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Pirckheimer-Blog

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Di, 02.03.2021

Hartmut Andryczuk, Seniorenresidenz Hyperion mit Hölderlin, © beim Künstler

Seniorenresidenz Hyperion mit Hölderlin

"Höderlin sieht in einer Talk-Show Ingmar Hoerr, den Erfinder des mRNA-Impfstoffs Curevac. Auch der berühmte deutsche Dichter möchte mit dieser Anti-Virensoftware geimpft werden, aber das Gesundheitsamt Tübingen gibt ihm nur einen negativen Bescheid, da er ja als unsterblich gilt.

Seit der Renovierung des Turms bewohnt Hölderlin ein 200 qm Appartement mit Hantelbank, Crosstrainer, Sauna und Solarium in der Seniorenresidenz Hyperion. Jeden Mittwoch besucht ihn Tamara, die eigentlich Lena Brinckmann heisst und eine Germanistikstudentin aus Ludwigsburg ist. Ihren Master möchte sie mit einer Arbeit über den CIS-Trottel Goethe abschliessen. Sie bleibt nicht sehr lange bei Hölderlin, verdient sich durch diese kurze Sexarbeit etwas Geld hinzu und wird für ihre Dienste vom Land Baden-Württemberg bezahlt. 

Hölderlin fragt sich, was die mRNA seiner Gedichte ist und googelt nach Die Liebe. Es erscheint aber nur die Meldung ERROR 404.

Der bekannte Dichter lebt nun seit mehreren hundert Jahren im Lockdown und erinnert sich an die Turmzeit, Verrücktspielen vor Studenten, an den Psychiater Autenrieth und seine Kuren mit Kaltwasserbädern und Quecksilber. Auf dem Flur der Residenz trifft er eine ältere Dame mit Rollator, die ihn an Susette Gontard erinnert.

Der Oberbürgermeister von Tübingen informiert Hölderlin über seinen Plan, die Senioren demnächst mit Flugdrohnen zu den Impfzentren fliegen zu lassen. Er fürchtet, dass 70jährige 80jährige und 80jährige 90jährige anstecken und ihm die Corona-Inzidenz verhageln. Der verfügbare Impfstoff ist aber kein regionales Produkt.

Im Grunde ist Hölderlin aber jetzt ein sehr glücklicher Mensch, der in einem virtuellen Paradies lebt und sich nicht mehr fragen muss, ob er tot oder lebendig ist."

Zeichnungen und Text von Hartmut Andryczuk
Buch als Leporello mit beigelegtem Textheft
Hybriden-Verlag 2021
Bemalter Einband, Buch im Schuber
Auflage: 30 Exemplare
800 €

Mo, 01.03.2021

Rote Wut und Schwarze Galle

Als "Bibliophiles des Monats März" wird hiermit der im Jahr der Wiedergründung des Leipziger Bibliophilen-Abend vor 30 Jahren der erste der Leipziger Drucke vorgestellt: "Eine Anthologie mit Texten zur Zeit von Ulrich von Hutten bis Volker Braun", ausgewählt von Dietmar Keller und mit 3 Holzstichen von Karl-Georg Hirsch ausgestattet. Er wurde von der Leipziger Gruppe der Pirckheimer-Gesellschaft unter Mitarbeit des Instituts für Buchgestaltung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig herausgegeben.
In der Reihe "Leipziger Drucke" sind bislang 20 Titel, ab #2 jeweils in einer 150ger Auflage und 30 Künstler-Exemplaren erschienen.

"Die Absicht, mit der Herausgabe dieser Drucke an alte Tugenden der Bibliophilengesellschaften anzuknüpfen und gleichzeitig den guten Ruf der Leipziger Buchkunst zu stärken, entstand 1989 - gleichzeitig mit dem Wunsch nach Wiedergründung des Leipziger Bibliophilen-Abends. In dieser Zeit der sich anbahnenden gesellschaftlichen Umbrüche wurden schon neue Denkansätze und Sichtweisen deutlich, welche die Gesellschaft aus der auch geistigen Erstarrung zu befreien suchten. Erst im Rückblick läßt sich ermessen, welch maßgebliche Bedeutung dabei der Rückbesinnung und Neubewertung gemeinsamer Geschichte und Kultur zukam.
Die hier vorliegende Textauswahl spiegelt diese Suche nach neuen Standpunkten, den Versuch, durch Befragung der Vergangenheit Halt auf (schon oder noch) unsicherem Grund zu finden. (Wie Sie sehen, ist auch die typographische Gestaltung »aus dem Gleichgewicht« geraten!) Insofern ist der wichtigste Vorzug dieser Anthologie ihre historische Authentizität; sie hält die geistige Befindlichkeit in der kurzen Etappe der »Erfahrung der Freiheit« (Volker Braun) fest.
Dieser Druck sollte ... bereits 1990 das Licht der Öffentlichkeit erblicken, aber die Vorfinanzierung durch unseren (nahezu mittellosen) Bibliophilenverein erwies sich als sehr schwierig, nachdem die Währungsunion unsere Bestände halbiert hatte.
"

(Herbert Kästner im Ersten Rundbrief an die Subskribenten der Leipziger Drucke, 22.12.1991)

lt. Impressum erschienen: Leipzig 1990 [tatsächlich jedoch 1991]
34 S., 6 Bl. in Blockbuchform 182 x 156 mm,
Pappe in Schuber
200 arab. num. und sign. Exemplare, sowie 60 röm. num. und sign. Künstlerexemplare
Die Nummern 1 - 10 mit einer beiliegenden Handzeichnung von Karl-Georg Hirsch
Gestaltung: Gert Wunderlich
Bleisatz: Offizin Andersen Nexö, Leipzig
Schrift: Dante-Antiqua
Druck des Textes und der Holzstiche, Schwarz auf rot und gelbem Papier, von den Originaldruckstöcken: Philipp Heinze in den Werkstätten der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Fertigung des Handeinbands: Ludwig Vater, Jena

Sa, 27.02.2021

Eberhard Hartwig: Faszination Druckkunst. Holzschnitt, 29,7 x 42 cm

Tag der Druckkunst

Zum Tag der Druckkunst, der aus Anlass der Aufnahme die traditionellen Drucktechniken in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission am 15. März 2018 sind auch in diesem Jahr wieder verschiedene Veranstaltungen geplant, der allgemeinen Situation geschuldet häufig nur als Schaufensterveranstaltung oder im Internet.

Das Haus der Stadtgeschichte Offenbach und das Klingspor Museum planen eine Veranstaltung, bestehend aus zwei Videoaufzeichnungen mit den renommierten Künstlern und Druckgrafikern Philipp Hennevogl und Eckhard Gehrmann.
Philipp Hennevogl wird dabei Linolschnitte an einer FAG Andruckpresse drucken. Eckhard Gehrmann, der auch Mitglied im Vorstand der Internationalen Senefelder Stiftung ist, druckt Lithographien auf einer historischen Kniehebelpresse der Leipziger Maschinenfabrik Karl Krause.
Beide Druckpressen befinden sich in der neu eingerichteten "Druckwerkstatt im Bernardbau", die ein Gemeinschaftsprojekt des Hauses der Stadtgeschichte Offenbach und des Klingspor Museums ist.
Beide Videos werden am Tag der Druckkunst veröffentlicht.

Weitere Veranstaltungen aus anderen Werkstätten werden hier angekündigt.

Tag der Druckkunst: 15. März 2021

Haus der Stadtgeschichte Offenbach
Klingspor Museum Offenbach

Fr, 26.02.2021

Die Mater ist eine Negativform im Hochdruck, die zum Guss in der Stereotypie verwendet wird. Foto © Simon Malz

Fast vergessenes Handwerk

Das Klingspor Museum hat auf seinem YouTube-Kanal fünf kleine Filme von Simon Malz gestellt, die die Schriftgießerei von Rainer Gerstenberg dokumentieren und damit einen kleinen Blick auf die untergegangene Welt der Schriftgießerei erlauben.

Diese Schriftgießerei in Darmstadt ist einer der letzten Orte, an dem Bleilettern wie vor 100 Jahren gegossen werden. In den Räumen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt, Abteilung Schriftguss, Satz und Druckverfahren lebt (noch) ein uraltes Handwerk weiter und auch die letzten Matern (Gießformen) der Schriftgießerei Klingspor befinden sich vor Ort.

Do, 25.02.2021

Philipp Mager - Im Hotel, 2020, Linolschnitt, 50 × 70 cm, Foto ©  wolf-galentz.de

Philipp Mager – Gestalten des Himmels

Die Galerie des Pirckheimers Archi Galentz, die dieser gemeinsam mit Andreas Wolf betreibt, zeigt ab morgen in einer Einzelausstellung Malerei, Plexiglasbilder, Linolschnitte und Zeichnungen des Künstlers Philipp Mager.

Geboren wurde Philipp Mager in Köln. Nach dem Abitur absolvierte er ein zweijähriges Volontariat im Malsaal der Deutschen Oper Berlin. 1990–1997 studierte er Malerei und Grafik an der UdK Berlin und war dort Meisterschüler bei Klaus Fußmann. Er lebt und arbeitet heute in Berlin.

Mager beherrscht ungewöhnlich viele Techniken; Malerei in Öl und Acryl, Pastellkreide und Ölkreide, Hinterglasmalerei, Farbholzschnitt. Durch seine Produktivität hat er ein beachtliches Œuvre vorzuweisen. Intensiv beschäftigt er sich immer wieder phasenweise mit bestimmten künstlerischen Gattungen; seit vielen Jahren hat er im Hinblick auf Darstellungsweisen (oder künstlerische Richtungen) einen Schwerpunkt auf einer Mischung aus Neuer Sachlichkeit mit ungegenständlichen Elementen oder auch surrealistischen – die Mischung mündet in einer ganz eigenen Handschrift des Künstlers, die mit ihren kräftigen Farben und entschiedener Formgebung nicht selten auch an Comic erinnert. Dabei hält er eine feine Balance zwischen einer heiteren, auch spielerischen Leichtigkeit und einem manchmal düster satirischen Gestus.

Ausstellung: 26. Februar - 9. April 2021, pandemiebedingt momentan nur im Internet. Sobald es wieder möglich ist, die Ausstellung zu besuchen, wird das auf der Seite wolf-galentz.de angezeigt.

Galerie Wolf & Galentz
Wollankstraße 112a, 13187 Berlin

Mi, 24.02.2021

Friedrich Rudolph | Fürstlicher Sachsen-Gothaischen Historien Beschreibung | Frankfurt/M. und Leipzig 1717

Höfische Gärten und Gewächse

Eine Ausstellung im Sommerpalais zeigt, begleitend zur BUGA 2021 – der Fürstlich Greizer Park ist einer der Außenstandorte der Bundesgartenschau –, aus dem Bestand der Staatlichen Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz einige ausgesuchte Ansichten von Schlössern und Gärten, von Gartenarchitekturen und deren Details sowie Darstellungen höfischer Gewächse.
Erstmals seit fünf Jahren wird dabei das Monumentalgemälde einer Agave gezeigt, die 1742 durch die Pflege des Hofgärtners Tobias Gebhardt im Greizer Park erblühte.

7. März - 30. Mai 2021
Näheres zu den Möglichkeiten des Besuchs siehe hier.

Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung
Beletage des Sommerpalais Greiz

Di, 23.02.2021

Victoria Bean, Helvetia Poems, 2008

Born in the USA

Eine Hommage an die Codex Foundation, Berkeley 

Es sollte alles ganz anders kommen: 
Eine gemeinsame Ausstellung des Klingspor Museums mit dem Titel „Materialia Lumina" sollte es werden, von der Codex Foundation initiiert als Überblick über ihre 15jährige einzigartige Förderung des Künstlerbuchs. Ein gemeinsam erarbeiteter Katalog wird das Projekt festhalten. Aber die Ausstellung verzögert sich wegen der weltweiten Pandemie. Nichtsdestotrotz zeigt das Klingspor Museum zusammen mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ausgesuchte Werke, die das Genre des Künstlerbuchs vielgestaltig repräsentieren. Es kommen Künstlerinnen und Künstler zur Geltung, deren Bücher auf den CODEX-Buchmessen präsentiert wurden.

Ausstellung: 12. März - 23. Mai 2021

  • 12. März, 15 Uhr Künstlerbuch - und was geht das mich an? Anstelle einer Eröffnung interviewen Martina Weiß und Stefan Soltek Protagonistinnen. Angefragt: Susanne Padberg Galeristin in Wien, Riccarda Rau, Buchbinderin in Darmstadt, Monika Jäger, Buchkünstlerin und Doktorandin im Bereich Künstlerbuch.
  • 21. März, 18 Uhr Friedrich Hölderlin 250. Geburtstag, Erstvorführung des Films zur Künstlerbuch-Ausstellung
  • 7. Mai, 14 Uhr Diskussion über aktuelle Buchkunst mit: Dr. Elke Purpus, Kunst-und Museumsbibliothek Köln, Dr. Stephanie Jacobs, Deutsches Buch- und Schriftmuseum Leipzig, Prof. Dr. Peter Burschel, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Die Teilnahme ist abhängig von den zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Corona-Regeln. Die Veranstaltungen werden im Internet angeboten, näheres auf der Homepage.

So, 21.02.2021

Rotes Antiquariat und Galerie Meridian

Die Liste März 2021 des Pirckheimers Christian Bartsch enthält schwerpunktmäßig auf 66 Seiten Titel von Exil-Verlagen (181 Positionen), darüber hinaus 147 Bücher mit Originalgrafik, Fotobücher, Surrealismus und Design.
Die Titelabbildung zeigt die letzte Veröffentlichung von Walther Rode: Deutschland ist Caliban (Streitschriften und Pamphlete) aus dem Europa-Verlag Zürich 1934 mit der Titelillustration vom Gregor Rabinovitch, von dem auch 4 ganzseitige Illustrationen im Buch stammen.

Der Katalog kann über Rotes Antiquariat und Galerie C. Bartsch, Knesebeckstraße 13/14, 10623 Berlin-Charlottenburg, bezogen werden.

Sa, 20.02.2021

Screenshot mit einem Angebot zu Werner Klemke, leider bereits vergriffen

Vorzugsausgaben und Bücher mit Einzeichnungen

Um die Wartezeit auf die Wiedereröffnung der Galerie der Berliner Graphikpresse zu verkürzen, hat Sabine Ulber eine aktuelle Buchliste mit besonderen illustrierten Büchern, Vorzugsausgaben, interessanten und teils vergriffenen Katalogen und Monographien zusammengestellt.

Darunter unter anderem Bücher mit Einzeichnungen und eine Reihe von Katalogen des Dresdner Meisters Hermann Glöckner. 

Hier geht es zum Katalog.

 

Fr, 19.02.2021

Screenshot "Weitere Bücher" mit dem Titel "Typograf/Grafotyp"

Neu im Netz

Der Pirckheimer, Gestalter und Mitautor unserer Zeitschrift Marginalien, Matthias Gubig, ist jetzt ebenfalls mit einer eigenen Homepage im Internet präsent.
Die Seite MATTHIAS GUBIG – DIE ORIGINALGRAFISCHEN BÜCHER ist ab sofort unter matthias-gubig.de aufzurufen und enthält neben den von ihm gestalteten und herausgegebenen Pressendruck-Büchern der Edition Spätdruck weitere Bücher von ihm, in denen man sogar "blättern" kann, jeweils mit Abbildung und Beschreibung, sowie Druckgrafik.

Mi, 17.02.2021

Marc Simons Fantastische Welten. Foto: Klingspor Museum Offenbach. Ausschnitt

Fantastische Welten - virtuell

Leider konnte die schöne Ausstellung des Klingspor Museums mit Marc Simons fantastischen Welten und aktuellen internationalen Kinderbüchern nun gar nicht mehr öffnen.
Doch es gibt ein Trostpflaster: Das Museum beschloss, die komplette Schau auf den nächsten Winter zu verschieben und durch Bilderbücher aus dem Jahr 2021 zu ergänzen.

Einen kleinen Einblick in Marc Simons Bildwelten gibt es jetzt schon im Film.

Mo, 15.02.2021

Sächsische Weltchronik - Ms. germ. fol. 129, f. 5v: Turm zu Babel, © Staatsbibliothek zu Berlin

Workshop zu Handschriften in der Staatsbibliothek zu Berlin

Die Wissenswerkstadt der Staatsbibliothek zu Berlin bietet einen Online-Workshop zu einer erste Orientierung über mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften in ihrem Haus an.

Die Bibliothek besitzt mehr als 5.400 deutschsprachige Handschriften, von denen ca. 2.000 der Zeit vor 1500 entstammen. Damit verfügt sie über einen der größten und wertvollsten Bestände dieser Art.

Die Veranstaltung  mit dem Dozenten Prof. Dr. Eef Overgaauw, Leiter der Handschriftenabteilung, bietet einen knappen Überblick über die vorhandenen Materialien sowie Hinweise für ihre Benutzung – am Bildschirm und im Handschriftenlesesaal.

Zugangsdaten zum Online-Workshop über Webex Meetings

Meeting-Kennnummer: 183 100 4095
Passwort: PUvAVNMs498

Sächsische Weltchronik - Ms. germ. fol. 129, f. 5v: Turm zu Babel

So, 14.02.2021

Hinweis zum Jahrestreffen 2021

Die Messe ›BuchDruckKunst‹ in Hamburg wurde vom März in den September verschoben und damit auch unser Jahrestreffen, denn die Pirckheimer bleiben an der Seite der ›BuchDruckKunst‹. Die geplanten Programmpunkte werden unverändert zum neuen Termin stattfinden.
Die Deadline zur Anmeldung, wie gehabt bei Ralph Aepler, wurde auf den 30. Juni verschoben, die Anmeldung wird gültig mit Überweisung des Teilnehmerbetrags von 97 € je Person (inkl. 7 € Reiserücktrittsversicherung) auf das Pirckheimer-Konto. Wer sich bereits angemeldet hat, muss nichts unternehmen. Allerdings werden die Teilnehmer gebeten, ihre Zimmerreservierungen auf den neuen Termin umzubuchen. Bei Stornierung der Teilnahme aufgrund der Terminverschiebung wird der bereits gezahlte Beitrag selbstverständlich zurücküberwiesen.

Deadline zur Anmeldung: 30. Juni 2021
Jahresreffen: 24. - 26. September 2021

Tagungshotel: IntercityHotel Hamburg-Barmbek
Fuhlsbüttler Str. 101, 22305 Hamburg

Sa, 13.02.2021

In eigener Sache

Mich erreichte heute eine unberechtigte Beschwerde darüber, dass angeblich ein Beitrag im Blog "ohne Rücksprache" mit dem Autor gelöscht wurde. Da diese haltlose Beschwerde auch anderen zur Kenntnis gegeben wurde, eine Richtigstellung:

"Die aufgestellte Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Bei dem angeführten, vorgeblich unautorisiert gelöschten Beitrag handelt es sich nicht um einen Blogbeitrag, sondern um die nach wie vor über das Veranstaltungsarchiv aufzurufende und keineswegs! gelöschte Vorstellung einer Erwerbung, die zur Aufnahme im pandemiebedingt ausgefallenen und nur virtuell durchgeführten Pirckheimer-Abend der Berlin-Brandenburger Regionalgruppe vom Dezember 2020 eingereicht wurde.

Im Blog der Pirckheimer-Gesellschaft findet keine Zensur statt. Jeder Pirckheimer hat das Recht, seinen Beitrag zu bibliophilen Themen hier zur Veröffentlichung vorzuschlagen, die bislang seit Einrichtung des Blogs am 1. Januar 2008 auch ausnahmslos erfolgt ist, natürlich in Absprache mit dem Autor mitunter redaktionell bearbeitet.
Im Gegenteil, als Blogbetreiber bin ich für jeden eingereichten Beitrag dankbar und würde mir im Interesse aller Leser dieser Rubrik sogar eine größere Beteiligung der Pirckheimer wünschen. Darüber hinaus gilt: ein einmal im Blog eingestellter Beitrag wird nicht gelöscht, es sei denn, der Autor wünscht es."

(ad)

Die ausgefallene Veranstaltung "Rückblick - Ausblick, Erwerbungen 2020" mit allen eingereichten Beiträgen, auch dem angeblich gelöschten!, kann hier aufgerufen werden.

Di, 09.02.2021

Flyer zu den Bücherkindern Brandenburg

"Merkwürdigerweise müssen wir nicht glauben, was wir wissen."
Christa Wolf

Buchprojekte mit bisher erschienen Büchern:
Eulenspiegel kehrt zurück / Zu Besuch bei Theodor Hosemann / Da fing ich an zu singen - Christa Wolf / Kinder kennen Klemkes Kater / Arno Mohr von hinten oder Nichts geht verloren / Du liebe Hühnerkastanie - Jurek Beckers PoskartenPoesie / Ensikat unter der Lupe / Metzkes & Metzkes. Ein Pferd für den König und den Prinzen

In Vorbereitung:
Bücher fallen nicht vom Himmel – Egbert Herfurth und Franz Fühmann / u.a.

Diese Arbeit der kulturellen Jugendbildung wird unterstützt durch die Pirckheimer-Gesellschaft.

Bücherkinder Brandenburg c/o Armin Schubert
Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft
Mitglied der Christa-Wolf-Gesellschaft
Packhofstr. 28, 14776 Brandenburg/Havel

E-Mail: schubertturm@ arcor.de
Handy: 0163- 254 8230 Fon: 03381- 22 51 59