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Roland R. Berger

Pirckheimer-Blog

Roland R. Berger

Do, 21.11.2019

Lürische Ybungen 2

Die eigenartigen Lautgedichte des ehemaligen Vorsitzenden der Pirckheimer-Gesellschaft Ulrich Goerdten haben ja schon mit dem ersten Band der „Lürische(n) Ybungen“ z.B. den Berliner Bibliophilen-Abend oder das Publikum bei Gisbert Amm im Lyrikhaus Joachimsthal begeistert, nun hat Schwarzdruck einen zweiten Band nachgelegt.

"Seit den alten Tagen von Dada und Schwitters habe ich wenig dieser Art gefunden, das sich messen könnte mit dem Witz, Tiefsinn und Ingenium dieser Verse. Ich finde sie besser als alles, was ich von Jandl oder Heißenbüttel kenne. Jedes Gedicht scheint seinem eigenen Strukturgesetz zu folgen; der Leser wird jedesmal neu eingeladen, nach dem Variations- und Ordnungsprinzip zu forschen, das der Semantik zugrundeliegen könnte, eine Art Rätselaufgabe, als gälte es, einen verborgenen, trickreich vertrackten Code zu knacken. Wie ein Kaleidoskop, dessen unbegrenzte Varianten aus einer begrenzten Anzahl von Phonemen sich zusammensetzen, die nach dem Schütteln (welches aber zuvor genau definierten Regeln und Modi gehorcht, versteckt-stochastisch) umkippen, um sich neu zu figurieren."
(Wolfgang Schlüter)

Urich Goerdten, Lürische Ybungen 2
Bällä Wääblä Läbbäwää – Band 24
Schwarzdruck Gransee 2019
76 Seiten, 12 x 20 cm, Paperback
Schutzumschlag mit einem Linolschnitt von Roland R. Berger
333 nummerierte Exemplare
ISBN 978-3-935194-99-0

Mi, 20.11.2019

Roland R. Berger (August)

Widerdruck-Kalender für 2020

Thema des vierundzwanzigsten Widerdruck-Kalenders von Schwarzdruck ist diesmal das Zitat von Victor Otto Stomps: „Nur gute Bücher haben gute Druckfehler“. Gesagt haben soll er das, als man ihn darauf aufmerksam machte, dass unter der Abbildung eines liegenden Aktes die Bildunterschrift einen liegenden Abt titulierte.

Das wunderschöne Thema im 50. Todesjahr des Meisters haben original(typo)grafisch bearbeitet: Annegret Frauenlob (Januar), Undine Schneider (Februar), Marc Berger (März, Titelblatt und Vorspannblatt), Julienne Jattiot (April), Werner Hiebel (Mai), Oskar Bernhard (Juni), Birgit Reichert (Juli), Roland R. Berger (August), Machtelt van Thiel und Anna Houwen (September), Daniel Kunz (Oktober), Jürgen Meyer Jurkowski (November) und Thomas Siemon (Dezember).

Es wurden wie immer 100 Exemplare im Format von 58 x 21 cm gefertigt. Besucher der artbook.berlin können am 22. bis 24. November auch am Stand von Annegret Frauenlob und Julienne Jattiot einkaufen …

Mi, 09.10.2019

Roland Berger (3.v.l.) im Gespräch, Foto: Abel Doering

Reverenzen von Roland Berger

Heute abend trafen sich Pirckheimer im kleinen Kreis (nicht alle sind auf dem nebenstehenden Foto abgebildet) außerplanmäßig zu einem Gespräch mit Roland Berger zu dessen "Reverenzen", von denen ein Teil derzeit in einer Ausstellung in der jW-Ladengalierie zu sehen sind. 

Diese Reverenzen an Künstler, die der Kunstpädagoge, Künstler und Kunstwissenschaftler Prof. Roland Berger besonders schätzt, entstanden innerhalb seines Gesamtschaffens seit ca. 1975, parallel zu seinen "Deutschen Blättern", den Zirkusbildern, den Harlekinaden, seinen Buntpapieren, seinen Illustrationen zu Anna Seghers ..., die hier bereits mehrfach vorgestellt werden konnten. Es werden weitere Reverenzen folgen, konnten wir erfahren.
Pirckheimer und Graphikfreunde sind ja häufig im Besitz von Original-Arbeiten des Künstlers, die bereits den Marginalien oder einer Jahresgabe, sowie der Graphischen Kunst beilagen und einige können sich zu den Glücklichen zählen, die seine Neujahrsgraphiken erhielten.

So konnten sich die Teilnehmer über mehr als über Geschichten rund um die "Reverenzen" austauschten, auch die Besonderheiten des von Roland Berger seit Jahrzenhten praktizierten Linolschnitts oder die Unterschiede des Sammelns und der Kunstrezeption in der DDR und der BRD wurden angesprochen - ein interessanter Rückblick eines Pirckheimers, Künstlers und Sammlers.

Ausstellung: 5. September - 8. November 2019

jW-Ladengalerie
Torstr. 6, 10119 Berlin

Mo, 30.09.2019

Prof. Roland R. Berger, Foto © Abel Doering

außer der Reihe

Seit dem 5. September ist in der jW-Ladengalerie eine Ausstellung mit Graphiken von Roland Berger zu sehen, mit denen der Pirckheimer wie zuvor bereits in der Eremitage Gransee Größen der Malerei wie Michelangelo, Dürer, Kandinsky, Bill, Malewitsch, Warhol, Mattheuer, Metzkes und anderen seine "Reverenz" erweist, siehe hier.

Pirckheimer können jetzt auf eine Führung durch den Künstler und Gespräche mit Roland Berger gespannt sein - die Berlin-Brandenburger Regionalgruppe wird die Ausstellung in einer kurzfristig dem Jahresprogramm hinzugefügten Veranstaltung besuchen.

9. Oktober 2019, 16.30 Uhr

jw-Ladengalerie
Torstraße 6, 10119 Berlin

Do, 05.09.2019

Michael Mäde, jW-Ladengalerie und die Pirckheimer Andreas Wessel und Roland R. Berger (von lks. nach rechts), Foto © Abel Doering

Reverenzen eines Pirckheimers 2.0

Heute wurde die Ausstellung "Reverenzen" des Pirckheimers Roland R. Berger, gegenüber der Präsentation in der Eremitage um einige Linolschnitte erweitert, in der jW-Ladengalerie eröffnet. Kuratiert wird die Ausstellung durch unser Mitglied Andreas Wessel.
Da aufgrund des morgen in Mainz startenden Jahrestreffens nur wenige Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft dabei sein konnten ist geplant, der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg einen geführten Besuch der Ausstellung anzubieten.

5. September - 8. November 2019

jW-Ladengalerie
Torstr. 6, 10119 Berlin

Sa, 31.08.2019

Roland Berger, Reverenz vor … Hermann Glöckner, 1988 | Kurt Schwitters, 2016 | Jackson Pollock, 2013 | Max Beckmann, 2017 | Victor Vasarely, 2019 | Fernand Léger, 2019 (Fotos Abel Doering)

Reverenzen eines Pirckheimers

Mit einer Ausstellung in der jw-Ladengalerie erweist der Pirckheimer Prof. Roland Berger erneut Größen der Malerei wie Michelangelo, Dürer, Kandinsky, Bill, Malewitsch, Warhol, Mattheuer, Metzkes und anderen seine "Reverenz", wie er es bereits im April und Mai in der Eremitage Gransee tat.
Einfühlsam deutet er seit nunmehr gut 50 Jahren mit Graphiken, zumeist als Linolschnitt, das Werk dieser Künstler neu.und nimmt, teilweise mit neuem gesellschaftlichen Hintergrund und auch einem humorvollen Ernst, Bezug auf das Werk dieser Künstler. So verreckt etwa der "Sklave" von Michelangelo hinter der Windschutzscheibe eines verunfallten Luxusautos oder Warholds blecherne "Soup-Büchsen" werden zu Pfandflaschen einer DDR-Marke. Dabei interpretierte der Künstler Themen, künstlerische Aussagen, Linienführung und Bildaufbau in seiner eigenen Art neu.

Eröffnung: 5. September 2019, Eröffnung: Andreas Wessel. Es spricht: Roland R. Berger
Ausstellung: 6. September - 8. November 2019

jw-Ladengalerie
Torstraße 6, 10119 Berlin

Sa, 10.08.2019

Prof. Roland Berger (lks.) im Gespräch mit Besuchern vor Graphiken aus seiner Sammlung, Fotos © Abel Doering

Vernissage 7 x M

Der Pirckheimer Roland Berger stellt in der Eremitage Gransee Druckgraphik aus seiner Sammlung aus, von DDR-Künstlern geschaffen, die eines gemeinsam haben: ihre Namen beginnen alle mit einem M.

Eine ebenso willkürlich anmutende wie aussagekräftige und repräsentative Auswahl von Graphikern, deren Werke man (fast) alle kennt, die man aber in dieser Komplexität vermutlich noch nicht gesehen hat. Zu sehen sind 69 Drucke, angefangen von Arno Mohr über Harald Metzkes, Wolfgang Mattheuer, Michael Morgner, Armin Münch, Rolf Münzer bis zu Helmut Müller.

In seinem einleitenden Vortrag ging Roland Berger auch auf den Unterschied des Sammelns in beiden Deutschlands ein und zeigte nicht zuletzt durch seine zusammengetragenen Graphiken, wie auch die Pirckheimer-Gesellschaft in vergangenen Zeiten das ihrige zum sinnvollen Sammeln beitrug. Und er verwies auf die Wiederbelebung, das Sammeln von Graphik vom Monitären abzukoppeln, wie z.B. mit der jW-Kunstedition.

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Ausstellung: 10. August - 15. September 2019

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4A, 16775 Gransee

Do, 01.08.2019

7 x M

Die 26. Ausstellung der Galerie Eremitage in Gransee bei Berlin lädt bis Mitte September zu einer interessanten Zeitreise ein: Vor 30 Jahren endete die DDR, hinterließ jedoch ein noch immer wirksames Kunstpotential, an dessen Qualität mit Druckgraphiken aus der Sammlung des Pirckheimers Roland Berger erinnert werden soll, die von Künstlern verschiedener Generationen geschaffen wurden. "Wie der Zufall so spielt", werden ausnahmslos Graphiken der in Lexika unter M gelisteten Künstler Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Arno Mohr, Michael Morgner, Helmut Müller, Armin Münch und Rolf Münzer präsentiert.

Eröffnung: 10. August 2019, 16 Uhr, Roland R. Berger ist anwesend und spricht über die ausgestellten Arbeiten. Und Marc Berger erinnert : "Wie üblich: Kaffee, Getränke und Kuchen gibts mit Sicherheit, Bahn- und Autofahrer sollten sicherheitshalber vor dem Start mal ins Internet gucken, ob der Verkehr mal normal läuft."

Ausstellung: 10. August - 15. September 2019

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4A, 16775 Gransee

So, 07.07.2019

Ausriss mit der Abb.: Marc Gröszer, o.T. (2019), dreifarbige Serigraphie auf Zerkall-Bütten

jW-Kunstedition

Vor einigen Monaten besann sich die Pirckheimer-Gesellschaft mit der Edition Pirckheimer oder die Büchergilde Gutenberg mit dem Einsteigerpaket wieder auf die Tradition bereitgefächerter Editionen zeitgenössischer Druckgraphik und jetzt auch die junge Welt, die sich bereits in den 1970ern damit hervortat: Die seinerzeit auflagenstärkste Publikation der DDR bot schon damals regelmäßig, wie auch der dortige staatlichen Kunsthandel, kostengünstig signierte Originalgraphiken in limitierten Auflagen an, u.a. neben dem Kupferstich "Lehrblatt" von Baldwin Zettl auch den Linolschnitt "Hochdrucklehrblatt" des Pirckheimers Roland Berger (siehe Kunst für alle).

Die neu ins Leben gerufene neue Graphikreihe der Tageszeitung eröffnet der Berliner Künstler Marc Gröszer mit einem dreifarbigen Siebdruck. Marc Gröszer wurde 1973 geboren und datiert den Beginn seines Werkes auf 1987. Nach einer eine Steinmetzlehre ab 1990 folgte 1994 ein Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Weißensee, er erlangte 2001 ein Diplom für Freie Kunst und war bis 2003 Meisterschüler bei Inge Mahn und Berndt Wilde.

Der von Marc Gröszer geschaffene Siebdruck hat wie alle anderen Werke der Edition eine Auflage von 250 Exemplaren, von denen 200 in den freien Verkauf gehen. Alle Blätter der Edition erhalten einen Stempel im Blinddruck und das Blattmaß wird mit einer für den Wechselrahmen handhabbaren Größe von 20 x 29 cm einheitlich sein. Falls der Künstler nicht selbst druckt, entsteht die Graphik in enger Zusammenarbeit mit einem Drucker, für das erste Blatt der Kunstedition mit dem Berliner Siebdrucker Reiner Slotta.

Kurator der Edition ist der Pirckheimer und ausgewiesene Experte für Druckgraphik Andreas Wessel. Auf einer, in der Wochenendausgabe erscheinenden Doppelseite der Zeitung, werden der Künstler, sein Werk und das Vorhaben insgesamt vorgestellt. Geplant ist zunächst die Veröffentlichung von drei Blättern pro Jahr, die, ohne Gewinnerzielungsabsicht, zum Einzelpreis von 28 Euro (+ Porto) angeboten werden und auch im Abonnement zu beziehen sind.

Bestellung des Blattes "Marc Gröszer, o.T."
Abo-Bestellung der Graphikedition

Mi, 15.05.2019

Ralf Hentrich in zwei Ausstellungen

Die „Reverenzen“ des Pirckheimers Roland Berger in der Eremitage Gransee sind abgehängt - wer sie verpasst hat, hat im August/September nochmal eine Chance, sie in Berlin in der "Ladengalerie junge welt“ in der Torstraße zu sehen. Die nächste Ausstellung in der Eremitage zeigt weniger bekannte Holzschnitte des im vorigen Jahr unerwartet und viel zu früh verstorbenen Ralf Hentrich.

Auch die Klostergalerie in Zehdenick widmet diesem, u.a. mit dem Barndenburgischen Kunstpreis ausgezeichneten Künstler eine Ausstellung. Dort werden vorwiegend die weitgehend bekannten Radierungen von Ralf Hentrich gezeigt, aber auch Buchobjekte.

Die Eröffnung beider Ausstellungen erfolgt in der Galerie in Zehdenick. Am Eröffnungstag kann die Eremitage deshalb nur bis 16 Uhr und dann wieder ab etwa 17 Uhr besucht werden. Die Finissage findet dann in der Eremitage statt.

Vernissage: 19. Mai 2019, 16 Uhr
Ausstellungen: 19. Mai - 6. Juli 2019 
Finissage am 6. Juli 2019, 16 Uhr 

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4A, 16775 Gransee

KLOSTERGALERIE IN DER KLOSTERSCHEUNE ZEHDENICK
Am Kloster, 16792 Zehdenick

Sa, 06.04.2019

Einführende Worte durch den Künstler
Reverenz an Malewitsch "Schwarzes Quadrat auf weißem Grund", hier als "Schwarzes Quadrat auf schwarzem Grund", daneben Reverenz an Andy Warhol

Ein Pirckheimer in der Eremitage

Eine interessante Ausstellung, die einen Blick auf einige bedeutende malende Künstler erlaubt, wurde heute in der Eremitage Gransee von Marc Berger eröffnet.
Dessen Vater, der Pirckheimer Prof. Roland Berger erweist Größen der Malerei wie Michelangelo, Dürer, Kandinsky, Bill, Malewitsch, Warhol, Mattheuer, Metzkes und anderen seine "Reverenz" (so der Titel der Ausstellung) und deutet seit nunmehr gut 50 Jahren mit Graphiken, zumeist als Linolschnitt, das Werk dieser Künstler neu. Einfühlsam nahm und nimmt er, teilweise mit neuem gesellschaftlichen Hintergrund und auch einem humorvollen Ernst, Bezug auf das Werk dieser Künstler, wenn etwa der "Sklave" von Michelangelo hinter der Windschutzscheibe eines verunfallten Luxusautos verreckt oder Warholds blecherne "Soup-Büchsen" zu Pfandflaschen einer DDR-Marke werden: Berger interpretierte Themen, künstlerische Aussagen, Linienführung und Bildaufbau in seiner eigenen Art neu.

Ausstellung: 6. April - 22. Mai 2019

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4A, 16775 Gransee

Di, 26.03.2019

Reverenz vor Pablo Picasso, 1999 Reverenz vor Wassily Kandinsky, 1992 Reverenz vor Max Bill, 1998 · Linolschnittdrucke, Je 400 x 400 mm

Reverenzen

In ihrer 24. Ausstellung zeigt die Galerie Eremitage in Gransee Arbeiten von Roland R Berger aus seiner Werkgruppe »REVERENZEN«.
Der Künstler wird zur Ausstellungseröffnung anwesend sein und sie an diesem Nachmittag den Gästen erläutern.
Für Kaffee und Kuchen wird wie üblich gesorgt.

Vernissage: 6. April 2019, 16 Uhr
Ausstellung: 6. April -12. Mai 2019, geöffnet Mlittwoch, Donnerstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung (Tel O 33 06 - 2 98 04 37)

Eremitage
Mauerstraße 4a, 16775 Gransee

Do, 03.01.2019

PF MMXIX

Schon so weit
zur nächsten Heißzeit
bereit?!

Ein angenehmes 2019
wünscht
Roland Berger

Mi, 28.11.2018

Der Widerdruckkalender für 2019

2019: Karl Valentin ist frei! Weil er nun über 70 Jahre tot ist und somit nicht mehr teuer bezahlt werden muss, wenn man etwas von ihm druckt, wurde es höchste Zeit für einen Kalender zum Thema: "Karl Valentin - Heute ist die gute alte Zeit von morgen". Wie immer haben 12 Handpressen sich am Thema versucht und den unserer Kenntnis nach einzigen Handpressenkalender in einer Auflage von 100 Exemplaren fertiggestellt. Wovon aber weitem nicht alle Exemplare in den Verkauf gelangen ...

Beteiligt waren diesmal: Carpe Plumbum, Annegret Frauenlob, Stichting Grotesque (Amsterdam) mit Anna Houwen, die Harrisfeldwegpresse, die Edition Linksrum, die Rehlensche Handpresse, Jürgen Meyer Jurkowski, die Officin Albis, Birgit Reichert von der Sonnenbergpresse, die Vogelpresse München, Katja Labedzki (P38, Halle) und natürlich auch die Edition Schwarzdruck.

Edition Schwarzdruck 2018, 13 originale Typographiken, 80 €
weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: Edition Schwarzdruck

Mi, 05.09.2018

druckgrafische Highlights in Gransee

Dieses Wochenende boxt bekanntlich der Papst im Kettenhemd in der Granseer Mauerstraße … hier findet anlässlich des "Tages des offenen Denkmals" ein Kunst- & Handwerkermarkt statt.

Dabei gibt es ein paar Highlights aus druckgrafischer Sicht: Katja Labedzki aus Halle veranstaltet hier „Drucken mit Kindern“, die Grafiker Ralf Hentrich und der Pirckheimer Roland R. Berger bieten Originalgrafik zum Kauf an, die Ausstellung mit Arbeiten von Stephane de Schrevel ist zu bewundern (und wird auch gelegentlich erklärt) und die Schwarzdruckwerkstatt kann betreut besichtigt werden. Natürlich können auch ein paar Erzeugnise von Schwarzdruck erworben werden. Daneben gibt es jede Menge (für unsere Verhältnisse) interessante Stände mit Handwerk (teilweise zum Selbermitmachen), Kunst, Regionalem, funktionierenden Oldtimern und einem handverlesenem kulinarischen Angebot. 

Das nebenstehende Plakat verweist auf eine Veranstaltung in der Eremitage Gransee, die eine Woche später stattfindet.

8./ 9. September 2018

Gransee