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Fr, 29.07.2016

Jahrestreffen 2016 der Pirckheimer-Gesellschaft

Das Programm für das Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft in München am ersten September-Wochenende steht jetzt fest. Die Organisatoren Reinhard Grüner, Ernst Reif und Matthias Haberzettl haben in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek, die ebenfalls Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft ist, abwechslungsreiche und interessante Veranstaltungen zusammengestellt. Dazu gehören unter anderem der Festvortrag, die Vorstellung von Pressendruckern im Rahmen des Festessens im Hofbräuhaus und der Besuch bei Sammlern in München.
Weitere Informationen hier oder auf der Homepage der Pirckheimer-Gesellschaft.

Mi, 22.06.2016

Buch, Kultur und Gesellschaft

In der Vortragsreihe der Initiative Buchkultur, die in Kooperation mit der Pirckheimer-Gesellschaft und den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim stattfindet, war heute Michael Baade aus Rostock zu Gast, um die Hörer für "seine Voglers" zu begeistern.
Mit bewegenden Geschichten in dem Vortrag ›Heinrich und Jan Vogler von Worpswede nach Moskau und zurück‹ hat Michael Baade heute tief beeindruckt.
In Baades Buch kommen u.a. Klassenkameraden von Jan Vogler wie der legendäre Markus Wolf und Wolfgang Leonhard zu Wort. Insgesamt wieder einmal bei den Pirckheimern und der Initiative Buchkultur in Mannheim ein Stück Zeitgeschichte zum Zuhören und Erleben.
(Ralph Aepler)

Mo, 20.06.2016

Die Marginalien # 221 sind auf dem Weg

Da der Versand via Büchersendung ja nicht so schnell ist, hier schon mal ein Vorgeschmack auf das neue Heft.
Otto Rohse, der kürzlich verstorbene Buchkünstler hat uns unmittelbar vor seinem Tode noch geschrieben, um Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft e.V. zu werden.
Dieses zeitgeschichtliche Dokument ziert als Faksimile den Umschlag der Marginalien. Er wird uns allen unvergessen bleiben!
zum Vergrößern bitte anklicken ...
Probeheft anfordern oder bei Fragen zur Mitgliedschaft in der Pirckheimer-Gesellschaft bitte hier klicken.

Fr, 17.06.2016

Von Moskau bis Worpswede. Jan und Heinrich Vogeler

Die Vortragsreihe ›Buch, Kultur & Gesellschaft‹ der Initiative Buchkultur, die in Kooperation mit der Pirckheimer-Gesellschaft und den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim stattfindet, wird zurückführen in die Belle Epoque und die Anfänge der Buchkunst und Bibliophilie. Mit Michael Baade werden die Hörer das außergewöhnliche Leben von Jan und Heinrich Vogeler entdecken.
Der Rostocker Schriftsteller Michael Baade beschäftigt sich neben eigener Lyrik und Prosa mit Forschungen und Veröffentlichungen zur Kunst in Norddeutschland. Er ist Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und der Internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar.
Eng verbunden mit Worpswede hat sich Michael Baade intensiv mit dem Leben von Heinrich Vogeler und dessen Sohn Jan Vogeler auseinandergesetzt. Daraus entstanden die Ausstellung „Heinrich Vogeler. Visionär und Revolutionär” und das Buch „Von Moskau nach Worpswede. Jan Vogeler. Sohn des Malers Heinrich Vogeler”. Vor dem Hintergrund des Lebens von Jan Vogeler, Professor an der Moskauer Lomonossow-Universität, entfalten sich in Bildern und Briefen auch die verschlungenen Lebenswege des Vaters Heinrich von Worpswede in die Sowjetunion bis zum Hungertod in Karaganda in der kasachischen Steppe.

Vortrag: 21. Juni 2016, 19.00 Uhr,
(um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten: Tel. 0621 293-3150, E-Mail)

Museum Bassermannhaus
Mannheim

Sa, 11.06.2016

Mitglieder wecken Interesse

Andere haben Werbeprämien - die Pirckheimer-Gesellschaft verzichtet darauf.
Aber wenn es den Pirckheimern gelingt, das Interesse außenstehender Bücherfreunde am bibliophilen Treiben der Mitglieder zu wecken, wird das belohnt, denn es unterstützt das gemeinsames Anliegen dieser Bibliophilen-Gesellschaft, welches darin besteht, das Vergnügen am Buch, an Buchkunst und Graphik in der breiten Öffentlichkeit zu fördern und dem häufig beschworenen Untergang dieses Kulturguts entgegen zu wirken.
Und die Pirckheimer-Gesellschaft hat nochmals eins draufgelegt. Bislang erhielten Mitglieder, denen es gelang, andere für eine Mitgliedschaft bei den Pirckheimern zu begeistern, eine Originalgraphik - das wird, neben einer handkolorierten Graphik von Egbert Herfurth ab sofort für 10 Pirckheimer getrüffelt durch eine CD von Karat, signiert von allen Band-Mitgliedern und ein signiertes Buch von Helmut Richter, dem Texter von "Über sieben Brücken musst du gehen ...", erschienen bei Faber & Faber.

Fr, 10.06.2016

Einladung zur Mitgliederversammlung

bitte anklicken ...

Do, 02.06.2016

eine Antwort an alle Besucher des Pirckheimer-Blogs

Jeder Bücher- oder Graphikfreund, jeder mit dem Wunsch, mit anderen Bibliophilen in freundschaftlichen Austausch zu treten, kann bei der Pirckheimer-Gesellschaft Mitglied werden.
Einfach den Antrag herunterladen, ausfüllen und ab in die Post oder an info@pirckheimer-gesellschaft.org.

2 Anmerkungen:

Und Die Postkarte an uns muss niemand frei machen ist sie schon ...
(Ralph Aepler)


Ein Mitglied erhält viermal im Jahr kostenlos die Marginalien, eine Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie mit einer typografisch hochwertigen Beilage und (nur als Mitglied) häufig eine  speziell angefertigten Graphik namhafter Künstler. Und außerdem in unregelmäßigen Abständen eine besondere Jahresgabe.
Die Einträge in das Sammlerverzeichnis der Pirckheimer-Gesellschaft, die Vorstellung des Sammelgebietes und die Aufnahme eines Links zur eigenen Homepage (sofern von bibliophilem Interesse) ist für Mitglieder kostenlos. Es ist kein Geheimnis, dass für Sammler wie für Anbieter bibliophiler Raritäten das Sammlerverzeichnisses von speziellem Interesse ist, um mit anderen Sammlern oder Interessenten in Kontakt zu treten.
(ad)

Mi, 01.06.2016

neues Erscheinungsbild für die Pirckheimer-Gesellschaft auf Facebook

Do, 26.05.2016

Literaturkabinett in Bad Saarow mit Becher-Ausstellung eröffnet

Grafikmappe der Pirckheimer-Gesellschaft als Geschenk

Am 21. Mai wurde in Bad Saarow zum Abschluss der zusammen mit dem Kulturbund Brandenburg e. V. als Partner vom 1. bis 22. Mai veranstalteten Tage der Poesie ein Literaturkabinett im SaarowCentrum, dem Alten Moorbad, eröffnet. Sein Träger ist im Auftrag der Gemeinde Bad Saarow der Förderverein „Kurort Bad Saarow“. Anlass war der 125. Geburtstag von Johannes R. Becher.
Dessen 1981 eingerichtete Gedenkstätte in Bad Saarow, sein einstiges „Traumgehäuse“ am See, in dem er von 1948 bis zu seinem Tod 1958 unbeschwerte Erholung fand, war 1991 wie auch die Gorki-Gedenkstätte leergeräumt und später veräußert worden. Das Archivgut blieb die Jahre hindurch unbeachtet bei der Gemeinde eingelagert. Nun werden in der ersten Ausstellung des Literaturkabinetts Teile davon gezeigt. In einer Vitrine sind unter anderem Gegenstände, wie eine Keule, ein Samowar und ein Schachspiel, zu sehen. In einem Regal befinden sich frei zugängliche Bücher zum Durchblättern. An den Wänden hängen Grafiken zum Werk von Johannes R. Becher. Darunter befinden sich Arbeiten von Karl-Georg Hirsch, Joachim John, Carlfriedrich Claus, Bernhard Heisig und Herbert Sandberg. Die Pirckheimer-Gesellschaft, deren Vorsitzender Dr. Ralph Aepler persönlich anwesend war, steuerte eine von Heinz Hellmis (1935 – 2014) gestaltete Mappe mit 21 Blättern von Fotis Zaprasis zu Variationen zu Liebesgedichten von Johannes R. Becher (Abb.) als Geschenk bei.
Absicht des Saarower Fördervereins ist es, die Archivbestände zu erweitern, und zwar vor allem durch Leihgaben und Spenden. Das bezieht sich auch auf Maxim Gorki sowie alle 53 Autoren und Literaten, die in Bad Saarow und dem Scharmützelseeumland gelebt haben einschließlich der 19 Gäste im ehemaligen Kulturbundheim Eibenhof. Sie sollen nacheinander ebenfalls im Literaturkabinett gewürdigt werden. Es wird weiterhin die Gründung eines Freundeskreises Literaturkabinett vorbereitet. Zur Eröffnung rezitierten und lasen Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule aus Gedichten und Briefen des Dichters.
Jens-Fietje Dwars, Fotos © Elke Lang
Am Abend wurde in Anwesenheit von Jens-Fietje Dwars, einem der beiden Autoren des Films, der Streifen „Über den Abgrund geneigt – Leben und Sterben des Johannes R. Becher“ von 2000 gezeigt, der Johannes R. Bechers als Dichter und Kulturpolitiker darstellt. Im anschließenden Gespräch schilderte Jens-Fietje Dwars, welche nicht in jedem Punkt erfolgreiche Mühe bei der Produktion aufgewendet werden musste, um Schiefstellungen in der Sichtweise auf die Persönlichkeit Bechers zu verhindern. Auch am Sonntag im Eibenhof, wo von 10 bis 15.30 Uhr Vorträge und Diskussionen auf dem Programm standen, war der Autor zu Gesprächen vor Ort.
(Elke Lang)

di, do, sa: 10 - 15 Uhr 

Mi, 25.05.2016

Harry Graf Kessler und die Weimarer Cranach-Presse

Harry Graf Kessler, dem eine Ausstellung am Brandenburger Tor gewidmet ist, galt als scharfer Beobachter seiner Zeit, der seine tiefgreifenden Betrachtungen kontinuierlich, über sechs Jahrzehnte hinweg in Tagebüchern festhielt. 
Diese Tagebücher – innerhalb von 57 Jahre entstanden 57 Bände auf mehr als 15.000 beschriebenen Seiten – geben tiefe Einblicke in seine Gedankenwelt. Mithilfe von medialen Inszenierungen im Raum setzt eine Schau das vielschichtige Kaleidoskop in Gang, das für Kesslers Tagebücher so charakteristisch ist. In Bild und Ton unternimmt der Besucher eine Zeitreise in eine hochinteressante Umbruchszeit und spürt dabei einzelnen Leitmotiven nach: Wie nahm Kessler die aufkommende Moderne wahr? Wie reagierte er auf den Krieg und die politischen Umwälzungen? Welche Bedeutung hatte die Kunst für ihn? Und wie definierte er Schönheit und Glück?
Wer diesen verschiedenen Fragestellungen folgt, versteht einmal mehr, warum Kessler in der von ihm gegründeten Weimarer Cranach-Presse zum Verleger hochbibliophiler Bücher wurde, in denen das Haptische und Geistige zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen. Die Bücher der Cranach-Presse zählen – neben den Tagebüchern – zum wichtigsten Vermächtnis Kesslers und werden in der Ausstellung im Original zu sehen sein.
Harry Graf Kessler hat das kulturelle Leben um 1900 als Museumsleiter, Kunstvermittler, Sammler und Förderer zeitgenössischer Kunst maßgeblich mitgeprägt und vor allem die Impressionisten und Neo‐Impressionisten in Deutschland bekannt gemacht. Er liebte die Kunst, das Haptische, die Schönheit und glaubte Zeit seines Lebens an die charakterformende Kraft der Kunst. Kunst war für ihn der Weg zur Erlösung des modernen, in sich zerrissenen Menschen. Seine eigene, in der Kaiserzeit aufsehenerregende Kunstsammlung war dieser Auffassung verpflichtet. Kessler nutzte seine Sammlung im Sinne eines erzieherischen Ideals einer Neuen Kunst in der Moderne.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (Nicolai-Verlag, 24.95 €)

Ausstellung: 21. Mai bis 21. August 2016

Max Liebermann Haus
Pariser Platz, Berlin-Mitte

siehe auch: Buch, Kultur und Gesellschaft, eine Veranstaltungsreihe der Initiative Buchkultur und der Pirckheimer-Gesellschaft, 27. September 2016

Studenten proben den Aufstand

Ein bewegtes Kapitel hallescher Studentengeschichte aus dem 18. Jahrhundert wird Prof. Dr. Hans-Joachim Kertscher in seinem Vortrag unter dem Titel „Studenten proben den Aufstand“ bei der Regionalgruppe Halle (Saale) und Umgebung der Pirckheimer-Gesellschaft beleuchten.
Prof. Dr. Hans-Joachim Kertscher ist assoziiertes Mitglied am interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung an der Martin-Luther-Universität Halle. Die Veranstaltung ist öffentlich und alle Kunst- und Kulturinteressierten sind dazu herzlich eingeladen.

Vortrag: 31. Mai 2016, 17:30 Uhr

Artothek der Stadtbibliothek Halle
Salzgrafenstraße 2, 06108 Halle (Saale)

Di, 24.05.2016

Joachim John grüßt die Pirckheimer

Nachdem wir vor kurzem an dieser Stelle einen Kartengruß von Egbert Herfurth als Marginalien-Lesers veröffentlichen konnten, können wir jetzt gezeichnete Grüße vom „alten PirckheimerfreundJoachim John an „alle Pirckheimer und ihre Freunde und deren Freunde der Freunde“ weitergeben. Als der Maler, Grafiker und Autor Joachim John diese Zeilen schrieb, herrschte noch „tröpfelnder Mecklenburger Frühling“. Inzwischen dürften auch in Mecklenburg die Sonnenstrahlen immer mehr die Oberhand gewinnen. Vielleicht inspiriert dies ja den Künstler demnächst zu einem sommerlichen Gruß. Die Pirckheimer wird es mit Sicherheit freuen.

Mi, 18.05.2016

die erste Ausstellung der Pirckheimer-Gesellschaft

Meine Suche im Internet zur Geschichte bibliophiler Gesellschaften ergab einen Treffer ..., dachte ich.
Die NBI von 1956, Heft 3 sollte entsprechend der Artikelbeschreibung einen Bericht über die Gründung der Pirckheimer-Gesellschaft enthalten - es handelte sich jedoch um einen Bericht über die Ausstellung "Don Quijote in der internationalen Buchkunst", die von der Pirckheimer-Gesellschaft in der Karl-Marx-Buchhandlung ausgerichtet wurde, nur wenige Schritte vom heute nicht mehr existierenden Café Budapest entfernt, in welchem am 29. Januar 1956 die Gründungsveranstaltung stattfand.
Im Text heißt es: "Wir veröffentlichen diese Blätter mit der freundlichen Genehmigung der Pirckheimer-Gesellschaft im Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, die mit dieser Don-Quijote-Ausstellung zum ersten Mal an die Öffentlichkeit tritt. Ihr Ziel ist die 'Wahrung in der Tradition der deutschen Buchpflege, die Nutzbarmachung persönlicher Büchersammlungen für das gesellschaftliche Leben bei Erhaltung ihres privaten Charakters, die Förderung aller Bestrebungen für die Herstellung schöner, inhaltlich wertvoller Bücher in der DDR' ..."
Die Dokumentation kann hier aufgerufen werden. Die Zeitung werde ich, da darin die erste Ausstellung der Pirckheimer-Gesellschaft dokumentiert wird, trotz des fehlenden Artikels über die Gründungsveranstaltung in unser Archiv einstellen.
(ad)

Buch, Kultur & Gesellschaft

zum Anschauen bitte anklicken
Die Termine der Veranstaltungsreihe Buch, Kultur & Gesellschaft 2016 der Initiative Buchkultur und der Pirckheimer-Gesellschaft stehen fest, immer Dienstags 19:00 Uhr:

21. Juni 2016
Michael Baade - „Von Moskau nach Worpswede. Jan und Heinrich Vogeler

27. September 2016
John Dieter Brinks - „Die Cranach-Presse: Harry Graf Kesslers Meisterwerk

25. Oktober 2016
Sabine Knopf  - „Rilke nannte sie »Verehrte Insel-Herrin«. Katharina Kippenberg. Verlegerin mit Format

29. November 2016
Dr. Philipp Gutbrod - „Ein deutsches Seitenstück zu den englischen Private Presses. Die Ernst Ludwig Presse im Rahmen der Künstlerkolonie Darmstadt 1899-1914

2017 wird die Reihe fortgesetzt. Dann werden die Russen nach Mannheim kommen und die Hörer auf eine Reise in das strahlende, russisch-deutsche Kulturleben von Berlin in den 1920er Jahren bis heute entführen. Die Programmplanung ist bereits nahezu abgeschlossen!

(um rechtzeitige Anmeldung unter Telefon (0621) 293-31 50 oder per
E-Mail wird gebeten) 

Museum Bassermannhaus
C 4, 9, 68159 Mannheim

Mo, 16.05.2016

"Verpflichtung zu unerbitterlicher Wahrhaftigkeit"

Die Berlin-Brandenburger Regionalgruppe lädt unter dieser Überschrift ein zu einem Vortrag von Klaus Völker über Gottfried Benn – ein großer Dichter und eine problematische Person der Zeitgeschichte.

Vortrag: 19. Mai 2016, 19:00 Uhr

Zentral- und Landesbibliothek zu Berlin
Kleiner Säulensaal