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Hartmut Andryczuk

Pirckheimer-Blog

Hartmut Andryczuk

Di, 10.03.2020

Impfung Halle 3 E 414 / Veranstalter: Wir haben eine Taskforce gebildet / Manga-Convention Vogelgrippeviruskostüm / Hybriden-Verlag: Alle Sendungen enthalten nur gute Viren / Wir finden statt und freuen uns auf euch. #Leipzigniest

LEIPZIG BOOK FAIR 2020

Pünktlich zur nicht stattfindenden Buchmesse erscheint im Hybriden-Verlag von Hartmut Andryczuk eine Künstleredition mit dem Titel LEIPZIG BOOK FAIR 2020. Danke Leipzig. Danke Gesundheitsamt. 

Die Edition enthält ein Leporello mit fünf Zeichnungen sowie ein Textheft (deutsch/englisch).

Auszug aus dem Text: „Im Moment sind viele Spinner unterwegs: Gegner des 5G-Netzes wussten schon immer, dass die neue Mobilfunkstrahlung die Zellen schädigt und anfälliger für Infektionen macht. Die neue Lungenpest stammt natürlich aus dem Labor, Putin und Trump haben es auf das Volk losgelassen, um die chinesische Wirtschaft zu schwächen. Alles wäre eine Maßnahme, um das Bargeld abzuschaffen, das Sozial-Kredit-System weltweit einzuführen oder auch nur ein Testlauf für ein späteres, tödliches Virus. Alle stecken dahinter: Pharmakonzerne, Börsenspekulanten, George Soros, die jüdische Weltverschwörung, die Islamisierung Europas. In den Supermärkten leeren sich die Regale: Reis, Nudeln, Toilettenpapier sind ausverkauft und Desinfektionsmittel oder Atemschutzmasken in den Apotheken nicht mehr zu bekommen. Es ist in diesen Tagen nicht leicht zu unterscheiden, wer Hysteriker, Angstvirus-Verbreiter, Verharmloser, Witzemacher oder seriöser Informant ist. Die Menschen sind verunsichert und spüren, dass sie es mit etwas Unbekanntem zu tun haben.

Hybriden-Verlag
Series: Bookart
Edition: 30 copies
300 €

Do, 30.01.2020

Michael Lailach präsentiert die Reihe "Die Kunst des Sammelns" von Hartmut Andryczuk (Foto)

Die Kunst des Sammelns

Im Hybriden-Verlag von Hartmut Andryczuk entstanden seit 2015 eine Reihe von Künstlerbüchern über "Die Kunst des Sammelns" in denen bedeutenden Sammlern zu Wort kamen. Bisher erschienen Bd. 1, Gerhart Odenwald, Bd. 2, Wulf D. von Lucius, Bd. 3, Peter Zitzmann, Bd. 4, Helmut Mayer.
Das Erscheinen des Bandes 5 "Serge Stommels & Albert Lemmens" war Anlass für ein gut besuchtes Gespräch des Pirckheimers Hartmut Andryczuk in Kunstbibliothek Berlin über mit dem Leiter der Kunstbibliothek Michael Lailach.

Mi, 18.12.2019

Hartmut Andryczuk, Für Serge und Albert: Ein Radiologe und Geologe sammeln russische Buchkunst

Die Kunst des Sammelns

"Ein Sammler ... ist genauso Opfer seiner Passion wie der Künstler. Verwandte Seelen eben."
(Till Schroeder in Der Sound des Sammelns, Marginalien #224, 2017)

Im Hybriden-Verlag von Hartmut Andryczuk entstanden seit 2015 eine Reihe von Künstlerbüchern über und mit bedeutenden Sammlern. Bisher erschienen Bd. 1, Gerhart Odenwald, Bd. 2, Wulf D. von Lucius, Bd. 3, Peter Zitzmann, Bd. 4, Helmut Mayer.

Das Erscheinen des Bandes 5 "Serge Stommels & Albert Lemmens" ist Anlass für ein Gespräch des Künstlers Hartmut Andryczuk über "Die Kunst des Sammelns" mit Michael Lailach. Diese Veranstaltung findet in der Kunstbibliothek gemeinsam mit der Pirckheimer-Gesellschaft statt und wurde nachträglich in das Jahresprogramm der Berlin-Brandenburger Regionalgruppe aufgenommen.
Gäste sind natürlich wie immer willkommen. 

30. Januar 2020, 18 Uhr

Kunstbibliothek Berlin
Matthäikirchplatz 6, 10785 Berlin

Mi, 18.09.2019

Die Kunst des Sammelns

Die niederländischen Sammler Serge Stommels und Albert Lemmens haben eine der umfangreichsten. Sammlungen russischer Künstlerbücher. Der soeben im Hybriden-Verlag erschienene 5. Band aus der Reihe "Die Kunst des Sammelns" dokumentiert hier zum ersten Mal die persönliche Motivation und Geschichte dieser Sammler. Das Buch wird mit 12 Oriiginalzeichnungen von Hartmut Andryczuk zum Thema ergänzt. Eine Übersicht der Sammlung bietet die LS Collection des Van Abbemuseums in Eindhoven. 

Themen: Bildbetrachtung und Radiologie. Humangeographie. Handschriften in der mittelalterlichen Kunst. Kasimir Malewitsch. Hans Belting: Bild und Kult. Boris Grigoriev. Bücherdorf Redu. Museum Het Valkhof. Alexandra Exter. Wladimir Tatlin. Ron Mannheim. Michail Karasik. Serge Segay und Rea Nikonova. David und Nikolas Burljuk. John Bowlt. Archivierungssysteme: Referenz- Manager. Alexander Stroilo. Russische Immigranten-Kunst. Velimir Chlebnikow. Wladimir Majakowski. Dichter-Künstler. Michail Larionow. Natan Altman. Russian Artists and the Children ́s Book. Bibliotheca Wittockiana. Grigorij Katznelson. Transponance. Futuristen und Transfuristen. Bookworks: Rea Nikonova & Serge Segay. Petr Perevezentsev. Boris Konstriktor. Ilja Kabakow. Erik Bulatow. Die Zeitschrift „Sowjetunion“. Van Abbemuseum Eindhoven. Diana Franssen. Begegnungen mit Daniil Charms. Staatsbibliothek Hamburg. Marlene Grau. 

(Quelle: Hybriden-Verlag)

Die Kunst des Sammelns, Bd.5 – Serge Stommels & Albert Lemmens
Hybriden-Verlag Berlin, 2019
Edition: 30 copies, 650 €

Mo, 05.08.2019

Bis ins Kleinste dezidiert größenwahnsinnig

„[...] Geisterwolke Quark. Betrachtungen über den Teilchenzoo'“ aus dem Jahr 2011 ist gezeichnet und geschrieben mit Lackstiften auf minderwertigem, vorzugsweise nicht lichtbeständigen Papieren, welche anschließend gescannt und auf schönem Passepartoutkarton wiederholt wurden. Erst das Bild, dann die Schrift. Die schlängelt sich oben, unten und überall drumherum. Das Lesen gerät zu einem zeitfressenden Vergnügen in Zeiten von Contentmanagement und Leichter Sprache. Die nichtvorhandene Handlung beginnt auf Sylt, in der Fußgängerzone. Die Raum-Zeit-Folge steht nicht zur Debatte. Jede Seite öffnet ein Universum, eine Theorie. Vierzehn Zeichnungen enthält die Geisterwolke, das sind eine Menge: Totenköpfe, Steuerräder, verstrahlte Meerjungfrauen, die Insektenmonstern ähneln, Insekten, die Insekten ähneln und sich auf James Joyce’s Finnegans Wake beziehen.

Und als Digestif gibt’s ein Glossar zur Elementarteilchenphysik.

Der Künstler, Autor, Verleger selbst sieht sein Werk so: „Die Energie des Anti-Andryczuk strahlt im Universum der Antimaterie; dort, wo es keine Atome mehr gibt. Keine Energie, keine Teilchen, nichts. Die Manager der Teilchenbeschleuniger müssen ihre schwarzen Löcher der Geldvernichtung schließen. Für den Gottesbeweis und den Nachweis des Higgs-Bosons werden keine Milliarden mehr bewilligt. Ende der Photonenreise vom CERN-Institut zum Neptun und zurück. Hier endet mein kurzer Ausflug in den Teilchenzoo. Wahrscheinlich gehe ich bald zum Ereignishorizont. Gute Nacht, Teilchenzoo. Auf Wiedersehen, Quark. Adieu, Supersymmetrie.
[...]
2018 wurde das Buch im Klingspor-Museum zum Thema „Das Künstlerbuch und die Naturwissenschaften“ ausgestellt. Es gibt dazu einen Katalog."

(Anna Hoffmann, mehr auf culturmag.de)

Hartmut Andryczuk: Geisterwolke Quark. Vierzehn Zeichnungen mit Textbuch und Glossar zur Elementarteilchenphysik. Limitierte Auflage, Hybriden-Verlag, Berlin 2011 (vergriffen).

Anna Hoffmann erschien zuletzt:
Leverin, MMM-Extraausgabe, Hybriden-Verlag, Berlin 2019. 
Totenmaske, Corvinus Presse Berlin, 2010. 
Mal wieder romantisch gucken?, CD, Berlin 2007. 
Und ungeküsst zurück, Corvinus Presse Berlin, 2006.

Mo, 22.07.2019

Unikatausgabe, Literaturarchiv Marbach, Foto © Hartmut Andryczuk

WALLENSTEIN

Nach Friedrich Schillers Trilogie - Unikatausgabe, Literaturarchiv Marbach

Im Hybriden-Verlag erschien ein Künstlerbuch von Hartmut Andryczuk mit einem Vorwort und Reproduktionen der Leporelli-Serie für das Deutsche Literaturarchiv Marbach (WALLENSTEINS LAGER, DIE PICCOLOMINI, WALLENSTEINS TOD), Quellenangaben zu den Zitaten aus der Trilogie, Personenregister (handschriftlich mit Originalzeichnungen), Sendungen an Jutta Bendt und ein beigelegtes Leporello.

Die Unikat-Edition Wallenstein enthält drei Leporelli sowie den Dokumentationsband. Sie sind ausschließlich für das Deutsche Literaturarchiv Marbach konzipiert worden. 

Ja, wer durchs Leben gehet ohne Wunsch,
Sich jeden Zweck versagen kann,
der wohnt Im leichten Feuer mit dem Salamander
Und hält sich rein im reinen Element.
Mich schuf aus gröberm Stoffe die Natur,
Und zu der Erde zieht mich die Begierde,
Dem bösen Geist gehört die Erde, nicht Dem guten.
Was die Göttlichen uns senden
Von oben, sind nur allgemeine Güter;
Ihr Licht erfreut, doch macht es Keinen reich.

Friedrich Schiller, Wallenstein,
Zweiter Aufzug, zweiter Auftritt 

Hybriden-Verlag
Series: Bookart
Edition: 30 copies
850 €

Fr, 28.06.2019

Zu viele alte Leute und zu wenig Parkplätze

MMM-DIARIUM 4/2018 Künstlerische Arbeiten von Patricio Álvarez AragónFreddy Flores Knistoff, José EstevāoHartmut Andryczuk und Hartmut Geerken (Beilage).

Landhotel Burg (Spreewald) mit Rasenroboter und Ziegen-Streichelzoo. Eine Dampfsauna wie ein Lehrerzimmer. Mojave-Sanddüne auf dem Mac Book Pro. Planetenschreiber 1, Woelk-Stipendium auf dem Merkur. Heidegger-Index. Zeichnungen für Herrn M. mit philosophischen Zitaten. Narkosewahlen. Vornamen des Monats: JAKOB FJODOR KAHU. Baudrillard, die neuen Rechten und Manchester United. LWS-Gymnastik. Heines Harzreise. Massagestühle im Boulevard Berlin. Marbach, Kutteln, Schiller und Wallenstein. Caspar Siegmund Köppe in Wolgast.

Hybriden-Verlag
Series: MMM-DIARIUM
Edition: 30 copies
300 €

Do, 27.06.2019

Harry, hol schon mal den Hölderlin

MMM-DIARIUM 2/2018: Künstlerische Arbeiten von Dietmar Becker, Freddy Flores Knistoff, Francis van Maele, Hartmut Andryczuk und Ham Anti Ham

Diarium von Hartmut Andryczuk vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2018:
Haare schneiden am Hohenzollerndamm in Büsum. Spyras Gasen, Arno Ernst ist tot, Datenschutz-Grundverordnungen. Geerken mit Lax-Materialen in Berlin. Serge Stommels und Albert Lemmens auch. Solypse in Marbach. Ein Bienenstich wird geröntgt. Lakritz-Herzen im Internet. Gartenbank "Micha aus Holz" storniert.

Hybriden-Verlag
Series: MMM-DIARIUM
Edition: 30 copies
300 €

Sa, 18.05.2019

© Hartmut Andryczuk

Alfred-Döblin-Preis für Ulrich Woelk

Ulrich Woelk, von dem u.a. im Hybriden-Verlag von Hartmut Andryczuk seit über 10 Jahren Künstlerbücher erscheinen, hat den Alfred-Döblin-Preis, der "für ein längeres, noch unabgeschlossenes Prosamanuskript" vergeben wird, gewonnent. Glückwunsch!

Die Begründung Jury: „Der Alfred-Döblin-Preis 2019 geht an den Berliner Schriftsteller Ulrich Woelk. Sein Romanprojekt ‚Für ein Leben’ erzählt am Beispiel zweier Frauen aus unterschiedlichen sozialen Milieus rund ein halbes Jahrhundert Berliner und europäischer Geschichte. Detailgenau, lebensnah, tragisch und komisch geht Ulrich Woelk den großen Fragen des Lebens nach: Liebe und Tod.

Ulrich Woelk, 1960 in Bonn geboren und in Köln aufgewachsen, promovierte 1991 in Physik. Von 1988 bis 1995 arbeitete er als Astrophysiker an der Technischen Universität Berlin. Sein erster Roman, Freigang, erschien 1990 im S. Fischer Verlag und wurde mit dem aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. Sein erstes Theaterstück, Tod Liebe Verklärung, erschien 1992 und wurde 1993 am Schauspielhaus Köln uraufgeführt. Seit 1995 lebt Ulrich Woelk als freier Schriftsteller und Dramatiker in Berlin. Sein Werk wurde in viele Sprachen übersetzt und umfasst neben Romanen zahlreiche Theaterstücke, Hörspiele, Reportagen und Essays. 2005 erhielt Woelk den Thomas-Valentin-Literaturpreis.

Zuletzt erschien im Hybriden-Verlag der erste von sieben geplanten Bänden unter dem Titel PLANETENSCHREIBER. Dieses, von bei Hartmut Andryczuk illustrierte Künstlerbuch beschreibt einen Aufenthalt auf dem Planeten MERKUR.

Di, 14.05.2019

Holzschnitt auf dem Titelblatt: Ulrich Tarlatt - am weltenbaum

30 Jahre COMMON SENSE

30 Jahre Künstlerbuch Almanach COMMON SENSE 1989-2018

1987 gründeten der Lyriker Jörg Kowalski aus Halle und der Maler/Grafiker Ulrich Tarlatt aus Bernburg die edition augenweide. Bis heute sind 50 Künstlerbücher erschienen. Das Literaturhaus Halle zeigt einen Querschnitt aus den Arbeiten – Grafiken, Gedichte, Texte, Fotografien und visuelle Poesie.

Bereits 1996 konnte der Pirckheimer Reinhard Grüner schreiben:

"Eine der wohl bekanntesten Unternehmungen der Edition Augenweide ist der alljährlich zum Jahresende erscheinende Künstlerbuchalmanach Common Sense. In den bislang sieben publizierten Bänden tummeln sich die wichtigsten Vertreter der literarisch-künstlerischen Avantgarde der Gegenwart, die von Tarlatt und Kowalski persönlich dazu eingeladen werden, sich mit einem Text oder eineroriginalgraphischen Arbeit zu beteiligen. [...] Die imposante Vielfalt der Almanache macht diese Reihe zu einem Kompendium junger Literatur und Kunst in Deutschland."

(Katalog anlässlich der Ausstellung "Ulrich Tarlatt: hortus animae" vom 15. Juni bis 8. September 1996 im Museum Schloss Burgk, S. 99)

Und Till Schröder ergänzte 23 Jahre später:

Die Liste der nahezu 500 Beiträger über die Jahrzehnte liest sich wie ein Who is Who der deutschen Kunst- und Literaturszene: von Hartmut Andryczuk bis Klaus Zylla, von Volker Braun bis Herta Müller, von Manfred Butzmann bis Eugen Gomringer, von Durs Grünbein bis Friederike Mayröcker, von Robert Menasse bis Christoph Niemann, von Klaus Staeck bis Urs Widmer.

(Marginalien ..., Heft 232, S. 116)

siehe auch 30 Jahre COMMON SENSE

Vernissage: 18. Mai 2019, 18 Uhr
Ausstellung: 18. Mai - 30. Juni 2019

Literaturhaus Halle
Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale)

So, 05.05.2019

Robert Lax in PHOTO MATCH

LAX⁵

Neu im Hybriden-Verlag: Fünf Editionen plus einer Zugabe (deutsch/englisch) von und mit Robert Lax (1915 – 2000) in einem Schuber, herausgegeben von Hartmut Geerken mit bisher unveröffentlichten Materialien, Audio-CDs, Filmen, Notizen, Briefen, Fotos und Poemen. (Auflage: 100 Exmpl., signierd & numerierd, 99,99 €)

Robert Lax wurde 1915 bei New York als Sohn jüdischer Einwanderer aus Österreich geboren. Schon früh gehörte er der literarischen Szene in New York an, arbeitete für Zeitschriften wie ‚The New Yorker‘ & ‚Time‘, beim Rundfunk & beim Film. Nach dem Krieg wohnte er ein paar Jahre in Paris. Sein Pazifismus brachte ihn dazu, eine eigene Zeitschrift herauszugeben: „PAX“. Matisse, Chagall, Léger, Breton, Genet, Kerouac, e.e. cummings, Ernesto Cardenal: ein paar Persönlichkeiten nur, die für „PAX“ Beiträge lieferten. Von einer Reise nach Griechenland ist Robert Lax dann 1961 nicht mehr nach USA zurückgekehrt: ein früher Aussteiger, dessen Beispiel bis heute immer wieder Menschen zur Nachahmung anregt.

(Sigrid Hauff)

Präsentation: 9. Mai 2019, 19 Uhr

AAP – ARCHIVE ARTIST PUBLICATIONS
Türkenstraße 60 UG, 80799 München

Vorbestellungen hybriden (at) icloud
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Hartmut Andryczuk

So, 28.04.2019

Helmut Mayer, Foto © Hartmut Andryczuk

Helmut Mayer (1928 – 2019)

Hartmut Andryczuk erinnert sich an den Sammler Helmut Mayer

Der Sammler und Philosoph Helmut Mayer ist tot. Er starb am 18. April 2019 in Berlin. Der Pirckheimer Hartmut Andryczuk hat ihn seit mehr als 20 Jahren persönlich gut gekannt. Auf seiner Website erinnert er sich an Begegnungen mit ihm … weiterlesen

Mo, 25.03.2019

klick nebenstehend Leipziger Buchmesse 2019

Impressionen von der Leipziger Buchmesse

Vier ereignisreiche Tage verbrachte die Pirckheimer-Gesellschaft in Leipzig, durch den Vorstand vertreten mit Ralph Aepler, Matthias Haberzettl, Jutta Osterhof, Ralf Wege und weiteren Pirckheimern, wie Katrin und Charlotte Aepler, Abel Doering, Jens-Fietje Dwars und Till Schröder und unterstützt durch viele Pirckheimer, die sich mit eigenen Ständen auf der Messe präsentierten. Und, obwohl die Anzahl der Neueintritte mit 10+ nicht ganz an die der letzten Jahre herankam, war der Pirckheimer-Auftritt in Leipzig erfolgreich. Wir bestritten viele Auftritte auf der Lesebühne, so u.a. mit den Bücherkindern Brandenburg, mit Hartmut Andryczuk und Jens-Fietje Dwars, mit dem Quarch-Verlag, über den in Leipzig eine Dokumentation vorgestellt werden konnte, die alle Pirckheimer in diesem Jahr als Jahresgabe erhalten werden, mit Marc Johne vom BODONI-Vielseithof, wir stellten die Marginalien einer breiten Öffentlichkeit vor und vertieften unsere Zusammenarbeit mit Kunsthochschulen.
Viele Pirckheimer und andere Freunde des gut gemachten Buches und der Druckgraphik besuchten uns, für alle, denen das verwehrt blieb, hier einige Impressionen von der Leipziger Buchmesse 2019. (Fotos © Ralph Aepler, Abel Doering, Manfred Krause, Ralf Wege).

... siehe auch Renate Bojanowski und Mironde Verlag.

So, 24.02.2019

Chromosom XY. Männerkunst - Herrenkunst, Wolfgang Müller / An Paenhuysen, Broschur, 120 Seiten, Verbrecher-Verlag, ersch. 1.3.2019, ISBN: 9783957323866

Goebbels Gedichte und Hitlers Bilder

Am 22. März 2019 | 11:00 – 11:30 Uhr wird auf der Leipziger Buchmesse Hartmut Andryczuk moderiert von Jens-Fietje Dwars darüber sprechen, wohin uns artgerechte Kunst, Literatur und Wissenschaft führt.

Neorechtes Denken wird wieder salonfähig? Der Bücher- und Filmemacher Jens-Fietje Dwars liest Gedichte von Joseph Goebbels. Hartmut Robert Andryczuk stellt sein Künstlerbuch Übermalung von Adolf Hitler vor. Dieses Buch ist vom 1.−31. März 2019 in der Ausstellung „Chromosomen XY – Männerkunst, Herrenkunst“ in Berlin zu sehen, die zum Erscheinen des gleichnamigen Buches im BARBICHE stattfindet.

Leseinsel Sachbuch + Buchkunst, Halle 3, Stand B600

So, 29.07.2018

ERFOLGLOS EINKOMMENSLOS GESCHLECHTSLOS Zeichnung von Hartmut Andryczuk in: PARASOLYPSE (2018)

SOLYPSE / PARASOLYPSE

Literatur- und Künstlerdokumention der Gruppe Solypse (1981 bis 1985) mit Zeichnungen, Polaroids, Typoskripten, Zeitschriften (Solypse-Prospekte & Solypse Poetische Reihe), Editionen mit Originalbeiträgen, Original-Texten, Originalfotos, Zeitungsnotizen, Plänen, Skizzen, Ankündigungen, Berichten – inklusive einer Werkliste für das Deutsche Literaturarchiv Marbach. 

Zusätzlich zu den Original-Dokumenten enthält der Schuber noch zwei Künstlerbuch-Dokumenatationen mit den Titeln SOLYPSE bzw. PARASOLYPSE. Letztere besteht aus Originalzeichnungen von Hartmut Andryczuk zum Thema (2018).

... weiteres hier.