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Marginalien

Pirckheimer-Blog

Marginalien

So, 17.04.2016

Wolfgang Leber

In Berlin wird Ende des Monats die Ausstellung "Wolfgang Leber - Werke aus 50 Jahren: Malerei, Grafik und Plastik" eröffnet und Anita Kühnel wird im nächsten Heft der Marginalien, welches im Juli erscheint, unter dem Titel "Urbane Räume | Der Grafiker Wolfgang Leber" vor allem über das graphische Œuvre dieses Künstler berichten, der gerade 80 Jahre alt geworden ist. Exklusiv für Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft wird dem Marginalien-Heft 221 der Holzschnitt "Stehender Akt", geschnitten 1977, gedruckt durch Marc Berger, beiliegen.
In der Ankündigung der Ausstellung heist es: "Der Blick des Künstlers kann manchmal mehr über das Lebensgefühl einer Stadt verraten als ein Foto, ein Text oder ein Museumsobjekt. Für den Maler und Bildhauer Wolfgang Leber steht Berlin im Mittelpunkt seines Schaffens.
1936 in Berlin geboren und im Osten der Stadt verwurzelt, lässt er sich von seinen Streifzügen durch die einst geteilte, sich beständig verändernde Metropole inspirieren. Aufmerksam beobachtet er Orte, Menschen, Situationen, nimmt sie auf und überträgt sie in abstrakte Bilder, die ungewöhnliche Raumgefüge eröffnen und überraschende Einblicke gewähren. Menschliche Figuren oder Gruppen wirken wie in einer Momentaufnahme eingefangen und regen dazu an sich auszumalen was sie tun, woher sie kommen, wohin sie gehen, was sie sagen. So erschließt sich aus den Bildern die Poesie der Großstadt, komponiert in ausdrucksstarken Farben, die Anmutungen an die französische Moderne wecken."
Richard Pietraß - BINZER SCHATZBRIEF, Graphik: Wolfgang Leber, 2008
Ausstellung: 28. April bis 25. September 2016

Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin

Di, 12.04.2016

Marginalien 220

Freuen Sie sich auf das 220. Heft der Marginalien. Die aktuellen Exemplare sind heute vom quartus-Verlag auf den Postweg gebracht worden und sollten in den nächsten Tagen bei allen Mitgliedern und Abonnenten im Briefkasten sein. Viel Spaß beim Lesen!
Falls die Marginalien bis kommende Woche nicht eingetroffen sind, melden Sie sich bitte beim Vorstand. Wir kümmern uns darum.
(Ralf Wege)


aus dem Inhalt:
Hans Marquardt, von Westen gesehen | Erinnerung an den Verleger (Hans Altenhein)
Eine Generation auf ihrem Weg durch Kunst und Politik | Betrachtet am Beispiel Joachim John und Lothar Lang
(Elke Lang)
Im Grusel- und Kuriositätenkabinett der Zensur (Elmar Faber)
Angela Hampel für die Pirckheimer und Peter Sodann (Peter Arlt)


Anstelle der typografischen Beilage enthält das Heft das Handschriften-Faksimile mit Aquarellen "Joachim John Vier Gedichte".

Di, 22.03.2016

Manga und Marginalien

bitte anklicken
Parallel zur Leipziger Buchmesse fand in einer eigenen Messehalle die Manga-Comic-Con statt. Das ist der Treffpunkt für alle Liebhaber von Comics, Manga, Cosplay, Japan und Games. In diesem Jahr, bei der dritten Auflage der Manga-Comic-Con, entdeckten 96.000 Besucher die Welt der gezeichneten Geschichten. Einige der Cosplayer entdeckten auch die Welt der Buchkunst und Bibliophilie, wie die Fotos zeigen. Berührungsängste mit den „Marginalien“ gab es keine. Stattdessen gab es interessierte Nachfragen der Cosplayer, worum es in dem Heft geht. Und soweit es die Kostüme zuließen, wurde auch mal schnell durchgeblättert. Fazit: Manga und Marginalien passen besser zusammen, als mancher vermutet. Vielleicht ist es ja der Beginn einer ganz besonderen Beziehung. Um dafür gewappnet zu sein, für alle Bibliophile, die mit dem Metier nicht so vertraut sind: Das Wort Cosplayer setzt sich zusammen aus "costume" und "play". Cosplayer stellen Charaktere aus Manga, Anime, Games oder auch Filmen nach. Dabei fertigen sie möglichst originalgetreue und meist sehr aufwändig hergestellte Kostüme selbst. Sieht einfach toll aus!
(Ralf Wege)17 20 März 2016 Leipzig

Diashow

Mo, 14.03.2016

Pirckheimer-Gesellschaft auf der Leipziger Buchmesse

Die Pirckheimer-Gesellschaft präsentiert sich auf der Leipziger Buchmesse mit dem ersten Heft 2016 der „Marginalien“. Zu finden sind die Pirckheimer an allen vier Messetagen am Stand des quartus-Verlages, der seit diesem Jahr die „Marginalien“ editiert.
Alle Freunde des Buches sind zum Podiums-Gespräch eingeladen, wenn der Pirckheimer und Büchermacher Jens-Fietje Dwars und Ralph Aepler, Vorsitzender der Pirckheimer-Gesellschaft, dem Messe-Publikum die Faszination Bibliophilie und die Marginalien als deren greifbaren Ausdruck näher bringen. Das Gespräch findet statt am


Freitag, 18. März, 11.30 Uhr
im Literaturforum Halle 3, E 211


Die Aussteller freuen sich, wenn viele Bücherfreunde beim Podiums-Gespräch zu Gast sind und beim quartus-Verlag vorbeischauen. Man kann dort die aktuelle Ausgabe der „Marginalien“ durchblättern und mit Jens-Fietje Dwars, der die Zeitschrift verlagsseitig betreut und Ralph Aepler ins Gespräch kommen.

Messe: 17. - 20. März 2016


Leipzig, Messegelände
quartus-Verlag
Halle 5, Stand F 305

Di, 23.02.2016

Pirckheimer – schließt die Lücken!

Reisen bildet ja bekanntlich. Diese Erfahrung durfte ich kürzlich im schönen Leipzig machen. Unser Pirckheimer-Freund Herbert Kästner führte Matthias Haberzettl und mich durch das Archiv des Leipziger Bibliophilen Abends – sehr beeindruckend. Dabei lernte ich die Nummer 0 der Marginalien kennen, die auf den 29. Januar 1956 datiert ist. Also ich kannte dieses Heft Nummer 0 bis zu dieser Reise nicht. Inhalt ist ein Text von Friedrich Schiller: „Herzog von Alba bei einem Frühstück auf dem Schlosse zu Rudolstadt im Jahre 1547“. Natürlich besitzt diese Ausgabe Vignetten unseres Gründungsmitgliedes Werner Klemke. Und folgerichtig besitzt Matthias Haberzettl als bekannter Klemke-Sammler dieses Heft. Nun besitze ich davon eine Dublette aus der Haberzettlschen Sammlung, und konnte so die hoffentlich letzte Lücke in meiner Marginalien-Reihe schließen.
Von diesem Heft haben wir zwar keines in unserem Pirckheimer-Archiv, auch nicht von den Nummern Eins (dieses Heft ist jedoch noch als Reprint zu haben) bis Zwölf, dafür aber von neueren Heften noch manches Exemplar. Also, liebe Pirckheimer-Mitglieder, welche(s) Heft(e) fehlt in Ihrer Sammlung? Schicken Sie uns einfach Ihre Liste mit den Lücken. Wir werden versuchen, sie zu schließen.
Am einfachsten senden Sie Ihre Wunschliste per E-Mail an aepler(at)pirckheimer-gesellschaft.org. Es geht aber auch traditionell per Brief an Pirckheimer Gesellschaft e.V., Postfach 640114, D-10047 Berlin.
Bitte den Absender nicht vergessen. Was die Preise angeht, bitte lassen Sie sich überraschen. Eines ist jetzt schon sicher: Das leidige Porto zahlt der Empfänger. Aber für die Hefte unterbreiten wir Ihnen ein Angebot, das Sie einfach nicht ablehnen können.
Viele Grüße Ralph Aepler

Di, 24.11.2015

Marginalien 219

Heute wurde das letzte Heft der Marginalien für 2015 ausgeliefert. Für Mitglieder liegt dem Heft der Holzschnitt Legende (1974) von Klaus Rosenspieß bei, Robert Wolf liefert dazu den Artikel Wider den Zeitgeist zur Bilderwelt dieses Künstlers. Matthias Haberzettl berichtet über seine Begegnungen mit Eduard Prüssen und Ferdinand Puhe schreibt über Peter Zitzmann und die schPeZi Presse mit dem 2. Teil einer Bibliografie. Weitere Artikel beschäftigen sich mit dem Dichter und Ethnologen Heinrich Stieglitz (Bernd-Ingo Friedrich), dem Antiquar Martin Breslauer (Thomas Reinecke) oder dem Pirckheimer Marc Berger (Marlies Schnaibel). Die Typographische Beilage widmet sich unter dem Titel Im Büchersaal der Bibliothek im Gedicht, gestaltet und gesetzt in der Fleischmann-Antiqua von Matthias Gubig.

Di, 14.07.2015

Marginalien 218

Eigentlich sollten es schon vor einem Monat bei den Abonnenten sein - jetzt dürfte das neueste Heft der Marginalien jedoch überall im Briefkasten vorliegen.
Es häuften sich allerdings wieder die nicht zustellbaren Sendungen, weshalb alle Empfänger gebeten werden, eventuelle Adressänderungen mitzuteilen. Aber auch bei mir ist das Heft trotz korrektem Adressaufkleber noch nicht eingetroffen, mitunter ist also Geduld gefragt.
Der Inhalt des aktuellen Heftes erfüllt wieder alle Erwartungen: Irmgard Heidler gibt Aus Anlass des 50. Todestages von F.H. Ehmcke ausführliche Einblicke in die Zusammenarbeit und Entwicklung von Strukturen, Harald Kretzschmar berichtet über Eduard Fuchs - Lichtbringer und Schattenmann und Robert Wolf referiert über Die Radierungen des Malers Hans Vent. Sehr interessant auch der Kommentar von Ralf Parkner zu einem Briefwechsel zwischen Karl-Heinz Jacobs und Erwin Strittmatter - Dieser Briefwechsel ist den Marginalien als typographische Beilage (Weidemann Book) beigegeben.

Fr, 20.03.2015

Marginalien 217

Heute wird das erste Heft des Jahres 2015 der von der Pirckheimer-Gesellschaft herausgegebenen Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie ausgeliefert.
Die Gestaltung und den Satz übernahm mit diesem Heft Matthias Gubig und das zeigt sich nicht nur in einem moderneren, jungen Titel, sondern auch bei der Satzgestaltung, wobei neben einer neuen Darstellung der Überschriften insbesondere die graphisch ansprechende Anordnung der Angaben zu den Abbildungen hervorzuheben ist. Aber überzeugen Sie sich selbst! Auch die Zusammensetzung des Redaktionskollegium hat sich leicht geändert. Ihm gehören jetzt neben Carsten Wurm als Chefredakteur an: Ulrich Goerdten, Herbert Kästner, Wolfram Körner, Wolfgang Schmitz und Hans-Georg Sehrt.
Neben bewegenden Worten des Abschieds von Heinz Hellmis durch Gotthard Erler, Richard Pietraß und Hans-Jürgen Willuhn und einem Text von Wolfgang Schmitz In memoriam Friedhilde Krause berichtet Jürgen Engler über 30 Jahre Die Andere Bibliothek und Hans-Rudolf Landbecker findet Worte der Würdigung zum 70. Geburtstag von Giesela Klostermann. Weitere Themen sind Paul Burghardt und der Schieferstich (Sebastian Hennig), Der Buchbinder Theophil Zwang und Die Gurke (Ute Maria Etzold) und Dieter Gleisberg schreibt Zu meinen Briefen von Karl-Georg Hirsch. Selbstverständlich fehlen die bekannten Rubriken Rezensionen und Nachrichten nicht.
Die von Matthias Gubig gestaltete typografische Beilage widmet sich unter dem Titel Schall und Rauch dem Lob der Buchstaben mit Gedichten von Arthur Rimbaud (dtsch. Stefan George), Josef Weinheber und Karl Kraus.
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Mi, 10.12.2014

Führung durch die 33. Leipziger Grafikbörse

Angela Hampel, Beil. MARGINALIEN 206

Seit Mitte November 2014 ist die Leipziger Grafikbörse erneut zu Gast im Museum für Druckkunst Leipzig. Die 33. Auflage der Leipziger Grafikbörse präsentiert unter dem Motto „Im Dialog mit Literatur / Bilder zu Worten“ mit ihrer Ausstellung einen Querschnitt zeitgenössischer Grafik aus Mitteldeutschland. Rund 100 Künstler verschiedener Generationen zeigen aktuelle Arbeiten in verschiedenen druckgrafischen Verfahren. Beteiligte Künstler sind u.a. Christine Ebersbach, Rolf Münzner, Franziska Neubert und Baldwin Zettl.
Am 3. Advent lädt eine Führung zum Rundgang durch die Ausstellung „33. Leipziger Grafikbörse“. Durch die Ausstellung führt der Leipziger Kunsthistoriker Rainer Behrends.
Führung: 14. Dezember 12 Uhr
Ausstellung: 14. November 2014 - 1. Februar 2015

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Mi, 17.09.2014

MARGINALIEN 215

Das Heft 3/2014 der MARGINALIEN wurde vom Verlag ausgeliefert und kann den teilnehmenden Pirckheimern zum Jahrestreffen übergeben werden, für nicht teilnehmende Mitglieder wird das Heft am 22.9. in die Post gehen.
Es enthält u.a. Beiträge über den Bibliothekar
Paul Raabe, über die Freundschaft von Herbert Tucholski und Lothar Lang, einen Beitrag unter dem Titel Adler & Pax von Karl-Georg Hirsch und Manfred Jendryschik, Li Portenlänger schildert das Erleben der Lithographie-Werkstadt Eichstädt, Hendrik Liersch berichtet über Victor Otto Stomps und die Erenmiten-Presse, es gibt Hinweise auf Otto Erich Hartleben und Carsten Wurm berichtet über Menschen, Orte, Wegmarken in der Edition A.B. Fischer. Als typographische Beilage sind einige Epigramme aus Der Halkonier von Otto Erich Hartleben, erschienen bei S. Fischer 1904, neu gesetzt in der Walbaum 11/15 Punkt, in das Heft eingebunden.

Di, 21.05.2013

MARGINALIEN

Eine Zeitschrift für das schöne Buch
Was ein schönes Buch ist - darüber lässt sich trefflich streiten. Eine gut lesbare Schrift, ein angenehmer, großzügiger Satzspiegel, den ein versierter Typograph eingerichtet hat, versehen mit eigens für das Buch angefertigten Illustrationen von einem zeitgenössischen Buchkünstler; gebunden in einem stabilen, ebenfalls gestalteten Einband aus Pappe oder Leinen, der durch einen Umschlag mehr verschönt als geschützt wird; Einband wie Umschlag abgestimmt mit dem Inhalt des Buches. Diesen Kriterien kann jeder Buchfreund und Leser guten Herzens zustimmen. Doch der Teufel liegt im Detail. Es braucht für die Beurteilung einen siebenten Sinn oder anhaltende Übung durch Umgang mit Büchern und Austausch mit Fachleuten oder interessierten Freunden. Die eigenen Vorlieben und der Zeitgeschmack spielen hinein, der Stand der technischen Entwicklung in der Buchherstellung will berücksichtigt werden. Außerdem ist Schönheit nicht das einzige Kriterium für die Beurteilung eines Buches. An erster Stelle steht natürlich der Inhalt. Fach- und Sachbücher müssen nicht unbedingt schön, sondern gut geschrieben, übersichtlich geordnet und leicht lesbar sein. Bei ihrer Gestaltung steht Funktionalität an oberster Stelle. Außerdem: Schönheit hat ihren Preis. Man muss deshalb bei der Beurteilung eines Buches berücksichtigen, dass es bezahlbar bleiben musste, und die Büchermacher deshalb nicht alle Register ziehen konnten, über die sie verfügen. Wem nützt ein Prachtwerk, das sich niemand leisten kann?
Weil die Materie schwierig ist, versucht die Zeitschrift Marginalien seit nun über 50 Jahren für Bücherfreunde und Sammler ein Ratgeber zu sein, nicht indem sie fortwährend hehre Ideale verkündet, sondern sich anhaltend mit der Buchwelt von gestern und heute beschäftigt. Vierteljährlich bietet sie ihren Lesern eine Vielfalt an Themen rund um das Buch. Buchkünstler und Buchmacher werden vorgestellt, Illustratoren, Typographen, Drucker, Verleger, Autoren, Herausgeber und Bibliothekare.
(Carsten Wurm, Palmbaum Heft 1/2013)

Mi, 27.03.2013

Hinweis zu den MARGINALIEN 209



Heute erhalten alle Pirckheimer-Mitglieder das aktuelle Heft der MARGINALIEN. Das im Heft angekündigte Leporello „Die Bücher der Anna Seghers“ kann leider erst dem nächsten Heft der MARGINALIEN beigelegt werden - so dass das Heft 209 als Beilage für Mitglieder nur den signierten Linolschnitt von Roland R. Berger "... und tschüss!", gedruckt von Marc Berger, enthält. Sofern in 2012 Beiträge oder Spenden gezahlt wurden, liegt dem Heft eine Quittung bei.

Mo, 18.07.2011

Eva Natus-Šalamoun

Beilage zu MARGINALIEN 196
Die hervorragenden Buchkünstler und -illustratoren aus der DDR sind bis heute im westlichen Teil Deutschlands weitgehend noch immer unentdeckt.
In der zweiten Ausstellung der Reihe „Buchkunst aus der DDR“ präsentiert das Literaturbüro Westniedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Buchkünstler Wilfried Bohne Werke der Buchillustratorin und Künstlerin Eva Natus-Šalamoun aus Halle-Saale. 1936 in Halle-Saale geboren, absolvierte Natus-Šalamoun ihr Diplom für industrielle Formgestaltung an der Burg Giebichenstein, Halle-Saale. 1962 folgte ein Zusatzstudium Regie an der Hochschule für Film, FAMU, in Prag. Eva Natus-Šalamoun war von 1994-2000 Professorin für Kommunikationsdesign auf Burg Giebichenstein, Halle-Saale.
Die Ausstellung konzentriert sich vor allem auf die frühen Arbeiten der Künstlerin aus der DDR-Zeit, wird jedoch auch aktuelle Werke berücksichtigen. Die Präsentation umfasst zudem eine Auswahl der insgesamt mehr als 40 von Eva Natus-Šalamoun illustrierten Bücher.

Ausstellung: 01. Juni bis 20. August 2011

Stadtbibliothek Osnabrück
49074 Osnabrück
Markt 1

Fr, 10.12.2010

200. Heft der MARGINALIEN

Liebe Autoren und Freunde der MARGINALIEN,
hier ein Foto von der letzten Redaktionssitzung, unter das man frei nach einem Spaß des Leipziger Bibliophilen-Abends setzen könnte:
"Das Redaktionskollegium vertrinkt die eingesparten Autorenhonorare".

Dr. Carsten Wurm, Herbert Kästner, Dr. Hans-Georg Sehrt, WK
(Foto Gabriele Ballon)
Auf einen neuen Jahrgang also!
Alles Gute zum Jahresausklang
und ein Prosit zum Erscheinen des Heftes 200
Herzlich Carsten Wurm

Sa, 27.11.2010

Lauter Gelegenheiten

gab es zu feiern im è Antiquariat Ballon + Wurm :

200 Hefte Marginalien
50 Hefte Marginalien mit Carsten Wurm als Chefredakteur
50 Jahre Carsten Wurm
15 Jahre Antiquariat Ballon + Wurm