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Gutenberg-Museum

Pirckheimer-Blog

Gutenberg-Museum

Do, 21.06.2018

© Druckladen des Gutenberg-Museums Mainz

Gutenberg und die WM

Der Druckladen des Gutenberg-Museums Mainz, der hauptsächlich museumspädagogische Veranstaltungen anbietet und einzigartige Gelegenheit für Jung und Alt ist, selbst tätig zu werden, um vielfältige handwerkliche Techniken rund um das Buch unter sachkundiger Anleitung nachzuvollziehen oder aber eigene Formen und Wege des künstlerischen Ausdrucks zu erproben, widmet einen aktuellen Druck der Fußball-Weltmeisterschaft 2018.

Daß es dabei nur vordergründig um Fußball und die Weltmeisterschaft in Rußland geht, darauf braucht man fachkundige Leserinnen und Leser nicht eigens hinzuweisen. Es ist augenfällig, daß das kleine Gedicht von B. Engelknecht mit fachsprachlichen Bezügen durchsetzt ist - von Meister Gutenberg über Druck, Papier und Fahnen, Punkte, Linien und Fraktur sowie Fachbegriffe wie Winkelhaken, Ausgleich und Durchschuß, Umbruch, Überschlag und punktgenaue Passer bis hin zum Drucker-Fachjargon: der Schnellhase, der einen besonders flinken Schriftsetzer, und der finale Eierkuchen, der den totalen Zusammenbruch eines Schriftsatzes bezeichnet. Man beachte auch typographische Feinheiten: sowohl der Blick des Meisters auf das Werkstück als auch das linke Schußbein sind freigestellt.

 

Do, 10.05.2018

Deutsche Buchkunst im frühen 20. Jahrhundert

Seit gestern ist in Heidelberg eine Ausstellung zur Buchkunst des frühen 20. Jahrhunderts in Deutschland zu sehen.

Im Zentrum der von Jürgen Franssen (einem neuen Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft) kuratierten Ausstellung stehen die Drucke der deutschen Privatpressen, zu der Wolfram Benda unter anderem mit der Bibel der Doves Press und dem Hamlet der Cranach-Presse wichtige Leihgaben beigesteuert hat. Auch Eckehart SchumacherGebler, der zur Eröffnung anwesend war, beteiligte sich mit Leihgaben an der Ausstellung, genau wie das Mainzer Gutenberg-Museum, welches verschiedene Drucke der Kelmscott Press zur Verfügung stellte und die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit Exponaten zu Ernst Schneidler.
Die Ausstellung stellt jedoch nicht nur die ›Privatpressen‹ vor, sondern beleuchtet auch deren Kontext, wie das Aufkommen der Buchkunstbewegung in den Jahren um 1900, die Diskussion um eine Erneuerung der Schrift- und Buchgestaltung sowie den Umbruch gleichsam mit Hilfe der ›Kultur-Verlage‹ wie dem Insel- und dem Eugen Diederichs Verlag.

Weitere Informationen finden sich auf der Website der Universitätsbibliothek und in der ›Virtuellen Ausstellung‹. Über die Hintergründe und mit der Ausstellung verbundenen Anliegen informiert auch ein mit Jürgen Franssen geführtes Interview im Blog der UB.

Ausstellung: 9. Mai 2018 – 10. Februar 2019

Universitätsbibliothek Heidelberg
Plöck 107-109, 69117 Heidelberg

So, 01.04.2018

Frohe Ostern

Mit dieser Grusskarte, gedruckt auf einer Kniehebelpresse des Gutenberg-Museums auf der Leipziger Buchmesse 2018, wünscht die Pirckheimer-Gesellschaft allen Freunden von Buchkunst und Graphik ein Frohes Osterfest!

Mo, 14.11.2016

Futura. Die Schrift

Das Gutenberg-Museum zeigt die erste Museums-Ausstellung in Deutschland über eine Schrift, die die Zukunft bereits in ihrem Namen trägt!
Wie eine typische deutsche Schrift, die den Zeitgeist der Avantgarde der zwanziger Jahre fasste, bis heute einen internationalen Siegeszug antreten konnte: Von Frankfurt bis in die Sphären des Kosmos verfolgt die Ausstellung die Entstehung und die Wege der Verbreitung der FUTURA einmal rund um den Globus – mit Stationen in internationalen Metropolen bis hinauf auf den Mond. Gezeigt werden bedeutsame Originale (Entwurfszeichnungen, Schriftmuster, Setzkästen, Drucksachen) u.a. von Paul Renner, Hans Leistikow, Kurt Switters, Otto Neurath, Jean Carlu, Herbert Bayer, Ladislav Sutnar, Paul Rand. Wie keine andere Schrift hat Paul Renners „Futura“ Vorstellungen von Modernität und Zukunft geprägt. Sie war die einzige Groteskschrift, die in allen Figuren, Graden und Garnituren geschnitten und produziert wurde. Geschaffen in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre, trat die Schrift zunächst in Deutschland, dann aber schnell international einen wahren Siegeszug an.

Ausstellung: 3. November 2016 - 30. April 2017

è Gutenberg-Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz

So, 06.03.2016

Ehrung für Gudrun Zapf von Hesse und Hermann Zapf

Anlässlich der heutigen Verleihung des Kunstpreises der Ike und Berthold Roland-Stiftung 2016 an die bedeutenden Typografen und Schriftkünstler Gudrun Zapf von Hesse und Hermann Zapf (1918 - 2015) hat das Gutenberg Museum eine kleine Werksschau des Ehepaares installiert. Zu sehen sind sehr beeindruckende Frühwerke der beiden Preisträger.
Untenstehend ein Blick in die Ausstellung - beide Fotos wurden von Ralph Aepler aufgenommen.

Sa, 27.02.2016

Kunstpreis an zwei bedeutende Schriftkünstler

„H“ aus der Palatino Nova Light und „&“ aus der Zapfino (Hermann Zapf),
„G“ aus der Diotima Classic LT Prolight (Gudrun Zapf von Hesse)
Der Kunstpreis der Ike und Berthold Roland-Stiftung geht 2016 an die Schriftkünstlerin Gudrun Zapf von Hesse und posthum an den Schriftgestalter und Kaligrafen Hermann Zapf (1918 - 2015) für ihr international bedeutendes Werk. Der Preis wird am 6. März 2016 im Gutenberg-Museum verliehen.
Zu Hermann Zapf hiess es anlässlich einer Rückschau auf sein Lebenswerk 2015 im Klingspor-Museum: "
Zapf hat der Schrift sein Lebenswerk gewidmet und die Entwicklungsgeschichte des geschriebenen Worts in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg mit seinen Schriften maßgeblich geprägt. Palatino und Optima allein genügten, um dies zu belegen – vieles mehr hat der Protagonist in Hand- und Druckschrift geschaffen. Seine Kreativität hatte auch immer die technische Umsetzung im Blick. Dem Computerzeitalter öffnete er sich, ja er half, seine typografischen Errungenschaften an die Erfordernisse der digitalen Verbreitung anzupassen."
Bereits 2001 wurde der 2. September zum "Hermann und Gudrun Zapf Day" der Stadt San Francisco erklärt.

Mi, 19.08.2015

Sommer-Vernissage in Mainz

Die zweite Themenausstellung im Rahmen der Ausstellungsreihe "Am 8. Tag schuf Gott die Cloud. Die Reformation als Medienereignis in Text und Bild" lädt dazu ein, den Prägungen und dem Wandel der Vorstellungen von Freundschaft und Feindschaft über die Jahrhunderte nachzuspüren und den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse im Spiegel der Druckkunst und der bildenden Künste bis in die Gegenwart zu betrachten.
Zur Vernissage wird der Musikkabarettist Martin Schultheiss  "spritzig wortgewaltig lehrreich und unterhaltsam" angekündigt. Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz spricht Worte der Begrüßung, danach führt Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums in die Ausstellung einführen.

Vernissage: 25. August 2015

Ausstellung: 26. August - 29. November 2015

Gutenberg-Museum Mainz

Di, 28.04.2015

Reformation und Buchdruck

Eine Sonderausstellung des Gutenberg-Museums unter dem Titel „Am achten Tag schuf Gott die Cloud“ veranschaulicht die Reformation als Medienereignis und die herausragende Rolle des Buchdrucks für die politischen Entwicklungen am Beispiel der Reformation. Sie arbeitet auf zwei Ebenen. Im Grundlagenteil steht die mediale Dimension der Reformation im Vordergrund, der Buchdruck, das Bild in der reformatorischen Öffentlichkeit zwischen Vermittlung und Imageaufbau sowie die „Marke“ Lutherbibel.
Parallel dazu werden drei aufeinander folgende Teilausstellungen präsentiert zu Kernthemen der „Bibel im Bild seit Martin Luther“. Ausgehend von der Lutherbibel stehen dabei „Engel und Teufel“, „Freund und Feind“ sowie „Nacktheit und Mode“ im Vordergrund. Hier geht das Gutenberg-Museum der Frage nach, inwieweit die mit den zeitgenössischen Darstellungen der Lutherbibel geprägten Vorstellungen z.B. von familiärer und gesellschaftlicher Moral bis heute Gültigkeit haben und in das kollektive Gedächtnis unseres Kulturkreises Eingang fanden.

Ausstellung: 28. April 2015 - 28. Februar 2016

Gutenberg-Museum Mainz

Mi, 30.04.2014

mein reklame-fegefeuer

Herbert Bayer. Werbegrafik zwischen Bauhaus und Emigration

Herbert Bayer war einer der kreativsten Gebrauchsgrafiker seiner Zeit und dieser stilistisch um Jahrzehnte voraus. Nach seinem Weggang vom Dessauer Bauhaus 1928 führte Herbert Bayer die am Bauhaus entwickelten Prinzipien einer modernen Werbegrafik als Gestalter in Berlin konsequent weiter. Bis zu seiner Auswanderung in die USA 1938 schuf Bayer hunderte Plakate, Buch- und Zeitschriftentitel, Werbeanzeigen und -broschüren. Zu seinen Auftraggebern zählten neben der Konsumgüterindustrie und Verlagen auch staatliche und staatsnahe Einrichtungen. Bayer hat seine innovativen Werbeideen auch in den Dienst der NS-Machthaber gestellt. 75 Jahre nach seiner Emigration beleuchtet die Ausstellung des Gutenberg-Museums kritisch und umfassend Herbert Bayers Schaffen in der Zeitspanne von 1928 bis 1938.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Gastkurator Prof. Dr. Patrick Rössler von der Universität Erfurt anlässlich des Themenjahres 2013 »zerstörte Vielfalt — Berlin im Nationalsozialismus« für das Bauhausarchiv/Museum für Gestaltung Berlin realisiert und für das Gutenbergmuseum neu konzipiert.

Ausstellung: 14. Mai bis 26. Oktober 2014

Gutenberg-Museum
Museum für Buch-, Druck- und Schriftgeschichte
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz

Do, 13.03.2014

Fortschritt! Frisch gepresst

Eine bereits seit Mitte Januar laufende Ausstellung des Gutenberg-Museums konzentriert sich auf diese spannende Situation des Umbruchs zwischen Skriptorium und Druckoffizin. Anhand originaler Handschriften und Inkunabeln lassen sich die Neuerungen und Probleme nachvollziehen, die Gutenbergs Erfindung mit sich brachte. Denn die moderne Technik des Drucks mit beweglichen Lettern veränderte nicht nur die Bücher, sondern auch die Menschen. In ganz Europa entstanden neuartige Arbeitsplätze für Drucker, Redakteure, Autoren, Übersetzer, Illustratoren, Holzschneider, Verleger, Buchhändler, Schriftschneider und Schriftgießer. Sie verdrängten Schreiber und Buchmaler, die noch vor kurzem den Markt beherrscht hatten. Bücher und ihre Inhalte verließen den abgeschlossenen Raum der Klosterbibliotheken und gaben ihre lang gehüteten Geheimnisse preis. Als antike Literatur kamen sie auf den Katheder der Belehrten, als Legende und unterhaltsame Erzählung in die Hand der Stadtbewohner und als Gebetbuch in die Tasche eines jeden Gläubigen. Der Informationsfluss stieg beständig an, die Lesefähigkeit der Bevölkerung erhöhte sich, und dank der internationalen Wissenschaftssprache Latein konnten Forscher in ganz Europa ihre Ansichten und Erkenntnisse publizieren. Seefahrer, Reformatoren und Mediziner profitierten von dem internationalen Wissens- und Meinungsaustausch ebenso wie Papst, Kaiser und Bürger. Der Buchdruck ließ das Leben keines Menschen unberührt.
Diese Ausstelung lässt sich mieten: komplett mit Beschriftung, Informationsmaterial und graphischem Layout. Näheres unter 06131 122640 oder per E-Mail.
Ausstellung: noch bis 07. September 2014
Mainz

Fr, 20.12.2013

Neuer Ankauf für das Gutenberg-Museum

Exlibris von Karl Ritter, Radierung um 1923
Dem Gutenberg-Museum ist es gelungen, aus dem Nachlass des 2012 verstorbenen Wiesbadener Verlegers Claus Wittal zwei Konvolute mit Graphiken und Lebenszeugnissen zweier in Sammlerkreisen gesuchter Graphiker, die in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts zur Münchner Kunstszene gehörten, zu erwerben:
233 Exlibris und Gelegenheitsgraphiken, mehrere Zeichnungen sowie Briefe und Fotos von Prof. Karl Ritter (1888 Würzburg – 1977 Buenos Aires/Argentinien), 174 Graphiken und Exlibris sowie einige Briefe von Hans Volkert (1878 Erlangen – 1945 Krems a. d. Donau). Ritter hat sich nicht nur als Exlibriskünstler, sondern auch als Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent einen Namen gemacht und lebte in den 1950er Jahren in Wiesbaden, bevor er nach Argentinien auswanderte. Volkert arbeitete als Maler, Graphiker und Modelleur vorwiegend in München.
Unter den Arbeiten, meist Radierungen, sind viele interessante Zustandsdrucke, Erstabzüge und Drucke mit Remarques. Mit diesem Ankauf sind nun beide Künstler nahezu mit ihrem Gesamtwerk an Exlibris/Bucheignerzeichen und mit beispielhaften Gebrauchsgraphiken in der Sammlung des Gutenberg-Museums präsent.

Di, 12.11.2013

Sandra Heinz - druckSachen

zwischen Vorhandenem und Abwesendem


Sandra Heinz "von V.", 2009
Im Gutenberg-Museum wird am 14. November um 19:00 Uhr eine Ausstellung mit Arbeiten von Sandra Heinz eröffnet.
Sandra Heinz (geb. 1962) verwendet alltägliche Materialien wie beispielsweise getragene Kleider und andere Textilien, die sie im Materialdruck künstlerisch transformiert. Mit ihren Werken zu diesem Thema hat sie überzeugt: 2012 wurde Sandra Heinz von der Landeshauptstadt Mainz als "Mainzer Stadtdruckerin 2012/13" ausgezeichnet.
2013 erhielt sie daraüber hinaus das Balmoral-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz, das mit einem halbjährigen Aufenthalt an der Cité Internationale des Arts in Paris verbunden war. Die Preisträgerausstellung im Gutenberg-Museum präsentiert Materialdrucke sowie aktuellste Künstlerbücher, die in Paris entstanden sind.


Ausstellung: 15. November 2013 bis 16. März 2014

è Gutenberg-Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz

Telefon 0 61 31 / 12 26 40

Di, 28.05.2013

Die imaginäre Bibliothek

Seit dem 24. Mai 2013 zeigt das Gutenberg-Museum Mainz eine Sonderausstellung mit Gemälden von Hannes Möller


Solitaire X, © Hannes Möller
Der Künstler (geb. 1954) stellt in seinen Werken die Einzigartigkeit der Bücher in den Mittelpunkt: ihre äußere Erscheinung, ihre Vielgestaltigkeit, die sichtbaren Spuren ihrer Geschichte – nicht ihre literarische Qualität oder ihr wissenschaftlicher Anspruch.Natürlich fand der Künstler auch im Gutenberg-Museum wertvolle und vor allem einzigartige Inkunabeln. Ihre Autoren und Drucker, ihre Themen und Geschichten, ihre Materialität und die Spuren ihrer Vergänglichkeit machen das Besondere aus. Diese Bände stehen im Mittelpunkt der Ausstellung im Gutenberg-Museum „Die imaginäre Bibliothek“, als gemalte Objekte ebenso wie in natura zur Erläuterung der physischen Spuren ihrer individuellen Vergangenheit.Der in Karben bei Frankfurt lebende Künstler Hannes Möller löst die einzelnen Bände aus ihrer Umgebung wie beispielsweise den Buchreihen eines Archivs und lässt sie in gemalten, teilweise überdimensionalen Formaten zu „Solitairen“ werden, wie er seine Arbeiten selbst nennt. Die gemalten Bücher, die in der Sonderausstellung des Gutenberg-Museums gezeigt werden, hat er in Bibliotheken und Archiven in Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz gefunden.

Ausstellung: 24.05.-18.08.2013
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz

Telefon 0 61 31 / 12 26 40

Fr, 05.04.2013

Die Mainzer Stadtmusikanten

A. Dieckhoff: Katze, aus
Die Hamburger StadtElefanten
Ausstellung zum gleichnamigen Künstlerbuch von Artur Dieckhoff (Hamburg) im Druckladen des Gutenberg-Museums

Druckaktion, Wein und Brezeln zur Eröffnung der Ausstellung durch Frau Marianne Grosse, Dezernentin für Bauen, Denkmalpflege und Kultur der Landeshauptstadt Mainz, und Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums.
Zur Ausstellung erscheint eine Grafikmappe und das Künstlerbuch "Die Mainzer Stadtmusikaten" mit zehn Original-Holzschnitten, Auflage 250 Exemplare, 32 Euro. Der Künstler Artur Dieckhoff signiert.

Ausstellung: 26. April bis 24. August 2013

Druckladen des Gutenberg-Museums
Liebfrauenplatz 3
55116 Mainz

Di, 15.11.2011

Arbeitsprobe II

Der Druckladen des Gutenberg-Museums präsentiert typografische Arbeiten von Studierenden der Buchwissenschaft.
Während ihres Studiums am Mainzer Institut für Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nehmen die Studierenden außer an den wissenschaftlichen Seminaren regelmäßig an praktischen Übungen zur Typografie teil: Zu bestimmten Themen werden Entwürfe erarbeitet, die in der institutseigenen Lehrdruckerei realisiert werden.
Die Ausstellung "Arbeitsprobe II" im Druckladen des Mainzer Gutenberg-Museums zeigt Ausschnitte ihrer kreativen Tätigkeit während ihrer letzten Semester. Sie ist die Fortsetzung der 2010 gezeigten „Arbeitsprobe“. Dahinter steht der Gedanke, Öffentlichkeit herzustellen für die Ergebnisse der Auseinandersetzung junger Studierender mit der Typografie.


Die Vernissage findet am 1.12. um 19 Uhr statt.
Ausstellung: 1. Dezember 2011 – 06. April 2012

è Gutenberg-Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
Telefon 0 61 31 / 12 26 40