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Marginalien

Pirckheimer-Blog

Marginalien

Mi, 28.09.2016

Danke für die schöne Post ...

... postete Nike Seifert aus Köln, Nordrhein-Westfalen, mit diesem Foto auf Facebook.
Gern kann jeder, der Interesse an dieser, von der Pirckheimer-Gesellschaft herausgegebenen Zeitschrift hat, ebenfalls ein Probeheft der Marginalien und Info-Material zu dieser bibliophilen Gemeinschaft anfordern: info(at)pirckheimer-gesellschaft.org - jeder Freund des Buches und der Buchkunst und jede Freundin der Graphik und der Illustration ist bei den "Pirckheimern" willkommen.

Fr, 16.09.2016

ans Herz gelegt: Marginalien

Für die Zusendung dieser jeden Leser und jeden Liebhaber schöner Druckkunst glücklich machenden Zeitschrift möchte ich Ralph Aepler sehr herzlich danken! Text und Paratext sind jetzt Freunde; so könnte man verkürzen, was die MARGINALIEN bieten. Ich habe mit großem Genuss in den zwei Probeexemplaren gestöbert, gestaunt und bewundert. Ich möchte die Zeitschrift allen ans Herz legen.
(Frank Berzbach)

Mo, 12.09.2016

gut angekommen: Marginalien 222

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"... ich habe meinem Sohn gerade die Buchvorschläge für Kinder aus den neuen Marginalien vorgelesen. Er meinte darauf das er auch einen Vorschlag hätte . Ich leite diesen im Auftrag meines vier jährigen nun weiter
? "Oscars Autos", Atlantis Verlag."
(Christiane)

Do, 18.08.2016

Marginalien 222

Das neueste Heft der Marginalien steht kurz vor der Auslieferung! Für Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft liegt diesmal neben der Schrift von Mark Forsyth "Lob der guten Buchhandlung ..." der Farbholzschnitt "Zwei Schwestern" von Klaus Süß bei, gedruckt von Bettina Haller.
 
Mit dieser Originalgraphik wird auch gleich auf den ersten Artikel verwiesen, Jens-Fietje Dwars schreibt über den Buchkünstler Klaus Süß unter dem Titel "Die Lust am Ausprobieren". Außerdem plaudert Ursula Lang über den Schöpfer von Bilderbüchern Nikolaus Heidelbach, Marc Berger berichtet, "Wie aus einem Kalender eine Ausstellung wurde: Dada ist 100" und Hans Altenhein äußert sich unter dem Titel "Malik oder die lange Zukunft" über die Gründung des Verlages vor hundert Jahren. Der Artikel von Bernd-Ingo Friedrich über Deutsch-Orientalische Bücher wurde hier bereits vorgestellt, des weiteren findet sich eine umfangreiche Darstellung von Thomas Reinecke über "Friedrich Rückert in Schweinfurt".
Carsten Wurm gratuliert Herbert Kästner zum 80. Geburtstag, Rüdiger Schütz zum 80. Geburtstag von Ursula Lang und Hans-Georg Sehrt würdigt das literarische Werk des verstorbenen Umberto Eco.
Selbstverständlich gibt es in Heft 222 auch wieder Rezensionen, Berichte aus der Pirckheimer-Gesellschaft und Nachrichten für den Bücherfreund.
Die Gedichte der typografische Beilage zum Thema Schattenseiten wurden von Jürgen Engler ausgesucht und sie wurde von Matthias Gubig gestaltet.

Übrigens: Das Jahresabonnement kostet 74 € zzgl. Versandkosten - Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten die Marginalien kostenlos. Für ein Probeheft senden Sie bitte einfach eine Nachricht.

Fr, 22.07.2016

Früchte aus dem Gartenhain von Schiras

Eine Vorschau auf die Marginalien 222

In Heft 3/2016 der Marginalien wird u.a. Bernd-Ingo Friedrich über deutsch-orientalische Bücher berichten:
... Dass der Orient, insbesondere Persien und Arabien, Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem Sehnsuchtsort deutscher Dichter (und Maler) werden konnte, ist heute, angesichts der nicht enden wollenden Bilderflut von Menschen, die aus verwüsteten Städten flüchten, kaum noch nachvollziehbar. Und doch ...In einem mehrseitigen Artikel werden die Orientalisten Joseph von Hammer-Purgstall und Friedrich von Bodenstedt, sowie der Muskauer Dichter und Komponist Leopold Schefer mit ihren einschlägigen bibliophilen Publikationen vorgestellt. Abschließend stellt Friedrich fest: „Die orientalischen Formen haben ihren Reiz bis heute nicht verloren. ‚120 Sonette und acht Ghaselen‘ lautet zum Beispiel der Untertitel des ‚Weltgedichts‘ O zartes Blau des Nebels überm Stau von Ernst-Jürgen Dreyer (Hamburg-Ottensen 2007). Ein editorisch und typographisch vollkommen unbedarftes, jedoch mit farbigen erotischen Illustrationen üppig ausgestattetes Buch kommt aus einer Druckerei, aus der man so etwas kaum erwarten würde: Fifty Poems of Chemsed Din Mohammed Hafiz, viersprachig„ ‚published by Ali Akbar – Elmi. Teheran Iran‘ “.

Sa, 16.07.2016

Beilage zu den Marginalien 222

Gemeinsam mit den Marginalien 3/2016 werden alle Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft das Essay von Mark Forsyth "Lob der guten Buchhandlung oder vom Glück, das zu finden, wonach Sie gar nicht gesucht haben" (FISCHER Taschenbuch 2016) erhalten.
Deswegen braucht also kein Pirckheimer seine Lieblingsbuchhandlung aufzusuchen, aber es gibt ja genug andere Gründe, dort immer wieder mal vorbeizuschauen.

Eine kurze Besprechung des Titels hier.

Mo, 11.07.2016

Pirckheimer-Abend in der Bayerischen Staatsbibliothek

Am vergangenen Sonntag, dem 3. Juli 2016, trafen sich knapp 10 „Pirckheimer in Bayern“ vor den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek in München zur Besichtigung der Ausstellung „Bilderwelten – Buchmalerei zwischen Mittelalter und Neuzeit“.
In einem dreiteiligen Ausstellungszyklus zeigt die Bayerische Staatsbibliothek 2016/2017 einen repräsentativen Querschnitt ihrer reichen Schätze deutscher Buchmalerei des Spätmittelalters und der frühen Renaissance. Hochkarätige Exponate, die zum Teil erstmals öffentlich zu sehen sind, geben faszinierende Einblicke in vergangene Welten. Auf die Eröffnungsausstellung mit prachtvollen ‚Luxusbüchern‘ folgt im zweiten Teil ‚Ewiges und Irdisches‘ mit prächtigen bunten Turnierbüchern, intimen Andachts-, reich illustrierten Rechtsbüchern und Chroniken“ – so die BSB auf Ihrer Homepage.
In einer Führung durch die beiden Schatzkammern (kostenlos an jedem ersten Samstag des Monats) wurden uns diese „reichen Schätze“ ausführlich erläutert, etwa gleich zu Beginn der „Astronomisch-astrologische Codex König Wenzels“ (Prag um 1400) oder ein prachtvoller Band des insgesamt fünfbändigen „Salzburger Missale“ (um 1470) mit einer ganzseitigen Miniatur von Berthold Furtmeyr, den „Baum des Todes und des Lebens“ darstellend (soweit man bei einer Buchgröße von 38 x 28 cm noch von einer „Miniatur“ sprechen kann – sie gleicht eher einem ausgewachsenen Tafelbild).
„Salzburger Missale“
(Abbildung aus dem Katalog „Bilderwelten“ © 2016 Quaternio Verlag Luzern)
Wir freuen uns jedenfalls schon auf den zweiten Teil der Ausstellung mit nicht weniger prachtvollen „Gebetbüchern, Psaltern, Erbauungs- und Andachtsbüchern“: In den Genuss einer Sonderführung werden am 3. September alle Teilnehmer des Jahrestreffens in München kommen; ein entsprechender Flyer der BSB lag den letzten Marginalien bei.
Aber auch diejenigen Liebhaber der mittelalterlicher Buchmalerei, die nicht nach München kommen können, haben die Möglichkeit eines „virtuellen“ Rundgangs durch die Ausstellung.
Nach der Ausstellung gingen wir gemeinsam etwa 500 Meter in die Türkenstraße: unser Pirckheimer-Freund Hubert Kretschmer hatte uns zur Besichtigung seines „Archive Artist Publications – Archiv Künstlerbücher“ eingeladen.
Seit 1980 sammelt, archiviert und dokumentiert [er] KünstlerPublikationen: Zeitschriften, Flugblätter, Künstlerbücher, Zines, Multiples, Plakate und vieles mehr.“ (siehe hier)
Vor den eindrucksvollen Wänden mit über 600 DIN A4-Archivkartons erläuterte uns der Sammler die Prinzipien und den Aufbau seines Archivs – s. a. auf seiner oben genannten Homepage.
Foto © Lisa Fuhr
Auch hier werden zum Jahrestreffen im September, am Sonntag, einige Teilnehmer in den Genuss einer Führung kommen.
Parallel dazu zeigte mir Kretschmers Frau, Lisa Fuhr ihr Foto- und Interviewbuch „Tiflis. Tbilissi – Leben in einer neuen Zeit“ (s.a. hier). Das Thema Georgien, Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018, spielt ja auch in den Planungen der Pirckheimer für nächstes Jahr eine wichtige Rolle.
Ein rundum gelungener Tag für alle Teilnehmer.
(Matthias Haberzettl)

Mo, 20.06.2016

Die Marginalien # 221 sind auf dem Weg

Da der Versand via Büchersendung ja nicht so schnell ist, hier schon mal ein Vorgeschmack auf das neue Heft.
Otto Rohse, der kürzlich verstorbene Buchkünstler hat uns unmittelbar vor seinem Tode noch geschrieben, um Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft e.V. zu werden.
Dieses zeitgeschichtliche Dokument ziert als Faksimile den Umschlag der Marginalien. Er wird uns allen unvergessen bleiben!
zum Vergrößern bitte anklicken ...
Probeheft anfordern oder bei Fragen zur Mitgliedschaft in der Pirckheimer-Gesellschaft bitte hier klicken.

Fr, 17.06.2016

Liebe Pirckheimer, schließt die Lücken!

Wieder etwas weniger Platz im Bücherschrank, dafür eine Lücke geschlossen. Heute kam ein Paket mit einigen Jahrgängen der Marginalien, die mir noch in meiner Sammlung gefehlt haben. Jetzt nicht mehr. Ein schönes Gefühl. Wenn Sie das auch genießen möchten, dann schreiben Sie einfach eine Mail mit einer Fehlliste der Marginalien. Sind diese im Pirckheimer-Archiv vorhanden, sind sie kurz darauf in Ihrer Sammlung. Und das zu einem unwiderstehlichen Preisangebot. Lassen Sie sich überraschen. Die Wunschliste kann auch traditionell per Brief an Pirckheimer-Gesellschaft e.V., Postfach 640114, D-10047 Berlin gehen. Bitte den Absender nicht vergessen.
(Ralf Wege)

Mo, 13.06.2016

Marginalien 221

Soeben ist das 221. Heft der Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie erschienen. Mit Beiträgen über Wolfgang Leber, Ernst Lewinger, Otto Rohse, 30 Jahre Quetsche, Max Herrmann-Neiße u.v.a.
Das aktuelle Heft enthält als typografische Beilage einen Erstdruck von Max-Herrmann-Neiße und für Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft den Holzschnitt "Stehender Akt" von Wolfgang Leber (Abb.), gedruckt von Marc Berger.
Probeheft gern via E-Mail bestellbar.

So, 05.06.2016

Graphic Novel in den Marginalien 221

Walde+Graf bei Metrolit Verlag, Berlin
Zeichnungen von Jakob Hinrichs
(Schönstes Deutsches Buch 2016 in der
Kategorie Allgemeine Literatur)
Wer sich im Internet auf die Suche nach einer Definition begibt, was Graphic Novel ist, wird mit erstaunlich unterschiedlichen Ergebnissen konfrontiert. Wen interessiert, welche Rolle Graphic Novel inzwischen auf dem Buchmarkt spielt, sieht sich in einer großen Buchhandlung um und wird überrascht sein. Wer jedoch wissen will, was eine „normale“ Graphic Novel zu einer „grandiosen“ Graphic Novel macht und was Künstler wie Olaf Gulbransson, Edvard Munch und Kurt Schwitters damit zu tun haben, der muss die nächste Ausgabe der Marginalien lesen. Im Heft 221 setzt sich der Pirckheimer Till Schröder (bisher vor allem bekannt durch sein mehrfach ausgezeichnetes Buch zu Frans Haacken) fundiert und anschaulich mit den Graphic-Novel-Biografien dieser drei Künstler auseinander, die von den norwegischen Comic-Zeichnern Steffen Kverneland und Lars Fiske geschaffen wurden. [...}
(Ralf Wege auf Facebook)

Do, 02.06.2016

eine Antwort an alle Besucher des Pirckheimer-Blogs

Jeder Bücher- oder Graphikfreund, jeder mit dem Wunsch, mit anderen Bibliophilen in freundschaftlichen Austausch zu treten, kann bei der Pirckheimer-Gesellschaft Mitglied werden.
Einfach den Antrag herunterladen, ausfüllen und ab in die Post oder an info@pirckheimer-gesellschaft.org.

2 Anmerkungen:

Und Die Postkarte an uns muss niemand frei machen ist sie schon ...
(Ralph Aepler)


Ein Mitglied erhält viermal im Jahr kostenlos die Marginalien, eine Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie mit einer typografisch hochwertigen Beilage und (nur als Mitglied) häufig eine  speziell angefertigten Graphik namhafter Künstler. Und außerdem in unregelmäßigen Abständen eine besondere Jahresgabe.
Die Einträge in das Sammlerverzeichnis der Pirckheimer-Gesellschaft, die Vorstellung des Sammelgebietes und die Aufnahme eines Links zur eigenen Homepage (sofern von bibliophilem Interesse) ist für Mitglieder kostenlos. Es ist kein Geheimnis, dass für Sammler wie für Anbieter bibliophiler Raritäten das Sammlerverzeichnisses von speziellem Interesse ist, um mit anderen Sammlern oder Interessenten in Kontakt zu treten.
(ad)

Do, 12.05.2016

Leipziger Buchmesse - ein Nachtrag

auf twitter gefunden (Originalkauderwelsch):17 20 März 2016 Leipzig
ARD-Buchmesse ‏@ardbuchmesse · 18. März
#Buchkunst #quartus-Verlag Thü. Ralph Aepler & Jens-Fietje Dwars stellen u.a. #Literaturzeitschrift #Palmbaum vor
Leipziger Buchmesse 2016 im Pirckheimer-Blog

Mi, 11.05.2016

Periodika für Bibliophile

Der Lexikasammler und Liebhaber von Periodika bibliophiler Art Ralph Aepler wird die Periodika der drei überregionalen bibliophilen Gesellschaften von ihren Anfängen bis in die Gegenwart näher vorstellen. In der Veranstaltung der Regionalgruppe Rhein-Main-Neckar der Pirckheimer-Gesellschaft werden das legendäre Philobilon, die Imprimatur und natürlich die Marginalien – die Zeitschrift der Pirckheimer-Gesellschaft e.V. – im Mittelpunkt stehen.
Gerade die frühen Anfänge und Veränderungen der Zeitschriften im Laufe der Zeit werden Gegenstand des Vortrages sein. Die mitunter seltenen Exemplare, gerade aus den Kriegszeiten, können in Augenschein genommen werden. Dabei sind auch Beigaben berühmter Künstler zu sehen. Künstler, die sich immer schon zu Arbeiten in diesen Periodika verpflichtet gefühlt haben und von Bücherfreunden zur Mitarbeit gewonnen werden konnten. Die Periodika sind ein Spiegelbild unserer gesellschaftlichen Entwicklung. Der Vortrag wird zeigen, dass sich die „Probleme“ und „Fragestellungen“ der bibliophilen Gesellschaften eigentlich seit 100 Jahren nicht wirklich verändert haben, nur die Antworten auf die damit einhergehenden Herausforderungen.

Vortrag: 12. Mai 2916

Wintergarten des Hotels Krone
Hirschberg-Großsachsen
Landstraße 9-11

Di, 03.05.2016

Marginalien erzeugen Hochspannung

Mit einer Grußkarte überraschte jetzt der Grafiker und Maler Egbert Herfurth den Vorstand der Pirckheimer-Gesellschaft. Anlass war die Lektüre der aktuellen Ausgabe der Marginalien. Das Heft fand er „hochspannend“. Es gefiel ihm offensichtlich so gut, dass er zu Stift und Karte griff, nachdem er alles „auf ex“ gelesen hatte. Über diesen besonderen Gruß eines Lesers unserer Zeitschrift können sich an dieser Stelle alle Pirckheimer freuen, vor allem das Redaktionskollegium der Marginalien, das dieses 220. Heft geschaffen hat.
(Ralf Wege)