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Christian Bartsch

Pirckheimer-Blog

Christian Bartsch

Fr, 21.02.2014

20. Leipziger Antiquariatsmesse

Die Leipziger Antiquariatsmesse findet wie gewohnt parallel zur Leipziger Buchmesse statt. Unter den rund 70 Teilnehmern aus aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Schweden sind auch wieder Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft wie Bührnheims Literatursalon, das Rote Antiquariat Berlin und Wien, die Genossenschaft der Internetantiquare, das Münchener Antiquariat Riepenhausen und das Berliner Antiquariat Riewert Q. Tode teil. Weitere Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft finden sich unter den Ausstellern der Leipziger Buchmesse, so die Neuhauser Kunstmühle. Der soeben erschienene Messekatalog enthält als Vorwort einen zeitgeschichtlichen Beitrag von Björn Biester "'Östlich der großen Antiquariatsmessen in Stuttgart, Köln und Hamburg'. 20 Jahre Leipziger Antiquariatsmesse". Der Katalog mit dem lesenswerten Vorwort kann durch Klick auf die Abbildung angesehen oder bei Detlef Thursch (abooks.de) gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro bestellt werden.
 
Messe: 13. bis 16. März 2014

Leipziger Buchmesse

Mo, 10.02.2014

19. Antiquariatsmesse Zürich

Unter den 27 Ausstellern aus der Schweiz, den Niederlanden, Deutschland und den USA der 19. Antiquariatsmesse Zürch wird auch wieder das Pirckheimer-Mitglied Chr. Bartsch sein, auf der obenstehenden Abbildung vor seinem Stand auf der Züricher Messe 2013. Die Messe wird ausgerichtet von der Froschauer-Genossenschaft Zürcher Antiquare. Der Katalog kann hier eingesehen werden.
Als Gast wird sich das Projekt "Dezember Bücher" von Thomas Bruggisser, Christine Moser und Michael Fries mit einem ausgewählten Angebot schöner Bucher aus Klein- und Kleinstverlagen auf der Messe vorstellen.

Messe: 20. Februar bis 2. März 2014

Kunsthaus Zürich
Vortragssaal

So, 09.02.2014

Neues aus dem Roten Antiquariat

In der ersten Antiquariatsliste des neuen Jahres präsentiert das Rote Antiquariat wieder eine Auswahl von interessanten Neueingängen. Besonders sei auf eine umfangreiche Sammlung seltener antifaschistischer Tarnschriften hingewiesen, die im diesmal etwas umfangreicheren Kapitel Exil vorgestellt werden. Der Katalog listet aber wie gewohnt auch wieder internationale Avantgardepublikationen, seltene literarische (Erst-)Ausgaben und Widmungsexemplare.
Dem Katalog lag ein Faltblatt mit der Ankündigung einer Ausstellung mit Werken des weitgehend vergessenen Wiener Künstlers Otto S. Grewe (1917-1965) in dem im Dezember eröfneten Ladengeschäfts in Wien bei. Die Ausstellung wird 50 Jahre nach seiner ersten Einzelausstellung in der Wiener Galerie Peithner-Lichtenfels gezeigt.
In Niedersachsen als Otto Schepelmann geboren, lebte er ab 1938 in Wien und studierte hier an der Akademie der bildenden Künste. 1947 wurde er von Albert Paris Gütersloh, dem Präsidenten des „Art-Club", in die „Wiener Secession" eingeführt. Dort beteiligte er sich an den jeweiligen Aussteilungen, bis er 1955 in die „Gesellschaft bildender Künstler Wiens, Künstlerhaus" wechselte. 1959 nahm er auf Grund einer Adoption den Namen Grewe an. Künstlerisch vielseitig, mit eindeutiger Prägung durch den Surrealismus, schuf Grewe in Wien die Werke seiner phantastischen Malerei.

Ausstellung: 6. Februar bis 20. März 2014

Rotes Antiquariat und Galerie
Florianigasse 36
1080 Wien

Mi, 18.12.2013

Antiquariate in Berlin 2014

In diesen Tagen erscheint eine neue Listung der in Berlin und Umgebung ansässigen Antiquariate, übersichtlicher gestaltet, aber auch wieder weniger umfangreich. Zur Aufnahme entschlossen sich nur noch 67 Ladengeschäfte und Versandantiquariate. (2011 waren es mit 85 Einträgen bereits 10% weniger als im Vorjahr, 2012 noch 74 und 2013 immerhin noch 71 Geschäfte). Damit hat sich die Anzahl der Antiquariate seit 2010 um ein Drittel reduziert.
Die Antiquariate werden innerhalb eines Bezirkes in alphabetischer Reihenfolge genannt. Auf den inneren Umschlagklappen befindet sich wie gewohnt ein Plan Berlins, in welchem der Standort der aufgeführten Antiquariate eingetragen ist. Im Anzeigenteil findet sich auch wieder die Pirckheimer-Gesellschaft. Ein Sachregister am Ende des Verzeichnisses hilft bei der Orientierung auf dem Antiquariatsmarkt. Ein Namensregister beschließt das Verzeichnis, welches vom Landesverband Berlin-Brandenburg des Börsenverein des Deutschen Buchhandels herausgegeben wurde.
Der Katalog liegt u.a. in den teilnehmenden Antiquariaten aus und wird von diesen kostenlos abgegeben.

Fr, 15.11.2013

2. Hamburger Antiquariatstag

Nach dem erfolgreichen Auftakt vor einem Jahr findet am Sonntag der 2. Hamburger Antiquariatstag im Barmbeker Museum der Arbeit statt. Vertreten sind 34 Aussteller aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Schweden, außerdem die Redaktion Antiquariat (Frankfurt am Main) sowie die Barbara Achilles-Stiftung (Hamburg) mit Infoständen.
Hamburger Antiquariatstag 2012, Foto © Björn Biester
Unser Mitglied Volker Riepenhausen vermeldet soeben: "Der Wagen ist bepackt. Morgen geht es los, im Gepäck u.a. Holzschnitte aus Agricolas Buch vom Bergkwerck - n büschen signierte Janssen-Graphik - etwas griffelkunst - Meyer's Kilimadjaro - eine Endter Bibel - Geramb, Habsburg, ein Gedicht. ca. 1804, mit den 20 Textkupfer von Schnorr von Carolsfeld - Ungerer's Totempole in der signierten Halbleder-Vorzugsausgabe - eine sehr seltene Firmenschrift der "Aéroplanes Farman": Biplans & Monoplans von 1911 - Ernst Matthes: Viehtransport. Zeichnung mit India Ink. Tanger, 1911 (exstremst seltene expressive Zeichnung eines fast vergessenen Künstlers, ich bring auch eine kleine Monographie mit in der eine Vorzeichnung aufgeführt wird!) - Marci Antonii Mereti, Presbyteri (u.a. über die Bartholomäusnacht) und vieles mehr!"
 
Messe: 17. Novemeber 2013, 11 bis 17 Uhr

Museum der Arbeit
Wiesendamm 3
22303 Hamburg

Di, 05.11.2013

5. RUHR.Antiquaria

Bereits zum 5. Mal findet am kommenden Sonntag in der Stadthalle Wattenscheid der Bochumer Antiquariatsmarkt RUHR.Antiquaria statt. Unter den 33 Ausstellern, die hauptsächlich von Rhein und Ruhr, aber auch aus Bremen, Hamburg, Braunschweig und den Niederlanden kommen, ist auch wieder unser Berliner Mitglied Christan Bartsch zu finden.
In einem Rahmenprogramm präsentiert die Schriftkünstlerin Christiane Wiesener aus Gummersbach Malerei, Kalligrafie und Lyrik. Begleitend zum Antiquariatsmarkt findet eine von Friedhelm Spürkel präsentierte Ausstellung "100 Jahre Karl May Verlag - 100 Jahre Werbung des Verlags" statt. Spürkel ist Mitautor der aktuellen Titels: Carl Lindeberg - Ein Illustrator für Karl May. Und wieder dabei ist die Buchbinderei Beckmann aus Bochum, die ihr Handwerk vorstellt.
Organisiert wird die RUHR.Antiquaria von Arnd Hepprich und Dirk Franken vom Steeler Antiquariat in Essen.

Antiquariatsmarkt: 10. November 2013

è Stadthalle Wattenscheid
Saarlandstraße 40
44866 Bochum


Di, 08.10.2013

Herbstkatalog 2013

Der Herbstkatalog des Roten Antiquariats erschien pünktlich zur Frankfurter Antiquariatsmesse, die vom 9. bis 13. Oktober stattfindet. Er enthält, wieder in hervorragender Gestaltung von Markéta Cramer von Laue, in den traditionellen drei Abteilungen (Kunst, Literatur und Exil) diesmal nur 89, dafür aber besonders ausgewählte Positionen, darunter auch die auf dem Titel abgebildete Schrift Gefesselter Blick, Walter Serners Die Tigerin oder Paris brennt von Ivan Goll in der Ausgabe der Bibliotheka Zenit 1922.

è Rotes Antiquariat und Galerie C. Bartsch
Knesebeckstr. 13/14
10623 Berlin

Sa, 24.08.2013

Antiquariatsliste September 2013

Die neue Antiquariatsliste Kunst und Literatur des Roten Antiquariats enthält in drei Abteilungen (Kunst, Literatur und Exil) 413 Positionen. Kleinere Schwerpunkte bilden Architektur- und Fotobücher sowie Sammlungen der Zeitschriften Sturm und Aktion.
Der Herbstkatalog wird anläßlich der Frankfurter Antiquariatsmesse erscheinen, die vom 9. bis 13. Oktober stattfinden wird.


è Rotes Antiquariat
und Galerie C. Bartsch
Knesebeckstr. 13/14
10623 Berlin

Di, 06.08.2013

Juro Kubicek (1906 - 1970)

Kubicek gehörte zu den Berliner Fantasten nach 1945, die versuchten mit einer Form des Surrealismus die Kriegsgeschehnisse zu verarbeiten. Seine zeitkritischen Collagen für die Zeitschrift Ulenspiegel sowie die freigeistigen Bilder in der Galerie Gerd Rosen machten die Alliierten auf ihn aufmerksam, was im Berlin der Nachkriegsjahre zu erhitzten Gemütern führte. Sogar der russische Kulturoffizier Alexander Dymschitz fühlte sich 1948 in seinem berüchtigten Artikel zum Formalismus in der Kunst bemüßigt, Kubiceks Werke in negativer Absicht mit denen von Pablo Picasso und Karl Hofer zu vergleichen. Zu dieser Zeit gastierte Kubicek jedoch bereits als erster Deutscher Künstler an der University of Louisville in Kentucky in den Vereinigten Staaten. Bei seiner Rückkehr brachten ihm seine Erfahrungen und Kenntnisse erneut viel Aufmerksamkeit, so dass er 1949 das work and art studio im Amerikahaus am Nollendorfplatz eröffnete, um junge Künstler ganzheitlich im Sinne des Weimarer Bauhaus zu unterrichten. Durch seine Kontakte organisierte und ermöglichte er zahlreiche Ausstellungen in Berlin. 1954 erhielt er schließlich eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste, die er bis zu seinem frühen Tod 1970 innehielt.
Hatte Gerd Rosen Kubicek bereits 1947 eine Monographie gewidmet, so folgten aufgrund seiner in Amerika entwickelten Arbeiten zahlreiche Ausstellungen: eine Wanderausstellung zeigte zum Beispiel seine Fotomontagen 1950 in deutschen Amerika-Häusern und 1953 stellte er seine neuen tachistischen Arbeiten in der Zimmergalerie Franck in Frankfurt am Main aus, wo kein Jahr zuvor die Quadriga das deutsche Informell ins Leben rief. 1956 wurde er als Vertreter der zeitgenössischen deutschen Collage neben Hannah Höch, Theodor Werner und Helmut Thoma in der Rose Fried Gallery in New York präsentiert. Niemand anderes als Herta Weseher, die später das geltende Standardwerk zur Collage verfasste, bat Kubicek deshalb um Mithilfe bei der Organisation der deutschen Beteiligung, u.a. der Werke von Hannah Höch. Noch 1966 präsentierte die Galerie Springer in Berlin seine erotischen Collagen.
Kubiceks realistischere Werke entwickelten sich zu immer abstrakteren und freieren Arbeiten. So wandelten sich die Landschaften zunehmend zu einem zweidimensionalen Liniengewirr um dann zu offenen tachistischen Farbfiächen zu werden - und auch die frühen, politischen und damit eher erzählerischen Collagen weichen abstrakt-erotischen Kurven und Formen. Nach und nach kreiert er daraus seine ureigenen Formen, verbindet verschiedene Techniken und entdeckt wieder Raum und Tiefe in der Abstraktion. Ebenso kann er in den späten 60er Jahren seine weiche endlose Linie mühelos mit großflächigen Farbformationen kombinieren. Seine oft rätselhafte Technik, die ein meisterliches Verständnis von Materialien und Oberflächen beweist, ist verbunden mit einer exakten und klaren Ausführung, selbst dort, wo ein Bild getropft, zerrissen oder geworfen scheint. 50 schrieb Kubicek 1945: "ich erstrebe ruhe und ordnung der farbe, der fläche, arbeit des intellekts im malerischen."
Unter seinen Zeitgenossen war Kubicek bekannt und geschätzt. Zu seinem Freundeskreis zählten insbesondere Hannah Höch, Jeanne Mammen, Hans Thiemann und Hans Jaenisch - aber Kubicek war stets über alle Kunstentwicklungen bestens informiert. Neben zahlreichen privaten Sammlungen besitzt u.a. die Berlinische Galerie hochwertige Collagen sowie ein frühes Ölgemälde von Juro Kubicek.
(Dr. Niklas Becker)
 
Ausstellung: 9. Auguist bis 25. Oktober 2013
Vernissage am Freitag, den 9. August um 19:00 Uhr
 
Rotes Antiquatriat und Galerie Cristian Bartsch
Knesebeckstr, 13/14
10632 Berlin

Mi, 24.04.2013

Frühjahrskatalog des Roten Antiquariats

Der Frühjahrskatalog 2013 Kunst und Literatur des Roten Antiquariats enthält 168 Positionen mit Titeln des Dada und Merz, Expressionismus, Fotografie und Film, Autographen und Widmungsexemplare, Exil und Avantgarde und 10 Titel in einer Beilage Fluxus und Konkrete Poesie.
Die meisten der häufig mit farbigen Abbildungen vorgestellten Titel sind umfassend sowohl deutsch als auch häufig englisch beschrieben. Die Gestaltung des Katalogs lag in den Händen von Markéta Cramer von Laue und lässt wieder keine Wünsche übrig, lädt im Gegenteil sogar ein, diesen Katalog selbst zum Sammelobjekt zu machen.

è Rotes Antiquariat
und Galerie C. Bartsch
Knesebeckstr. 13/14
10623 Berlin

Sa, 16.03.2013

Fotos von der Leipziger Buchmesse


(© Abel Doering)
Falls die Diashow nicht korrekt angezeigt wird, bitte
hier klicken.
Fotos von Ursula Saile-Haedicke 
hier.

So, 10.03.2013

Antiquariatsliste März 2013

Diese Antiquariatsliste "Kunst und Literatur" unseres Mitglieds Christian Bartsch erscheint zur Leipziger Antiquariatsmesse, an der das Rote Antiquariat an Stand 46 zu finden sein wird. Dem Katalog liegt eine Freikarte für die Messe bei. Die Liste enthält neben ausführlichen Beschreibungen zu den 557 Titeln zahlreiche s/w-Abbildungen.
Ein umfangreich illustrierte Frühjahrskatalog mit ausgewählten Kunstdokumentationen der Avantgarde, illustrierte Bücher v.a. des Expressionismus, literarische Erstausgaben und einer umfangreichen Sammlung von Widmungsexemplaren wird im April zur Pariser Antiquariatsmesse erscheinen. Der `Salon International du Livre Ancien` findet vom 25. bis 28. April im Grand Palais statt.
 
è Rotes Antiquariat
und Galerie C. Bartsch
Knesebeckstr. 13/14
10623 Berlin

Mo, 04.03.2013

19. Leipziger Antiquariatsmesse

Einige unserer Mitglieder kann man in wenigen Tagen wieder auf der Leipziger Buchmesse treffen, die meisten wohl als Besucher, einige jedoch auch als Aussteller, wie z.B. Dr. Nikolaus Topic-Matutin von der Neuhauser Kunstmühle, Jürgen Schweitzer mit der Edition Curt Visel oder Heinz Hellmis mit der Edition Zwiefach und natürlich die Stiftung Buchkunst. So nehmen allein an der im Rahmen der Buchmesse stattfindenden 19. Leipziger Antiquariatsmesse von der Pirckheimer-Gesellschaft Dieter Bührnheim, Volker Riepenhausen, das Rote Antiquariat und Riewert Quedens Tode teil. Im Katalog der Antiquariatsmesse kann bereits durch Klick auf die nebenstehende Abbildung online geblättert werden.

14. bis 17. März 2013

Leipziger Buchmesse
19. Leipziger Antiquariatsmesse

Do, 20.12.2012

Antiquariate in Berlin 2013

Soeben wurde das Antiquariatsverzeichnis für Berlin, herausgegeben vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, ausgeliefert. Es haben sich 71 Antiquariate, nicht nur aus Berlin, sondern auch aus Falkensee, Ihlow, Wünsdorf und sogar aus Cottbus eintragen lassen, einige davon mit einer Abbildung, sowie eine karitative Organisation. In neuer äußerer Gestaltung finden sich unter den Einträgen auch reine Versandantiquariate, so dass sich die Anzahl der aufgeführten Ladengeschäfte gegenüber dem Vorjahr wieder um ca. 10 % verringerte. Enthalten sind wichtige Angaben zu Verkehrsverbindungen, eventuelle Öffnungszeiten, Spezialgebieten und, soweit vorgesehen, zu Katalogen. Darüber hinaus werden Antiquariatsnamen und Sachgebiete in einem Register aufgelistet. In einem kleinen Stadtplan werden die Standorte der Berliner Antiquariate angezeigt. Im abschließenden Anzeigenteil findet sich auch wieder ein Inserat der Pirckheimer-Gesellschaft.
Das Verzeichnis erschien in einer Auflage von 13.500 Exemplaren und ist in allen gelisteten Antiquariaten und in der Berliner Geschäftsstelle des Börsenvereins zu erhalten oder kann durch Klick auf die Abb. als PDF heruntergeladen werden.

Mo, 08.10.2012

RUHR.Antiquaria

4. Bochumer Antiquariatsmarkt


Am Sonntag, den 4. November 2012 findet in der Stadthalle Wattenscheid der 4. Bochumer Antiquariatsmarkt RUHR.Antiquaria statt.
34 Antiquariate aus dem gesamten Bundesgebiet und ein attraktives Rahmenprogramm mit den Themen Ex-Libris, Miniaturbuch und Buchbinderei - das ist der Stoff, aus dem die RUHR.Antiquaria 2012 gemacht ist. Von unseren Mitglieder wird Christan Bartsch wieder an der Antiquariatsmesse teilnehmen.
Neu dabei in diesem Jahr ist der Gemeinschaftsstand "Literatur am laufenden Meter" der teilnehmenden Antiquariate. Im Eingangsbereich der Pausenhalle werden auf etwa 50 Regalmetern interessante Titel der Belletristik und Geisteswissenschaften zum Einheitspreis von 5,00 € angeboten. Ein attraktives Angebot, nicht nur für den jungen Sammler.


Antiquariatsmesse: 4. November 2011, 11:00 bis 17:30 Uhr
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