Sie sind hier

Allgemein

Pirckheimer-Blog

Allgemein

Mi, 08.03.2017

Erinnerung an Werner Klemke

Werner Klemke wäre am 12. März dieses Jahres 100 Jahre alt geworden. Er hinterließ ein umfangreiches OEuvre. Allein die Buchgestaltung umfasst weit über 800 Titel. Dazu gehören Klassiker der Weltliteratur wie das »Decamerone«, die »Canterbury Tales«, »Fredmanns Episteln« oder die »Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull«, aber auch viele zeitgenössische Autoren, über 400 Titelbilder für das Magazin, Briefmarken, Theaterplakate, Prospekte, Bühnenbilder, Figurinen, Filmplakate, Abziehbilder, Entwürfe für Bleiverglasungen ...
Besonders bekannt sind seine Illustrationen von Kinderbüchern und -zeitungen: »Die Hausmärchen der Brüder Grimm«, »Hirsch Heinrich«, »Das Wolkenschaf«, die »Trommel«, »ABC-Zeitung«, sowie von Schulbüchern und der Fibel.
»Ich mache Bücher, worunter ich nicht nur ›Bücher illustrieren‹ verstehe. Darunter verstehe ich, einem Buch durch Auswahl der Papiersorte und der Lettern, durch Satzanordnung und Buchschmuck Gestalt zu geben mit allen Zutaten, die nötig sind, den Absichten des Verfassers gerecht zu werden und dem Leser das Lesen zu erleichtern.«. ...
(Martina Dost in akzente, Monatszeitung der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde, März 2017)

... gesamten Artikel lesen durch Klick auf den Ausriß.

In der Zeitung Junge Welt widmet sich Frank Burkhard dem 100. Geburtstag von Werner Klemke, der Artikel kann hier nachgelesen werden.

100. Geburtstag von Werner Klemke

Aus Anlass des 100. Geburtstages von Werner Klemke am 12. März findet in der Brandenburger Galerie "Sonnensegel" eine Ausstellung mit Werken des Künstlers statt.
Eine Begegnung mit der Kunst von Werner Klemke ist immer eine Reise wert. Die Galerie „Sonnensegel“ ist Klemke ja sehr verbunden, insbesondere über die Bücherkinder Brandenburg, die in der Galerie beheimatet sind. So ist die Ausstellung zum 100. Geburtstag auch eine ideale Einstimmung auf die folgende Leipziger Buchmesse, wo die Bücherkinder Brandenburg am 25. März um 14.30 Uhr ihr Buch „Klemke 100 - Kinder kennen Klemkes Kater“ vorstellen und rappen werden. In Halle 3, Stand E 532, als Gäste der Pirckheimer-Gesellschaft.

Eröffnung: 11. März, 16 Uhr
Ausstellung: 11. März - 7. Juli 2017

Galerie "Sonnensegel" e.V.
Gotthardtkirchplatz 4/5, 14770 Brandenburg an der Havel

Di, 07.03.2017

Mitgliederverzeichnis der Maximilian-Gesellschaft

Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst erhielten gemeinsam mit der Zeitschrift Aus dem Antiquariat Heft 1/2017 das aktuelle Mitgliederverzeichnis dieser Bibliophilen-Organisation. Das Verzeichnis enthält neben der Nennung aller Namen und Adressen und in Einzelfällen des Berufes auch eine Liste aller Ehrenmitglieder, sowie aller mit einer Ehrenurkunde Ausgezeichneten.
Die typographische Gestaltung übernahm Stefan Schmid, Stuttgart, die Gesamtherstellung erfolgte in de Grafischen Werkstatt Druckerei und Verlag Gebrüder Kopp GmbH, Köln.

Sa, 04.03.2017

AdA 1/2017

Am Montag erscheint das Heft 1/2017 von „Aus dem Antiquariat“. Der Pirckheimer Mark Lehmstedt berichtet über den verlegerischer Alltag im 17. Jahrhundert anhand der Korrespondenz des Leipziger Verlegers Georg Heinrich Frommann mit Christian Daum in Zwickau. und Hermann Staub beschreibt mittels der Nürnberger Antiquariat GmbH, 1923 bis 1926, Handexemplare von Auktions-katalogen als Forschungsgegenstand. Wie gewohnt gibt es Berichte über Ausstellungen, Katalogbesprechungen und Rezensionen. Für Antiquare dürfte nicht zuletzt das Interview von Björn Biester mit einem der beiden Booklooker-Geschäftsführer interessant sein; Daniel Conrad bietet den Antiquare eine Kooperation an.
NB: Ein recht unkompliziertes Kennenlernen der Zeitschrift ermöglicht das Probe-Abo „2 für 1“.

Fr, 03.03.2017

Bucheinbände der Wiener Werkstätte

Dem Gedanken des Gesamtkunstwerkes verpflichtet, beschäftigten sich zahlreiche Entwerfer und Handwerker der Wiener Werkstätte (WW) auch mit der künstlerischen Gestaltung von Büchern. In einer Ausstellung zeigt das MAK einen Überblick über die facettenreichen Einbandentwürfe. Circa 70 Bücher aus den Privatsammlungen von Ernst Ploil, Gastkurator der Ausstellung, und Richard Grubman werden um 40 originale Entwurfszeichnungen und rund 500 Lederstempel aus der MAK-Sammlung ergänzt.
Koloman Moser, Bucheinband,
Ausf.: Carl (Karl) Beitel 1904
Leder, geprägt. © Sammlung Ernst Ploil
In ihrem erfolgreichen „Kampf gegen die schrecklichen, roten, goldverzierten Einbanddecken unserer Prachtwerke“, wie es 1905 in der Wiener Sonn- und Montagszeitung hieß, ließ sich die Wiener Werkstätte von der Arts and Crafts-Bewegung inspirieren. Vor allem William Morris’ Kreationen lieferten den WW-Gründern Josef Hoffmann und Koloman Moser wesentliche Impulse. Sie bezogen bewusst jenes Leder aus Paris, das auch Morris als kostbaren Schutz für Bücher einsetzte. Bereits 1904 engagierten Hoffmann und Moser den renommierten Wiener Buchbinder Carl Beitel als Geschäftsführer ihrer Buchbinderei. Seine technische Kompetenz entsprach dem Anspruch der WW auf höchste handwerkliche Qualität. Nicht nur die manuelle Fertigung, auch die originelle Gestaltung der Bücher wurde national und international gewürdigt, unter anderem von Berta Zuckerkandl.
Josef Hoffmann, Bucheinband mit Schuber,
WW, um 1920. Leder, Goldprägung,
Karton, Tunkpapier. © Sammlung Ernst Ploil
Bei der Herstellung von Kleister- und Tunkpapieren kam insbesondere Carl Beitel eine tragende Rolle zu. Aus Tunkpapier wurden 1904 Einbände nach Entwürfen Koloman Mosers geschaffen: Adele Bloch-Bauer scheint hier als erste Kundin der WW im Modellbuch auf. Als Material diente meist Ziegenleder, sogenanntes „Maroquin“. Gelegentlich wurden auch Stoffe verwendet, seltener exotischere Lederarten wie Krokodil-, Schlangen-, Perlrochen-, Eidechsen- oder sogar Froschhaut.
Mit ihrer Ideenfülle und professionellen handwerklichen Umsetzung lieferten die Bucheinbände der Wiener Werkstätte der österreichischen Buchkunst wesentliche Impulse.

Ausstellung: 8. März - 28. Mai 2017

MAK, Stubenring 5, 1010 Wien

Augsburg macht Druck

In einer Sonderausstellung zeigt das Diözesanmuseum St. Afra, das aus eigenen Beständen auch einige Exponate beisteuert, Erzeugnisse des frühen Buchdrucks einer der bedeutendsten und in ihrer Kultur- und Wirtschaftsgeschichte glanzvollsten Städte des Heiligen Römischen Reichs. Bereits in Gutenbergs Todesjahr 1468 erschien das erste in Augsburg gedruckte Buch. Augsburg trat damals überregional vor allem mit dem Druck von Bibeln und Erbauungsliteratur in der Volkssprache hervor. Besondere Bedeutung ist dem Buchschmuck dieser Drucke beizumessen, denn auch hier war Augsburg weithin führend sowohl im Bereich des beigedruckten Holzschnitts als auch in der Verzierung der Drucke durch Miniaturen. Mit der Präsentation der typographischen und buchkünstlerischen Meisterwerke der Inkunabelzeit, also der Zeit bis 1500, will die Ausstellung die Tradition des Augsburger Buchdrucks der breiteren Öffentlichkeit nahebringen. Augsburg gehörte neben Köln, Nürnberg, Frankfurt am Main und Leipzig zu den fünf führenden Buchzentren des Alten Reiches, was wesentlich zur Formung des kulturgeschichtlichen Profils der Stadt beigetragen hat.
Es erscheint ein bebilderter Katalog mit Essays und Objektbeschreibungen.

Ausstellung: 10. März - 18. Juni 2017

Diözesanmuseum St. Afra
Kornhausgasse 3–5 86152 Augsburg

Wie Gras im Wind

Jens Pfuhler, Steindruck,  gedruckt auf der Steindruckschnellpresse von Christian Müller
Unter diesem Titel steht die erste Ausstellung in diesem Jahr des Museums für Steindruck im Kunsthaus Müller mit Steindrucke von Altenbourg bis Zimmermann aus dem Museumsarchiv, dem Verlag und aus dem Archiv des Steindruckers. Ein interessanter Querschnitt über die Vielfalt dieser Drucktechnik.
Das Kunsthaus lädt ein zu einem Museumsgespräch mit Hanns-Peter Schöbel, dem Autor des soeben erschienen Buches „Alois Senefelder - Der Steindrucker".
Zur Ausstellung erscheint eine Vorzugsgraphik, ein Steindruck des Leipziger Künstlers Jens Pfuhler. Auflage 30 Exemplare, Motivformat 40 x 30 cm, Papierformat 53 x 39 cm, Vorzugspreis 60 Euro, nach der Ausstellung 180 Euro.

Ausstellung: 1. Februar - 23. April 2017
Museumsgespräch: 12. März 2017 um 14 Uhr


è Kunsthaus Müller & Galerie für zeitgenössische Kunst
Markt 6, 07343 Wurzbach/Thüringen
*
Verlag Bärbel Müller

Tagung des Arbeitskreises Buntpapier

Wie seit seit mehr als 10 Jahren am letzten Wochenende im Februar traf sich auch in diesem Jahr der Kreis am Buntpapier Interessierter im Haus der Deutschen Bücherei in Leipzig. Etwa 40 Teilnehmer verschiedenster Profession hatten sich zusammengefunden, um den Vorträgen zu lauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Unter der bewährten Leitung von Frieder Schmidt, Leiter der Kultur- und Papierhistorischen Sammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek, wurden die unterschiedlichsten Aspekte thematisiert. Der Bogen spannte sich dabei vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Die Tagung begann entsprechend ihrem Schwerpunkthema „Entwerfer und Gestalter – Handwerker, Drucker, Verleger“ mit vorträgen zu Vertretern dieser Zunft. Frieder Schmidt stellte ein Musterbuch der Buntpapierfabrik Ness in Aschaffenburg vor, Ilse Mühbacher sprach über Michael Spörlin und seine Aktivitäten in Wien, Ilona Hesse konnte interessante Details zur Einführung serieller Arbeitstechniken zur Herstellung von Modeldruckpapieren in der Werkstatt ihrer Vorfahren in Leipzig präsentieren. Einen weiteren Aspekt brachte Adelheid Schönborn ein, die anhand ihrer Sammlung von Brokatpapieren die unterschiedlichen Formen von Signaturen der Hersteller auf den Papieren zeigte. Zum Abschluss des ersten Tagungstages stellte Gisela Reschke den Augsburger Buchführer und Buntpapierverleger Georg Christoph Stoy und seine Musterkarten vor. Beim gemeinsamen Abendessen in der Cafeteria des Hauses gab es dann die Gelegenheit sich zu stärken und den Tag im Gespräch Revue passieren zu lassen.
Der zweite Tag startete mit einem Vortrag von Dirk Lange, der von seiner Zusammenarbeit mit der Malerin Kerstin Brätsch bei der Marmorierung großformatiger Blätter berichtete. Er war dazu mehrfach in New York und arbeitete mit der Künstlerin in deren Atelier dort. Bilder von den Ergebnissen dieser gemeinsamen Arbeit rundeten den Bericht ab.
Dem folgte gleich der nächste Augenschmaus, Gülhan Efkar machte mit der Ebru-Malkunst bekannt und zeigte Beispiele für diese traditionelle türkische Art der Buntpapiergestaltung.
Anschließend berichtete Jana Wichmann sehr persönlichen darüber, wie sie - gelernte Restauratorin - zum Buntpapier gekommen ist und zeigte Beispiele aus ihrer Sammlung. Den Vormittag beschloss Gisela Möller, die in einem Werkstattbericht den Stand ihrer Forschungen zu Lilli Behrens, der Ehefrau des Jugendstil-Künstlers Peter Behrens vorstellte.
Fotos: Julia Rinck
Nach der Mittagspause sprach Julia Rinck über die Kleisterbilder und Kleisterpapiere des Strandwanderers, Grafikers, Buchgestalters und Fotokünstlers Theodor Schulze-Jasmer, dessen Nachlass sich in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Dresden befindet.
Die Papiere schmücken den Umschlag und die Seiten von Kristine von Sodens Buch „Tetje der Windflüchter“, das natürlich auch betrachtet werden konnte. Schließlich berichtete Henk Porck über die gemeinsame Arbeit mit Frieder Schmidt, Ida Schrijver, Julia Rinck und Susanne Krause an der überarbeiteten Neuauflage von „Buntpapier – ein Bestimmungsbuch“. Die höchst interessante Tagung, die vor allem auch von den Gesprächen und der gemeinsamen Betrachtung der themenbezogenen Materialien - den Buntpapieren, Büchern und Objekten - lebt, endete mit der zusammenfassenden Betrachtung der Tagungsergebnisse.
Dem scheidenden Spiritus Rector, Frieder Schmidt, der im Herbst dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand eintritt, wurde zum Ende der Tagung mit Blumen und einem langanhaltenden Beifall herzlich gedankt. Bleibt zu hoffen, dass es trotzdem auch im nächsten Jahr Ende Februar wieder eine Buntpapiertagung geben wird.
(Ninon Suckow)

Mi, 01.03.2017

Panoptikon

Rainer Ehrt - Zeichnung, Druckgrafik, Malerei, Cartoons, Skulptur aus zwei Jahrhunderten: Werkschau in der Galerie Christine Knauber Berlin ab 17.  März - 14. Mai 2017 Vernissage 16. 3. 19 Uhr Langenscheidtstraße 6

Gottfried Wilhelm Leibniz: Bibliographie | Schachspiel und Wissenschaft

Von Elke Rehder, Pirckheimer, Graphikerin, Schachspielerin, Antiquarin, Bildhauerin, Verlegerin ..., sind im März 2017 zwei weitere interessante Buchtitel erschienen, die wieder wissenschaftliche Bibliophilie und Schachspiel, eine eher ungewöhnliche Kombination, miteinander verbinden und die zeigen, wie vielseitig das Wirken von Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft sein kann, diesmal über den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz.

Gottfried Wilhelm Leibniz. Band 1. Bibliographie seiner zu Lebzeiten veröffentlichten Druckschriften und Chronologie seines Lebens. 197 Seiten mit 54 Abbildungen.

Gottfried Wilhelm Leibniz. Band 2. Das Schachspiel und die Wissenschaft. 72 Seiten mit 27 Abbildungen.

Beide Bände im Format: 30,5 x 21,5 cm. Einband: Hardcover (Leinenstruktur) mit Deckel- und Rückentitel. (Weitere Hinweise zu Namens- und Inhaltsverzeichnis finden Sie hier, Leseproben können auch durch Klick auf die Buchtitel aufgerufen werden.)
Barsbüttel, Elke Rehder Presse, 2017
Band 1: 48,00 €
Band 2: 29,00 €
Band 1/2: 68,00 €

Di, 28.02.2017

Knapp und kraftvoll

Haikus als Einheit von Poesie und Fotografie

Die schöne neue Welt, sie bringt immer neue Formen des Ausdrucks hervor ... 2007 verfasste der Finne Hannu Luntiala den Roman "Die letzten Nachrichten", bestehend aus 1000 SMS-Kurznachrichten. ... Dabei kennt die japanische Literatur schon seit Jahrhunderten die Kunstminiatur des Haikus ... Nun hat auch die Fotokünstlerin Christa Sturm aus Fahrenzhausen einen Band mit Haikus veröffentlicht, "Leben, Tod und Kieselsteinbänke"... Die Knappheit gibt den Texten eine unheimliche Kraft und Unmittelbarkeit ... Der Blick der Fotografin bestimmt auch die Ausdrucksweise der Literatin, und manchmal schlägt auch eine dekonstruktivistische Note durch. Dann werden Wörter auch einmal auseinandergerissen und neu zusammengesetzt. ...

Weiher grenzt an Weiher
Anarchie gemahnend Ordnung Un
sendet Sonne strahlend ihren Untergang.

Die Texte sind so eng mit den Fotografien verbunden, dass Christa Sturm für sich den Begriff "Photoetry" geprägt hat ... Die radikale Subjektivität wirkt verstörend ... Reizvoll ist das Œuvre der aus dem Saarland stammenden Künstlerin gleichwohl ...
(Gregor Schiegl, Süddeutsche Zeitung 8.1.2016)

Geschichte(n) in Bildern

Vom Einblattdruck bis zur Graphic Novel

Martin Luther © Lpz. Städtische Bibliotheken
Anhand zahlreicher Exponate wird verdeutlicht, welches handwerkliche Geschick nötig ist, um Texte und Abbildungen auf Papier zu bringen. Historische Druckwerke und aktuelle Graphic Novels zeigen wie unterschiedlich Geschichte vermittelt werden kann. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek, der Leipziger Stadtbibliothek und des Museums für Druckkunst. Die Ausstellung wird von Susanne Metz, Direktorin der Leipziger Städtischen Bibliotheken, Dr. Susanne Richter, Direktorin des Museums für Druckkunst und Dr. Stephanie Jacobs, Leiterin des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek eröffnet.

Eröffnung: 9. März 2017, 18 Uhr
10. März bis 10. Juni 2017

2. Braunschweiger Antiquariatsmarkt

Bild unten: Herrmann Wiedenroth, weitere Fotos durch Klick auf die Abb.
Die thematisch breitgefächerten Auslagen des diesjährigen Braunschweiger Antiquariatstages stießen überall auf reges Interesse, auch die Angebote zur Unterstützung bei der Büchersuche und Beratung in allen Fragen rund um das seltene antiquarische, aber auch das vergriffene Buch neueren Datums wurden gern in Anspruch genommen. Zum Angebot gehörten hochwertiges rare und jahrhundertalte Werke, wie auch in Ausstattung und Illustration reizvolle leichter erschwingliche Bücher, aber auch Graphik, Autographen, historische Postkarten und sogar dekorative alte Schulwandkarten.
Besucher jeden Alters von nah und fern (einige sogar aus Hannover) genossen die Atmosphäre des Antiquariatsmarkts - wobei zugegebenermaßen bei den aller jüngsten die Bibliophilie nicht im Mittelpunkt des Interesses stand...
Auch mit den Umsätzen zeigten sich die Kollegen zufrieden. (Es soll allerdings auch vorgekommen sein, dass die Einnahmen durch einen Ankauf beim Kollegen restlos wieder in Umlauf gebracht wurden.)
Das Resümee: viel positive Resonanz und Bücherfreunde, die sich schon auf den 3. Antiquariatsmarkt im Frühjahr 2018 freuen.
(Text und Fotos: Ursula Saile-Haedicke)

Mo, 27.02.2017

Pirckheimer-Jahrestreffen 2017

Im kommenden Heft der Marginalien findet sich auch ein Beitrag zu untenstehendem Thema, für den durch Klick auf das Pirckheimer-Logo eine Leseprobe aufgerufen werden kann.

Aus der Pirckheimer-Gesellschaft
Einladung zum Jahrestreffen 2017

Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten das Heft kostenlos, für diese wird dem Heft 224 zusätzlich eine Originalgraphik beiliegen.
Abo pro Jahr (4 Hefte) 74 € zzgl. Versandkosten. Bestellung bitte per E-Mail.

So, 26.02.2017

Einladung zur Leipziger Buchmesse

Verrückt nach Büchern?
Auf der Suche nach Gleichgesinnten?

Interessiert an den Aktivitäten der Pirckheimer-Gesellschaft?
Oder einfach am Besuch der Leipziger Buchmesse?
Die Pirckheimer-Gesellschaft, in Leipzig in Halle 3 am Stand E532 zu finden, verlost Freikarten. Durch E-Mail (Klick: Pirckheimer-Gesellschaft.org) mit dem Betreff "Pirckheimer in Leipzig" sind Sie in der Auslosung. Gewinner werden am 10. März benachrichtigt, können dann online eine Tageskarte nach Wunsch bestellen und werden hier mit Vornamen, Initiale des Nachnamens und Stadt bekannt gegeben.

Leipziger Buchmesse: 23. - 26. März 2017