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Lesung

Pirckheimer-Blog

Lesung

Do, 06.07.2017

Wir holen Christine
Christine Becker und Max, Fotos © Anita Reinsch

Lesung mit Christine Becker und den Bücherkindern

Die ersten Lesung zum aktuellen Projekt der Bücherkinder Brandenburg, in welchem anläßlich des 80. Geburtstages von Jurek Becker das Buch „Du liebe Hühnerkastanie“ entsteht, war gut besucht, wie Armin Schubert, der die Bücherkinder anleitet, mitteilt. Auch diese Edition wird, wie schon im letzten Jahr das Klemke-Buch der Bücherkinder, von der Pirckheimer-Gesellschaft unterstützt.

Christine Becker, die eine Kinderbuchfassung von Jurek Beckers "Jacob der Lügner" herausgegeben hat, kam mit den Bücherkindern ins Gespräch und von allen wurde die Fröhlichkeit und der Tiefe mancher Gedanken zu den Postkartenthemen Neugier, Langeweile, Glück, Zeit und Mut sehr gelobt.
In einem Hut, den Christine Becker von Manfred Krug geschenkt bekommen hatte, wurden Lose für die Büchergeschenke versteckt und verteilt. Jeder bekam ein Jurek-Becker-Buch z.T. mit Autogramm des Schriftstellers und alle bekamen ein Autogramm von Christine Becker.

So, 14.05.2017

Corvinus Presse im Lyrikhaus

In zwei Wochen wird im Lyrikhaus die Corvinus Presse vorgestellt. Es lesen die Autoren Gerd Adloff, der auch Fotograf und Petrus Akkordeon, der auch Künstler und Guerilla-Gärtner ist. Gisbert Amm wird den Verlagsgründer und -betreiber Hendrik Liersch ausfragen; Fragen der Teilnehmer an der Veranstaltung sind ebenfalls willkommen.
Der Eintritt beträgt 5 Euro.


Lesung: 27. Mai 2017

Lyrikhaus Joachimsthal
Glockenstraße 23
16247 Joachimsthal

Di, 04.04.2017

Private Bilderbücher

In der Veranstaltungsreihe „Kinderbuch im Gespräch" der Staatsbibliothek zu Berlin wird Herr Professor Friedrich C. Heller über „Private Bilderbücher" referieren.
„Private Bilderbücher" - also Bilderbücher, die nicht über die offiziellen Vertriebswege kommerzieller Verlage ihre Verbreitung finden, stellen für Sammler und Bibliographen eine große Herausforderung dar. Einerseits befinden sich darunter wahre Schätze der Bilderbuchkunst, anderseits ist ihre Existenz oft nur durch Zufall oder umständliches Nachforschen eruierbar und über Bibliographien zumeist nicht nachweisbar.
Der rote Faden; Illustration: Ernst Kutzer. – Text (in einem Begleitheft):
Armin Brunner. Wien, Gesellschaft für graphische Industrie, o.J. [1921].
13,8 x 21,5 cm. Sammlung Friedrich C. Heller
Friedrich C. Heller - seit Jahrzehnten auf der Suche nach solchen ungewöhnlichen, unbekannten und überraschenden Büchern - wird versuchen, die Eigenheiten der privaten Bilderbücher in Vergangenheit und Gegenwart systematisch zu erfassen und den Reiz dieser Bilderbuch-Spezies zu charakterisieren.
Eine Bilderschau und eine kleine Vitrinen-Ausstellung (mit Beispielen aus den Sammlungen Friedrich C. Hellers und aus dem Bestand der Staatsbibliothek) ergänzen diese Ausführungen - zur „Augenlust" der Betrachter.

Vortrag: 3. Mai 2017, 18.00 Uhr

Dietrich-Bonhoeffer-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin
Potsdamer Straße 33, Berlin-Tiergarten

Fr, 31.03.2017

Rainer Ehrt - Panoptikon

Rainer Ehrt ist ein Künstler, dessen enorme Bandbreite man in dieser Form selten findet. Ob in Zeichnung, Malerei, Skulptur oder Dichtung, ob in Illustration, Karikatur oder Landschaft: seine Handschrift ist unverwechselbar. Bewandert in Geschichte und Kulturgeschichte wie in Mythologie und politischen Themen, ist er seit Jahren eine Größe in der deutschen und internationalen Kunstszene. Sein Werk ist besetzt mit unzähligen Figuren, die uns aus verschiedensten Kontexten bekannt sind und die Rainer Ehrt zum Leben erweckt hat: mal augenzwinkernd, mal lyrisch, mal hochdramatisch und oft ungemein satirisch.
Im Rahmen der Ausstellung »Panoptikon«, die über 70 Werke zeigt und vor zwei Wochen feierlich und heiter eröffnet wurde, findet zu einem Salonabend am 6. April ein Künstlergespräch statt. Eine Gelegenheit, mehr über Rainer Ehrt und seine Arbeit zu erfahren. Der Künstler wird (u.a.) auch Gedichte aus seinem Bildband »Preußische Landfahrten« lesen sowie sein neues Künstlerbuch vorstellen: »Gegen Verführung« nach Bertolt Brecht. Als kulinarische Begleitung gibt es an diesem Abend ein französisches Buffet mit Käse- und Wurstspezialitäten vom benachbarten Bistro »La Cantine d'Augusta« mit dazu passenden köstlichen Weinen.
Unkostenbeitrag: 15 Euro pro Person, Anmeldung: bis spätestens 5. April 2017 (max. 40 Personen)

Lesung und Künstlergespräch: 6. April 2017, 19 Uhr

Langenscheidtstraße 6, 10827 Berlin-Schöneberg

Mo, 13.03.2017

"Lürische Ybungen" mit J.S. Bach

Handyfoto: Juliane Goerdten
Vermutlich im Herbst 2017 wird ein gelungener Abend im Lyrikhaus Joachimsthal eine Wiederholung finden, der am 11. März im Pianostudio Sybille Ott-Kohm und Matthias Kohm in Berlin-Schöneberg seinen Auftakt fand: Ulrich Goerdten rezitierte aus seinen "Lürischen Ybungen" und begleitete diese am Klavier. Ein anspruchsvoller Abend in geradezu idealer Weise, wie viele Teilnehmer betonten. Besonders die Verbindung von Texten mit der von Goerdten ausgewählten Musik von Johann Sebastian Bach war offensichtlich richtig gewählt.

Do, 09.03.2017

Werner Klemke ill. Hans Christian Andersen

Anna Thalbach liest »Märchen von Hans Christian Andersen«
Mit einer Ausstellung ausgewählter Originalzeichnungen von Werner Klemke

Die erstmals 1962 im Berliner Kinderbuchverlag erschienene Ausgabe der »Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm«, illustriert von Werner Klemke, wird seither von Generationen von Kindern geliebt. 1963 als »Schönstes Buch des Jahres« ausgewählt, sollte sie Klemkes erfolgreichstes Werk werden. Weniger bekannt war bisher, dass er, einer der vielseitigsten und versiertesten Buchkünstler der DDR, sich in den 1970er Jahren auch mit der Bilderwelt Hans Christian Andersens auseinandersetzte. Ob »Das Feuerzeug«, »Des Kaisers neue Kleider«, »Der Schweinehirt« oder »Der Schatten« - Klemke erschuf dazu Illustrationen in Pastelltönen, mit Tusche, in schwarz-weiß, mal filigran-detailliert, mal romantisch, mal mit frechen Anspielungen auf seine Zeit, doppelbödig und charmant. Der Beltz Kinderbuch Verlag fördert diesen Schatz nun wieder zutage und legt zum 100. Geburtstag des Altmeisters Werner Klemke die von ihm illustrierten Märchen in einer Übersetzung von Albrecht Leonhardt vor. Das Vorwort schrieb Matthias Haberzettl.

Lesung: 25. März 2017, 16 Uhr

Haus des Buches
Literaturhaus Leipzig

Do, 23.02.2017

Yeehaw!

 
Morgen Abend präsentiert das Berliner Designerbüro Ta-Trung im Salon # 4 zusammen mit Martin Z. Schröder im Beisein des Künstlers wunderbare alte und neue Holzstichrbeiten aus dem Œuvre des Illustrators Hans-Joachim Behrendt.
 
24. Februar 2017
 
Rheinsberger Str. 7
Berlin

Fr, 17.02.2017

Menschik illustriert Hoffmann

Kat Menschik, Foto: Ralf Parkner
Am 16. Februar 2017 stellte der Galiani Verlag und die Illustratorin Kat Menschik den dritten Band einer Reihe dieses Verlages im Buchlokal Pankow vor. Nach "Romeo und Julia" von Shakespeare, der Sammlung von Kurzprosa von Franz Kafka "Ein Landarzt" nun die Novelle von E.T.A. Hoffmann "Die Bergwerke zu Falun". Alle Bücher im gleichen Format, alle drei mit farbigen Rundumschnitt (Das Hoffmann-Buch in FALUN-Rot) und alle exzellent illustriert.
(Ralf Parkner)

Nach allem, was ich hörte, ist das Buch ein funkelndes, glänzendes Juwel, das sogar im Dunkel leuchtet. Es waren selbstverständlich Mitglieder der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft bei der Lesung und Signierstunde anwesend und auch Pirckheimer. Leider nicht ich - wirklich schade. Aber vielleicht tröstet mich ja auch eine unsignierte Ausgabe vom Buchhändler meines Vertrauens.

Elke Lang und Till Sailer bei den Magdeburger Pirckheimern

Viele Erinnerungen wurden bei den Magdeburger Pirckheimern wach, als Elke Lang am 15. Februar im Literaturhaus das Buch Lothar Lang: „Begegnung und Reflexion. Kunstkritik in der Weltbühne“, vorstellte. Von den anwesenden Gästen konnte sich so mancher an den Besuch des in der DDR wohl bekanntesten und vielleicht einflussreichsten Kunstkritikers in Magdeburg erinnern. Historische Fotos von diesem Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft in Magdeburg im November 1973, hatte Elke Lang mitgebracht. Sie ist die Witwe des 2013 verstorbenen Pirckheimers, Kritikers, Wissenschaftlers und Publizisten Lothar Lang. Er war von 1956 bis 1981 Vorsitzender der Pirckheimer-Gesellschaft, aus deren Regionalgruppe Magdeburg sich 1990 der Verein der Bibliophilen und Grafikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“ (kurz Magdeburger Pirckheimer) wiedergründete.
Elke Lang, Foto Ralf Wege
Diese Erinnerung an das Jahrestreffen 1973 sorgte für viel Diskussionsstoff und für angenehme Rückblicke. Im Mittelpunkt des Abend standen jedoch die Kunstkritiken, die Lothar Lang in der traditionsreichen „Weltbühne“ veröffentlicht hatte und die 2016 gesammelt als Buch erschienen.
Der Schriftsteller Till Sailer las Passagen aus dem Buch, während Elke Lang mehr aus dem persönlichen Umfeld ihres Mannes plauderte und so einen kleinen aber höchst interessanten Einblick in das Kunst-und damit auch Alltagsleben von Lothar Lang ermöglichte.

Fr, 10.02.2017

Lesemarathon zu Ehren Umberto Ecos

In über 25 deutschen Städten, von den Metropolen Berlin und Hannover bis hin zu kleinen Orten der Provinz, vom norddeutschen Land Schleswig-Holstein bis nach Bayern, wird am 2. März Deutschland Umberto Eco ein Jahr nach seinem Tod (†19. Februar 2016) mit einem Lesemarathon würdigen.
Aus Anlass dieser großen kollektiven Ehrung wird eine umfassende Auswahl von Texten aus dem umfangreichen Werk Umberto Ecos geboten, die seine verschiedenen Facetten, seine vielen Leidenschaften und seine unterschiedlichen Stile und Sprachregister reflektieren.
Die Texte von Umberto Eco, werden in deutscher Übersetzung oder in der Originalsprache von Schauspielern, Lehrern, Journalisten, Politikern und von vielen anderen gelesen, vereint nicht nur in der Leidenschaft zu Umberto Eco, sondern auch zur italienischen Sprache und Kultur.
Die Veranstaltungen werden von der VDIG, der Vereinigung deutsch-italienischer Kultur-Gesellschaften e.V., veranstaltet und betreut.
Der Lesemarathon schließt sich die Veranstaltungen der Jahre 2014/15 und 2016 an, die Dante und Goethe gewidmet waren.

Do, 02.02.2017

Mord in der Klosterbibliothek

So ist ein Artikel in der heutigen Sächsischen Zeitung über die schriftstellerische Entwicklung des Pirckheimers Harald Kugler, über die hier schon häufig berichtet werden konnte, betitelt. Der Artikel kann durch Klick auf den Ausriss aufgerufen werden.
Lesungen: (gelegentlich begleitet von dem Dresdner Rockmusiker Udo Krause)
7. März, 20 Uhr, bei der Open-Mic-Nite in der Spielbühne Freital
Frühjahr (Termin steht noch nicht fest), Peter Sodanns Bibliothek in Staucha

Di, 01.11.2016

Felix Scheinberger – Hedo Berlin

In der Büchergilde Buchhandlung am Wittenbergplatz des Pirckheimer-Mitglieds Johanna Binger wird die Neuerscheinung von Felix Scheinberger mit Skizzen aus dem Berliner Nachtleben vorgestellt. 1969 in Frankfurt am Main geboren, arbeitet er als Illustrator in Berlin und als Professor in Münster und ist zudem Mitglied des Kuratoriums der »Belletristik. Zeitschrift für Literatur und Illustration«.
Der renommierte Illustrator hat seine Nächte zeichnend in einschlägigen Berliner Clubs wie dem KITKAT Club und dem BERGHAIN verbracht. Wo Fotografieren nicht erlaubt ist, damit die Partygesellschaft ungehemmt freizügig sein kann und nichts ans Tageslicht dringt, zückte der Zeichner Stift und Papier und fing intime Momente der hedonistischen Szene ein.
Das Buch kostet 28,00 €. Daneben erschien in einem pinken Schuber eine Vorzugsausgaben mit einer Radierung im Format 15 x 21 cm, handsigniert von Felix Scheinberger. Es gibt eine weibliche und eine männliche Version, jeweils limitiert auf 100 Exemplare, je 126,00 €.

Jaja Verlag 2016
21,5 x 15,5 cm
136 Seiten in Farbe
ISBN 978-3-943417-99-9

Lesung: 24. November 2016, 20 Uhr

:Büchergilde Buchhandlung am Wittenbergplatz
Johanna Binger GmbH
Kleiststr. 19 - 21 10787 Berlin

1 Kommentar:

Peter Verheyen hat gesagt...
Ich freue mich immer über Empfehlungen zu Büchern von den Pirckheimern, und so war es mal wieder mit Hedo Berlin. Letze Woche angekommen und heute mit Groszs Ecce Homo und Masereels Bilder der Großstadt eingereiht. Paßt bestens dazu. Danke!

Do, 20.10.2016

22. Werkstattlesung der Corvinus Presse

In der nächsten Werkstattlesung der Corvinus Presse wird gemeinsam mit der neuesten Ausgabe von Body & Soul das soeben fertiggestellte Künstlerbuch von Petrus Akkordeon "im amselanzug" vorgestellt. Kerstin Hensel, Petrus Akkordeon, Heinrich Ost, Simone Katrin Paul und Gerd Adloff werden eigene Texte lesen.
Für das bereits erschienen Heft Body & Soul, Berlin Artist Magazine Nr. 26 "early one morning"hat David Fox einen Holzschnitt für das Cover gemacht. Es enthält Beiträge von Heinrich Ost, Kerstin Hensel, Simone Katrin Paul, Petrus Akkordeon, Helen Shulkin, Oxana Mahnac, Denise Sheila Puri, Zoppe Voskuhl, Mal Levittoux, Göta Frideborg Svensson mit Musik auf der Mundharmonika, Christian Mildbrandt, Sabine Gros, Olesya Dzhuraeva, Thom Kinzel, Frank Wildenhahn ...
Göta Frideborg Svensson mit Body & Soul # 26
Lesung: 27. Oktober 2016
(Aufgrund des begrenzten Platzangebotes ist eine Teilnahme nur auf Einladung möglich)

Corvinus Presse
Berlin Kreuzberg

Do, 13.10.2016

Wolfgang Grätz im Gespräch mit Hans Ticha

Was hat dieses Buch für eine Geschichte! ... (weiterlesen)

In der Büchergilde Frankfurt/M lauschte das Publikum am 8. Oktober 2016 einem Werkstattgespräch von Wolfgang Grätz mit Hans Ticha über die Entstehung des Buches "Der Krieg mit den Molchen".
Ein wichtiges Buch - jetzt wieder zu haben bei der Büchergilde Gutenberg.

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M

Sa, 08.10.2016

"Rheinsberg - Ein Bilderbuch für Verliebte"

Kaltnadelradierungen von Claudia Berg zu der Erzählung von Kurt Tucholsky
"Sie zeichnet eigentlich immer Zeichnen ist eine stille und äußerst intensive Form der Auseinandersetzung mit der Welt. Jeder Mensch, der ja irgendwann und irgendwo ohne seinen eigenen Wunsch geboren wird, sieht sich in eine vorgefundene Welt versetzt, in der er sich orientieren muß, um überhaupt leben zu können oder besser noch, um eine eigene, ihm gemäße Form des Lebens zu finden. Man kann viele Sprachen lernen und alle die vielen Bücher lesen, in denen Gedanken formuliert sind, die die eigenen Nöte genauso betreffen wie die damaligen. Man kann aber auch einfach nur zeichnen. Man erkennt unser Universum, die Natur und die Kunst. Man eignet sich etwas an und zwar mit der besonderen Intensität, die im Wesen dieses Mediums liegt. Während man zeichnet, tritt man in eine vergangene Lebensform, man begegnet einer Welt mit anderen, durchaus strengeren Wertmaßstäben und mit erworbenen Kenntnissen, die uns staunen machen. ...
Was sich andeutet ist kein versöhnlicher Konsens mit der problembeladenen Welt, in die sie geraten ist. Worum es ihr offenbar geht, ist nicht die Feier des wachstumsorientierten Fortschritts, sondern die mitunter tragisch scheinende Rolle des verletzlichen und schon verletzten Individuums, das in unverschuldeter Verwirrung und Angst diesem Fortschritt ausgesetzt ist. Es gibt immer noch Menschen, die um ihr Leben kämpfen, steigend oder fallend. Wenn es Kunst schafft, diesen Prozessen noch darstellend teilzuhaben, wird sie Sinn behalten und epochenüberschreitend verständlich bleiben."
(Helmut Brade)

Vernissage: 8. Oktober 2016, 18:00 Uhr
mit Lesung aus Kurt Tucholskys Rheinsberg, die Künstlerin wird anwesend sein
Finissage: 9. Oktober 2016 um 15 Uhr
mit Lesung aus Kurt Tucholskys Rheinsberg und Gespräch mit der Künstlerin mit Kaffee, Tee und Kuchen


Buchlounge Zehlendorf
Clayallee 343, 14169 Berlin