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Pirckheimer-Blog

Mi, 05.05.2010

Buch des Monats

Goethes Prometheus, ein Malerbuch von Henry Moore

Der englische Bildhauer Henry Moore zählt zu den einflußreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Neben seinen plastischen Arbeiten entstand auch ein umfangreiches graphisches Werk. 1950 schuf er auf Anregung des französischen Verlegers Henri Jonquières großformatige Illustrationen zu Goethes „Prometheus“. Der junge Goethe hatte den Stoff der griechischen Mythologie entlehnt. In seinem Dramenfragment stellte er den Menschen in den Mittelpunkt und ließ ihn den Göttern trotzen. Die literarische Vorlage war geradezu prädestiniert für Moore, stand doch auch in seinem Oeuvre der Mensch stets im Zentrum. In Zusammenarbeit mit dem Meisterdrucker Fernand Mourlot entstand ein fulminantes Malerbuch mit farbigen Lithographien von großer Plastizität. Martina Weiß führt in Leben und Werk Henry Moores ein und erläutert seine einzige große buchkünstlerische Arbeit.

07. Mai 2010 14 Uhr
Eintritt: 2,50 €, Mtgl. 1,50 €

è Klingspor-Museum
Herrnstr. 80
63065 Offenbach

Di, 04.05.2010

Von den Holzbibliotheken,

auch Xylotheken genannt

Sammeln und Forschen bilden von jeher eine Einheit. Ganz besonders war das der Fall im 18. und 19. Jahrhundert, als auch die „Naturkunde“ einen enormen Aufschwung erfuhr und so berühmte Standardwerke wie Linnés Species plantarum (1753), Humboldts Kosmos (1845-1862), Brehms Tierleben (1863-1869) oder Edmund Reitters Fauna Germanica (1908) entstanden. Grundlage jeder wissenschaftlichen Arbeit war – ist nach wie vor – das Sammeln und Sichten von Belegen. 


(Bernd-Ingo Friedrich )

Mo, 03.05.2010

1. Grafikdesign Biennale Deutschland-China

10. bis 21. Mai 2010

Zum ersten Mal findet eine Grafikdesign Biennale mit Beteiligung Chinas in Deutschland statt. Namhafte chinesische und deutsche Designer haben ihre Teilnahme an der Ausstellung und den Vorträgen in Offenbach zugesagt. Erwartet werden unter vielen anderen der Top-Designer Bi Xuefeng aus Shenzhen und der weltweit bekannte Buchgestalter Lü Jingren aus Beijing.

Im Offenbacher Schlachthof werden vom 13. bis 21. Mai 2010 mehr als 300 Plakate und 150 Bücher ausgestellt. Die Hochschule für Gestaltung Offenbach veranstaltet dazu begleitend eine dreitägige Vortragsreihe zu den Themen »Kultur und Integration« und »Grafikdesign Deutschland/China«. Außerdem soll an der HfG ein intensiver Austausch zwischen jungen chinesischen und deutschen Grafik- und Produktdesignern sowie Filmemachern stattfinden.

Den Auftakt zur Grafikdesign Biennale bildete im November 2009 die Ausstellung mit Arbeiten deutscher und chinesischer Designer in der chinesischen 10-Millionen-Metropole und alten Kaiserhauptstadt Xi’an, die innerhalb von zehn Tagen knapp 119.000 Besucher anlockte.

Die besondere Anziehungskraft zwischen chinesischen und deutschen Gestaltern ist so alt wie die Geschichte der in Weimar und Dessau ansässigen ehemaligen Kunstschule Bauhaus (1919-1933). Die Lehre des Bauhaus beeinflusst bis heute maßgeblich die Kunst- und Designhochschulen Chinas. Natürlich hat sich in den vergangenen fünfundzwanzig Jahren Globalisierung und digitaler Evolution vieles verschoben. Chinas langer Weg in die Moderne hat rasant an Fahrt gewonnen. Alles, was in China geschieht, hat eine skalierende Dimension und damit eine größere Bedeutung für unsere Welt, als es im Moment noch erscheinen mag. Durch die wirtschaftliche Beschleunigung sind auch die chinesischen Grafikdesigner herausgefordert und zu ungeahnten Höhenflügen angeregt, die weit über die asiatische Welt hinaus wirken. Trotz der fortschreitenden Internationalisierung sind wir uns aber weitgehend fremd geblieben. In diesem Fremdsein liegt heute die gegenseitige Faszination und das Interesse zweier großer Kulturnationen aneinander.

Feinliche Brüder?

Die Buchhandlung Walther König bittet Sie und Ihre Freunde zu einem Gespräch über die Behauptung einer gemeinsamen Geschichte der deutschen Nachkriegskunst im Spannungsfeld konkurrierender Erziehungsmodelle der Besatzungsmächte.
Den Anlaß bietet Eckhart Gillens jüngstes Buch "Feindliche Brüder? Der Kalte Krieg und die deutsche Kunst 1945 bis 1990" im Nicolai Verlag, Berlin.

Am Freitag, den 7. Mai 2010 um 19.30 Uhr, diskutieren der Kunstkritiker und Publizist Eduard Beaucamp und Michael Diers, Professor für Kunst- und Bildgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und an der Humboldt-Universität zu Berlin, mit dem Autor.

è Buchhandlung Walther König
an der Museumsinsel
Burgstraße 27
10178 Berlin

Künstlerbücher – Buchkünstler

Zwanzig Jahre burgart-presse

Auf rund 110 Künstlerbücher, Einblattdrucke und Bibliografien kann der Verleger Jens Henkel zurückblicken. 1990, vor 20 Jahren, hat er in Rudolstadt die burgart-presse gegründet. Sie fand zuerst auf der Heidecksburg hoch über der Stadt ihren Platz, und daher rührt auch der Name des Verlages: burgart. Aber der gelernte Museologe und Historiker war schon zu Zeiten der DDR aktiv. Denn Jens Henkel war aufgefallen, „dass immer mehr seiner Freunde Bücher machten. Sie hefteten Zeichnungen und Typoskripte, Farbblätter und Drucke, handschriftliche Poeme und Materialcollagen zusammen, nannten es Künstlerbuch. In Frankreich hatte diese Tradition vor einem Jahrhundert begonnen – in der DDR, wo die Buchproduktion fest in Staatshand lag, wurde sie inhaltlich bedeutsam: Kunstprodukte bedurften keiner Druckgenehmigung“, so Matthias Biskupek, einer der Hausautoren der burgart-presse.
1983/84 erschienen Henkels Erstlinge. ... è weiterlesen
(Georg Drescher)

Ausstellung 2. Mai bis 11. Juli 2010
è
Museum Otto Schäfer, Schweinfurt
Di–Sa 14–17 Uhr, So 10–17 Uhr

è burgart-presse
Mörla Nr. 45 a
07407 Rudolstadt
Tel: 03672-412214

Fr, 30.04.2010

Johannes Schreiter zum 80. Geburtstag

Glasbilder und Druckgraphik


Ausstellungseröffnung am Sonnabend, den 15. Mai 2010 um 17 Uhr
Der Künstler wird zur Vernissage in seiner Geburtsstadt anwesend sein.

Ausstellung vom 15. Mai bis 30. Juli 2010

Der Kunstkeller Annaberg e.V. dankt dem Kulturraum Erzgebirge, der Stadt Annaberg-Buchholz, sowie der Stiftung Seifert für Ihre Unterstützung.

Willischstraße 11
09456 Annaberg-Buchholz
è
Kunstkeller Annaberg e.V.

Mo, 26.04.2010

Wurstologia et Durstologia

Unser Mitglied, die Hamburger Antiquarin Susanne Koppel, hat ihren 38. Katalog mit seltenen Drucken aus dem 17. bis 19. Jhdt. herausgegeben.
247 Titel enthält der Katalog, neben Geschichte, Literatur und Reisen, kirchen- und theologiegeschichtliche Literatur, sowie Philosophie, Geografie, Wirtschaft, Rechtsgeschichte, Pädagogik und Kinderbücher. Mehrere Titel widmen sich Hamburg, eines der zahlreichen bemerkenswerten Angebote in dem vielseitigen Katalog ist die seltene "Wurstologia et Durstologia" des Marcus Knackwurst, 1662 erschienen und selbstverständlich "Gedruckt zu Schweinfuhrt" mit einem Anhang über verschiedene Braunschweiger Biersorten.

èAntiquariat Susanne Koppel
Parkallee 4
20144 Hamburg

Do, 22.04.2010

Juden, Christen und Muslime

Interkultureller Dialog in alten Schriften


Das Thema der Begegnung verschiedener Kulturen hat seit den ersten Kontakten bis heute nichts an Aktualität verloren. Die immer wieder aufbrechenden Konflikte zwischen den unterschiedlichen Ethnien, Religionen und Weltanschauungen lassen leicht vergessen, welch große Bedeutung der interkulturelle Dialog für die Entwicklung der Zivilisationen hatte.
Die Ausstellung im Prunksaal behandelt Bereiche, die besonders von diesem Austausch profitiert haben und stellt die seit der Antike viel diskutierten Themen Medizin, Astronomie und Astrologie in den Vordergrund. Mittelalterliche Handschriften und Drucke führen durch die beeindruckende Welt der Wissensgeschichte und belegen eindrucksvoll wie grundlegende Erkenntnisse auf diesen Gebieten transportiert wurden.
Als eines der Highlights wird der 1997 zum UNESCO Weltdokumentenerbe erklärte Wiener Dioskurides (um 512, benannt nach dem Arzt Dioskurides Pedanius), eine der ältesten und kostbarsten Handschriften weltweit, für kurze Zeit im Original gezeigt. Er stellt das älteste erhaltene wissenschaftliche Werk der Spätantike dar.

7. Mai – 7. November 2010
zur Ausstellung erscheint ein Katalog € 29,90

è Österreichischen Nationalbibliothek
Josefsplatz 1
1010 Wien

Tel. (+43 1) 534 10-270

Felix Scheinberger

Mut zum Zeichnen


Der nicht eben gerade Weg zur Bildenden Kunst führte den 1969 in Frankfurt/Main geborenen Felix Scheinberger zunächst von 1986 bis 1991 als semiprofessioneller Schlagzeuger in verschiedene Punkbands. 1993 erlangte er die Zulassung zum Illustrations-Studium durch eine erfolgreich absolvierte ''Begabtenprüfung'', die es ihm ermöglichte, auch ohne Abitur an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration zu studieren, dies bei den Professoren Klaus Ensikat und Erhard Göttlicher. Inzwischen lehrt er längst selbst, in Wiesbaden, Mainz, Hamburg und Jerusalem und illustrioerte seitdem mehr als 50 Bücher, darunter u.a. von Paul Auster "Im Land der letzten Dinge" oder die inzwischen Kult gewordene und leider vollständig vergriffene Ausgabe der Büchergilde Gutenberg von Thomas Manns Roman "Der Tod in Venedig".

Ausstellung: 23. April - 31. Mai 2010
Vernissage in Anwesenheit des Künstlers am Freitag, den 23. April 2010 um 19.30

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M

Stiftung Wilhelm Alsleben

Wir jubeln
zu Ehren von Wilhelm Alsleben

Grundstock des musealen Illustrationsbestandes des Bilderbuchmuseums bildet die Stiftung Alsleben, deren Gründer, der Troisdorfer Kaufmann Wilhelm Alsleben, Anfang der 80er Jahre seine aus einigen Tausend Bilderbüchern und ca. 350 Illustrationen bestehende Sammlung in das geplante Museum einbrachte.
Seine Sammelleidenschaft, die sich thematisch auf das Bilderbuch und seine Originalillustrationen konzentrierte, erwachte auf der Frankfurter Buchmese. Durch seine häufigen Atelierbesuche und den unmittelbaren Umgang mit den Ilustratoren wurde er alsbald zum Kenner und Experten der Bilderbuchszene und es erwuchs eine exquisite Sammlung. Schon bald konnte Wilhelm Alsieben Originale renommierter Illustratoren wie Sibylle von Olfers, Helga Aichinger, Gerhard Oberländer, Lilo Fromm, Richard Seewald, Margret und Rolf Rettich oder Rüdiger Stoye sein eigen nennen.
Diese und andere Blätter gewähren auch heute noch wertvolle Einblicke in das Bilderbuchschaffen vor allem der 60er und 70er Jahre.

Ausstellung: 30. Juni bis 15. August 2010

è
Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Di, 20.04.2010

Auf den Punkt gebracht

Diese Ausstellung im neugestalteten Schloss Hohenschönhausen ist eine der seit Jahren mehrmals jährlich veranstalteten Kretzschmar-Ausstellungen mit jeweils anderen aktuellen Neuschöpfungen. In diesem Fall sind satirische Aussagen zur Gegenwart des Jahres 2010 ebensolchen zum Wendejahr 1990 gegenübergestellt.
Die klassische Zeichenart mit Feder und Pinsel in schwarzer Tusche soll ein Bekenntnis sowohl zu einer Tradition wie zu deren Erneuerung sein Neue Inhalte und Anspielungen, Paraphrasen und Paradoxe, Widersprüche sowie Einsprüche zum Widersinn gegenwärtiger Verhaltensweisen Originalzeichnungen auf Zeichenkarton.

Ausstellung 1. Mai bis 31. Juli 2010

è
Bürgerschloss Hohenschönhausen
13055 Berlin
Hauptstraße 44

Zur LANGEN NACHT DER BILDER am Samstag dem 5. Juni 2010 ist Harald Kretzschmar von 16 Uhr bis etwa 19 Uhr in der Ausstellung anwesend, 16 Uhr Lesung mit Porträtieren PARADIES DER BEGEGNUNGEN

Fr, 16.04.2010

Gedanken brennen


Installation und Objekte
zur Bücherverbrennung
Margot Marquardt
und Präsentation
"Verbrannter Bücher"
die in der Staats- und Stadtbibliothek überlebt haben

23. April - 27. Mai 2010

è Staats- und Stadtbibliothek Augsburg
Schaezierstr. 25
86152 Augsburg

Do, 15.04.2010

Absegeln - ABC nach 40 Jahren



Anläßlich des 40. Todestages von V. O. Stomps und einer Lesung/Buchpremiere am 8. April 2010: Gedichte von Horst Bingel, Wolfgang Bovelet, Peter O. Chotjewitz, Aldona Gustas, Dieter Hoffmann, Christoph Meckel, Hans Neuenfels, Heinrich Ost, Uwe Reisner, Gerhard Riedel, Uve Schmidt, Andrey Stavenhagen und Guntram Vesper mit einem bisher unveröffentlichtem Foto von Dieter Storp.
Die Gedichte sind den entsprechenden Eremiten-Büchern, die oft die ersten Veröffentlichungen der Schriftsteller waren, entnommen. Die Auswahl oblag den Autoren. Ausnahmen: Das Gedicht von Bingel ist aus dem Nachlaß (Erstdruck) und das Gedicht von Chotjewitz über Stierstadt ist nicht bei Stomps erschienen.
Hendrik Liersch (Herausgeber und Vorwort)
Buchdruck, numeriert und signiert.
Auflage 100 Exemplare, davon 40 von den lebenden Autoren signiert.
978-3-942280-04-4
Normalausgabe: 20,-
Signierte Ausgabe: 80,- € (im freien Verkauf 26 Exemplare)

è Corvinus Presse
12587 Berlin, Bölschestr. 59
Fax: 030 64488571

Mi, 14.04.2010

Susanne Ehmcke (1906 - 1982)

Reim und Bild

Susanne Ehmcke (geboren 1906 in Düsseldorf) entwarf ab Mitte der 1920er Jahre Mal- und Beschäftigungsbücher im Stil der neuen Sachlichkeit; bald folgten Bilderbücher mit eigenen Texten und Illustrationen im Herbert Stuffer Verlag, bei Otto Maier Ravensburg und im Atlantis Verlag. Originale von Susanne Ehmcke aus der Stiftung Alsleben gehören zum Grundstock des Bilderbuchmuseums Troisdorf, die nun durch weitere Originale aus dem Nachlass der 1982 verstorbenen Künstlerin ergänzt wurden. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus allen Schaffensperioden der Künstlerin, darunter auch unveröffentlichte Entwürfe und Vorstudien. Spielzeug aus der Düsseldorfer Wohnung und Kinderzeichnungen der Autorin eröffnen einen Blick in eine Kindheit zu Beginn des letzten Jahrhunderts und gleichzeitig in eine Bilderwelt, auf die Susanne Ehmcke immer wieder zurückgegriffen hat. So lässt die Ausstellung auch die Biographie einer derwichtigsten deutschen Illustratorinnen des 20. Jahrhunderts lebendig werden.

Ausstellung: 25. April bis 20. Juni 2010

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Elizabeth Shaw (1920 - 1992)

Der kleine Angsthase
Ausstellung zum 90. Geburtstag

1920 am 4. Mai in Belfast, Irland geboren.
1933 Übersiedlung der Familie nach Bedford, England.
1938-40 Kunststudium, Chelsea School of Art, London.
1940-44 Einberufung zum Kriegsdienst-tätig alsMechanikerm in Londoner Telefonzentralen, Zeichnungen in der Freizeit.
1940 Erste Publikationen in Our Time.
1944 Heirat mit dem deutschen Bildhauer u. Maler Rene Graetz.
1944-46 Arbeit als freischaffende Grafikerin.
1946 Übersiedlung nach Deutschland (Berlin Zehlendorf).
1946 Beginn der Arbeit für den Ulenspiegel, Frischer Wind, Vorwärts und Aufbau Verlag.
1948 Tochter Anne geboren.
1950 Sohn Patrick geboren.
1958 Brechtillustrationen zu seinen Gedichten.
1962 Beginn der Städtereisen für die Monatszeitschrift Das Magazin, zusammen mit Berta Waterstradt.
1963-92 erstes eigenes Kinderbuch Der kleine Angsthase, sie schrieb u. illustrierte 24 weitere Kinderbücher; verstärkte Arbeit an freier Grafik.
1963-91 verschiedene Reisen in die Sowjetunion,Bulgarien, England, Irland, Italien, Spanien, USA, Tansania und Frankreich.
1974 Rene Graetz verstorben.
1988 Beginn der Arbeit an den Memoiren Irish Berlin. Veröffentlicht 1990/2007 im Aufbau Verlag Berlin.
1992 am 27. Juni in Berlin verstorben, beigesetzt in der Irischen See, Gedenkstein auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin.

Ausstellungsdauer: 25. April bis 26. Juni 2010

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf