Sie sind hier

Neujahrsgraphik

Pirckheimer-Blog

Neujahrsgraphik

Do, 13.12.2012

PF 2013

 
Heute erreichte mich ein erster Wunsch für frohe Feiertage und ein ertragsreiches Neues Jahr, den ich gern an alle Pirckheimer weitergebe - ein Linolschnitt von Thomas R. Richter, gedruckt von Peter Rensch (Andante Handpresse).

Sa, 14.01.2012

Neujahrsgrüße

Diese Neujahrsgrüße an alle Pirckheimer von Hans-Joachim Behrendt richten sich insbesondere an all jene, die an der Jahresexkursion 2011 der Berlin-Brandenburger Regionalgruppe nach Krakow am See und Greifswald teilnahmen.

Di, 03.01.2012

Neujahrsgruß 2012

Allen Pirckheimern sei ein gutes Neues gewünscht - Kretzschmar

Mo, 02.01.2012

ein Engel für 2012

Ein guter Engel möge alle Pirckheimer 2012 begleiten,
wünschen die Klostermanns
mit dieser Kaltnadelradierung
von Rainer Herold

Mi, 28.12.2011

P.F. 2012


Allen Pirckheimern ein gesundes, freundliches und reiches Jahr!
Martha-Luise und Matthias Gubig

Sa, 24.12.2011

Ein entspanntes, genussvolles Weihnachtsfest

und
ein
lustvolles,
kreatives
neues Jahr
wünscht

Cornelia Kestner

Sa, 17.12.2011

pf 2012

Mich erreichte ein Neujahrsgruß, den ich gern an alle Pirckheimer-Freunde weitergebe:

Zu zweit in ein neues Jahr ... pf für 2012 von Kaemmels
Andante Presse: Peter Rensch, Holzschnitt, 4 Platten

Di, 04.01.2011

Sa, 01.01.2011

Fr, 31.12.2010

p.f. 2011

Ich möchte mich bei allen treuen Lesern dieses Blogs und alle lieben Glückwünsche zum Neuen Jahr mit dieser Neujahrskarte bedanken, die der Naler und Graphiker Thomas J. Richter, vielen bekannt als künstlerischer Mitarbeiter der Jungen Welt, für unser Mitglied Thomas Kaemmel gestaltet hat.
(Abel Doering)


Ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2011

Do, 30.12.2010

Habent sua fata libelli

Bücher haben ihre Schicksale


Unter diesem Titel erreichte mich eine kleine, aber hübsche, in einer Auflage von 70 Exemplaren erschienenen Edition  unseres Augsburger Sammlers Matthias Haberzettl, die einen Einblick in einen sehr speziellen Teil seiner Sammlung Werner Klemkes gibt, verbunden mit einem Neujahrsgruß des Künstlers aus dem Jahre 1980, mutig umdatiert auf das Jahr 2011.
Ich danke und gebe die Wünsche für Glück, Gesundheit und Schaffensfreude gern zurück!

Abel Doering

Sa, 06.02.2010

Neujahrskarten

Es sind liebevolle Freundschaftsbeweise von Künstlern an ihre Kollegen und die Verehrer ihrer Kunst: die selbstgestalteten Künstlerpostkarten, die nur selten wirklich das klassische Postkartenformat aufweisen und zu allen bemerkenswerten Gelegenheiten verschickt werden. Eine besondere Stellung nehmen dabei die Neujahrskarten ein. Es sind Zwitterwesen, da sie zwar persönlich gemeint sind, sich jedoch meist nicht individuell an einen Adressaten richten. Zumindest, was die Exemplare in Drucktechnik anbelangt, aber auch durchaus bei handzeichnerisch und -schriftlich ausgeführten Motiven, werden die gleichen Grüße weit gestreut.
Die Kulturfabrik Fürstenwalde hat zur Zeit rund 70 Neujahrsgrüße ausgestellt, welche der 71-jährige Töpfer, Holzbildhauer und Graphiker Friedrich Stachat seit etwa 1970 erhalten hat. Es handelt sich dabei um Fotos, Lithographien, Holzschnitte, Radierungen, Aquarelle, Federzeichnungen, Collagen, Mischtechniken mit Keramikelementen und Faltobjekte aus Papier, angefangen von Miniaturen im Blattformat von zehn mal acht Zentimetern bis zu einem Kalender von 40 mal 60 Zentimetern. Die Absender tragen zumeist bekannte Namen: Gertrud Zucker ist dabei, Dieter Goltzsche, Friedrich B. Henkel, Dora und Hubert Kleemann, Horst Zickelbein, Erika Stürmer-Alex, Roger Loewig, Gerhard Goßmann, Lothar Sell, Jürgen Gerhard und Willi Sitte. Drei Arbeiten stammen von Friedrich Stachat selbst.

Meist handelt es sich um Mutsprüche, die kritisch auf die gerade aktuelle kulturelle und politische Situation zielen. Sie tragen ironische oder spöttische, manchmal auch philosophische Züge, etwa, wenn Roger Loewig mit einer Federlithographie 1966/67 fragt: „Die Zeit schreitet voran und du, Mensch?“. Peter Sottmeier zum Beispiel nahm 2003 Pisa aufs Korn, und Gerhard Trost forderte 2007 angesichts der Verschleuderung von Bundesvermögen: „Bundestag privatisieren“. Auch der Terrorismus und die Euroeinführung spielen eine Rolle. Oft ist die Aussage schlagartig klar, manchmal aber auch hintergründig verrätselt. Jedoch nicht nur gewichtige politische Inhalte sind dargestellt. Vielen geht es einfach nur um den Spaß.
Die Ausstellung heißt „Kunst und Kitsch“. So sind den Künstlerarbeiten 32 „echte“ Neujahrspostkarten von 1901 bis 1912 aus dem Bestand des Museums Fürstenwalde gegenübergestellt. An ihnen seine Freude zu haben, braucht sich kein geschmackvoller Mensch zu schämen. Sie sind als Zeitzeugnisse in ihrem biedermeierlichen Charakter schon wieder schön und auf alle Fälle amüsant.
(Elke Lang)

Kunst und Kitsch
noch bis 7. März 2010

è Museum Fürstenwalde
Domplatz 7
Dienstag bis Sonntag, 13 bis 18 Uhr
Tel. 03361 2130

So, 27.12.2009

Neujahrsgruss

Aus Augsburg erreichte mich von unserm Klemke-Sammler ein lieber Neujahrsgruß, den ich, stellvertretend auch als Dank für alle anderen Neujahrswünsche, gern an alle Pirckheimer-Freunde weitergebe:

... ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2010


è ein Neujahrsgruß von Matthias Gubig
è ein Neujahrsgruß von Harald Kretzschmar
è ein Neujahrsgruß von Michael Duske