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Ralf Parkner

Pirckheimer-Blog

Ralf Parkner

Fr, 14.09.2018

1. Pirckheimer-Abend nach dem Jahrestreffen

Gestern fand im Säulensaal der ZLB der erste Treff der Berlin/Brandenburger Pirckheimer nach dem Jahrestreffen statt.
Dr. Fritz Jüttner hielt seinen Vortag "Vom Saale- an den Pleißestrand - ein bibliophiler Ritt mit Zachariäs "Renommisten", einem Sauf- und Raufbold des 18. Jahrhunderts", anhand zahlreicher mitgebrachter Bücher aus seiner eigenen Bibliothek anschaulich dargebracht.

(Fotos: Ralf Parkner)

Jüttners Bibliothek umfasst sämtliche Ausgaben des "Renommisten" vom ersten Druck 1744 in den "Belustigungen des Verstandes und des Witzes", der ersten belletristischen Zeitschrift Deutschlands, bis zur von Detlef Ignasiak herausgegebenen Ausgabe des quartus-Verlags 1998, darunter alle von Zachariä besorgten Ausgaben seiner Werke und die Nachdruck-Ausgaben des 18. Jahrhunderts, den ersten Separatdruck 1840 mit Erstveröffentlichung der Illustrationen von Theodor Hosemann und die prächtige Ausgabe 1909 des Verlags Eugen Diederichs. Natürlich fehlte auch nicht der Band 700 der Insel-Bücherei mit seiner speziellen Ausgabe für die Teilnehmer des Leipziger Pirckheimer-Jahrestreffens 1989.

Mo, 03.09.2018

screenshot: www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1678554/

Verblüfft von Luthers Kritzeleien

Sammler und andere Verrückte – so nennen sich die Mitglieder der Pirckheimer Gesellschaft in ihrem Slogan. Ihr Frankfurter Mitglied Ralf Parkner hatte die Liebhaber von Büchern und Illustrationen für das Wochenende zum Jahrestreffen nach Frankfurt eingeladen. Rund 80 folgten der Einladung und kamen unter anderem aus Stralsund, Mannheim, Augsburg und Dresden. Mit einem dichten Kulturprogramm erntete Parkner erstaunte Bewunderung für die Stadt.

„Ich bin total überrascht, wie wunderschön die Stadt ist und welche beeindruckende Kulturgeschichte sich hier verbirgt“, zog Ralph Aepler, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft kurz vor der Abreise am Sonntag sein persönliches Fazit. ...

(Frauke Adesiyan in der MOZ, 3.9.2018)

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Bilder vom 43. Jahrestreffen ...

Das hier aufzurufende FotoalbumAbel Doering, mit Aufnahmen von Gisela Klostermann, Martel Meinfelder und Elke Lang) kann durch die Teilnehmer des Treffens gern erweitert werden und es können weitere Fotoalben im Netz hier verlinkt werden. Einfach durch E-Mail an Pirckheimer-Blog.
Bei Wunsch, auf einem Foto unkentlich gemacht zu werden (#DSGVO), sollte das bitte dem Blogbetreiber mitgeteilt werden.

Weitere Fotos können im Profil von Ralf Parkner (Anmeldung erforderlich) und (ohne Anmeldung) auf der Seite der Pirckheimer-Gesellschaft auf facebook eingesehen werden.

Sa, 25.08.2018

Ralf Parkner hat sich die richtige Bank für eine Verschnaufpause ausgesucht. Sie steht vor der Bibliothek vis-á-vis vom Rathaus. Fotos: Jörg Kottorba

Pirckheimer im "Märkischen Markt"

Annähernd 70 Büchersammler aus ganz Deutschland, die Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft sind, kommen vom 31. August bis zum 2. September zum Jahrestreffen nach Frankfurt. Den Aufenthalt vorbereitet hat der Frankfurter Ralf Parkner, tatkräfig unterstützt von Elke Lang aus Storkow. ...
Der heute 65-jährige Parkner sammelt unter anderem Exlibris, Handzeichnungen und Grafiken - so von Günter Kunert, Peter Sottmeier, Manfred Bofinger und Ulrich Karlkurt. Parkner, der mit seiner Vielzahl von Schallplatten, Filmprogrammen, Autogrammen und einer kompletten Sammlung zum Thema Jazz längst Einzug in ein Rekordbuch halten könnte, besitzt auch eine umfangreiche Büchersammlung. ...
Seit 36 Jahen hat Parkner seine geistige Heimstatt in der Pirckhelmer-Gesellschaft. Zumindest, was das Sammeln von Büchern, Grafiken und Exlibris betrifft. "Die Pirckbeimer Gesellschaft wurde mein zweites Zuhause", erzählt er und zeigt stolz einige seiner Veröffentlichungen ...

(Jörg Kotterba, Märkischer Markt, 22./23. August 2018)

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Do, 16.08.2018

Logo der Pirckheimer-Gesellschaft, geschaffen von Werner Klemke, auf dem Arm eines wahren Pirckheimers

Sammler & andere Verrückte

Seit anderthalb Jahren ist dem Pirckheimer-Logo augenzwinkernd das Motto "für Sammler & andere Verrückte"  beigefügt und wir wissen alle, die Grenze zwischen Bibliophilie und Bibliomanie verläuft fließend. So verwundert es z.B. nicht, dass 2014 in der Harvard-Universität ein Bucheinband aus Menschenhaut gefunden wurde, ein Unikat des Titels «Des destinées de l'âme» («Schicksal der Seelen») des französischen Schriftstellers Arsène Houssaye.

Der Pirckheimer Ralf Parkner hatte die Courage, dieses Motto "für Sammler & andere Verrückte" wörtlich zu nehmen und ließ sich das Logo der Pirckheimer-Gesellschaft auf seiner Haut auf den Oberarm tätovieren. Respekt!

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Di, 12.12.2017

Ralf Parkner
Ingo Schulze

E.T.A. Hoffmann goes Internet

Heute Abend fand in der Staatsbibliothek zu Berlin eine Festveranstaltung zum Launch des E.T.A. Hoffmann-Portals statt. Damit startete nach dem Büchner-Portal und dem Fontane-Portal, welches seine Notizbücher enthalten wird, das dritte große deutsche Literaturportal. Unter den ca. 300 Hörern des heutigen Abends waren naturgemäß auch viele Pirckheimer.

Nach einer Begrüßung durch Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg und Jörg Petzel, Vize-Präsident der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, stellten Ursula Jäcker und Christina Schmitz dieses "Angebot für Forschung, Lehre und Kultur" vor und Frau Prof. Dr. Claudia Liebrand sprach zu aktuellen Tendenzen der E.T.A. Hoffmann-Forschung.
Sibylle Söring, Center für Digitale Systeme der FU Berlin, führte in die Welt der Digitalen Edition ein, ein Vortrag, der deutlich macht, wie das Medium Internet den "Leser zum Nutzer" machen kann und damit das Kulturgut Buch ergänzt.
Susanne Henschel, Jorma Lünenbürger und Maximilian Kleinert spielte Stücke von E.T.A. Hoffmann (ich gestehe, dass es mir genauso ging, wie Ingo Schulze - bei allem Enthusiasmus zu Hoffmann hatte ich noch nie auch nur eine seiner Noten gehört), anschließend gab es eine Lesung und Gespräch mit Ingo Schulze, der sich u.a. auch von E.T.A. Hoffmann sehr inspirieren ließ, was in seinen vorgetragenen Texten in vergnüglicher Weise deutlich wurde.

Also: nicht nur aufgrund des abschließenden Sektempfangs von Lutter & Wegner, dem Stammhaus von E.T.A. Hoffmann, ein gelungener Abend.

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(Weitere Fotos in den Facebookprofilen von Abel Doering und Ralf Parkner, Anmeldung erforderlich)

Fr, 17.11.2017

Klaus Völker, Foto Ralf Parkner

Johannes Bobrowski

Wie jedes Jahr im November trafen sich die Berlin/Brandenburger Pirckheimer im Antiquariat Brandel in Berlin Friedrichshagen.
Prof. Dr. Klaus Völker, Vorsitzender der Bobrowski-Gesellschaft, hielt seinen Vortrag "Niemand ist sofort aus sich selbst da" - Johannes Bobrowski und seine Dichtungen im Jahr seines 100.Geburtstags.
(Ralf Parkner)

Mo, 04.09.2017

Foto: Ralf Wege

Fotos vom Pirckheimer-Jahrestreffen

Das Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft wurde von vielen Fotoapparaten begleitet - einige der Fotos (von Abel Doering) finden sich auf Google, auf unerer Homepage (von Ralf Wege) und weitere (von Ralf Parkner) auf Facebook

Gern können weitere Aufnahmen zur Veröffentlichung an den Blogbetreiber gesendet werden.

Fr, 14.07.2017

Prof. Dr. Peter Arlt, Foto © Ralf Parkner

Peter Arlt - Mein Maler ist ein Kauz

Der junge Maler Karl Stauffer-Bern in der Guten Schmiede beim 70-jährigen Gustav Freytag

Dem kaiserlichen Wunsche gemäß trifft in Siebleben ein junger Schweizer berühmter Porträtist ein, der mit Bildnissen von Dichtern des 19. Jahrhunderts beinahe den ganzen deutschen Parnass gemalt hat. Gerade wollte er nach Rom aufbrechen, sollte er nun in Siebleben bei Gotha Gustav Freytag malen. Zuerst war Stauffer für den Porträtauftrag nicht willens, dann wurde er frohgemut, selbstgewiss, sogar überheblich, nach innerem Kampf der Umschlag, die Verzweiflung. Es geschieht, was das Ganze in Frage stellte. Bei dem alten Dichter und dem jungen Maler entwickelte sich aus ihrem Briefwechsel und Begegnungen mit Frauen hier wie dort Liebesaffären mit Glück und Konflikt. In welche Gefahr sich Stauffer begab, sich in Lydia Escher-Welti zu verlieben, sie später als seine Geliebte zu entführen, lag nicht nur daran, dass sie die Ehefrau seines Freundes und Schulkameraden und Kunstmalers war, sondern damit auch die Schwiegertochter des Bundesrates Emil Weltis. Vor allem war sie die Tochter des berühmten Alfred Eschers, der Princeps von Zürich und Schöpfer der Gotthardbahn.
Die Erzählung umfasst Geschichten, dokumentarisch und fiktiv, vom Realismus, vom Gothaer Herzog, vom Maler Louis Gurlitt, von der Siebleber Kirche, vom Postwagen des Schnellzuges nach Frankfurt, von einem des Landwehrvereins, der aus dem Dorfe Wechmar stammt, und von Silberdistelkränzen.
Dem schon erarbeiteten wissenschaftlich-akademischen Beitrag zu Gustav Freytags (1816-1895) mit dem Maler Karl Stauffer-Bern (1857-1891) und die Entstehung des Porträt-Gemäldes, 1886/87, folgt hier ein ins erzählerische Genre umgewandelter neuer Text für eine heitere, nachdenkliche und tragische Lektüre eines völlig unbekannten Themas. In der künstlerischen Darstellungsweise prägte sich das erforschte Geschehen komplexer aus als die wissenschaftliche Forschung es vermochte.

Peter Arlt liest seine Erzählung am Pirckheimerabend der Thüringer Regionalgruppe.

14.Oktober 2017 ab 14 Uhr

Stadtmuseum/Bertuchhaus in Weimar
Liebknechtstrasse 5

Fr, 17.02.2017

Menschik illustriert Hoffmann

Kat Menschik, Foto: Ralf Parkner
Am 16. Februar 2017 stellte der Galiani Verlag und die Illustratorin Kat Menschik den dritten Band einer Reihe dieses Verlages im Buchlokal Pankow vor. Nach "Romeo und Julia" von Shakespeare, der Sammlung von Kurzprosa von Franz Kafka "Ein Landarzt" nun die Novelle von E.T.A. Hoffmann "Die Bergwerke zu Falun". Alle Bücher im gleichen Format, alle drei mit farbigen Rundumschnitt (Das Hoffmann-Buch in FALUN-Rot) und alle exzellent illustriert.
(Ralf Parkner)

Nach allem, was ich hörte, ist das Buch ein funkelndes, glänzendes Juwel, das sogar im Dunkel leuchtet. Es waren selbstverständlich Mitglieder der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft bei der Lesung und Signierstunde anwesend und auch Pirckheimer. Leider nicht ich - wirklich schade. Aber vielleicht tröstet mich ja auch eine unsignierte Ausgabe vom Buchhändler meines Vertrauens.

Sa, 28.01.2017

241. Geburtstag von E.T.A. Hoffmann

© Ralf Parkner, weitere Fotos auf Facebook
Auch an seinem 241. Geburtstag trafen sich am vergangenen Dienstag die E.T.A. Hoffmann - Freunde an seinem Grab auf dem Jerusalemsfriedhof am Mehringdamm, um seiner zu gedenken.

Fr, 18.11.2016

Lesung mit Ingo Schulze

Ingo Schulze, Ralf Parkner, Konrad Hawlitzki (von links nach rechts), Foto: Dagmar Parkner
Wie jedes Jahr im November trafen sich die Pirckheimer aus Berlin-Brandenburg und deren Gäste, darunter Prof. Dieter Goltzsche, im Antiquariat Brandel, um einem eingeladenen Schriftsteller zu lauschen.
Diesmal nahm uns am 17. November der gebürtige Dresdener Ingo Schulze auf eine amüsante Lesereise durch sein Schaffen. Seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt.
(Ralf Parkner)

Di, 20.09.2016

75 Beiträge für die "Weltbühne" in einem Band

Elke Lang gibt Buch über ihren verstorbenen Ehemann und Kunsthistoriker und -kritiker Lothar Lang heraus
Vor wenigen Tagen wurde hier auf die Herausgabe des Sammelbandes "Begegnung und Reflexion" von Elke Lang mit Texten von Lothar Lang verwiesen - die Marginalien 223 werden eine Rezension dieses Bandes von Jürgen Engler enthalten.
Auch die Märkischer Oderzeitung machte am 20. September auf dieses Buch aufmerksam, illustriert mit einem Foto von Ralph Parkner.
Der Text kann hier oder durch Klick auf den Ausriss nachgelesen werden.

Mo, 12.09.2016

Gerhard Goßmann

Bilder aus der Mongolei

Wer in der DDR gerne las, wird mit ihm in Berührung gekommen sein: Gerhard Goßmann – Buchgestalter, Graphiker und Maler. Mehr als 270 Bücher aller Genres hat er illustriert, zu den bekanntesten zählen die deutschen Ausgaben von „Vom Winde verweht“ oder Cervantes' „Don Quijote“.
Geboren 1912 in Guben, wuchs Goßmann in Fürstenwalde auf und studierte nach einer Lehre als Schrift- und Chromolithograph 1932-35 an der Höheren Graphischen Fachschule Berlin. Darauf begann er als freischaffender Graphiker mit Buchgestaltungen u.a. für die Verlage Rowohlt und Kiepenheuer, arbeitete in der Werbung und für verschiedene Zeitschriften. Im Zweiten Weltkrieg als Soldat in Norwegen schloss er Bekanntschaft mit Edvard Munch, kehrte danach als Kunstlehrer nach Fürstenwalde zurück, nahm jedoch 1955 die Arbeit als freischaffender Graphiker wieder auf. Nach Reisen in verschiedene der damals sozialistischen Länder verarbeitete Goßmann ab 1956 seine Reiseeindrücke in künstlerischen Arbeiten. So entstand 1972 der Radierungs-Zyklus „Mongolei“, in dem Szenen des Alltags, detailreich und oft witzig-ironisch pointiert, den Betrachter begeistern. Für seine Werke erhielt Goßmann zahlreiche Preise, darunter den Nationalpreis der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur, seine Bücher wurden als Schönste Bücher der DDR ausgezeichnet. Seine Heimatstadt Fürstenwalde widmete ihm eine ständige Sonderausstellung, eine Grundschule sowie ein Bronze-Denkmal von Robert Metzke und ernannte ihn postum zum Ehrenbürger der Stadt.
Jetzt widmet ihm der Kulturring in Berlin eine Ausstellung mit Exponaten aus der Sammlung des großen Goßmann-Sammlers aus Kloster Chorin, Pfarrer i.R. Hans-Dieter Winkler.
(Ralf Parkner)

Ausstellung: 12. September - 31. Oktober 2016

Kulturring in Berlin e.V. im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1

Fr, 09.09.2016

Herbert Kästner ist Ehrenmitglied der Pirckheimer-Gesellschaft

Neben interessanten Begegnungen, Gesprächen und Besuchen der bibliophilen Hotspots Münchens brachte das Jahrestreffen natürlich auch einige konkrete Ergebnisse, die für alle Bücherfreunde von Interesse sind.
Herbert Kästner im Interview "100 Jahre Insel-Bücherei, 2012, © Zeitzeugen TV
Herbert Kästner, langjähriger Vorsitzender des Leipziger Bibliophilen-Abend und Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, wurde mit starkem Beifall aus Anlass seines 80. Geburtstages am 1. September zum Jahrestreffen zum Ehrenmitglied der Pirckheimer-Gesellschaft ernannt. Die Mitgliederversammlung in München fand zum selben Zeitpunkt wie eine Ehrung zu seinem 80. Geburtstag in Leipzig statt. Herbert Kästner wurde per Handy zur Pirckheimer-Mitgliederversammlung in der juristischen Bibliothek München zugeschaltet und auf diese Weise über die beschlossene Ehrenmitgliedschaft informiert.

Die Mitgliederversammlung diskutierte ein neues Beitragsmodell, dem die Mitglieder unter der Voraussetzung zustimmten, dass der Vorstand die Juniormitgliedschaft auf Gesetzeskonformität prüft und diese gegebenenfalls herstellt.
Als Ort für das Jahrestreffen 2017 wurde Potsdam bestätigt. Es wird federführend durch Gerhard Rechlin organisiert, der die Mitglieder bereits über den bisherigen Planungstand informierte. Für 2018 wurde von Ralf Parkner und Elke Lang die Region um Beeskow vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung beschlossen.