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Harald Kugler

Pirckheimer-Blog

Harald Kugler

Do, 14.07.2016

Es ist ein schmaler Grat zwischen Bibliophilie und Bibliomanie

Heute in der Post: die Hefte 6 und 7 aus der Serie von Einbogendrucken mit Erzählungen aus der Welt der Bücher von Harald Kugler, denen diesmal bedauerlicherweise der Hinweis beilag, dass das die letzten der ursprünglich auf 12 geplanten Vorzugsausgaben sind. Die bisher erschienenen und die noch geplanten Erzählungen werden jedoch als Buch erscheinen.
Die beiden Texte behandeln "Wert", sowie "Sucht und Gier", wobei gerade die letzte Erzählung über den Untergang einer Familie, nicht zuletzt der Liebe zum Buch geschuldet, jeden Bibliophilen nachdenklich macht, zeigt sie doch den schmalen Grat zwischen Bibliophilie und Bibliomanie, treffend bezeichnet durch den Klappentext, ein Zitat von Baltasar Gracian y Morales aus dem Handorakel "Die Anwandlung der Leidenschaft sind das Glatteis der Klugheit, und hier liegt die Gefahr, sich ins Verderben zu stürzen."
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Die Versicherung
25 Seiten, 7 €, Subskriptionspreis bis 31. Juli 2016 4 €
ISBN 978-3-7418-1805-9


"Was willst?"
24 Seiten, 7 €, Subskriptionspreis bis 31. Juli 2016 4 €
ISBN 978-3-7418-2741-9

Fr, 24.06.2016

gute Nachricht

Die auf je 30 Exemplare limitierten Einbogendrucke der Reihe "Erzählungen aus der Welt der Bücher" des Pirckheimers Harald Kugler werden vorerst doch mit Heft 8 "Glücksschmiede" und Heft 9 "Die Einflüsterer" weitergeführt - ein Erscheinungsdatum steht noch nicht fest. Für die bereits erschienenen Hefte 1 bis 7 gilt bis zum 31. Juli 2016 ein Subskriptionsangebot von 4 € pro Heft plus Porto. Bestellungen bitte direkt beim Autor Harald Kugler.
Alle Hefte der Erzählungsreihe werden später wie bereits angekündigt im Titel "Kaleidoskop einer Leidenschaft" zusammengefasst.

Do, 23.06.2016

Gedanken zu den ersten Heften der Einbogendrucke

Die Fußball-Europameisterschaft hat auch etwas Gutes, endlich fand ich Zeit, mich wieder mit Neuerwerbungen in meiner Bibliothek zu befassen, diesmal mit der Heftreihe zur Bibliophilie von Harald Kugler, die dieser in Anlehnung an seine Trilogie zum Bibliophilen-Abend schrieb und auch selbst herausgibt.
Auf Heft 3 konnte ich schon einmal verweisen und nun, nach Lektüre der vorliegenden ersten 5 Hefte, kann ich schon einmal sagen, dass das angekündigte vorzeitiges Aus dieser Reihe nach dem 7. Heft schade ist. Nicht nur, weil es Spaß machte, diese geschmackvoll gestalteten Hefte zu sammeln, die, wie es sich für den Bibliophilen gehört, in limitierter Ausgabe erschienen, sondern weil diese Hefte wunderbar das Interesse an der Liebe zu Büchern und an einer guten eigenen Bibliothek schildern und den Leser wirklich abtauchen lassen in die Welt der Bibliophilen bis hin zum Verständnis des Bibliomanen. Man findet sich als Bücherfreund wieder, man ist gleichsam im Dialog mit Gleichgesinnten und entdeckt Zitate von Persönlichkeiten aus der Welt des Buches, die schon fast in Vergessenheit geraten sind, wie Karl Wolfskehl oder Max Dauthendey.
Dabei handelt es sich keineswegs um bloße, trockene Erklärungen eines Bibliophilen, der die einzelnen Seiten seiner Leidenschaft vom kulturellen Anliegen bis hin zur ausufernden Besessenheit für sich selbst reflektiert - diese Schilderungen sind eingebunden in Rahmenhandlungen, in denen sich die Protagonisten, allesamt konfrontiert mit den Stärken und Schwächen, mit den Erfolgen und Irrwegen dieser Leidenschaft, beweisen müssen. Dem Autor Harald Kugler ist es damit nicht nur gelungen, das Interesse an der Bibliophilie zu wecken, sondern auch interessant und sogar spannend zu vermitteln, ein Verdienst, welches im Rahmen der "modern" gewordenen Diskussion über das angebliche Ende des gedruckten Buches nicht hoch genug zu würdigen ist.
Es ist gut zu wissen, dass das Ende der Einbogendrucke mit den einzelnen Kapiteln nicht das Ende der "Schilderung einer Leidenschaft" ist.
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Anmerkung:
Einladung zur Subskriptionfür Leser des Pirckheimer-Blogs: Die 30 limitierten Exemplare der Einbogendrucke des "Kaleidoskops der Leidenschaft" werden bis zum 31. Juli 2016 zum Preis von je 4 € /Heft zzgl. 1 € Porto angeboten. Bestellen Sie die ersten 5 Hefte in einer Lieferung, erhalten Sie diese also zum Gesamtpreis von 21 €. Die Bestellungen für dieses Angebot ist nicht über epubli oder Amazon möglich und kann nur direkt beim Autor Harald Kugler erfolgen. Die Lieferzeit beträgt 10 Werktage.

Mo, 13.06.2016

Kaleidoskop einer Leidenschaft

Die Versicherung ist als Heft 6 der limitierten Sonderdrucke unter der Reihenbezeichnung "Erzählungen aus der Welt der Bücher" erschienen und in Kürze wird unter dem Titel "Was willst?" mit dem Heft 7 das vorläufig letzte Heft dieser ursprünglich als 12teilige Reihe geplanten Einblattdrucke erscheinen. Wie aus dieser Folge ein Kaleidoskop der Leidenschaft entstehen wird, erfährt der geneigte Leser durch Klick auf die Abb. im Blog des Pirckheimers Harald Kugler, wo er sein neuestes Buchprojekt vorstellt, in welchem er über die Eigenschaften bzw. Eigenarten der Leidenschaft eines Büchersammlers philosophiert.

Werkstattnotizen 15

Di, 24.05.2016

Ein Verleger der Bibliophilie - Hans von Weber

Am 22. April 1924, seinem 52. Geburtstag, starb der Münchner Verleger Hans von Weber. Kunde über sein Werk geben z. B. die Beiträge von H.F.S. Bachmair im IX. Jahrgangsheft des Imprimatur aus dem Jahre 1940, Seiten 72 ff oder dem in der Zeitschrift Die Bücherstube von G. Hildebrandt im 3. Jahrgang von 1924, Seiten 311 ff wieder. Der Beitrag im Imprimatur beginnt mit der Bemerkung des Bibliophilen: "Das Verlegen ist wie die Liebe: es hört nimmer auf, auch wenn's schief geht, bleibt das Herz dran hängen."
Viele außergewöhnliche buchkünstlerische Veröffentlichungen verdanken die Bibliophilen seiner Gabe zur Bücherliebhaberei. Erwähnenswert nur die "Drucke für die Hundert" (39 Ausgaben), die mit dem bibliophilen Kleinod der "Winkelhaken" begleitet wurden.
Von besonderer Gediegenheit zeugt auch seine Zeitschriftausgabe "Hyperion", erschienen in 12 Heften auf drei Jahrgänge verteilt, die viele Erstdrucke namhafter Autoren jener Zeit um 1908-1910 sowie jeweils zahlreiche Lithographien enthielten.
Hans von Weber hat mit seinen Mitteln und Möglichkeiten viel versucht und ist auch oft gescheitert. Ein Gehaben, das heutigen Tags keinen Nachahmer mehr findet. Mit der Periodika "Der Zwiebelfisch", der eigentlich ein Aprilscherz sein sollte, kam zum Abschluss noch einmal sein Talent zur Satire, der Fantasie und dem Anspruch "Geschmack an Büchern" zu finden, zum Ausdruck.
Warum habe ich mir diesen Bibliophilen zum Erinnern in meinem Blog haraldkugler.blogspot erwählt? - Es ist die Identität der Einstellung zum Buch. Bei mir ist nicht das Bücherverlegen wie die Liebe, die nimmer aufhört, auch wenn's schief geht, es ist das Schreiben, an dem mein Herz auch hängt, obgleich mir bislang kein Erfolg beschieden ist.
Ich möchte diesen Beitrag mit den Worten von Thomas Mann aus der "Tischrede an Pfitzner" (1919) beschließen: "Wozu arbeitet man? Wozu müht man sich, es den Menschen, den besseren Menschen recht zu machen? Nicht, um geliebt und gelobt zu werden. Ich finde, man tut es vielmehr, um lieben und loben zu dürfen."
(Harald Kugler)

Mi, 18.05.2016

Beilagen in Periodika

Als eine freudige und bibliophile Entdeckung erweisen sich gelegentlich die Zeit überdauernden Beilagen in Periodika...

Harald Kugler: Bibliophiles - 7

Fr, 13.05.2016

Abschied

Heft 5 der Reihe Einbogendrucke des Pirckheimers Harald Kugler wird unter dem Titel "Abschied" Anfang Juli erscheinen. 
Es geht in dieser 5. Erzählung aus der Welt der Bücher um Verlustängste eines Bibliophilen und die schmerzliche Erkenntnis, dass wir eines Tages all unsere Bücherlieblinge auf dieser Welt zurück lassen müssen.
Im Klappentext heißt es: "Eines Tages begab es sich, dass in den frühen Morgenstunden die Einwohner von Elbingen durch den lauten Singsang von Sirenen aus dem Schlaf gerissen wurden. Lichterloh brannte in der Altstadt ein Wohnhaus. Eine Stunde später bereits hatte sich die Gewissheit über die Ursachen und Folgen des Brandes wie ein Lauffeuer durch den Ort verbreitet."

Näheres unter harald-kugler.de.

Mo, 02.05.2016

Das Bücherdreieck

Das Heft 4 der Erzählungen in der Reihe Einbogendrucke aus der Welt der Bücher des Pirckheimers Harald Kugler ist für den Juni in Vorbereitung. Dieses Heft wird unter dem Titel "Das Bücherdreieck" erscheinen.

Näheres unter harald-kugler.de.

Mi, 20.04.2016

... da waren es schon drei

Kaum konnte hier das zweite Heft der Einbogendrucke von Harald Kugler vorgestellt werden, schon kann das dritte angekündigt werden, womit man wohl ab sofort mit Fug und Recht bei den "Einbogendrucken" von einer Reihe sprechen kann.
Der Autor und Pirckheimer hat sich damit wieder endgültig seinem Lieblingsthema "Bibliophilie" zugewandt - der mit veröffentlichte Text von Karl Wolfskehl "Bibliagogik oder Über bibliophile Behandlung von Büchern", der erstmals in der Zeitschrift für Bücherfreunde, Jahrgang XX aus dem Jahre 1928 erschien, dient Harald Kugler zur Betrachtung über Sinn, Inhalt und Nutzen des bibliophilen Interesses und sucht eine Antwort auf die ewige Frage, was denn eigentlich den Sammler antreibt.

Näheres unter harald-kugler.de.

Anm.: Eingebunden in Betrachtungen von Harald Kugler findet sich ein Essay von Karl Wolfskehl "Bibliagogik oder Über bibliophile Behandlung von Büchern", der auch als bekannter Bibliophile und Mitglied des BBA Judentum und Deutschtum als Ströme einander befruchtenden Lebens betrachtete.
Harald Kugler stellt dieses Essay von Wolfskehl mit dem Engagement und der Kompetenz eines Bibliophilen dieses Jahrhunderts vor und lässt mit seinen Betrachtungen alle Spekulationen vom angeblichen Ende des gedruckten und gebundenen Buches im elektronischen Zeitalter nichtig erscheinen. Damit ist dieses Heft 3 eine Perle in seiner stetig wachsenden Reihe "Einbogendrucke".
(3.5.2016, ad)

Mo, 04.04.2016

Von unsichtbarer Hand

Vor Kurzem konnte an dieser Stelle der Start der Reihe Einbogendrucke von Harald Kugler vorgestellt werden und schon kündigt der Autor das zweite Heft dieser Reihe an, welches in ca. 10 Tagen erhältlich sein wird.
Das Heft trägt den Titel "Von unsichtbarer Hand" und handelt von einem Buchfreund, der eines Tages auf dem Schreibtisch seiner Bibliothek ein aufgeschlagenes Buch vorfindet. Ein Vers steht ihm da vor Augen, der ihn zur Beschau über sein Leben zwingt.

Auch von diesem Titel werden die ersten 30 Exemplare vom Autor signiert und nummeriert und das Heft wird über Amazon und den epubli-Shop vertrieben. Der Preis des Heftes beträgt 8 €.

Näheres unter harald-kugler.de.

Mi, 30.03.2016

Der Bibliotaph

Harald Kugler, von dem hier bereits "Der Bibliophilen-Abend", "Die Magie der Bücher" und "Das Vermächtnis der Bücher" vorgestellt wurden, verweist auf seiner Webseite auf sein neuestes Projekt:
In einer Reihe mit dem Namen Einbogendrucke (nicht mehr als 24 Seiten) wird in loser Folge jeweils eine Erzählung als Heft erscheinen
. Von den Heften werden die ersten 30 Exemplare vom Autor signiert und nummeriert. Jede Erzählung beginnt mit einer Initiale. Gedruckt wird als Book on Demand über die epubli GmbH Berlin in Bookman Old Style zu 14 Point und breitem Rand im Format A5. Jedes Heft erhält zudem eine andere Farbe. Der Preis der Hefte beträgt inclusive Versand 8 €.
Die erste Erzählung trägt den Titel Der Bibliotaph. Sie verrät, warum Bücher unsere geheimsten Wünschen und Sehnsüchte kennen.

Näheres unter harald-kugler.de.

Mo, 01.02.2016

wiedergelesen: hrsg. von den Pirckheimern 1957

Als ein großer Verehrer von Hermann Hesse habe ich vor Jahren eine Festschrift zu Ehren des 80. Geburtstag des Dichters erworben, die von den Radebeuler Freunden der Bibliophilie 1957 herausgegeben worden war. Verfasst ist der Text von der damals in Radebeul lebenden Autorin Jeanne Berta Semmig, die auch jede der nummerierten Ausgaben signiert hatte. Beide, die Autorin der Festschrift und der Dichter Hermann Hesse, verband nicht nur eine Brieffreundschaft, deren Zustandekommen und Pflege in einfühlsamen Worten von Manfred Altner 2002 in einem Almanach des Hellerau-Verlag Dresden beschrieben ist. Hermann Hesse besaß ein verbindendes Verhältnis zu Dresden, der Stadt, die er nie besucht, aber dort im Verlag Edgar Pierson 1898 sein Erstlingswerk unter dem Titel "Romantische Lieder" veröffentlicht hat. Auch Gunter Böhmer kam aus Dresden, der sich als Illustrator, nicht nur der Werke von Hermann Hesse, später in Montagnola nieder ließ.
Es ist immer wieder erquicklich, wenn man solcher Art Rarität aus dem Fundus einer Bibliothek vor sich liegen hat, die in ihrer Seltenheit für den Betreffenden die Worte von Goethe bestätigen: "Sammler sind glückliche Menschen".
(Harald Kugler in seinem Blog)

Mi, 27.01.2016

wiedergelesen: Der Zwiebelfisch

"Das Verlegen ist wie die Liebe: es hört nimmer auf,
auch wenn's schief geht bleibt das Herz daran hängen." 
Hans von Weber 
Wer so von seinem Beruf sprechen konnte, der bewies damit, dass er ihn nicht "ausübte" wie ein nüchterner Geschäftsmann, sondern ihm verfallen war mit seinem ganzen Sein und Denken. Dieser Satz ist im "Imprimatur" Band IX aus dem Jahre 1940 über Hans von Weber zu lesen. Neben zahlreichen mit hoher Handwerkskunst hergestellten Büchern und Liebhaberausgaben, erinnert sei nur an die Bücher der "Hundertdrucke", hat Hans von Weber in seinem Hyperion-Verlag 1909 auch eine Zeitschrift mit dem einprägsamen Titel "Der Zwiebelfisch" kreiert. Als eine bibliophile Rarität stellt sich dessen erster Jahrgang dar, der aus vier Heften besteht, von denen jedes anders in Druck, Format, Papier und Umschlag gestaltet ist. Dies war auch das ursprüngliche Ansinnen des Verlegers für dieses Vorhaben mit dem Untertitel "Eine kleine Zeitschrift für Buchwesen und Typographie." Doch bereits mit dem zweiten Jahrgang wurde das für Zeitschriften übliche Gleichmaß eingeführt. Es soll hier nicht der Ort sein, den Verlag und seine Arbeit umfänglich vorzustellen, Interessenten können dies im besagten Artikel von Heinrich F. S. Bachmair (S. 72 ff.) viel genauer erfahren. Mir geht es mit dieser kleinen bibliophilen Aufmerksamkeit um Erinnerung und Nachdenken, was die Buchkultur für Kleinode geschaffen hat, die gelegentlich wieder einer Betrachtung lohnen.
Weiteres im Bibliothekskatalog auf harald-kugler.de Nr. 501, 502.
(Harald Kugler)

Do, 21.01.2016

Der Bücherhirt

In den Gefilden meiner Bibliothek finde ich manchmal besonders liebenswerte Bücherschätze, so auch einen, auf den ich in einer meiner Erzählungen "Der Bibliophilen-Abend" schon einmal hingewiesen habe. Die Rede ist von "Der Bücherhirt", der kleinsten Zeitschrift für Bibliophilen, Bibliomanen, Bibliomisen, Bibliophoben und Bibliophagen, erschienen 1927 in nur fünf Heften zu 200 Exemplaren, herausgegeben von F. S. Bachmair und Günther Hildebrandt.
Hier ein Beitrag aus dem Allerersten Heft, in dem diese Idee auch umgesetzt wurde, was das Heftchen zu etwas Besonderem werden lässt:
"Ein Englischer Bibliomise hat gefunden, dass alle Bücher falsch paginiert sind. "Was hat man davon", meint dieser Herr, "dass man weiß, man habe so und so viel Seiten gelesen? Was einen wirklich interessiert, dass ist doch zu wissen, wieviel Seiten noch übrig bleiben." Er will also Bücher so paginieren, dass ein Buch z. B. mit Seite 300 beginnt, mit Seite 299 u. s. f. durchbeziffert wird bis zur Seite 1, die die letzte Seite des Buches ist. Auf diese Weise weiß der Leser immer, wieviel Seiten er noch zu lesen hat. Buchhändler und Verleger sollen von diesem Vorschlag nicht entzückt sein. Die Autoren auch nicht. Um unseren Lesern den englischen Vorschlag praktisch vorzuführen, haben wir das vorliegende Heft nach dem neuen Rezept paginiert."
Weiteres im Bibliothekskatalog auf harald-kugler.de unter der Nummer 498.
(Harald Kugler in seinem Blog)

Sa, 09.01.2016

neue Internetpräsenz eines Pirckheimers

Der Pirckheimer und Autor Harald Kugler stellte heute eine eigene Homepage ins Netz, aufzurufen durch Klick auf oben stehenden Screenshot oder über harald-kugler.de.