Sie sind hier

Blog

Pirckheimer-Blog

Mi, 02.12.2020

GRAPHISCHE KUNST 2/2020

Auf dem Titel der gerade ausgelieferten, vom Pirckheimer Jürgen Schweitzer herausgegebenen "Graphischen Kunst" findet sich diesmal die Farbradierung von zwei Platten "Im Tollkirschgarten meines Traums" von Christoph Hessel zum Gedicht von Christoph Meckel "Du wie die Nacht mich umgibt".
"Christoph Meckel ist als Literat wohl bekannt. Auch von seiner Tätigkeit als Graphiker und Illustrator wissen wir. Christoph Meckel nun verstarb Ende Januar 2020. Sein Künstlerfreund Christoph Hessel bringt uns nun Meckels ganz eigene Art zu illustrieren nahe.

Auch diesmal wagt Eva Masthoff wieder den Blick über den deutschsprachigen Horizont hinaus. Sie schaut bevorzugt auf die Exlibris-Künstler. Sie stellt uns den in Sofia geborenen Graphiker und Illustrator (und eben den Exlibris-Künstler) Petar Vladimirov Chinovsky vor.

Theo-Franz Maas berichtet uns im Folgenden über den Mezzotinto-Radierer Günter Metz, der 2019 verstarb.

Im darauf folgenden Artikel wird uns Einblick in die Arbeit des Holzschneiders Horst-Dieter Gölzenleuchter gegeben. Sepp Hiekisch-Picard bringt uns diesen Künstler nahe, der sowohl im einfarbigen wie im vielfarbigen Bereich gleichermaßen präsent ist.

Auch traurige Begebenheiten bleiben nicht aus. Der Buchgestalter und Künstler Matthias Gubig erinnert in einem kurzem, aber persönlichen Text an den Tod des Künstlers und Quetsche Verlegers Reinhard Scheuble."

(Jürgen Schweitzer)

Der Ausgabe B liegen eine Radierung von Reinhard Kling, ein Farblinolschnitt (5 Farben, gedruckt mit verlorener Platte) von Georg Koenigstein und ein Siebdruck von Adrian Wylezol bei, die Ausgabe A enthält zusätzlich einen Kupferstich von Brigada Böttcher und eine Radierung von Wolfgang Böttcher.

Edition Curt Visel (Graphische Kunst)
An der Mauer 9½, 87700 Memmingen

Di, 01.12.2020

48. Jahrestreffen in Hamburg

Heft 4/2020 der Marginalien wird die offizielle Einladung zum Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft 2021 in Hamburg enthalten.

Parallel zum Jahrestreffen findet in Hamburg die BuchDruckKunst statt und das Organisationsteam des Treffens aus der neu gegründeten Regionalgruppe "Hamburg und Umfeld" reserviert für den Samstag viel Zeit zu einem Messebesuch.
Um bereits jetzt die Entscheidung zu erleichtern, sich anzumelden, wurde an alle Mitglieder das Magazin des Pirckheimers und Organisators der Messe Klaus Raasch zur leider ausgefallenen BuchDruckKunst 2020 verschickt, das nochmals deutlich macht, welche hochkarätigen Buchkünstler für gewöhnlich daran teilnehmen.
Das Programm wird derzeit noch um die letzten Details ergänzt, aber schon heute kann verraten werden, dass für den Samstagabend wieder eine hochkarätig besetzte Runde zum Thema Buch vorbereitet wurde.
Die traditionelle Graphik zum Jahrestreffen wird für 2021 die Pirckheimer-Freundin Elke Rehder schaffen!

Der Teilnehmerbeitrag wird sich für 2021 auf 97 € belaufen und beinhaltet sieben Euro für eine Reiserücktrittsversicherung.

Jahrestreffen und BuchDruckKunst: 12. - 14. März 2021

Einstellung papierhistorischer Sammlungstätigkeit

Im Oktober verschickte der Kurator der papierhistorischen Sammlung an der Nationalbibliothek in Den Haag, Erik Geleijns, einen Brief mit der Mitteilung, dass die Kuratoren- und Sammlungstätigkeit für diese Abteilung per Januar 2021 eingestellt werden soll.
Die papierhistorische Sammlung ist die zweitgrößte weltweit und für die Forschung von immenser Bedeutung.

Daniel Bellingrath von der Universität Erlangen hat auf change.org eine Petition geschaltet, mit der gegen das geplante Einfrieren der papierhistorischen Sammlung protestiert werden konnte. Diese Petition, die 952 Unterschriften erzielte, ist inzwischen geschlossen.

Daniel Bellingrath unterhält jedoch auch einen Twitter-Account zu dem Thema und wer selbst auf Twitter ist, kann hier aktiv werden.

Mo, 30.11.2020

Hamburger Bothe

Die neu gegründete Regionalgruppe Nord der Pirckheimer-Gesellschaft wird künftig unter der Redaktion von Peter Engel und Rudolf Angeli als pdf oder auf Wunsch auch auf Papier einen Rundbrief herausgeben, der sechsmal im Jahr erscheinen wird, um über einschlägige Veranstaltungen zu informieren und die Kontakte innerhalb dieser Regionalgruppe zu unterstützen.

Dazu heisst es im Editorial des ersten Rundbriefes vom 1. Dezember 2020:

"Weil wegen der Corona-Pandemie bisher keine persönliche Begegnung von Mitgliedern der neuen Regionalgruppe Hamburg unserer Pirckheimer-Gesellschaft möglich war, wollen wir mit dem „Hamburger Bothen“ – der Namensvorschlag stammt von Rudolf Angeli und spielt natürlich auf Matthias Claudius an – zumindest einen digitalen Kontakt mit allen bibliophil Interessierten in der Hansestadt und im weiteren Umland herstellen. Der Rundbrief soll [...] allen Mitgliedern auch die Möglichkeit geben, sich selbst vorzustellen und ihre Sammelinteressen eingehender zu beschreiben. Das hätten wir ja auch alle getan, wenn das geplante Treffen im Jungfrauenthal 26 zustande gekommen wäre und nicht wegen der gesundheitlichen Gefährdung durch das neuartige Virus hätte abgesagt werden müssen."
(Peter Engel)

Hamburger Bothe (pdf, 667 KB)

So, 29.11.2020

Schachaufgaben im Original (1-4)

Die Graphikerin und Schachspielerin Elke Rehder, Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, brachte soeben den 4. Band der "Schachaufgaben im Original" heraus. Dieser Band enthält die Fortsetzung der von Herrmann Pollmächer von 1859 bis zu seinem plötzlichen Tode redigierten Schachrubrik mit 263 Schachaufgaben und Lösungen. Ergänzt ist der Band um Nachrufe und einen Einblick in Pollmächers private Schach-Bibliothek.

Elke Rehder: Schachaufgaben aus A. H. Payne's Illustrirtes Familien-Journal 1859–1861 (Schachaufgaben im Original. Band 4)
Barsbüttel, Elke Rehder Presse, September 2020
253 S. mit zahlreichen Abbildungen
Hardcover (Leinenstruktur) mit Deckel- und Rückentitel.
Format: 30,5 x 21,5 cm.
29 €, inkl. Versand (Deutschland)

Im März 2019 erschien:
Elke Rehder: Die Schachrubrik von Herrmann Pollmächer im Illustrirten Familien-Journal 1857–1858 (Schachaufgaben im Original. Band 3)
Barsbüttel, Elke Rehder Presse 2019
196 S., mit zahlreichen Abbildungen
Hardcover (Leinenstruktur) mit Deckel- und Rückentitel.
Format: 30,5 x 21,5 cm.
29, inkl. Versand (Deutschland)

siehe auch Schachaufgaben im Original, Bd 1 & 2

Fr, 27.11.2020

Sammlerfreuden 2020

Beim Berlin-Brandenburger Pirckheimer-Abend im Dezember letzten Jahres kam die Bezeichnung "Mein Buch des Jahres" auf - im Gegensatz dazu hatte auch jemand sein "Unbuch des Jahres" dabei und es wurde auch über "Mein Nichtbuch des Jahres" berichtet. Da nun in diesem Jahr der Sammlerabend ausfallen muss, hat der Vorstand beschlossen, die "Bücher des Jahres" wenigstens virtuell zu präsentieren: Jeder, der am 3. Dezember etwas zum traditionellen Sammlerabend mitgebracht hätte, schreibt ein paar Sätze auf über das Objekt und warum gerade dies sein Buch (oder seine Grafik usw.) des Jahres ist, dazu eins, zwei Bilder.
Damit können Pirckheimer und Freunde wenigstens auf diese Weise teilhaben an den Sammlerfreudendes letzten Jahres unserer Mitglieder.

Mehr als zehn Beiträge zu den Büchern des Jahres sind bereits eingetroffen und hier zu lesen und zu bewundern. Die Aktion ist damit aber keineswegs abgeschlossen, Beiträge sind weiterhin willkommen.

Do, 26.11.2020

Widerdruckkalender 2021

Thema des Widerdruckkalenders der Edition Schwarzdruck ist diesmal das Zitat von Mark Twain: „Nichts bedarf dringender der Veränderung als die Angewohnheiten anderer Leute“. Die treffende Beschreibung des entscheidenden Webfehlers bei der Erschaffung des Menschen …

Das wunderschöne Thema im 111. Todesjahr des Meisters haben original(typo)grafisch bearbeitet: Oskar Bernhard (Rehlensche Handpresse Nördlingen – Januar), Daniel Kunz (Basel – Februar), Thomas Siemon (Carpe plumbum, Leipzig – März), Annegret Frauenlob (Halle – April), Birgit Reichert (Sonnenbergpresse Chemnitz – Mai), Werner Hiebel (Officin albis, Garching – Juni), Annette Vogel (Vogelpresse, München – Juli), Machtelt van Thiel und Anna Houwen (Amsterdam – August), Werner Enke (Harrisfeldwegpresse, Schweinfurt – September), Stephane de Schrevel (Gent – Oktober), Jürgen Meyer Jurkowski (Hamburg – November) und Julienne Jattiot (Leipzig – Dezember).

Es wurden wie immer 100 Exemplare im Format von 58 x 21 cm gefertigt, von denen allerdings die meisten nicht in den Handel kommen. Solange der Vorrat reicht, können Verkaufsexemplare zu Preis von 80 Euro im Shop der Edition Schwarzdruck geordert werden. Das Holz ringsum die Blätter ist übrigens unser frischgefegter Werkstattboden …

(Marc Berger)

Bucheinbände

Das Antiquariat Schaper in Hamburg hat Alfred Lichtwark (1852-1914): »Bucheinbände« herausgebracht.

Diese Publikation erscheint in einhundert Exemplaren.

Bei der für diesen Druck verwendeten Schrift handelt es sich um die »Bauer Grotesk« aus dem Jahr 1933, die von den Hamburger Typographen Thomas Ackermann und Felix Bonge 2014 überarbeitet und digitalisiert wurde.

Die Umschläge sind handgefertigte Kleisterpapiere der Buntpapierin Gisela Reschke, Hamburg. Jeder Umschlag ist ein Unikat und ist nummeriert und signiert. Die Umschläge gibt es in vier Varianten.

Preis jeweils 30 €

Mi, 25.11.2020

Scheinbücher

Der Buchbinder und Sammler Armin Müller aus Winterthur stellt in seinem bei Bentli, einem Imprint der Schweizer Braun Publishing AG, Objekte aus seiner Sammlung "Scheinbücher" vor.

Scheinbücher überraschen, verwirren und erstaunen als Objekte, die vortäuschen etwas zu sein, was sie nicht sind. Einige tarnen Behältnisse für Alltägliches, andere sind Schatzkämmerchen, die kleine Kostbarkeiten und persönliche Erinnerungen huüten oder die Lust und Leidenschaft, den heimlichen Genuss verbergen und somit Neugier und Imagination wecken.

Die in diesem Band vorgestellten Objekte im Gewand des höchsten Kulturgutes Buch zeigen den phantasievollen und kreativen Reichtum von Camouflage und Illusion und zeugen von meisterhafter Buchbindekunst und Kunsthandwerk, sind historisch wert- und technisch anspruchsvoll oder amüsanter Kitsch aller Art.

Armin Müller: Scheinbücher - Die Kunst der bibliophilen Täuschung
352 Seiten, 800 Abbildungen, Hardcover
58 €
ISBN: 978-3-7165-1859-5

Di, 24.11.2020

Die rechtschaffenen Mörder

Im Rahmen des "Roten Sofas Online" der (virtuellen) Antiquariatsmesse Stuttgart findet eine Lesung mit anschließendem Gespräch mit dem Schriftsteller Ingo Schulze statt. Sein, in diesem Jahr erschienenes, Buch "Die rechtschaffenen Mörder" beschreibt auf fulminante Weise die Welt eines Antiquars namens Norbert Paulini, der Bücher und des Lesens im Laufe der Zeit.

Das Gespräch führen: Ingo Schulze, die Antiquarinnen Sibylle Wieduwilt (Frankfurt), Dr. Barbara van Benthem (Tutzing) und der Antiquar Dr. Torsten Sander (Dresden).

Es besteht die Möglichkeit, über die Webinarfunktion Fragen an den Autor zu richten. Gleichzeitig ist eines von 3 Exemplaren des Buches zu gewinnen: kostenfreie Anmeldung unter Webinar.

Rotes Sofa Online: 25. November 2020, 17 Uhr
Antiquariatsmesse: 29. Januar - 1. Februar 2021

Mo, 23.11.2020

Birgit Haustedt: Im Alten Land, limitierte Sonderedition zum Sammlertreffen

Treffen der Inselbuch-Sammler

Die Sammler der Inselbücherei konnten als eine der wenigen Interessengemeinschaften im coronageplagten Jahr 2020 ihr Jahrestreffen abhalten. Gut 50 Sammlerinnen und Sammler fanden sich an einem Wochenende im September im großen Saal des wunderschönen Logenhaus der Johannisloge „Zur Goldenen Kugel“ und im übrigen Hamburg zu einem vielfältiges Programm zusammen.

Zum Sammlertreffen erschien eine Vorzugsausgabe mit Original-Kleisterpapier von Gisela Reschke in einer Auflage von 43 Exemplaren des Insel-Bändchen „Im Alten Land“ von Birgit Haustedt (siehe nebenstehende Abb.).

Hier kann ein ausführlicher Bericht von Ninon Suckow über das Treffen nachgelesen werden.

So, 22.11.2020

Mailart in Zeiten von Corona

... umseitig mein Plan, um aus der Pandemie-Zone heraus zu kommen. Nicht praktikabel, aber vielleicht ein bisschen lustig. Das Vorbild, Horst Hussel, hätte sicher noch bessere Wege gefunden ...

(miley)

Sa, 21.11.2020

Water- water- everywhere

Anlässlich der für 2020 in Bad Bramstedt im meerumschlungenen Schleswig-Holstein geplanten Jahrestagung der Deutschen-Exlibris-Gesellschaft e.V., die wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen musste, hatten Ulrike Ladnar und Heinz Decker mit 204 ausgewählten Exlibris sowie einer freien Grafik und einem PF für 1985 eine Ausstellung zum Thema „Water, water, everywhere…“ vorbereitet.
Zugleich ist von den beiden dazu ein von Utz Benkel grafisch gestalteter und im Mehrfarbendruck erschienener gleichnamiger Katalog als Veröffentlichung der DEG vorgelegt worden.

Die abgebildeten Themen sind in drei große Abschnitte gliedert: „Meer als realer Raum“, „Meer als Raum der Phantasie“ und „Meer als symbolischer Raum“. Den Schluss bildet ein alphabetisches Verzeichnis der Künstler der über 200 abgebildeten Exlibris, die sich auf einen Zeitraum von „um 1890“ bis „2020“ erstrecken.
Die ganze nur denkbare und auf Exlibris dargestellte Palette, die im weitesten Sinne mit Meer in Verbindung gebracht werden kann, wird mit der Vielzahl künstlerischer Ausprägungen bestens vor Augen geführt und mit knappen Textbeiträgen – oftmals humoristisch – erläutert.

Angesichts der Fülle an Beispielen, die im gesamten Exlibrisbereich vorliegen, kann in dieser Schrift natürlich nur eine kleine Auswahl aus ca. 130 Jahren reger Kunstübung vorgestellt werden.

(Hartmut Polenz)

Ulrike Ladnar/Heinz Decker: Water, water everywhere …
DIN A4, 2020, 56 S., 206 Abb.
ISBN 978-3-925300-70-7
Preis: 10 €

Fr, 20.11.2020

Foto © Henry Günther
Foto © Armin Schubert

Ein Pferd für den König und den Prinzen

Henry Günther gestaltete, wie auch schon zuvor für ihre Projekte, den Umschlag zu ihrem neuesten Titel der Bücherkinder Brandenburg: „Metzkes & Metzkes // Ein Pferd für den König und den Prinzen“. Dieses Hommage-Buch für den Maler Harald Metzkes und den Bildhauer Robert Metzkes, seinen Sohn, wird Ende 2020 in einer Auflage von 60 Exemplaren im Eigenverlag erscheinen.

Die Texte und Illustrationen haben die Jungen und Mädchen im Laufe eines Jahres geschaffen. Sie entstanden als Ergebnis einer intensiven und kritischen Auseinandersetzung mit den Künstlern und ihren Werken, angeleitet und begleitet von Armin Schubert als Mentor der Bücherkinder.

Es ist erstaunlich, wie die Kinder auf die Künstler und deren Werke reagieren und dies selbst künstlerisch verarbeiten. Schubert: „In den Texten geht es auch um Verlässlichkeit der den Kindern bekannten Zivilisation und um die Stärke des Einzelnen. Dabei spiegeln sich aus der Sicht der Kinder auch zeitnahe Ereignisse wie die Corona-Pandemie oder die Präsidentenwahl in den USA in ihren Texten wider. Sie meinen, dies konnten sie aus den Kunstwerken auch herauslesen.

Do, 19.11.2020

© Marc Simon

65. Internationale Kinderbuch-Ausstellung

Bücher öffnen Welten - mal kommen sie uns bekannt vor, mal leben sprechende Tiere, Monster oder lila Bäume darin. In einem Buch kann die Welt sein. wie wir sie haben wollen oder auch ganz anders. Zur diesjährigen Kinderbuch-Ausstellung betrachten wir diese fantastischen Welten und ihre Formen besonders genau. Neben ca. 200 ausgesuchten Kinderbüchern aus dem Jahr 2020, träumen wir uns mit fantastischen Büchern aus der Sammlung des Museums in andere Zeiten, Gesellschaften und Umgebungen. Fantastisch bunt wird es daneben nicht nur zwischen den Seiten der Bücher. sondern auch an den Wänden der Ausstellungsräume. Die farbigen Schöpfungen des Offenbacher Malers Marc Simon ermöglichen eine spannende Reise in die eigene Fantasie. In seiner 43-jährigen internationalen Ausstellungserfahrung hat der Künstler bereits vielen Menschen beim Betrachten der Bilder Freude geschenkt, die man als visionär, spirituell, surreal und magisch bezeichnen kann. Farben und Formen verschmelzen in den teils großformatigen Gemälden zu fantastischen Welten, die den Betrachter auf dem Wege der Emotion ansprechen. Marc Simon lädt mit seinen ‚Seelenbildern‘ ein zum Nachspüren, Entdecken und Verknüpfen.

5. Dezember 2020 - an der Eröffnung muss noch die Ausstellungskulisse fertig bemalt werden, zwischen 11 und 17 Uhr könnt ihr helfen!
Ausstellung: 5. Dezember 2020 - 21. Februar 2021

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, 63065 Offenbach