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Jahresgaben

Stets erlebe ich das Falsche

Die Jahresgabe wird im Verlauf des Sommers versendet. Im kommenden Heft 229 der Marginalien befasst sich der Schriftsteller Matthias Biskupek unter dem Titel »Traumberuf: Porträtkarikaturist« mit einigen Harald-Kretzschmar-Bücher aus den letzten paar Jahrzehnten. Ausführlich geht er auch auf die Jahresgabe der Pirckheimer ein.

 

Der alternative Künstlerreport

von Harald Kretzschmar

240 Seiten, 61 Abbildungen
Hardcover, Fadenheftung,
Format: 18,5 x 23,0 cm
Quintus-Verlag
 

Mitgliederausgabe

Die Mitgliederausgabe ist eine Teilauflage des im Quintus-Verlags erschienenen Titels
Preis: im Mitgliederbeitrag enthalten
 

Vorzugsausgabe 1

vom Autor signiert und mit einer Einzeichnung (Selbstporträt) auf dem Titelblatt versehen
beiliegend eine signierte und betitelte Original-Radierungen »Leonard Bernstein«

Preis: 99 Euro
Auflage: 15 Exemplare

 

Vorzugsausgabe 2

vom Autor auf dem Titelblatt signiert
beiliegend eine signierte und betitelte Original-Radierungen »Leonard Bernstein«
Preis: 59 Euro
Auflage: 45 Exemplare

 

Bestellungen der Vorzugsausgaben bitte
per E-Mail an Matthias Haberzettl

 

Jeder Vorzugsausgabe liegt nach Zufallsprinzip eine der beiden signierten und betitelten Original-Radierungen »Leonard Bernstein« bei. Beide Varianten haben eine Auflage von jeweils 30 Exemplaren.

Zum Vergrößern der beiden Grafiken bitte das Vorschaubild anklicken.

 
Der Quintus-Verlag schreibt auf seiner Website über das Buch:

»Ein zeitlebens kritischer Zeichner nimmt hier Abstand zum Erlebten, indem er noch einmal mitten hinein taucht. Harald Kretzschmar schreibt und zeichnet heute auf, was er in der Begegnung mit namhaften, ihm nahen Künstlern erlebte. Früh von Josef Hegenbarth, Albert Schaefer-Ast, Otto Griebel und Elisabeth Voigt beeinflusst, wuchs er an der Seite von Leo Haas und Carl Sturtzkopf, Henry Büttner und Heinz Behling, Karl Schrader und Manfred Bofinger in das publizistische Milieu der Zeitschrift Eulenspiegel hinein und prägte es mit. Als satirischer Zeitzeichner und ironischer Gesichterdarsteller orientierte er sich an Leitfiguren wie Olaf Gulbransson, George Grosz, Erich Ohser, Karl Holtz, Herbert Sandberg und Werner Klemke. Als karikaturistischer Außenseiter war Kretzschmar im Kunstleben seines Landes Mitstreiter von Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke und Willi Sitte. Auf internationalem Terrain war er Boris Jefimow und Eryk Lipinski, Adolf Born und Herluf Bidstrup verbunden. Ost-West-Annäherungen gab es zu Loriot und Chlodwig Poth, Robert Gernhardt und F. W. Bernstein.
All diese Namen werden in Kretzschmars neuem Buch mit pointierten biografischen Essays in Erinnerung gebracht. Immer wieder begleiteten kuriose Begebenheiten den Weg des Verfassers. Wenn sogar Walter Ulbricht und Erich Honecker von Widersachern wie Gisela May und Wolf Biermann eingeführt werden, ist endgültig klar: Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Liebhaber von Satire und Humor.«