die Worte fehlen. Gerade so schräg, wie es erscheint, weist es geradlinig nach vorne. Ausblick in ein Jahr un/erwartbarer Einsichten.

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Mi, 16.12.2020

© Marc Simon. (Ausschnitt)

Frohe Weihnacht aus Offenbach

Da unser Museum mindestens bis zum 10. Januar geschlossen bleibt, möchten wir uns heute schon mit einem Motiv aus der kommenden Ausstellung in die Weihnachtsferien verabschieden.
Wir hoffen, dass Ihnen dieses Bild von Marc Simon ein bisschen Ruhe und Leichtigkeit nach Hause bringen kann!

Ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes neues Jahr wünscht

das Team des Klingspor Museums

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Do, 19.11.2020

© Marc Simon

65. Internationale Kinderbuch-Ausstellung

Bücher öffnen Welten - mal kommen sie uns bekannt vor, mal leben sprechende Tiere, Monster oder lila Bäume darin. In einem Buch kann die Welt sein. wie wir sie haben wollen oder auch ganz anders. Zur diesjährigen Kinderbuch-Ausstellung betrachten wir diese fantastischen Welten und ihre Formen besonders genau. Neben ca. 200 ausgesuchten Kinderbüchern aus dem Jahr 2020, träumen wir uns mit fantastischen Büchern aus der Sammlung des Museums in andere Zeiten, Gesellschaften und Umgebungen. Fantastisch bunt wird es daneben nicht nur zwischen den Seiten der Bücher. sondern auch an den Wänden der Ausstellungsräume. Die farbigen Schöpfungen des Offenbacher Malers Marc Simon ermöglichen eine spannende Reise in die eigene Fantasie. In seiner 43-jährigen internationalen Ausstellungserfahrung hat der Künstler bereits vielen Menschen beim Betrachten der Bilder Freude geschenkt, die man als visionär, spirituell, surreal und magisch bezeichnen kann. Farben und Formen verschmelzen in den teils großformatigen Gemälden zu fantastischen Welten, die den Betrachter auf dem Wege der Emotion ansprechen. Marc Simon lädt mit seinen ‚Seelenbildern‘ ein zum Nachspüren, Entdecken und Verknüpfen.

5. Dezember 2020 - an der Eröffnung muss noch die Ausstellungskulisse fertig bemalt werden, zwischen 11 und 17 Uhr könnt ihr helfen!
Ausstellung: 5. Dezember 2020 - 21. Februar 2021

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Mi, 18.11.2020

© Rosa Lachenmeier

Rosa Lachenmeier, Bücher sind Brücken - Brücken in Büchern

2020 ist ein besonderes Jahr, stellt es doch für die meisten Gewohnheiten und als selbstverständlich erachtete Freiheiten in Frage. Gleichzeitig rückt die Bedeutung von Büchern verstärkt ins Bewusstsein – zumal von solchen, die quasi den Museumsbesuch ersetzen, buchstäblich die Lücke überbrücken.
Vor diesem Hintergrund sind die Bücher zu Brücken von Rosa Lachenmeier in mehrfacher Sicht aktuell: The Sound of New York Bridges wurde während der Kunsttage in Basel im Schaulager erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Es zeigt die Brücken von New York. Die Konstruktionen der verschiedenen Brücken offenbaren zugleich ein Stück Kulturgeschichte. Schließlich belegen Brücken nicht nur das Können von Ingenieuren, sondern ermöglichen zugleich Verbindungen, die Kommunikation und Handel befördern.
Gänzlich ohne Text erzählt Rosa Lachenmeier die Geschichte der Brücken – neben New York auch die der Brücken über den Main bei Frankfurt und Offenbach.

Buch des Monats: 4. Dezember 2020, 14 Uhr, vorbehaltlich der aktuellen Coronalage, Anmeldung erforderlich

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Mo, 02.11.2020

"kein" Buch des Monats

Aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen bleibt das Klingspor Museum voraussichtlich bis Ende November 2020 geschlossen.
In dieser Zeit finden keine Veranstaltungen statt.

Fr, 02.10.2020

Gedankenbuch. © Karl H. Thiel. VG Bild-Kunst. Foto: Klingspor Museum

Karl H. Thiel: Bücher ErLeben…

Karl H. Thiel ist ein seit vielen Jahren etablierter Künstler mit Wohn- und Arbeitsort in Offenbach. Er gehört zu jenen Protagonisten, die das Buch zum Terrain einer Arbeitsweise machen, die abseits der klassischen Lektüre liegt. Farbe steht im Mittelpunkt, dabei verleiht der Gestus dieser Farbe ein vielgestaltiges Erscheinungsbild. Was bewegt und was treibt ihn an? Woher erwachsen seine Inhalte und Inspirationen? Das Gespräch mit dem Künstler soll Einblicke in sein Schaffen ermöglichen.

Buch des Monats: 2. Oktober 2020, 14 Uhr

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach,

Fr, 04.09.2020

© Uwe Loesch

Buch- und Plakatkunst

In der kommenden Ausstellung zeigt das Klingspormuseum in Offenbach Buch- und Plakatkunst von Barbara Fahrner, Frans Masereel, Ernst Ludwig Kirchner, Jean Dubuffet, Andrew Castrucci und Gérard Paris-Clavel.

Je größer und reicher die Stadt, desto eher Menschen, die an ihr scheitern. Immer wieder erweist sich die Isolierung des Einzelnen gegenüber der Weite der Stadt und der Menge Mensch. Gegen diesen Sog behauptet sich die kleine Szene, im Glück oder Unglück, das Besondere im verfliegenden Augenblick und bietet Reibung für künstlerische Wahrnehmung. 

Die Ausstellung kontrastiert Ansichten aus dem frühen 20. Jahrhundert und der Gegenwart. Im Mittelpunkt steht das Album "ebenso" (2014-2017) mit Texten und Fotografien der Buchkünstlerin Barbara Fahrner.

Zur Eröffnung der Ausstellung kommt aus New York Marshall Weber, Buchkünstler, Kurator und Mitbegründer des Künstlerbuchzentrums "Brooklyn", Träger des Künstlerbuchpreises der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel 2019. Marshall Weber wird über Corona und black lives matter in New York berichten und seine Bücher dazu zeigen.

Ausstellung: 26. September - 22. November 2020

Klingspor Museum
Herrnstraße 80, 63065 Offenbach

Mo, 31.08.2020

© Carola Willbrand

Carola Willbrand - Schutzmantel und Lebensfaden

Carola Willbrands Arbeiten umkreisen immer wieder Textiles, sei es als Performation, Installation oder im Buch. Dabei symbolisieren Textilien und Nähmaschine die tradierte weibliche Handarbeit und bilden die Basis für die Auseinandersetzung mit der weiblichen Identität. Konsequent thematisiert Carola Willbrand in ihrem Arbeiten die weiblichen Vorbilder, die den Quellgrund ihrer künstlerischen Arbeit bilden. Besonders deutlich wird das in den Installationen „KünstlerinnenSchutzmantel“ und „Der Faden hält die Welt zusammen. Chapeau Anni Albers“. Im Rahmen der Ausstellung „Bedeckt und unbedeckt. Körper und Identität“ spricht die Künstlerin über ihre Arbeit.

Buch des Monats: 4. September, 14 Uhr
Anmeldung erforderlich, Tel. 069 / 80652164

Klingspor Museum Offenbach
Büsing Palais, Herrnstrasse 8, 63065 Offenbach

Do, 09.04.2020

Wahrlich! es wär Himmelsvorgenuß

Ohne Publikum läuft derzeit in Offenbach eine Ausstellung ohne Publikum aus Anlass des 250sten Geburtstages des Schriftstellers  „Wahrlich! es ist Himmelsvorgenuß. Buch- und Schriftkunst zu Friedrich Hölderlin“.

In seiner ganz eigenen Position zwischen Klassik und Romantik war Friedrich Hölderlin um die Anerkennung der Dichterfürsten Goethe und Schiller bemüht. Dem Ideal des antiken Griechenlands verpflichtet, fühlte sich der Dichter verkannt, sein Leben endete in geistiger Zerrüttung und Einsamkeit. Heute zählt Hölderlin zum Kanon der deutschen Literatur und fasziniert Künstler und reizt sie vielleicht gerade wegen seiner inneren Zerrissenheit zur Auseinandersetzung mit seinem Werk. Robert Schwarz, Petra Ober, Anja Harms und Eberhard Müller-Fries sowie Corinna Krebber stehen für das ungebrochene Interesse am komplexen Werk des Dichters. Ihre Arbeiten spannen einen facettenreichen Bogen der Gegenwartskunst.

Es ist die Vita des Dichters, von stetem Bemühen um Anerkennung, unerfüllter Liebe, von seelischer Not geprägt, die nicht weniger die Beschäftigung mit ihm herausfordert als seine innovative Sprachkunst. Bewegung im Wandel, im Werden und Vergehen, ist ein Hauptmotiv, das sich durch die bildkünstlerischen Arbeiten zieht.

Einige Exponate der, zumindest bis zum 20. April als "Geisterausstellung" existierenden Show können hier betrachtet werden.

Ausstellung: 17. März - 11. Juni 2020

Klingspor Museum Offenbach
Büsing Palais
Herrnstrasse 8, 63065 Offenbach am Main

Di, 25.02.2020

Vitali Konstantinov, Es steht geschrieben - Von der Keilschrift zum Emoji, Gerstenberg, ISBN 978-3-8369-5943-8

Vitali Konstantinov - Es steht geschrieben…

Als "Buch des Monats" wählte das Klingspor-Museum Offenbach für den März Vitali Konstantinovs "Es steht geschrieben… Von der Keilschrift zum Emoji". In seinem 2019 erschienenen Sachbuch für Kinder ab 10 Jahre erarbeitet Vitali Konstantinov die unterschiedlichsten Zeichen menschlicher Kommunikation und zeigt auf äußerst unterhaltsame Weise der Vielfalt der Schrift. Die Schrift entspricht einem urmenschlichen Bedürfnis nach Verständigung, auch über Zeit und Raum hinweg. In der Art einer Graphic Novel stellt Vitali Konstantinov äußerst sachverständig zahlreiche Schriftsysteme der Menschheitsgeschichte vor bis hin zu Klingonisch.

6. März 2020, 14 Uhr

Klingspor-Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach

Di, 18.02.2020

Wahrlich! Es ist ein Himmelsvorgenuss.*

* Gedicht: Der Lorbeer, 1788

Eine Ausstellung im Klingspor-Museum wird sich der Buch- und Schriftkunst zu Friedrich Hölderlin widmen.

1770 wurde Friedrich Hölderlin geboren und beendete sein bewegtes Dichterleben 1843. In seiner ganz eigenen Position zwischen Klassik und Romantik war Friedrich Hölderlin um die Anerkennung der Dichterfürsten Goethe und Schiller bemüht. Dem Ideal des antiken Griechenlands verpflichtet, fühlte sich der Dichter verkannt, sein Leben endete in geistiger Zerrüttung und Einsamkeit. Heute zählt Hölderlin zum Kanon der deutschen Literatur und fasziniert Künstler und reizt sie vielleicht gerade wegen seiner inneren Zerrissenheit zur Auseinandersetzung mit seinem Werk.
In das Programm „Hölderlin 2020" eingebunden, zeigt die Ausstellung Werke der Buch- und Schriftkunst aus den letzten 30 Jahren. Beteiligt sind: 

Anja Harms, Eberhard Müller-Fries,
Corinna Krebber,
Peter Malutzki,
Petra Ober,
Robert Schwarz,
Til Verclas.

Eröffnung: 17. März 2020,19 Uhr
Ausstellung: 18. März - 11. Juni 2020

Klingspor Museum Offenbach
Büsing Palais
Herrnstrasse 8, 63065 Offenbach am Main