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Peter Engel

Pirckheimer-Blog

Peter Engel

Mo, 02.08.2021

HAMBURGER BOTHE 5

... "die Schriftsteller Hermann Hesse und Stefan Zweig, die im deutschen Sprachraum immer noch viel gelesen werden, bestimmen zwei Beiträge in der fünften Ausgabe unseres „Hamburger Bothen“. Für den Pirckheimer Hans Rabenbauer wurde Hesse, dessen „Glasperlenspiele“ er in einer signierten Erstausgabe besitzt, zum glänzenden Mittelpunkt seiner umfangreichen Bibliothek, von der er begeistert berichtet. Der 94jährige Schriftsteller, Grafiker und Verleger Erich Fitzbauer nahm sich Stefan Zweig zum Leitstern und wurde zum Begründer der Internationalen Stefan Zweig Gesellschaft;" ...

(aus: Editorial von Peter Engel)

Und auch auf diesen Beitrag soll hiermit verwiesen werden: Der Verlag Angeli & Engel " ... erhielt eine Anlaufstelle im Internet: angeliundengel.art. Dort findet sich neben mehr Information auch Bestellmöglichkeit unserer ersten Edition „Vor&Nachbilder“ von Klaus Waschk. Vom 13. Bis 15.8. findet ein Book Release in der Kunstgalerie enfants artspace statt. Prof. Klaus Waschk wird dort sein/ unser Buch „Vor&Nachbilder“ der Öffentlichkeit vorstellen."

Hamburger Bothe 5

Mi, 02.06.2021

HAMBURGER BOTHE 4

... "Aus dem als Notbehelf gedachten „Bothen“ ist binnen eines halben Jahres ein richtiger Buchverlag erwachsen, der unter dem Namen Angeli & Engel im Juni seinen ersten Titel vorlegt.
In der Rubrik „Pirckheimer Freunde stellen sich vor“, lernen wir
Matthias Haberzettl, Professor Klaus Waschk und Norbert Köppe näher kennen.
Unser „Korrespondent“ aus Thailand liefert den Beweis, wie assoziativ Lektüre sein kann und dass Friedensreich Hundertwasser auch in Thailand kein Unbekannter ist.
Unsere Reihe mit Beiträgen von zeitgenössischen Schriftstellern setzen wir mit Gedichten des Hamburger Erzählers und Lyrikers
Wolfgang Denkel fort, der sich zudem Gedanken über das „Schreiben in der Corona-Krise“ gemacht hat und auch eine Lesung zu dieser Ausgabe beisteuert." ...

(aus: Editorial von Peter Engel)

Hamburger Bothe 4

Di, 01.06.2021

Hanna Nagel (1907 – 1975), „Ich kann nicht abstrakt“, Tuschfederzeichnung, Abb. © Peter Engel

„Ich kann nicht abstrakt“

Aus der umfangreichen Sammlung von Selbstporträts des Hamburger Schriftstellers und Publizisten Peter Engel zeigt Schloss Reinbek die weibliche Seite, Künstlerinnen aus ganz Deutschland. Die Gemälde, Zeichnungen und Graphiken stammen von 1920 bis zur Gegenwart und umspannen einige der bedeutendsten Positionen aus diesem Zeitraum. Die Hamburger Kunstszene ist mit Werken der Altmeisterin Gretchen Wohlwill und mit wichtigen Malerinnen wie Charlotte Hilmer, Gisela Bührmann, Margrit von Spreckelsen und Meike Lipp vertreten. Aus Norddeutschland ist zudem die Eutiner Malerin Louise Wagner zu nennen. Gisela Breitling, Corinna Rosteck, Cornelia Schleime, die auch als Schriftstellerin hervorgetreten ist, und Angelika von Schwedes gehören zu den Berliner Vertreterinnen. Besonders reich sind Künstlerinnen aus der ehemaligen DDR repräsentiert, darunter neben der Dresdener Sezessionistin Hildegard Marion Böhme und der Bildhauerin Sabina Grzimek etwa die Malerinnen Gudrun Brüne, Angela Hampel und Sibylle Leifer. Zu sehen sind auch Werke der jüngeren Generation, zu der Nicole Kegel, Susanne Theumer und der Shootingstar Lydia Thomas gehören. Weitere herausragende Positionen markieren Selbstdarstellungen der Heidelberger Zeichnerin Hanna Nagel, der Bildhauerin Emy Röder, der Fotokünstlerin Annegret Soltau aus Darmstadt oder von Elvira Bach, die den „neuen Wilden“ nahestand. Selbsterforschung, Selbstdarstellung, Selbsterfindung, künstlerisches Experiment – was heute als „Selfie“ ein Massenphänomen ist, hat Kunstschaffende immer schon beschäftigt.

Ausstellung: 9. Juni - 15. August 2021
Die Ausstellung und ein Film mit einem Gespräch zwischen Thomas Sello, ehem. Museumspädagoge der Hamburger Kunsthalle, und dem Sammler Peter Engel ist auch digital zu besuchen
Finissage: 15. August 2021, 16 Uhr

Kulturzentrum Reinbek
Schloßstr. 5, 21465 Reinbek

Klaus Waschk: Vor&NachBilder

"Bibliophiles des Monats" ist im Juni die Sonderausstattung der „Vor&NachBilder – Zeichnungen zur Literatur 1971 – 2021“ des Pirckheimers Klaus Waschk, die in dem von den Pirckheimern Rudolf Angeli und Peter Engel in Hamburg neu gegründeten Verlag Angeli & Engel im Juli als erster Titel erscheinen wird.

Darin lässt der Hamburger Maler sein bisheriges buchkünstlerisches Schaffen aus 50 Jahren Revue passieren, versammelt die wichtigsten Illustrationen daraus noch einmal und publiziert darüber hinaus in Auszügen mehrere bisher unveröffentlichte Projekte. Vor allem aber legt der Künstler Rechenschaft darüber ab, warum und unter welchen Umständen er sich mit den entsprechenden Werken überhaupt beschäftigt hat. So wird diese „Summe seiner Zeichenkunst“ zugleich zu einem Lebensbericht, einer zeichnerisch akzentuierten Autobiographie. Staunenswert die thematische Bandbreite der von Klaus Waschk aufgegriffenen Werke, denen er sich erst als engagierter Leser näherte und die er dann mit seinem eigenen Zeichenstil in eine bildkünstlerische Ebene hob, so dass sie auch für nachempfindende Literaturenthusiasten zu einem Erlebnis für Kopf und Augen zugleich werden. Das reicht von den Fragmenten der Vorsokratiker über die Carmina Burana bis hin zum „Kapital“ des Karl Marx, von der Erzählkunst Vladimir Nabokovs bis zu der von Johannes Bobrowski oder Joseph Roth. Der ersten Gedichtsammlung „Irdisches Vergnügen in g“ seines Övelgönner Nachbarn Peter Rühmkorf hat Waschk ebenso zeichnerische Interpretationen gewidmet wie etwa dem „Wandsbeker Bothen“ des Matthias Claudius. Wer einige bedeutende Werke unserer Literatur und unseres Bildungskanons aus der Perspektive eines Künstlers neu- oder wiederentdecken möchte, der findet in diesem „Bilderbogen“ reichhaltige Anregung dazu und mag durch die vielen, teils auch farbig abgebildeten zeichnerischen „Appetithappen“ dazu verführt werden, zu den von Klaus Wasch illustrierten Originalausgaben zu greifen.

Klaus Waschk: Vor&Nachbilder Zeichnungen zur Literatur 1971 - 2021
Angeli & Engel, Hamburg Juli 2021 
Format 24X30, Fadenheftung, Einband Gewebepapier, 87 Seiten, ill.
ISBN: 978-3-9815836-4-9
Aufl. 200 Expl., davon 50 Expl. mit bibliophiler Sonderausstattung: Nummeriert von 1-50, sign. mit Beil. einer für das Buch geschaffenen Originalgraphik
Standardausstattung: 28 €
bibliophile Sammlerausstattung: 48 €
Für verbindliche Bestellungen (E-Mail) bis 1.7.2021 wird ein Vorbestellerrabatt von 25% gewährt.

Fr, 02.04.2021

Hamburger Bothe 3

Mit einem „Frohe Ostern“ versenden wir den Hamburger Bothen, das Nest prall gefüllt mit frischem Lesenachschub für die coronabedingten kontaktarmen und zurückgezogenen Stunden.

Beginnend mit dieser Ausgabe 3 erweitern wir unseren Standardverteiler um die Pirckheimer-Freunde in Niedersachsen.
Herzlich willkommen in unserem wachsenden Leserkreis!

Bereits nach der Erstausgabe konnten wir uns über ein großes Interesse freuen. Mehr Pirckheimer Mitglieder im Norden und mehr "Gast-Leser" versprechen für die Zukunft breitgefächerte Themen und Inhalte. Der Bothe "lebt" von den Beiträgen der Leserschaft; diese sollen immer den Schwerpunkt bilden.
Wie immer, bitten wir alle Leser um Zuschriften mit persönlichen Vorstellungen, Berichten über Sammelleidenschaften und künstlerischen Aktivitäten. Das wachsende Netzwerk der Bibliophilen wird uns allen viel Freude bringen.

Wir wünschen wieder viel Freude und entspanntes Lesen bei der Lektüre!

Herzlichst aus Hamburg
(Rudolf Leonardo Angeli und Peter Engel)

Mo, 01.02.2021

HAMBURGER BOTHE, Ausgabe 2

Im Frühsommer 2020 haben Peter Engel und Rudolf Angeli eine Regionalgruppe für den Norden (Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein) aus der Taufe gehoben.
Leider kam es bisher wegen Corona zu keinem einzigen Treffen. Peter Engel und Rudolf Angeli entschlossen sich daher zu einer regelmäßigen Rundmail, die die Regionalgruppe zusammenführen soll. Der Bothe erscheint alle zwei Monate.

"Bereits nach der Erstausgabe können wir uns über ein wachsendes Interesse freuen. Mehr Pirckheimer Mitglieder im Norden und mehr "Gast-Leser" versprechen für die Zukunft breitgefächerte Themen und Inhalte.
Der Bothe "lebt" von den Beiträgen der Leserschaft; diese sollen immer den Schwerpunkt bilden. Wir bitten alle Leser um Zuschriften mit persönlichen Vorstellungen, Berichten über Sammelleidenschaften und künstlerischen Aktivitäten. Das wachsende Netzwerk der Bibliophilen wird uns allen viel Freude bringen."

(Rudolf Leonardo Angeli und Peter Engel)

Hamburger Bothe, Ausgabe 2 (pdf, 607 KB)

Mo, 30.11.2020

Hamburger Bothe

Die neu gegründete Regionalgruppe Nord der Pirckheimer-Gesellschaft wird künftig unter der Redaktion von Peter Engel und Rudolf Angeli als pdf oder auf Wunsch auch auf Papier einen Rundbrief herausgeben, der sechsmal im Jahr erscheinen wird, um über einschlägige Veranstaltungen zu informieren und die Kontakte innerhalb dieser Regionalgruppe zu unterstützen.

Dazu heisst es im Editorial des ersten Rundbriefes vom 1. Dezember 2020:

"Weil wegen der Corona-Pandemie bisher keine persönliche Begegnung von Mitgliedern der neuen Regionalgruppe Hamburg unserer Pirckheimer-Gesellschaft möglich war, wollen wir mit dem „Hamburger Bothen“ – der Namensvorschlag stammt von Rudolf Angeli und spielt natürlich auf Matthias Claudius an – zumindest einen digitalen Kontakt mit allen bibliophil Interessierten in der Hansestadt und im weiteren Umland herstellen. Der Rundbrief soll [...] allen Mitgliedern auch die Möglichkeit geben, sich selbst vorzustellen und ihre Sammelinteressen eingehender zu beschreiben. Das hätten wir ja auch alle getan, wenn das geplante Treffen im Jungfrauenthal 26 zustande gekommen wäre und nicht wegen der gesundheitlichen Gefährdung durch das neuartige Virus hätte abgesagt werden müssen."
(Peter Engel)

Hamburger Bothe (pdf, 667 KB)