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Pirckheimer-Blog

Mo, 22.02.2010

Schönste Bücher aus aller Welt 2010

Ausstellung anlässlich der Leipziger Buchmesse vom 18. bis 21. März 2010

Vier Titel aus dem Schweizer Wettbewerb werden mit einer Goldmedaille, je einer Silber- und einer Bronzemedaille sowie einem Ehrendiplom ausgezeichnet. Für zwei Bücher aus dem Österreichischen Wettbewerb gibt es je eine Silber- und eine Bronzemedaille; eine weitere Bronzemedaille erhält ein schwedisches Buch. Je ein Buch aus China, den Niederlanden, Polen und Tschechien wird mit einem Ehrendiplom ausgezeichnet. Drei Auszeichnungen, davon zwei Bronzemedaillen, entfallen auf Bücher aus dem deutschen Wettbewerb.

Die Jury sprach die Goldene Letter – die höchste Auszeichnung bei Schönste Bücher aus aller Welt – der Veröffentlichung XX – Die SS-Rune als Sonderzeichen auf Schreibmaschinen zu. Sie ist im Institut für Buchkunst Leipzig an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig erschienen. Auszüge aus der Begründung der Jury:„... Anhand einer Schreibmaschinentaste, dem so genannten Doppelblitz, werden Zeitdokumente des Dritten Reiches, Zeitungsausschnitte, Briefe, Fotografien und Schriftstücke aus verschiedenen Blickwinkeln zusammengetragen und in überzeugender Struktur mit dem typischen Akten-Charakter in Bezug zueinander gesetzt ... Ein außerordentliches Buch, das durch die umfangreiche Recherche überzeugt und es versteht, das Thema konzeptionell und visuell zeitgemäß aufzubereiten, ohne den Charakter der einzelnen Fundstücke zu verfälschen ....“
Autoren und Gestalter dieser Veröffentlichung sind die Studenten Elisabeth Hinrichs, Aileen Ittner und Daniel Rother. Das Werk war schon mit dem „Sächsischen Staatspreis für Design 2009“ und im Wettbewerb 2009 der Stiftung Buchkunst mit einem „Förderpreis für junge Buchgestalter“ ausgezeichnet worden.

Alle Preisträger, klick è hier

è Stiftung Buchkunst
Adickesallee 1
60322 Frankfurt am Main

Katrin Stangl

nüchtern betrachtet

Katrin Stangl wurde 1977 in Filderstadt geboren, ab 1984 lebte die Familie in Lindau/Bodensee. 1998 bis 2004 studierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, bis 2006 war sie dort Meisterschülerin von Volker Pfüller Während dieser Zeit absolvierte sie mit einem DAAD-Stipendium ein Auslandssemester bei dem brasilianischen Drucker und Verleger José F. Borges. Seit 2007 lebt sie als freischaffende Künstlerin und Mutter einer kleinen Tochter in Köln.

Ausstellung: Grafik, Bücher, Zeichnungen.
25. Februar bis 17 April 2010

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M

Do, 18.02.2010

Victor Otto Stomps

Vor 40 Jahren starb Victor Otto Stomps in Berlin-Kreuzberg. Dreimal fing er bei Null an: 1926 gründete er in der Stallschreiberstraße den Verlag Die Rabenpresse, welchen er auf Druck der Nationalsozialisten zum 1. Mai 1937 verkaufen musste. Im Jahr 1949 gründete er in Frankfurt am Main seinen zweiten Verlag, Die Eremiten Presse, mit der er 1954 nach Stierstadt umzog. 1967 ging er nach Berlin und gründete dort den Verlag Die Neue Rabenpresse, um weiterhin selbstbestimmt Bücher zu machen, was er sogar in der Kriegsgefangenschaft getan hatte. Die Ausstellung umfasst frühe Veröffentlichungen von Peter Huchel, Günter Eich, Gertrud Kolmar und Hannah Höch, daneben Dokumente (Verlagsvertrag mit Eugen Reisner 1911–1994), Briefe und Lesungs-Einladungen aus der Rabenpressenzeit, den Sommernachtstraum, mit dem Vorwort von V. O. Stomps, aus der Kriegsgefangenschaft in Reims, sowie Bücher von Hans Neuenfels, Aldona Gustas, Klaus Staeck, Gabriele Wohmann, Heinrich Ost, Guntram Vesper und Günter Bruno Fuchs aus der Zeit der Eremiten Presse. Weiterhin zu sehen sind zahlreiche Bücher von V. O. Stomps als Autor, Fotos, Briefe und natürlich das Geburtstagsgedicht für ihn von Paul Celan. Der Entdecker Victor Otto Stomps, geboren 1897 in Krefeld, ist auch Namensgeber des Preises, der alle 2 Jahre in Mainz für Buchkunst verliehen wird, im Jahr 2009 an Hendrik Liersch.

Hendrik Liersch sammelt seit 1978 alles von und über V. O. Stomps und macht seit 1990 selbst Bücher in der von ihm gegründeten Corvinus Presse. 2007 erschien gemeinsam mit der Freien Universität Berlin sein Ausstellungskatalog „Die fast vollständige Geschichte der Rabenpresse“, ISBN 978-3-910172-99-9, 15 Euro.
Die Sammlung wurde bisher im Künstlerhaus Bethanien, im Rathaus Mainz, in der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, in der Johannes a Lasco Bibliothek in Emden und in der Universitätsbibliothek in Gießen gezeigt.

Austelung: 18. 6.–15. 8. 2010
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
37073 Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 1

è Corvinus Presse
12587 Berlin, Bölschestr. 59
Fax: 030 64488571

Fr, 12.02.2010

Exlibris-Wettbewerb

Ein fantastischer Exlibris-Wettbewerb für Künstler und Designer ...

Eros und Thanatos

Ausgelobt werden Preise von 2.000 €, 1.000 € und 500 €, sowie ein Sonderpreis von 1.000 € für den alleinigen «Eros». Weiterhin ein Preisgeld von 1.000 € für die beste «Eros»-Serie. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2010, per Post bitte an: Concours et Eros Thanatos, 21 route de Lullier, 1254 - Jussy (GE), Schweiz.
Die Jury setzt sich zusammen aus Gernot Blum, Michel Froidevaux, Benoît Junod, Vincent Lieber, Patricia NikDad, Gordon Smith und Ichigoro Uchida
Die besten Werke werden im Schloss von Nyon im Februar 2011 zu sehen sein und danach in London, Istanbul und anderen wundervollen Orten!
Wir freuen uns auf Ihre Arbeit und hoffen, dass Sie teilnehmen!
(Benoit Junod)


Für mehr Informationen besuchen Sie bitte erosexlibris.com

33. Internationaler Kongress der FISAE in Istanbul



Die Gesellschaft Ex Libris Istanbul kündigt für den 25. bis 29 August 2010 den XXXIII. Internationalen Ex-Libris-Kongress in Istanbul an.
Istanbul ist dabei als Austragungsort nicht nur Symbol der geografischen Brücke zwischen Europa und Asien, sondern wird als deren kultureller Kreuzung gesehen. Im Jahr 2010 werden die Teilnehmer Gelegenheit haben, dessen einzigartige Geschichte, die Umgebung und den unvergesslichen Geschmack der türkischen Küche zu erleben.
Tagungsort ist die Fakultät der Bildenden Künste der Isik Universität.

Im Rahmen des Kongresses findet der International Ex Libris-Wettbewerb Istanbul 2010 statt, veranstaltet von der Istanbul Ex Libris Society und der Isik Universität.

Do, 11.02.2010

Graphische Drucktechniken

Wegen der Bauarbeiten sind im Sommerpalais zur Zeit nur einige wenige Räume für Ausstellungen verfügbar. Unverdrossen haben die Mitarbeiter der Staatlichen Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz eine Ausstellung über Graphische Drucktechniken vorbereitet, die am 13. Februar eröffnet und bis zum 18. April in der 1. Etage des Sommerpalais zu sehen sein wird.

Die Darstellung des historisch und künstlerisch bedeutenden Phänomens der Graphik ist Inhalt dieser Ausstellung. Es werden die einzelnen Verfahren – Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck und Durchdruck – dargestellt und durch Bildbeispiele aus eigenem Bestand veranschaulicht. Didaktische Texte erläutern die verschiedenen Drucktechniken. Zur Ausstellung erscheint ein Faltblatt.

Ausstellung: 13. Februar bis 18. April 2010

è Sommerpalais Greiz
Greizer Park Postfach 1146, 07961 Greiz
Tel. (0 36 61) 70 58-0 Fax (0 36 61) 70 58-25
*
E-Mail

Sa, 06.02.2010

Neujahrskarten

Es sind liebevolle Freundschaftsbeweise von Künstlern an ihre Kollegen und die Verehrer ihrer Kunst: die selbstgestalteten Künstlerpostkarten, die nur selten wirklich das klassische Postkartenformat aufweisen und zu allen bemerkenswerten Gelegenheiten verschickt werden. Eine besondere Stellung nehmen dabei die Neujahrskarten ein. Es sind Zwitterwesen, da sie zwar persönlich gemeint sind, sich jedoch meist nicht individuell an einen Adressaten richten. Zumindest, was die Exemplare in Drucktechnik anbelangt, aber auch durchaus bei handzeichnerisch und -schriftlich ausgeführten Motiven, werden die gleichen Grüße weit gestreut.
Die Kulturfabrik Fürstenwalde hat zur Zeit rund 70 Neujahrsgrüße ausgestellt, welche der 71-jährige Töpfer, Holzbildhauer und Graphiker Friedrich Stachat seit etwa 1970 erhalten hat. Es handelt sich dabei um Fotos, Lithographien, Holzschnitte, Radierungen, Aquarelle, Federzeichnungen, Collagen, Mischtechniken mit Keramikelementen und Faltobjekte aus Papier, angefangen von Miniaturen im Blattformat von zehn mal acht Zentimetern bis zu einem Kalender von 40 mal 60 Zentimetern. Die Absender tragen zumeist bekannte Namen: Gertrud Zucker ist dabei, Dieter Goltzsche, Friedrich B. Henkel, Dora und Hubert Kleemann, Horst Zickelbein, Erika Stürmer-Alex, Roger Loewig, Gerhard Goßmann, Lothar Sell, Jürgen Gerhard und Willi Sitte. Drei Arbeiten stammen von Friedrich Stachat selbst.

Meist handelt es sich um Mutsprüche, die kritisch auf die gerade aktuelle kulturelle und politische Situation zielen. Sie tragen ironische oder spöttische, manchmal auch philosophische Züge, etwa, wenn Roger Loewig mit einer Federlithographie 1966/67 fragt: „Die Zeit schreitet voran und du, Mensch?“. Peter Sottmeier zum Beispiel nahm 2003 Pisa aufs Korn, und Gerhard Trost forderte 2007 angesichts der Verschleuderung von Bundesvermögen: „Bundestag privatisieren“. Auch der Terrorismus und die Euroeinführung spielen eine Rolle. Oft ist die Aussage schlagartig klar, manchmal aber auch hintergründig verrätselt. Jedoch nicht nur gewichtige politische Inhalte sind dargestellt. Vielen geht es einfach nur um den Spaß.
Die Ausstellung heißt „Kunst und Kitsch“. So sind den Künstlerarbeiten 32 „echte“ Neujahrspostkarten von 1901 bis 1912 aus dem Bestand des Museums Fürstenwalde gegenübergestellt. An ihnen seine Freude zu haben, braucht sich kein geschmackvoller Mensch zu schämen. Sie sind als Zeitzeugnisse in ihrem biedermeierlichen Charakter schon wieder schön und auf alle Fälle amüsant.
(Elke Lang)

Kunst und Kitsch
noch bis 7. März 2010

è Museum Fürstenwalde
Domplatz 7
Dienstag bis Sonntag, 13 bis 18 Uhr
Tel. 03361 2130

das gehört hier nicht hin,

aber es muss mal gesagt werden.

Leider haben wir die FDP in der Regierung.
Ich habe noch keinen getroffen, der diese Partei gewählt hat oder aus Scham outet sich keiner.
20 / 47 im Buchdruck hergestellt. Dazu meine Meinung. Im Original schöner ...
(Hendrik L.)

è Corvinus Presse
12587 Berlin Bölschestr. 59
Fax: 030 64488571

Do, 04.02.2010

Dieter Wellershoff „Ins Sein gelangen“

Gudrun Weckel – 2 Siebdrucke + Ulrich Tarlatt – Holzschnitt


Dieter Wellershoff
1925 in Neuss geboren; schrieb Romane, Erzählungen, Essays, Filmdrehbücher und Hörspiele; 1988 Heinrich-Böll-Preis; 2001 Friedrich-Hölderlin-Preis und Joseph-Breitbach-Preis der Akademie der Wissenschaften und Literatur; zuletzt erschienen „Das normale Leben“, 2005; „Der lange Weg zum Anfang. Zeitgeschichte, Lebensgeschichte, Literatur“, 2007 und „Der Himmel ist kein Ort“, 2009 bei Kiepenheuer & Witsch; lebt in Köln

Gudrun Weckel
1950 in Berlin geboren; seit 1996 Malgruppe der Kreativen Werkstatt Lobetal in Erkner; Ausstellungsbeteiligungen u.a. in Fürstenwalde, beim Ökumenischen Kirchentag Berlin, beim Lothar-Späth-Preis in Wehr sowie im Kleistforum Frankfurt/Oder; lebt in einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen in Erkner bei Berlin

Auflage: 36
è EDITION AUGENWEIDE
*
heidi bouton
dürerring 12
06406 bernburg

Di, 02.02.2010

Wozu Handschrift heute?

Tanja Leonhardt:
Reflexionen über Sprache und Schrift

Der Vortrag geht aus der Eröffnungsveranstaltung der siebten „Fachtagung Alphabetisierung“ im Rahmen der UN-Weltalphabetisierungsdekade hervor, die im November 2009 in Hannover stattfand. Die dreitägige Tagung stand unter dem Motto: „Kunst. Kultur. Aktion”., der Grund, weshalb die Schriftkünstlerin gebeten wurde, eine Einführung in das Thema zu geben. Aus der Werkstatt Tanja Leonhardts stammen zahlreiche Projekte, die sie als Expertin für das Thema Schriftkunst und –aktion ausweisen. Gerade auch im Offenbacher Klingspor-Museum fanden denkwürdige Projekte statt (wie etwa: „Lyrik auf nackter Haut“ und „Schrift mit der Kettensäge“).
Auch auf diese nimmt die Künstlerin mit Foto- und Videobeiträgen in ihrem Vortrag Bezug, um die komplexen Verflechtungen von Sprache, Schrift und Seele auf ungewöhnliche Weise anschaulich zu machen.
“Ihre kalligrafischen Arbeiten weisen Tanja Leonhardt als Künstlerin aus. Ihr theoretisches Rüstzeug reicht in die Philosophie und die Schriftgeschichte und führt zu differenzierten Überlegungen zur Wirkweise der Schrift.”
(Dr. Stefan Soltek) aus dem Projekt “Wortgarten”

Mittwoch, 24.02.2010, 19.00 Uhr,
Eintritt: 3 Euro, Mitglieder 2 Euro

è Klingspor-Museum
Herrnstr. 80
63065 Offenbach

COMMON SENSE 2009

Künstlerbuch – Almanach für Kunst und Literatur
herausgegeben von Ulrich Tarlatt



Hans Eichhorn - 10 Gedichte
Erwin Einzinger - 8 Gedichte
Tone Fink - 2 Farbsiebdrucke
Heinz Gappmayr - 3 Wortbilder (Siebdrucke)
Klaus Hack - Holzschnitt
Hugo Hamilton - Text englisch und deutsch
Manfred Peter Hein - 5 Gedichte
Franz Hohler - Text
Bernd Jentzsch - 8 Gedichte
Reinhard Jirgl - Text
Rolf Julius - 4 Siebdrucke
Benjamin Katz - 2 Fotos
Ralf Kerbach - Radierung
Thomas Lange - Siebdruck - Doppelblatt

Via Lewandowsky
- Farbsiebdruck
Markus Lörwald - 2 Blatt - Farbdigitaldruck + 5farbserigrafien

Oskar Manigk
- 5 Farbsiebdrucke

Heribert C. Ottersbach
- Siebdruck
Klaus Prior - 5 Siebdrucke

Erich Reusch
- 4farbsiebdruck auf Leinwand
Kathrin Röggla - Text
Hanns Schimansky - Radierung

Gil Schlesinger
- 2 Farbsiebdrucke

Ulrich Tarlatt
- 3 Holzschnitte + Titelblattholzschnitt
Dieter Wellershoff - Text
Uta Zaumseil - 2farbholzschnitt Doppelblatt



alle beiträge - grafik wie literatur - wurden für den almanach geschaffen bzw sind erstveröffentlichungen / erstauflagen
die beiträge sind von den künstlern und autoren signiert
auflage 75

è EDITION AUGENWEIDE
*
heidi bouton
dürerring 12
06406 bernburg

Kommentar:
Ulrike Erber-Bader bezeichnete COMMON SENSE als den wichtigsten gegenwärtigen Künstleralmanach im deutschsprachigen Raum.

Buch des Monats

Drei Kinderbücher von Sebastian Meschenmoser

"Herr Eichhorn weiß den Weg zum Glück" ist das neueste Kinderbuch des 1980 in Frankfurt am Main geborenen Künstlers. Im Rahmen der Kinderbuchausstellung präsentiert Elke Rauer neben diesem weitere zwei seiner fünf Kinderbücher.

05. Februar 2010 14 Uhr
Eintritt: 2,50 €, Mtgl. 1,50 €

è Klingspor-Museum
Herrnstr. 80
63065 Offenbach

Do, 28.01.2010

Druckkunst 2.0

Eine neue Ära in Druck und Typografie

Druckkunst - quo vadis? Digitale Medien gewinnen im Alltag und in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Welcher Platz bleibt den klassischen Printerzeugnissen in einer von Bits und Bytes bestimmten Zukunft? Am 8. Mai 2010 lädt die Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst zu den 16. Leipziger Typotagen. Das Thema in diesem Jahr lautet "Druckkunst 2.0".
Fachleute aus der Druck- und Gestaltungsbranche sowie Studenten und Interessierte diskutieren dabei im Museum für Druckkunst Leipzig aktuelle und zukünftige Entwicklungen.

Siehe auch è typotage.de
und è
twitter

Korrelationen IX

Wolfgang Henne + Tobias Rost
STREUGUT
Malerei, Zeichnung, Grafik, Plastik


Die Vernissage zu dieser Ausstellung des von vielen Pirckheimer-Freunden als großen Buchkünstler geschätzten Wolfgang Henne mit Tobias Rost findet am 12. Februar 2010 um 20:00 Uhr statt, es spricht Dr. Meinhard Michael.

Ausstellung: 12. Februar bis 6. März 2010

è
Bund Bildener Künstler Leipzig e.V.
Rosa Luxemburg-Str. 19/21
04103 Leipzig

So, 24.01.2010

Antiquariatsliste Januar 2010

Diese Liste des Roten Antiquariats Berlin erschien zur Antiquariatsmesse Ludwigsburg (28. bis 30. Januar in der Musikhalle). Sie enthält auf 32 Seiten 368 Positionen mit zahlreichen Abbildungen aus den Bereichen Kunst, Literatur, Zeitschriften, Exil und Varia. Darunter z.B. Döblins Berlin Alexanderplatz (46. bis 50. Aufl. 1933) mit dem Schutzumschlag von Georg Salter, Walter Serners Letzte Lockerung. Manifest Dada von 1920 und Der Strom. Eine Buchfolge Nr. 1, dem ersten der sieben 1919/20 erschienenen Hefte der Kölner Avantgarde-Zeitschrift.

è Rotes Antiquariat
und Galerie C. Bartsch
Knesebeckstr. 13/14
10623 Berlin