Sie sind hier

Harald Kugler

Pirckheimer-Blog

Harald Kugler

Do, 24.05.2018

neues von Harald Kugler

Anfang Juni erscheint im JustTales Verlag eine Anthologie unter dem Titel "... und auf einmal bist du tot", die die bislang in der Reihe Einbogendrucke als Nummer 21 erschienene Erzählung "Der Bücherwurm" enthält.

Im selben Verlag ist die Herausgabe aller Erzählungen der Einbogendrucke als Sammelband unter dem Titel "Tolldreiste Geschichten zur Bücherliebhaberei" geplant, wofür bislang vorerst das Manuskript zur Prüfung eingereicht wurde. Die Einbogendrucke werden damit nicht mehr als Einzelhefte zu haben sein.

... und auf einmal bist du tot (Anthologie)
JustTales Verlag, Juni 2018
ISBN 978-3-947221-24-0

Tolldreiste Geschichten zur Bücherliebhaberei
JustTales Verlag
(Erscheinungsdatum noch unbestimmt)

Mi, 28.03.2018

"Das letzte Heft" erscheint mit Originalgraphik

Das aktuelle und damit "Das letzte Heft" der Einbogendrucke mit Erzählungen aus der Welt der Bücher von Harald Kugler wird auf Wunsch mit einer beiliegenden Originalgraphik von Anne Kern geliefert Es handelt sich um die links abgebildete Kaltnadelradierung "Spiegelung" in einer Aufage von 10 Exemplaren.

Das Heft mit beiliegender Graphik kann zum Preis von 12 € per E-Mail beim Autor bestellt werden.

Di, 20.03.2018

Erzählungen aus der Welt der Bücher

Der Autor und Pirckheimer Harald Kugler wird in Pirna aus seinen "Erzählungen aus der Welt der Bücher" lesen.

Die Veranstaltung unter dem Titel "Büchersammler und andere Verrückte in der Pirckheimer-Gesellschaft" wird begleitet durch eine Vitrinenausstellung mit ausgewählten Objekten aus der Sammlung des Pirckheimers.

Ralph Aepler wird in seinen einführenden Worten die Pirckheimer-Gesellschaft und das Wirken ihrer Mitglieder vorstellen.

Lesung: 18. April 2018, 19 Uhr

Pirnaer Stadtmuseum

Mo, 05.02.2018

Neue Einbogendrucke

Die Abonnenten der Einbogendrucke des Pirckheimers Harald Kugler konnten sich heute über zwei neue Hefte der Erzälungen aus der Welt der Bücher in ihrem Briefkasten freuen. Ausgeliefert wurden 

# 15 - Gutenbergensis
# 17 - Ein alter Antiquar erzählt

Alle bisher erschienenen Hefte können, sofern vorhanden, über die Seite Harald Kugler zum Preis von 4 € bestellt werden.

Di, 23.01.2018

Ein alter Antiquar erzählt

... Doch noch immer hielt sich mein Freund mit Vorkehrungen zu seinem Bericht auf, stopfte sich ein Pfeifchen und füllte zwei Gläser mit funkenrotem Wein, was der Situation etwas feierlich Romantisches und zugleich Einmaliges verlieh.
Dann schließlich rückte er sich wie ein Märchenerzähler in seinem Sessel zurecht und begann.
„Es war spät geworden, als ich noch bei Recherchen zu meinem neuesten Katalog saß. Ich hatte die Tür zu meinem Laden schon vor Stunden verriegelt, war noch einmal wegen der Suche nach einem Buch in den Laden hinübergegangen, als ich plötzlich einen brenzligen Geruch in meinem Arbeitszimmer vernahm. Der Raum wurde nur von meiner Stehlampe erhellt, sodass ich nicht gleich bemerkte, was sich in einer Ecke des Raumes verändert hatte. Erst ein leises Räuspern, das mir wie ein Blitz in die Glieder fuhr, ließ mich meinen Lampenschirm in die Ecke des Raumes drehen. ... "

Dieser kleine Ausschnitt soll die Lust des Lesens für den in Kürze in einer Auflage von 30 Exemplaren erscheinenden 17. Einbogendruck des Pirckheimers Harald Kugler wecken! Das Heft kann, wie das bereits erschienene Heft 15 (Gutenbergensis) und vorangegangene Drucke zum Subskriptionspreis von 4 € beim Autor bestellt werden.

Sa, 23.12.2017

Schildbürger

Der 14. Einbogendruck von Harald Kugler "Schildbürger. Eine Erzählung aus der Welt der Bücher" geht in Kürze in Druck.

Ausgehend vom Tod eines Freundes und die Kenntnisnahme dessen problematischen Geheimnisses, sowie mit der Schilderung des Ansinnens von Schildbürgern, eine Bibliothek zu schaffen, was interessante Analogien zur Gegenwart provoziert, kommt der Autor zur Erkenntnis: "Sammler sind besondere Menschen, die mitunter über Umwege mit ihren Liebhabereien einen gesellschaftlichen Zweck erfüllen." Ein Satz, der einen Pirckheimer nicht besser beschreiben kann.

Die Erzählung wird in einer ersten Ausgabe von 30 Exemplaren herausgegeben. Der Druck erfolgt durch die epubli GmbH Berlin in Sitka Small, 14 pt und Old English Text MT. Der 14. Einbogendruck kann zum Subskriptionspreis von 4 € beim Autor bestellt werden.

Fr, 15.12.2017

Offener Brief an einen Verlag

Als neuer Titel in seiner Reihe von Einbogendrucken erscheint von Harald Kugler ein Offener Brief an einen Verlag

Sehr geehrte Damen und Herren

Nach vier Jahren und 13 Buchprojekten mit Kontaktersuchen bei namhaften Verlagen um eine Manuskriptübernahme fühle ich mich berufen, diesen Offenen Brief an Sie zu verfassen. Die Zeit, in der das Kapital die Zukunft frisst, wie Thomas Piketty in seinem Bestseller „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ schreibt, ist zu einem wertvollen Produkt aus Erleben und Vergehen geworden. Und wenn ein Autor mit seinem Fantasiespiel und Nachdenken, dem Blut seiner Hoffnung, einen Text verfasst und an verschlossenen Türen scheitert, dann hat er dafür ein stückweit seiner Lebenszeit geopfert, die ihn nicht reicher, aber klüger an Erfahrungen hat werden lassen. ...

weiterlesen

Do, 10.08.2017

Lesung mit Harald Kugler

Der Pirnaer Autor und Pirckheimer Harald Kugler stellt in Bielatal einige seiner Geschichten vor, die sich auf spannende und unterhaltsame Weise mit Büchern und Büchersammlern beschäftigen. Eingeladen von der Interessengemeinschaft Wandern und literarische Spurensuche, will der 66-ährige aus dem Band "Vermächtnis der Bücher" sowie aus "Kaleidoskop einer Leidenschaft" lesen, dem ersten Teil seiner demnächst im Franzius-Verlag erscheinenden Trilogie "Das Bücherdreieck".

Lesung: 10. August 2017, 18.30 | Musikalische Einstimmung: Fam. Havekost

Gemeindeamt in Bielatal | Vereinsraum

Mi, 02.08.2017

Screenshot www.franzius-verlag.de

Harald Kugler

Ein Büchernarr war Harald Kugler, Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, schon als Student, der von seinem wenigen Geld Reclam- und Inselbändchen sammelte. Schriftstellerisch ist er bereits seit 1976 tätig, wo er in den frühen Morgenstunden vor Arbeitsbeginn bei Kaffee und zahlreichen Zigaretten die erste Erzählung über den studentischen Alltag schrieb. Zwei Jahre später entdeckte er das Tagebuch für sich, das er bis auf den heutigen Tag, allerdings nur noch gelegentlich, führt. Zur gleichen Zeit flossen ihm die ersten Gedichte aus der Feder, die er in einem handverfassten Buch eintrug, was Harald Kugler dann seiner Frau zum Geburtstag schenkte.

Viele Jahre war das Tagebuch die einzige schriftliche Beschäftigung bis er seine zweite Frau kennen und lieben lernte. Sie war es, die ihn 2012 ermunterte weiter zu schreiben, als er aus Jux und Dollerei etwas über seine, nun zu einer umfänglichen Bibliothek angewachsenen, Büchersammlung schrieb. Täglich saß Harald Kugler vor seinen zahlreichen Bücherregalen und dachte, es wäre zur  Erinnerung hilfreich, wenn er über das Zustandekommen dieser Sammlung etwas aufschriebe. So entstand sein erstes Buch „Der Bibliophilen-Abend“, das ähnlich den Geschichten aus Tausend-und-einer-Nacht Erzählungen aus dem Munde einer Gruppe von Menschen, hier den Teilnehmern der Jahresversammlung einer bibliophilen Vereinigung, enthält, die sich damit die Zeit vertreiben. Dazu entstand ein zweiter Band „Die Magie der Bücher“, der ein Treffen aus dem Folgejahr enthält.

Als dritter Band war schließlich „Das Vermächtnis der Bücher“ geplant, das ein Mitglied dieser Vereinigung verfasste und das als Jahresgabe an die Teilnehmer verabreicht werden sollte. Allerdings enthielt das Buch nur den Teil 1 und 2 und war damit nicht vollständig, was schon die damalige Lektorin anmahnte. Doch Harald Kugler hatte bereits anderes im Kopf und schrieb einige Geschichten über die Liebe, die Ausdruck der Beziehung zu seiner Frau werden sollten. So entstand schließlich das nächste Buch „Die Geschlechter“ in Anlehnung an ein gleichnamiges Gedicht von Christian Wagner.

In der Folgezeit entstanden noch weitere Projekte, an Ideen für zukünftige mangelt es nicht.

Quelle: franzius-verlag.de

Sa, 25.03.2017

... und Leipzig antwortet

Der zweite Tag in Leipzig war weniger gut besucht als der gestrige, aber keineswegs weniger erfolgreich für die Pirckheimer-Gesellschaft.
Felix M Furtwängler (lks.) signiert Graphiken für neu gewonnene Mitglieder
Ein Podiumsgespräch, moderiert von Ralph Aepler und Jens Fietje Dwars mit Helmut Richter, dem Autor von "Über sieben Brücken musst du gehn" und der Präsentation des Acrylstich zu diesem Text von Egbert Herfurth, der Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft mit den letzten Marginalien überreicht wurde, lenkte viele Interessenten an den Stand 532, wo heute Marita Hoffmann, Jutta Osterhof, Matthias Haberzettl und Abel Doering zu Antworten bereit standen ...
... und nicht nur Rede und Antwort standen, sondern auch Vergessenes über die Pirckheimer-Gesellschaft erfuhren, so über einen Pirckheimer-Graphikmarkt, der diesen Namen noch immer trägt, obwohl kein Pirckheimer mehr daran beteiligt ist oder über aktuelle Forschungen zur Geschichte der Pirckheimer, in der Gesellschaft selbst unbekannt, oder vom Wunsch einer Künstlerin, die Arbeit ihres Vaters und Mitglieds der Pirckheimer weiterzuführen, die mit dessen Ableben vor Jahrzehnten abbrach.
Harald Kugler​ (rechts) schaute kurz vor seiner Lesung vorbei, wie auch Klaus Ensikat (2. von lks.)
Der Andrang am Stand 532 in Halle 3 ließ nicht einmal zu, eine Lesung des Pirckheimers Harald Kuglers in einer anderen Messehalle zu besuchen.
Einige Fotos finden sich auf Facebook, klick hier, weitere werden folgen.

Do, 02.02.2017

Mord in der Klosterbibliothek

So ist ein Artikel in der heutigen Sächsischen Zeitung über die schriftstellerische Entwicklung des Pirckheimers Harald Kugler, über die hier schon häufig berichtet werden konnte, betitelt. Der Artikel kann durch Klick auf den Ausriss aufgerufen werden.
Lesungen: (gelegentlich begleitet von dem Dresdner Rockmusiker Udo Krause)
7. März, 20 Uhr, bei der Open-Mic-Nite in der Spielbühne Freital
Frühjahr (Termin steht noch nicht fest), Peter Sodanns Bibliothek in Staucha

Mi, 04.01.2017

Das Vermächtnis der Bücher

Das Geschehen in einem Kloster im 19. Jahrhundert bildet den historischen Rahmen mit kriminellem Hintergrund im neuesten Buch des Pirckheimers Harald Kugler "Das Vermächtnis der Bücher".
In 3 Kapiteln legt der Autor, aus dessen Feder hier u.a. schon "Der Bibliophilen-Abend" und "Die Magie der Bücher" vorgestellt werden konnte eine umfangreiche Erzählung vor, welche nicht nur für den Krimileser, den Freund der Historienliteratur oder einfach den Buchliebhaber von Interesse ist, sondern auch für den Freund guter Gedanken zum Gedruckten. Hier erhält der Leser ein Buch, welches sich vor allem durch die geistreichen Anmerkungen zum Einfluss des Buches auf den kulturellen und wissenschaftlichen Fortschritt, wie auch auf die Persönlichkeit des Lesers auszeichnet. Diese Mischung aus der Schilderung des Werdegangs eines Calvin Radoldt zum Bibliothekar (ja, auch gewürzt mit einem erotischen Exkurs), über dessen späteren Tod durch den Dolch der Leser gleich im ersten Satz in Kenntnis gesetzt wird und den philosophischen Betrachtungen zum Geist der Bücher, machen dieses Buch lesenswert - selbst die Enthüllung über seinen Tod findet, wie auch über den Tod seines Amtsvorgängers, eine originelle, antizipierende Aufklärung. Wie das gemeint ist? Lesen Sie selbst!
Das Taschenbuch ist ab heute erhältlich und kostet 12.90 €. Und für diejenigen, die gedruckte Bücher nicht mögen, ganz paradox auch als e-Book.
(ad)

Harald Kugler, Das Vermächtnis der Bücher
Franzius Verlag 2017
Taschenbuch, 126 Seiten

ISBN 978-3-96050-043-8

Fr, 02.12.2016

Das Vermächtnis der Bücher

Ursprünglich in einer Trilogie mit „Der Bibliophilen-Abend“ und „Die Magie der Bücher“ geplant, erscheint Anfang 2017 im Franzius Verlag das abschließende Buch von Harald Kugler:
Im Kloster Heimondsberg geschehen seltsame Ereignisse, in deren Verlauf zwei Bibliothekare, die den Geist der Bücher geschaut haben, ermordet werden. Erst der Bibliotheksgehilfe Benjamin findet in hinterlassenen Aufzeichnungen ein Traktat, in dem vom Vermächtnis der Bücher sowie von Heilkräften der Wildkräuter in Zusammenhang mit Quellwasser die Rede ist. Über diese Bedeutung führt die Spur schließlich zum Täter.

Harald Kugler, Das Vermächtnis der Bücher
Franzius Verlag, Bremen 2017
ISBN-13: 978-3-96050-043-8

Mo, 28.11.2016

Kaleidoskop einer Leidenschaft

Harald Kugler, Kaleidoskop einer Leidenschaft
Hardcover, 195 Seiten, Preis 14 €
Gerade ausgeliefert und damit noch pünktlich, um bei Bücherfreunden unter dem Weihnachtsbaum zu liegen: Die Geschichten einer Liebe zu den Büchern von Harald Kugler. Diese Erzählungen rund um das Buch und die Bibliophilie, die bislang nur als Einzeldrucke erschienen, werden damit erstmals als Buch herausgegeben und können beim Autor bestellt werden - harald.kugler(at)web.de.

Mi, 23.11.2016

Beschreibung einer Liebe zu Büchern

Das „Kaleidoskop einer Leidenschaft" von Harald Kugler, mehrfach am letzten Wochenende auf der artbook.berlin nachgefragt und bisher nur in einer Kassette mit 12 Einbogendrucken erschienen, ist in Kürze nun auch als Buch erhältlich.
Die Einflüsterer“ erzählen von der Ruhe und Gelassenheit, die vom Besitz der Bücher ausgehen. Stolz präsentiert ein Wanderer in 3509 Meter Höhe auf dem „Hochfeiler“ seine Liebe zu den Büchern mit einem Vortrag von Friedrich Schillers Glocke. In „Der Bibliothaph“ wird erzählt, was der Besitz von Büchern über ihre Eigentümer verrät und „Was machen Bibliophile“ ist eine fachspezifische Ergänzung dazu, die zu ihrer Darstellung auch einen Essay von Karl Wolfskehl bemüht. Die Erzählung „Opa Erler“ ist die erlebte Bilanz eines Lebens inmitten und an der Seite von Pflanzen, die uns mit ihrer Vergänglichkeit Geduld lehren. Anders ist dagegen der besessene Sammler in „Glücksschmiede“ charakterisiert, dem der Zufall ein großes Glück beschert. Die Geschichte um „Die Versicherung“ zeigt in ihrem komödiantischen Verlauf die Schutzbedürftigkeit wertvoller Bücher, während „Das Bücherdreieck“ das Vermächtnis der Bücher umreißt. In „Was willst?“ wird das Schicksal einer außer Kontrolle geratenen Bücher-Sammlerfamilie aus dem Munde eines Kindes erzählt und „Gernot“, der eine strenge Kindheit erfahren hat, sucht auf eigene Faust Bestimmungen für sein Leben, was ihn am Schluss mit seinen Eltern versöhnt. In „Abschied“ wird das Unvermeidliche eines jeden Sammler- und Bücherliebhaberlebens dargestellt und zu einem schicksalhaften Abschluss gebracht, womit sich am Ende des Kaleidoskops auch die Erzählung „Von unsichtbarer Hand“ befasst, die aus der Benutzung von Büchern zu einer Lebensrückschau animiert.

14 € | Hardcover | 195 Seiten
Bestellung: harald-kugler.de.