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Jens Henkel

Pirckheimer-Blog

Jens Henkel

Di, 03.11.2020

ALLES FÜR DIE KATZ

Für 2020 wurde als Jahresgabe der Pirckheimer-Gesellschaft der 49. und letzte Druck der burgart-presse ausgewählt, von welchem aus der 800er Auflage eine Teilauflage von 600 Exemplare für die Mitglieder erschienen, getrüffelt mit einer beigelegten Originalgraphik von Klaus Ensikat.
Die Teilnehmer des Jahrestreffens 2020 der Pirckheimer-Gesellschaft hielten die Jahresgabe bereits im September in den Händen, nun wurde sie auch für die weiteren Pirckheimer ausgeliefert.

Mit diesem 49. Druck der burgart-presse lieferte Jens Henkel einen Überblick über "Dreißig Jahre burgart". Für diese Dokumentation der Verlagsarbeit, die u.a. eine Bibliografie aller etwa 150 Veröffentlichungen der burgart-presse, eine Verlagschronik und ein Namensregister enthält, hat Herbert Kästner hat den einführenden Text verfasst.

Siehe auch ALLES FÜR DIE KATZ.

So, 06.09.2020

Jens Henkel

Der Band 6 der Reihe Die Kunst des Sammelns, aus dem Hybriden-Verlag des Pirckheimers Hartmut Andryczuk ist dem Sammler, Historiker und Verleger Jens Henkel gewidmet.

Themen: Kindliche Sammlungen: Der Findling auf dem Vogelbaum, Museologen-Fachschule in Leipzig, Insel-Bücherei, Leipziger Grafikbörse, Heidecksburg Rudolstadt, Ministerium für Staatssicherheit, Helge Leiberg, Ullrich Panndorf,, Galerie Weißer Elefant, Deutsche Bücherei Leipzig, UNAULUTU (Olaf Wegewitz und Frieder Heinze), Produzentengalerie Clara Mosch, Gerhard Altenbourg, Galerie Oben, Sascha Anderson, Thomas Günther, Die phantastische Bibliothek des Jens Henkel, Victor Klemperer und LTI, Greifenverlag Rudolstadt, Originalgrafische Künstlerplakate, Getty Museum, Druckhaus Galrev, Tag des freien Buches 1981, 1. Leipziger Herbstsalon, Carlfriedrich Claus, Wolfgang Henne, Willi Sitte, Originalgrafische Künstlerzeitschriften, Judy Lybke, Galerie Eigen + Art, Egmont Hesse, Künstlerbücher aus der DDR und ihre Preisentwicklung, Ein Staat als Sammelobjekt, burgart presse, Deutsche Sepsis-Gesellschaft

34 Seiten mit 12 Originalzeichnungen von Hartmut Andryczuk zu Städte- und Gemeindewappen rund um die Heidecksburg (Rudolstadt, Gräfenthal, Cursdorf, Katzhütte, Probstzella, Rohrbach, Meura, Saalfeld/Saale, Unterwellenborn, Lehesten, Kaulsdorf, Bad Blankenburg). 

Edition: 30 copies,
signed & numbered
650 €

Di, 04.08.2020

Sisyphos des schönen Buches: Jens-Fietje Dwars zum 60. Geburtstag - Hrg. Jens Kirsten/Ulrich Kaufmann

Jens-Fietje Dwars zum 60.

Thüringen feierte am 2. August in Jena den 60. Geburtstag Geburtstag des Pirckheimers Jens Fietje Dwars, Mitglied der Redaktionskommission der Marginalien.

Matthias Biskupek schreibt über ihn: "Weil ... gern alle Werke aufgezählt werden: bei Dwars müssen wir summarisch bleiben: eigene Bücher und Filme: zwei Dutzend. Herausgaben von Anthologien von und für Kollegen: drei Dutzend. Verlegte Bücher: vier Dutzend in seiner „Weißen Reihe“ und der „Edition Ornament“. Für das Literaturjournal PALMBAUM mit jeweils individueller grafischer Titelgestaltung ist er seit 2005 Chefredakteur. Rezensionen, Wortmeldungen, polemische Beiträge, Glossen, Ausstellungstexte – vermutlich mehrere hundert."
Und Biskupek notiert in seinem Tagebuch: "Die Gäste für Jens-Fietje Dwars zum 60. treffen ab 15:00 langsam im Schillerhof ein. Der Jenaer Buchhändler, die Ahrenshooper Urlaubs-Gastgeber, Quartus-Verleger Ignasiak, der eine PALMBAUM-Broschüre verteilt: "Sisyphos des schönen Buches: Jens-Fietje Dwars zum 60. Geburtstag" (Hg. Jens Kirsten/Ulrich Kaufmann). 30 Bildende Künstler und Schriftsteller. Der Jubilar selbst verteilt ein eigens produziertes Doppelblatt „VERBORGEN Dreifach“, jeder Geburtstagsgastfamilie gewidmet. Dwars erzählt einen Film, den er zur Feier einer Niederlage (Frankreich/Preußen 1806) produzierte.
Da sitzen der [Vorstands-Chef ...] der Pirckheimer-Gesellschaft
Aepler, der Meistergrafiker Kay Voigtmann, Dichter Peter Gosse und Frau. Man plaudert über Jens Henkels burgart-presse. Etwas später kommen die Scherzers, noch später Kati Zorn und Mario. Horst-Peter Meyer, Kaffee, Kuchen, kleine und große Gerichte a la cart."

Für alle die nicht da waren, das Buch zum Nachmittag "Sisyphos des schönen Buches: Jens-Fietje Dwars zum 60. Geburtstag" (12 € plus Versand - Bestellung bitte an quartus-Verlag).

Do, 11.06.2020

ALLES FÜR DIE KATZ

Mit dem 49. und letzter Druck der burgart-presse liefert Jens Henkel einen Überblick über "Dreißig Jahre burgart".

Der Verleger und bekennender Katzenfreund hat 24 befreundete Künstlerinnen und Künstler zu meist doppeldeutigen Darstellungen dieser reizenden Geschöpfe angeregt und die Originalgrafiken in einem Leporello vereint. Das Ganze wird begleitet von einer Dokumentation der Verlagsarbeit, die u.a. eine Bibliografie aller etwa 150 Veröffentlichungen der burgart-presse, eine Verlagschronik und ein Namensregister enthält. Herbert Kästner hat den einführenden Text verfasst. Die zweibändige Ausgabe ist im Mai 2020 erschienen.

Vorzugsausgabe:Ex. 1 - 50, Leporello und Verlagsdokumentation im Schuber, 21 x 21 cm, alle 24 Grafiken signiert, Leporello von Ludwig Vater, Jena; Buchdruck von Hahndruck Kranichfeld. Mitwirkende: M. Aly, H. Andryczuk, A. Berner, F. Eißner, Chr. Ewald, F. M. Furtwängler, M. Götze, S. Golde, B. Haller, Chr. Henkel, K.-G. Hirsch, B. Klöß, A. Lange, H. Leiberg, F. Neubert, U. Panndorf, Th. Ranft, W. Sachs, K. Süß, U. Tarlatt, K. Voigtmann, St. Volmer, U. Warnke, P. Zaumseil, 500,00 €

Normalausgabe:Verlagsdokumentation in 200 nicht nummerierten Exemplaren, 252 Seiten, ca. 223 Abbildungen, 21 x 21 cm, englische Broschur, 25,00 €

So, 01.03.2020

Auf dem Sofa mit ... Jens Henkel

Der ehemalige Kustos der Heidecksburg Jens Henkel hat nicht nur den Ausstellungen der Heidecksburg und den ihr angehörenden Museen, wie jüngst dem Schwarzburger Zeughaus, seine wissenschaftliche und künstlerische Handschrift eingeschrieben, sondern auch die immer wieder gelobte Dauerausstellung des Schillerhauses konzipiert.
Im Gespräch mit diesem ebenso scharfsinnigen wie unterhaltsamen Multitalent im Schillerhaus Rudolstadt geht es um sein bisheriges Werk, das nebenbei auch die knapp 30-jährige Tätigkeit als Verleger originalgraphischer Künstlerbücher der burgart-presse umfasst, und seine neuen Ideen.
Das Restaurant „Schiller!“ bietet dazu eine kleine, von Jens Henkel ausgewählte Spezialität an.

4. März 2020, 19:30 Uhr

Schillerhaus Rudolstadt

So, 13.01.2019

Kleine Galerien - ganz groß

In Bad Saarow wird in einer Ausstellung mit Einlaungen zu Kunstausstellungen aus dem Nachlass von Lothar Lang das von Elke Lang in der edition burgart herausgegebene Buch "Vom Briefkasten in den Papierkorb" mit einem Vortrag des Kunstwissenschftlers Jörg-Heiko Bruns vorgestellt. Es moderiert Till Sailer.

Vortrag: 24. Januar 2019, 19:30 Uhr

Gemeindebibliothek Bad Saarow
Ulmenstr. 15, 15526 Bad Saarow

Mo, 07.01.2019

Botschaften der Vergänglichkeit

Diese Druckprodukte bilden schnell wachsende Stapel auf dem Schreibtisch. Irgendwann entschließt man sich dann doch, sie mit leichtem Bedauern in den Papierkorb zu entsorgen. Die Rede ist von Ausstellungseinladungen. Elke Lang hat 72 Stück aus einem offenbar enormen Konvolut aus dem Nachlass ihre Mannes Lothar Lang herausgefischt, klug sortiert und für einen hübschen Band zusammengestellt. Der erschien bei der edition burgart, die der langjährige Kustos des Thüringischen Landesmuseums Heidecksburg Jens Henkel herausgibt. Die Herausgeberin schrieb für das Buch einen einleitenden Essay, der ein Plädoyer für eine zunehmend von virtualisierter Langeweile verdrängte Kunstform darstellt. So ganz nebenbei entstand damit auch ein sehr persönlicher Blick in eine lebendige Kunstlandschaft beider Deutschlands, die beim Kundigen schmerzliche Erinnerungen hervorruft – und beim Nichtwissenden hoffentlich Erstaunen darüber, dass es im Osten eben doch mehr gab als nur „Staatskunst“ und im Westen auch anderes als nur eine sich in Permanenz selbst lobende „Moderne“.

Beim Blättern fällt die hohe Qualität der den Einladungskarten zugrunde liegenden grafischen Arbeiten von „A“ (Alfred Ahner) bis „Z“ (Baldwin Zettl) auf. Das verwundert nicht. In der DDR wurden die Techniken der Druckgrafik mit großer Leidenschaft gepflegt, sie waren auch für weniger Betuchte – und das waren wohl die meisten Sammler – erschwinglich und somit für die Künstler eine nicht zu unterschätzende Einnahmequelle. Elke Lang hat einige schöne Beispiele von Künstlern ausgewählt, die mit dem offiziellen Kunstbetrieb nichts oder wenig am Hut hatten, und sich auch mit solchen Drucken, zumeist in Kleinst-Auflagen, über Wasser hielten: Bodo Müller, Wolfgang Lehmann („Dottore“), Ute Hünniger („Viola Blum“) zum Beispiel – aber auch die Künstler der von den dortigen Kunstfunktionären heftig befehdeten Karl-Marx-Städter Produzentengalerie „Clara Mosch“.
Langs bedeutende Grafiksammlung existiert nicht mehr. Geblieben sind die Neue Galerie auf Schloss Burgk (nebst dem dortigen Pirckheimer-Kabinett), seine Bücher, seine Artikel für die Weltbühne und die Marginalien – und diese sehr vergänglichen Botschaften aus der Vergangenheit, die Lust auf mehr bereiten.

(Wolfgang Brauer in Das Blättchen, Nr. 1 1/2019)

Elke Lang (Herausgeberin): Vom Briefkasten in den Papierkorb. 72 Einladungen zu Kunstausstellungen zwischen 1964 und 1989 aus dem Nachlass von Lothar Lang, edition burgart, Rudolstadt 2018, 108 Seiten, Aufl. 250 Expl., 24,50 Euro.

Mi, 06.06.2018

Thomas Ranft, Morgen (140 Exemplare), Radierung, zweifarbig gedruckt von eigener Hand in Amtsberg bei Chemnitz

Marginalien # 229

Das 229. Heft der Marginalien wurde heute ausgeliefert.

Als typografische Beilage finden sich darin, in Form gebracht und kommentiert von Matthias Gubig, die 1933 erstmals (unvollständig) veröffentlichten Fingerzeige über den Umgang mit Autoren von Ernst Rowohlt.

Die graphische Beilage, eine zweifarbige Radierung von Thomas Ranft, erscheint diesmal in 4 Motiven. Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft erhalten mit den Marginalien eines der Blätter Roter Drache I, Roter Drache II, Morgen (Abb.) oder Berg.

Inhaltlich wird im aktuellen Heft wieder ein breites Spektrum von Themen behandelt. So beleuchtet unter anderem Matthias Biskupek das Wirken von Jens Henkel und die burgart-presse, Christoph Links beginnt eine historischen Überblick über Verlage in der DDR, Gunnar Decker würdigt den 80. Geburtstag von Nuria Quevedo und Jörg Sundermeier spricht über die Kurt Wolff Stiftung und ihre Arbeit. Das gesamte Inhaltsverzeichnis, sowie Leseproben können in Kürze im Archiv eingesehen werden.

In Heft wird die Tagesordnung der Mitgliederversammlung der Pirckheimer-Gesellschaft veröffentlicht, die im Rahmen des Jahrestreffens am 31. August 2018 um 19 Uhr in Frankfurt/O stattfinden wird.

Di, 06.02.2018

Pirckheimer in Leipzig 2017

Zwei wichtige Termine im März

Zwei für Freunde des Bibliophilen interessante Veranstaltungen stehen im nächsten Monat auf dem Programm, die

Leipziger Buchmesse vom 15. bis 18. März und die
BuchDruckKunst Hamburg am 24. und 25. März.

An der Leipziger Buchmesse wird, bereits das zweite Mal nach 1990, die Pirckheimer-Gesellschaft mit einem eigenen Stand teilnehmen. Die Gesellschaft wird an fast derselben Stelle wie 2017 in Halle 3 an Stand E513 zu finden sein, in trauter Nachbarschaft zu den Pirckheimern Wolfgang Grätz (Büchergilde artclub) und Jürgen Schweitzer (Edition Curt Visel) und in der Nähe der Pirckheimer Hartmut Andryczuk (Hybriden-Verlag), Jens Henkel (Burgart-Presse), Fred Lautsch (Mückenschweinverlag), Henry Günther (Edition Balance) und Christian Ewald (Katzengraben-Presse). Weitere Pirckheimer sind auf der 24. Antiquariatsmesse direkt neben dem Stand der Pirckheimer-Gesellschaft und auch in anderen Hallen anzutreffen.

Und bereits eine Woche später startet in Hamburg die 13. BuchDruckKunst, ebenfalls wieder mit Beteiligung von Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft. Klaus Waschk wird im Foyer Zeichnungen zum Kapital präsentieren und als Aussteller werden wie gewohnt Henry Günther, Rainer Ehrt, Claus Lorenzen und Hanfried Wendland dort vertreten sein.

Errata: Die Standnummer der Pirckheimer-Gesellschaft auf der Leipziger Buchmesse ist E 508 (wird im Ausstellerverzeichnis noch nicht angezeigt)

So, 26.11.2017

6. Buchkunst Weimar

Am ersten Advents-Wochenende findet die 6. Buchkunst Weimar statt. Die Zahl der Aussteller ist gewachsen und die Messe versucht, die ganze Bandbreite an buchkünstlerischen Tendenzen in Deutschland abzubilden. Auch die burgart-presse des Pirckheimers Jens Henkel wird wieder mit einem Stand dabei sein und präsentiert natürlich auch hier die Neuerscheinung TRINKERSONNE, die inzwischen erschienene Edition LIEBHABER EIER WORT SALAT von Christoph Schmitz-Scholemann und Walter Sachs sowie passend zum Jahresende den Titel FÜR FÜNF PFENNIGE EINE BOTSCHAFT, der sich dem Thema Neujahrsgraphik widmet.

2. / 3. Dezember 2017

Weimar, verschiedene Orte

Sa, 25.11.2017

Die Trinkersonne

Die burgart-presse des Pirckheimers Jens Henkel kündigt die Buchpremiere DIE TRINKERSONNE an. Der Autor, Franzobel (zuletzt auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis und kürzlich mit dem Bayerischen Literaturpreis ausgezeichnet) reist eigens aus Wien an und wird aus dem Werk lesen; der Künstler Kay Voigtmann aus dem benachbarten Gera ist natürlich auch anwesend.

Der Druck erscheint in einer einmaligen Auflage von 80 Exemplaren; 65 arabisch nummerierte Exemplare sind zum Verkauf bestimmt, 15 Künstler- und Verlegerexemplare werden römisch nummeriert. Das Impressum ist von  Autor und Künstler signiert.
Format: 26 x 20 cm, ca. 38 Seiten. Der Druck der Radierungen erfolgt durch Peter Oehler, Gera. Den Satz übernimmt Hahndruck Kranichfeld; den Handeinband fertigt Ludwig Vater, Jena.

  • Ausgabe A: Ex. 1-20 mit einer zusätzlich beigelegten Zeichnung von Kay Voigtmann, alle Grafiken handkoloriert und signiert, Halblederband im Schuber (vergriffen)
  • Ausgabe B:Ex. 21-40, alle Grafiken handkoloriert und signiert, Halblederband im Schuber, 350,00 €
  • Ausgabe C:Ex. 41-65, Pappband, 250,00 €

Buchpremiere: 1. Dezember 2017, 19 Uhr

Galerie Huber & Treff | Charlottenstraße 19 | Jena

Fr, 04.08.2017

Auktion zum Jahrestreffen - burgart-presse

Kerstin Hensel - KAHLKUSS, mit 17 Holzstichen von Karl-Georg Hirsch | 6. Druck der burgart-presse

Mit diesem Titel erhielt die burgart-presse beim internationalen »Walter-Tiemann-Preis 1994« den 2. Preis. Der Gedichtband entstand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Buchgestaltung Leipzig in einer einmaligen Auflage von 250 Exemplaren; 200 arabisch nummerierte sind zum Verkauf bestimmt, 50 Künstler- und Verlegerexemplare wurden römisch nummeriert. Das Impressum ist von Autorin, Künstler und Gestalter signiert.
Das grafische Konzept stammt von Gert Wunderlich, aus dessen 14p Maxima Heinz Gärtner den Handsatz fertigte. Phillip Heinze besorgte den Druck der Holzstiche von den Originaldruckstöcken. Der Buchdruck erfolgte in den Werkstätten der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Ludwig Vater fertigte den Handeinband.

Matthias Biskupek - ROT ANGESCHWÄRZT und andere verklärende Botschaften aus dem Reich des Bösen, mit 15 Holzstichen von Karl-Georg Hirsch | 15. Druck der burgart-presse.

Der Band bildet den Abschluß einer Trilogie des Leipziger Professoren-Duos Hirsch & Wunderlich. Satz und Druck der Holzstiche von den Originaldruckstöcken erfolgten in den Werkstätten der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Ludwig Vater fertigte den Handeinband.

Matthias Biskupek - GOLDENER SCHNITT und andere ästhetische Katastrofen, mit 15 Holzstichen von Karl-Georg Hirsch | 26. Druck der burgart-presse.

Nach “Schwarz angesagt” in den Achtzigern und “Rot angeschwärzt” für die neunziger Jahre folgt der dritte Streich des Trios Biskupek, Hirsch und Wunderlich, um für das neue Jahrtausend die Nationalfarben zu komplettieren. Keine Frage, dass auch hier wieder die markige deutsche Sprache zu merkwürdigen Textgebilden verschnitten wird. Hirsch gibt seine bösen Deutungen hinzu und Wunderlich inszeniert typographische Landschaften, nicht ohne jene neudeutschen Rechtschreibungs-Katastrofen.ptsd2017

Do, 17.03.2016

Pirckheimer auf der Leipziger Buchmesse

 
Fotos: Ralph Aepler

Messe: 17. - 20. März 2016
Leipzig Messegelände

So, 29.11.2015

Weimarer Impressionen

Leichter Schneefall – so begrüßte Weimar gestern die ersten Besucher der 5. Biennale Buchkunst Weimar. Zu der von der Kalligraphin und Buchkünstlerin Gudrun Illert seit 2007 organisierten, alle zwei Jahre stattfindenden, Veranstaltung waren 45 Künstler aus Deutschland, Russland, Spanien und Frankreich nach Weimar gekommen.
Johannes Häfner, ICHverlag Nürnberg, Foto © Ralph Aepler
Das „Gesicht“ der 5. Biennale wurde dieses Jahr von unserem Pirckheimer Freund Johannes Häfner gestaltet, der wie der Pirckheimer Peter Zitzmann aus Nürnberg anreiste. Besuchen Sie die beeindruckende Homepage der Brothers in Art Häfner.
Jens Henkel, Burgart-Presse Rudolstadt Foto © Ralph Aepler
Thüringer Heimspiel hatte auch unser Pirckheimer Freund Jens Henkel aus Rudolstadt. A.T. Mörstedt an der Wand und seine bibliophilen Meisterleistungen auf dem Tisch zogen nicht nur viele Besucher, sondern sogar das Fernsehen an.
Der MDR hat einen schönen Beitrag produziert.
Viele Künstler, die letztes Wochenende noch in Berlin auf der artbook in Berlin waren, konnte man in Weimar erneut treffen. Erfreulich für die Pirckheimer Gesellschaft war das umwerfend positive Feedback zu unserem Stand auf der artbook.berlin, was mir in Weimar „entgegenschlug“. Ich gebe die Komplimente gern weiter an den Organisator unseres Standes Abel Doering und die Pirckheimer Freunde, mit welchen wir gemeinsam unseren Stand betreuten. Herzlichen Dank für Euer Engagement.
(Ralph Aepler)

Mi, 25.11.2015

Buchkunst am 1. Adventswochenende

weitere Informationen zur 5. Buchkunst Weimar durch Klick auf das Plakat