Sie sind hier

Marginalien

Pirckheimer-Blog

Marginalien

Sa, 11.02.2017

Marginalien # 224

Im kommenden Heft findet sich auch ein Beitrag zu untenstehendem Thema, für den durch Klick auf das Pirckheimer-Logo eine Leseprobe aufgerufen werden kann.

Elmar Faber  Verlegerbriefe zu einem Dichterleben
Zum 90. Geburtstag von Werner Heiduczek

Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten das Heft kostenlos, für diese wird dem Heft 224 zusätzlich eine Originalgraphik beiliegen.
Abo pro Jahr (4 Hefte) 74 € zzgl. Versandkosten. Bestellung bitte per E-Mail.

Marginalien # 224

Im kommenden Heft findet sich auch ein Beitrag zu untenstehendem Thema, für den durch Klick auf das Pirckheimer-Logo eine Leseprobe aufgerufen werden kann.

Marita Hoffmann  Keine Lust auf schlechte Bücher
Zehn Jahre »Initiative Buchkultur: Das Buch e.V.«

Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten das Heft kostenlos, für diese wird dem Heft 224 zusätzlich eine Originalgraphik beiliegen.
Abo pro Jahr (4 Hefte) 74 € zzgl. Versandkosten. Bestellung bitte per E-Mail.

Marginalien # 224

Im kommenden Heft findet sich auch ein Beitrag zu untenstehendem Thema, für den durch Klick auf das Pirckheimer-Logo eine Leseprobe aufgerufen werden kann.

Thomas Reinecke  Eduard Grisebach (1845–1906) –
ein bibliophiler Weltliteratur-Sammler

Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten das Heft kostenlos, für diese wird dem Heft 224 zusätzlich eine Originalgraphik beiliegen.
Abo pro Jahr (4 Hefte) 74 € zzgl. Versandkosten. Bestellung bitte per E-Mail.

Fr, 10.02.2017

Marginalien # 224

Im kommenden Heft findet sich auch ein Beitrag zu untenstehendem Thema, für den durch Klick auf das Pirckheimer-Logo eine Leseprobe aufgerufen werden kann.

Peter Labuhn Meister der Miniatur
Ein Spaziergang durch meine Horst-Hille-Sammlung

Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten das Heft kostenlos, für diese wird dem Heft 224 zusätzlich eine Originalgraphik beiliegen.
Abo pro Jahr (4 Hefte) 74 € zzgl. Versandkosten. Bestellung bitte per E-Mail.

Marginalien # 224

In der letzten Märzwoche wird das Heft 1/2017 der Marginalien ausgeliefert. In den nächsten Tagen erhält man hier schon mal einen Eindruck davon, was den Leser erwartet. Interessiert? Durch Klick auf das Pirckheimer-Logo neben der Inhaltsangabe kann für die ersten Beiträge eine Leseprobe aufgerufen werden.

Ute Willer Zu Egbert Herfurths Grafik
Über sieben Brücken musst du gehen

Sebastian Hennig Die blaue Blume
Ein Radierzyklus von Wolfram Hänsch

Till Schröder Der Sound des Sammelns
Hartmut Andryczuk schaut Fans des Künstlerbuchs in die Seele

Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten das Heft kostenlos, für diese wird dem Heft 224 zusätzlich eine Originalgraphik beiliegen.
Abo pro Jahr (4 Hefte) 74 € zzgl. Versandkosten. Bestellung bitte per
E-Mail.

Do, 26.01.2017

Bettina Haller

zu Rainer Maria Rilke "Der Fremde"
Acrylstich, Farbholzschnitt 2015
Unter dem Titel "Sichtbare Stille" präsentiert das Kulturgut Quellenhof eine Ausstellung der Chemnitzer Graphikerin und Bettina Haller.
Die Künstlerin, die gemeinsam mit Andrea Lange und Birgit Reichert die Sonnenberg-Presse betreibt, druckte u.a. die Graphik von Klaus Süß, die für Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft den Marginalien 222 beilag.

Vernissage: 27. Januar 2017

Kulturgut Quellenhof
Garbisdorf Thüringen

Mi, 04.01.2017

Wolfgang Leber

Von April bis September 2016 zeigte das Märkische Museum zu Berlin aus Anlass seines 80. Geburtstages eine Ausstellung "Wolfgang Leber", in Heft 221 der Marginalien lag für Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft eine Graphik von ihm bei. Und 2017 eröffnet die Galerie Pohl ihren Reigen der Ausstellungen mit "Bildern, Aquarellen und Grafik" mit abschließender Auktion dieses Künstlers.

Vernissage: 10. Januar  um 18.30 Uhr
Ausstellung: 10. Januar - 18. Februar 2017
Finissage und Versteigerung: 18. Februar 2017, 18:30
Wollankstraße 112a
13187 Berlin-Pankow
Fon/Fax: 030-486 71 13
E-Mail

Di, 20.12.2016

komplettes Register der Marginalien ist online

Der Antiquar und Pirckheimer Sven Uftring hat in verdienstvoller und monatelanger Arbeit mit seinen Mitarbeitern allen Pirckheimern und Bücherfreunden ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art beschert: alle Hefte der Marginalien wurden bibliographiert und sämtliche Inhaltsverzeichnisse erfasst. Eine Mammutaufgabe und längst überfällig nach Erscheinen der Register der Marginalien als Druck-Version "1 - 50", "51 - 100" und "101 - 150". Und endlich: über eine Volltextsuche im Register kann man bequem nach Autoren, Künstlern und Themen recherchieren.

Register

Sa, 17.12.2016

Vorzugsausgabe der Marginalien jetzt auch für Mitglieder der Büchergilde

Marginalien. Zeitschrift für Bibliophilie

Seit 1957 gibt die 1956 in Berlin gegründete Pirckheimer-Gesellschaft die Marginalien heraus. Die legendäre und einzige deutsche Zeıtschrift für Buchkunst und Bibliophilie erscheint viermal im Jahr und ist nur im Abonnement zu erhalten: die Normalausgabe für 74 Euro und die Vorzugsausgabe, deren Heften jeweils eine signierte Orıginalgrafik beiliegt, für einen jährlich Mitgliedsbeitrag in der Pirckheimer-Gesellschaft von 90 Euro. Für Mitglieder der Büchergilde, die dort ein Abonnement der Vorzugsausgabe für das Jahr 2017 erwerben (u.a. mit Grafiken von Susanne Theumer und Egbert Herfurth), gibt es noch ein Begrüßungsgeschenk gratis dazu: das Heft 3/2016 mir dem zweifarbigen Originalholzschnitt Schwestern von Klaus Süß.

Marginalien
Abonnement für 4 Hefte der Vorzugsausgabe 2017
Und Heft 3/2016 Vorzugsausgabe gratis
€ 90 (Nur für Mitglieder der Büchergilde) | NR 052037

Das aktuelle Büchergilde-Magazin hier.

Mi, 14.12.2016

Marginalien # 223 wurden ausgeliefert

Heute im Briefkasten:
(von vorn nach hinten)

Radierung von Strawalde,
Marginalien 223. Heft,
Jahresprogramm der Berlin-Brandenburger Regionalgruppe,
div. Ankündigungen von bibliophilen Neuerscheinungen,
zwei Antiquariatsanzeigen,
Rechnung: Mitgliederbeitrag ...

Mi, 30.11.2016

Buchkunst aus Bochum

In der Stadtbücherei Bochum läuft derzeit die Ausstellung "Von der Proletenpresse zur Edition Wort und Bild", die Laudatio anlässlich der Eröffnung wurde hier vorgestellt.
Zu dieser Ausstellung wurde durch Dr. Joachim Wittkowski und Studenten der Ruhr-Universität Bochum eine Dokumentation erarbeitet, die neben einer Bibliographie der 1969 gegründeten Proletenpresse und der daraus 1979 hervorgehenden Edition Wort und Bild von H. D. Götzenleuchter und einer Exponatebeschreibung der Ausstellung auch 7 Aufsätze zur vorgestellten Buchkunst aus dem Ruhrgebiet enthält.
Hier auf diese Edition und die Ausstellung hinzuweisen bot sich nicht nur an, weil in Bochum Buchkunst in fast 50jähriger Tradition vorgestellt wird, sondern auch, weil sich unter den Exponaten der Ausstellung auch einige Werke des Pirckheimers Wolfgang Windhausen finden. Und unter den Literaturhinweisen zur Dokumentation finden sich natürlich auch die Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie.

Ausstellung: 18. November 2016 - 31. Januar 2017

Zentralbücherei Bochum
Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44777 Bochum

Dokumentation: Buchkunst aus Bochum
Hrsg.: Proseminar am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität
Bochum, 2016
Schutzgebühr 5 €

Mo, 28.11.2016

Marginalien 223

Eine freudige Nachricht für alle Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft: Den nächsten Marginalien wird eine Radierung von Strawalde in einer der hier abgebildeten Versionen beiliegen.
Aber auch ohne beiliegender Graphik, die traditionell eben nur Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten*, lohnt sich der Blick in das Heft 223, welches Anfang Dezember 2016 ausgeliefert wird. Jens-Fietje Dwars nimmt den 85. Geburtstag von Strawalde zum Anlass für eine ausführliche Würdigung des graphischen Schaffens dieses Berliner Malers und Filmregisseurs und Peter Arlt den 90. Geburtstag von Ursula Mattheuer-Neustädt für einen Artikel unter der Überschrift Bilder zur Literatur und zur Heimat. Claudia Fabian gewährt mit seinen Gedanken aus der Bayerischen Staatsbibliothek Einblick in die Sammelleidenschaft – Wissenschaftliche Bibliotheken und ihr Blick auf Sammlungen. Und in einem weiteren Artikel berichtet unter anderem Jürgen Engler unter dem Titel Von Fortschritt und Fortschnitt über Dreißig Jahre Künstlerbücher von Hanfried Wendland.
Strawalde signiert im Beisein des Druckers Dieter Bela die Radierungen für die Pirckheimer, Foto: Hendrik Liersch
_______________________

*um eine Mitgliedschaft bei der Pirckheimer-Gesellschaft zu beantragen, bitte hier klicken ...

Sa, 12.11.2016

Annette Vogel

Heute konnten im Pirckheimer-Archiv die Exemplare 45 und 47 einer Graphik und die Speisekarten eingestellt werden, welche traditionsgemäß zu jedem Jahrestreffen gestaltet und die exklusiv nur an die Teilnehmer des Jahrestreffens ausgereicht werden. 2016 übernahm die Ausfertigung die Münchener Pressendruckerin Annette Vogel (Vogelpresse).
Ralf Wege schrieb zur Graphik, einem Farblinolschnitt, in den Marginalien 213: "Darauf könnte sich der typische (?) Pirckheimer entdecken: Der Sammler (Fuchs), der seinem Erzfeind (Hase) nichts tut, da er nur Augen für die »servierten« Bücher hat. Vielleicht verweist die Grafik auch hintergründig auf die Haltung der Öffentlichkeit (kläffender Hund), für die Sammler »Verrückte« sind."

Sa, 05.11.2016

Frank Walter Steinmeier und Ralph Aepler bei den "Bücherkindern"

Wer die „Bücherkinder Brandenburg“ am 4. November in der Domaula in Brandenburg an der Havel erlebt hat, ist mit mindestens einer Gewißheit nach Hause gegangen: Bücher machen Spaß - und selbst Bücher zu machen, macht noch viel mehr Spaß!
Diesen Spaß erlebten die Gäste des Nachmittages hautnah mit dem Buch „Klemke 100 - Kinder kennen Klemkes Kater“. Eingeladen hatte Armin Schubert, Initiator, treibende Kraft und guter Geist der Bücherkinder. „Klemke 100 - Kinder kennen Klemkes Kater“ ist das jüngst vollendete Buchprojekt der Bücherkinder, für das sie sich den Grafiker, Illustrator, Buchkünstler und Mitbegründer der Pirckheimer-Gesellschaft, Werner Klemke, als Leitfigur und Thema auserkoren haben, und mit ihm seinen legendären Magazin-Kater.
Pirckheimer-Gesellschaft und Werner Klemke - beides ergibt einen harmonischen Klang. Klemke ist Pirckheimer der ersten Stunde. Er schuf das Signet, das bis heute das Erscheinungsbild der Pirckheimer-Gesellschaft ist und das Cover der MARGINALIEN, der Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, ziert. Und so ist es nur folgerichtig, dass die Pirckheimer die Schirmherrschaft über dieses Projekt übernommen haben. Daher war es für den Vorsitzenden Ralph Aepler selbstverständlich, der Präsentation des Buchprojektes beizuwohnen, zumal die Pirckheimer-Gesellschaft jedem ihrer Mitglieder das Vergnügen schenken will, dieses Buch, und die Idee dahinter, als Jahresgabe 2017 in den Händen zu halten.
Spaß mit den Bücherkindern und ihrer Lesung der selbst geschriebenen Texte und der Vorstellung der dazu entstandenen grafischen Arbeiten hatte offensichtlich auch Dr. Frank-Walter Steinmeier. Er war sehr gerne der Einladung von Armin Schubert gefolgt. Er nahm sich die Zeit, alle Signierwünsche der Kinder zu erfüllen. Diese hatten zuvor von Ralph Aepler je ein Exemplar des Lexikons „Von Anton bis Zylinder“ geschenkt bekommen und nutzten die Chance, dies mit einer Unterschrift des Außenministers der Bundesrepublik Deutschland zu verschönern.
Zu den Gästen gehörte auch Werner Klemkes Sohn Christian. Gemeinsam mit seiner Familie war er nach Brandenburg gekommen und hatte offensichtlich viel Spaß an diesem Nachmittag. Besonders an dem Rap auf Werner Klemke, den zwei Brandenburger Bücherkinder vorgetragen haben. Das dürfte auch Till Kaposty-Bliss gefallen haben, der an diesem Nachmittag von Berlin nach Brandenburg gereist war, um die Bücherkinder zu erleben. Till Kaposty-Bliss ist der Verleger des Magazins „Das Magazin“, in dem Klemkes Kater nicht nur die Welt erblickte, sondern auch eroberte.
(Ralf Wege)

Mi, 19.10.2016

Pirckheimer in FFM

Man findet die Pirckheimer-Gesellschaft in den letzten Jahren verstärkt auf Messen, so auf dem Berliner Antiquariatstag, der artbook.berlin und in diesem Jahr auch auf der Leipziger und zum ersten Mal auch auf der Frankfurter Buchmesse. Die Abbildung zeigt die Präsentation der Marginalien, die im quartus-Verlag erscheinen, am Stand des Mironde Buchversands.

Frankfurter Buchmesse: 19. – 23. Oktober 2016