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Christian Ewald

Pirckheimer-Blog

Christian Ewald

Do, 11.06.2020

ALLES FÜR DIE KATZ

Mit dem 49. und letzter Druck der burgart-presse liefert Jens Henkel einen Überblick über "Dreißig Jahre burgart".

Der Verleger und bekennender Katzenfreund hat 24 befreundete Künstlerinnen und Künstler zu meist doppeldeutigen Darstellungen dieser reizenden Geschöpfe angeregt und die Originalgrafiken in einem Leporello vereint. Das Ganze wird begleitet von einer Dokumentation der Verlagsarbeit, die u.a. eine Bibliografie aller etwa 150 Veröffentlichungen der burgart-presse, eine Verlagschronik und ein Namensregister enthält. Herbert Kästner hat den einführenden Text verfasst. Die zweibändige Ausgabe ist im Mai 2020 erschienen.

Vorzugsausgabe:Ex. 1 - 50, Leporello und Verlagsdokumentation im Schuber, 21 x 21 cm, alle 24 Grafiken signiert, Leporello von Ludwig Vater, Jena; Buchdruck von Hahndruck Kranichfeld. Mitwirkende: M. Aly, H. Andryczuk, A. Berner, F. Eißner, Chr. Ewald, F. M. Furtwängler, M. Götze, S. Golde, B. Haller, Chr. Henkel, K.-G. Hirsch, B. Klöß, A. Lange, H. Leiberg, F. Neubert, U. Panndorf, Th. Ranft, W. Sachs, K. Süß, U. Tarlatt, K. Voigtmann, St. Volmer, U. Warnke, P. Zaumseil, 500,00 €

Normalausgabe:Verlagsdokumentation in 200 nicht nummerierten Exemplaren, 252 Seiten, ca. 223 Abbildungen, 21 x 21 cm, englische Broschur, 25,00 €

Marginalien 237

Trotz des derzeitigen kulturellen Stillstands fand sich heute im Briefkasten bei den Pirckheimern und Abonenten das neueste Heft der Marginalien.

Über den Inhalt kann man sich hier informieren.

Neben einem Flyer für den 49. und letzten Druck der burgart-presse (siehe vorherigen Post) lag dem Heft eine wunderbar gemachte Einladung bei, Mitglied in der Büchergilde Gutenberg Verlagsgenossenschaft eG zu werden (siehe Abb.) und die typografische Beilage, wie immer gestaltet und erläutert von Matthias Gubig widmete sich in sehenswerter Weise einer kleinen lyrischen Presse(rück)-schau.
Auf der nebenstehenden Abbildung im Vordergrund ist die graphische Beilage (die nur Mitglieder dieser Gesellschaft erhalten) zu sehen. Sie schuf der Pirckheimer und Gründer der Katzengraben-Presse Christian Ewald: Auf- und Abstieg des Kletterers CH. E. durch noch schlafende Alphabet-Rudimente zum 1.990 m hohen Gipfel des Schweigens – in 650 Exemplaren gedruckt vom Klischee von Daniel Klotz bei Die Lettertypen, natürlich mit dem Faden.

Sa, 08.02.2020

PF 2020 (mit dem Faden)

Zwanzig Zwanzig Dreißig

Neunzehnhundertneunzig, vor nunmehr dreißig Jahren, gründete der Graphiker Christian Ewald in einem der ältesten Häuser von Berlin Köpenick (erbaut sechszehnhundertdreiundachtzig) seinen "Anderthalbmann-Verlag" bibliophiler Bücher, der Bücher mit dem Faden.

Katzengraben-Presse
Katzengraben 4, 12555 Berlin

So, 18.08.2019

Foto: Abel Doering

eine Zusammenarbeit von Katzengraben Presse und Lettertypen

2017 erschien in der Katzengraben Presse unseres Mitglieds und V.-O.-Stomps-Preisträgers Christian Ewald das von den Lettertypen gedruckte Buch "Gusel Jachina - Schweipolt. Eine Winter-Tragödie", welches von Silvia Werfel im kommenden Heft der Marginalien innerhalb ihres Artikels »Erhalt durch Produktion« Ein paar Gedanken zum Thema »Letterpress« besprochen wird:

Es ist Christian Ewalds "erstes Letterpress-Buch [...]. Die Geschichte [...] handelt von einem akademisch ausgebildeten, aber verarmten Drucker namens Seregin, der neben seinem Heidelberger Zylinder schläft und sich mit Flohmarkthandel über Wasser hält [...]. Neben ihm spielt die Hauptrolle [...] das erste in kyrillischer Schrift gedruckte Buch des aus Franken stammenden polnischen Erstdruckers Schweipolt Viol (Krakau 1491). Die Geschichte [...] ist im Querformat zweispaltig aus der von Erik Spiekermann entworfenen Meta Serif am Rechner gesetzt und im Original Heidelberg Zylinder gedruckt [... mit einer] feinsinnig aus dem Inhalt entwickelten Buchidee. Dazu gehören die Formatwahl, der Druck in Blau und neben dem Textsatz die Buchstaben-Illustrationen, die die Geschichte nochmals auf ganz eigene Weise in Szene setzen. Alles bezieht sich hier aufeinander, sogar die japanische Bindung korrespondiert mit den Wellen eisigkalten Wassers auf dem Einband. Ein Projekt ganz nach dem Geschmack von Daniel Klotz, der hier nicht nur gedruckt, sondern auch den Satz und die  Druckvorstufe übernommen hat."

(Silvia Werfel, Vorveröffentlichung aus Marginalien 234)

Gusel Jachina – Schweipolt. Eine Winter-Tragödie
Deutsche Erst-Ausgabe (Deutsch-Russisch) in der Übersetzung von Judith Merkushev
Buchstaben-Illustrationen von Christian Ewald
Format: 23,o x 17,5 cm, 32 Seiten, jap. Blockbindung, in einer bedruckten und genähten Papier-Tüte mit eingegebrachter Eis-Kante
Einmalige Auflage von 999 Exemplaren in zweifarbigem Buchdruck, (nummeriert, signiert, mit genähtem Faden im Impressum)
Vorzugs-Ausgabe (Nr. 001 - 099) mit beigegebenes Faksimile des Kolophons aus "Octoechos" des Schweipolt Viol in zweifarbigem Buchdruck - 166 Euro
Normal-Ausgabe (Nr. 100 - 999) - 78 Euro

Mi, 14.08.2019

Katzengrabenfest 2019

Zum 16. Mal wird das “Katzengrabenfest” in diesem Jahr in Berlin-Köpenick veranstaltet, wie gewohnt am letzten Sonnabend im August. Jahr für Jahr zieht dieses, von ansässigen Künstlern initiierte Kiezfest, mehr kulturell und künstlerisch interessierte Besucher in die mit weißen Wäschstücken behängte kleine Köpenicker Gasse in der Nähe des historischen Rathauses an. Straßentheater, Tänzer, Livemusik und prominente Gäste laden zum Verweilen und Zuschauen ein. z.B. bei einer der eine der zahlreichen Büchervorlesungen. Kleine Verlage und historische Druckereien, darunter die Katzengrabenpresse mit Christian Ewald, sowie Maler, Grafiker, Textilgestalter, Schmuckdesigner und Kunsthandwerker stellen sich vor und bieten an ihren Marktständen ihre Arbeiten an oder finden das Gespräch mit den Besuchern. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

31. August 2019

Berlin-Köpenick
Katzengraben

Mo, 19.11.2018

artbook.berlin 2018

Zum siebenten Mal sind 3 Tage artbook.berlin zu Ende gegangen.

Am Stand der Pirckheimer-Gesellschaft fanden sich zu dieser Künstlerbuchmesse, an der die Pirckheimer sich jetzt das sechste Mal beteiligten, Beispiele unserer Publikationen und Arbeiten unserer Mitglieder, darunter einige Jahresgaben, verschiedene Hefte der Marginalien und graphische Beilagen, Künstlerbücher von Brigitte Iseli-Neustäbler und von XAGO, die Jahresgabe von Harald Kretzschmar, Ausstellungskataloge und vieles mehr.
Der Stand wurde von Till Schröder und Abel Doering betreut und von weiteren Pirckheimern besucht, wie Sigrid und Ralf Wege, Albrecht von Bodecker, Matthias Gubig, Jutta Osterhof, Klaus Ensikat, Jürgen Wilke ... Andere Pirckheimer taten das ihre, auf das Wirken der Gesellschaft am eigenen Stand hinzuweisen, wie Hanfried Wendland, Christian Ewald, miley, Rainer Ehrt, Johanna Binger und Wolfgang Grätz, Claus Lorenzen, sowie Udo Haedicke. Nach nicht so gut besuchten ersten Tagen gab es dann doch noch einen Besucherrekord am Sonntag und natürlich kamen sie alle bei uns vorbei: Jens Ziegler, Zoppe Voskuhl, Hendik Liersch, Ulrich Goerdten, Petrus Akkordeon und und und ... Es wäre auch nicht zu verstehen, wenn sich dieser Besucherrekord nicht zu guter Letzt doch noch eingestellt hätte, denn die Messe war hochkarätig besetzt, wie man hier nochmals nachlesen kann.

Hier gehts zu einer kleinen Fotostrecke zur artbook.berlin 2018, © Abel Doering

Fr, 09.11.2018

Entdeckungen bei ganz besonderen Büchern

CHRISTIAN EWALD STELLT SEINE KATZENGRABENPRESSE VOR
Eine Veranstaltung des Freundeskreises Literaturhaus Heidelberg und der Pirckheimer-Gesellschaft

In seinem 1990 gegründeten Verlag »Katzengraben-Presse« veröffentlicht der Pirckheimer Christian Ewald, gelernter Grafiker aus Weimar, zwei Titel im Jahr. Für sein erstes Buch, das letzte der DDR, erhielt er prompt den »Preis der Stiftung Buchkunst«. Weitere Auszeichnungen folgten, u.a. so renommierte wie der »Premio Felice Feliciano di Verona« und der »V. O. Stomps-Preis 2013« mit einer Sonderausstellung im Gutenberg Museum Mainz.

Ewalds Bücher sind oft zweisprachig, erscheinen in 999 Exemplaren, davon 99 Vorzugsausgaben. In seinem Programm finden sich Titel von Heinrich Heine und Friedrich Schiller, vor allem aber Erstausgaben meist unbekannter Texte zeitgenössischer Autorinnen und Autoren, zuletzt »Schweipolt« von Gusel Jachina, die für ihren Roman »Suleika öffnet die Augen« mit dem wichtigsten russischen Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

Gesammelt werden die Wunderstücke der »Katzengraben-Presse« von Museen und Bibliotheken, von Buchliebhabern im In- und Ausland. Und: Jede Buchpräsentation von Christian Ewald ist als Performance ein Kunstwerk für sich. Beat Brechbühl, der den Verleger dieses Jahr als Ehrengast der Frauenfelder Buch- und Druckkunstmesse in die Schweiz eingeladen hat: »Für mich ist Christian Ewald in Sachen Bücher, Gestaltung und Präsentation seiner Werke einer der einfallsreichsten Menschen.«

29. November 2018, 19 bis 21 Uhr

Haus Cajeth
Heidelberg, Haspelgasse 12

So, 25.02.2018

Schweipolt Viol

Gemeinsam mit Christian Ewald Katzengraben-Presse setzten und druckten die Lettertypen sein neues Buch "Schweipolt" auf dem Heidelberger Cylinder. Für das Buch fotografierte Christian Ewald Eisflächen, die Bilddaten wurden in ein in ein Linienraster umgewandelt. Die Vorzugsausgabe enthält ein Faksimile des Kolophons aus "Octoechos" des Schweipolt Viol, gedruckt 1491 in Krakau. Dafür wude Lagerpapier aus dem Offizin der Lettertypen verwendeten, welches hier seit mindestens 30 Jahren schlummerte.
Format des Buches: 23,0 x 17,5 cm, 32 Seiten, japanische Blockbindung, in einer bedruckten und genähten Papier-Tüte. Einmalige Auflage von 999 Exemplaren in zweifarbigem Buchhochdruck, nummeriert, signiert und mit genähtem Faden (VERSTEHT SICH!) im Impressum.

Christian Ewald beschreibt das Buch so: Die neueste Edition der Katzengraben-Presse, gedruckt bei den Lettertypen, hat es in sich: Gusel Jachina (Guzel Yakhina), 2015 mit dem wichtigsten russischen Literatur-Preis ausgezeichnet, erzählt mit dramatischer Wucht das Glück einer schicksalhaften Entdeckung ... und ihres unwiederbringlichen Verlustes in einem Atemzug!

Di, 06.02.2018

Pirckheimer in Leipzig 2017

Zwei wichtige Termine im März

Zwei für Freunde des Bibliophilen interessante Veranstaltungen stehen im nächsten Monat auf dem Programm, die

Leipziger Buchmesse vom 15. bis 18. März und die
BuchDruckKunst Hamburg am 24. und 25. März.

An der Leipziger Buchmesse wird, bereits das zweite Mal nach 1990, die Pirckheimer-Gesellschaft mit einem eigenen Stand teilnehmen. Die Gesellschaft wird an fast derselben Stelle wie 2017 in Halle 3 an Stand E513 zu finden sein, in trauter Nachbarschaft zu den Pirckheimern Wolfgang Grätz (Büchergilde artclub) und Jürgen Schweitzer (Edition Curt Visel) und in der Nähe der Pirckheimer Hartmut Andryczuk (Hybriden-Verlag), Jens Henkel (Burgart-Presse), Fred Lautsch (Mückenschweinverlag), Henry Günther (Edition Balance) und Christian Ewald (Katzengraben-Presse). Weitere Pirckheimer sind auf der 24. Antiquariatsmesse direkt neben dem Stand der Pirckheimer-Gesellschaft und auch in anderen Hallen anzutreffen.

Und bereits eine Woche später startet in Hamburg die 13. BuchDruckKunst, ebenfalls wieder mit Beteiligung von Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft. Klaus Waschk wird im Foyer Zeichnungen zum Kapital präsentieren und als Aussteller werden wie gewohnt Henry Günther, Rainer Ehrt, Claus Lorenzen und Hanfried Wendland dort vertreten sein.

Errata: Die Standnummer der Pirckheimer-Gesellschaft auf der Leipziger Buchmesse ist E 508 (wird im Ausstellerverzeichnis noch nicht angezeigt)

Do, 16.11.2017

Die Koffer für die artbook.berlin 2017 sind gepackt ...

Pirckheimer auf der artbook.berlin

Morgen startet die artbook.berlin nunmehr zum fünften Mal und die Pirckheimer werden wieder dabei sein ...

... waren von der ersten Stunde an bei dieser Buchkunstmesse dabei. Bei der ersten artbook.berlin waren wir vertreten durch unsere Mitglieder, bei der zweiten darüber hinaus mit einem Informationsstand der Pirckheimer-Gesellschaft und bei der vierten bereits durch Beteiligung am Programm. Die Koffer für die artbook.berlin 2017 sind gepackt und wir haben wieder Proben unserer Jahresgaben, der Graphischen Beilagen zu den Marginalien und viele Probehefte dieser Zeitschrift, originalgraphische Speisekarten und bibliophile Gaben zu Jahrestreffen und natürlich Aufnahmeanträge im Gepäck.

Auch viele Mitglieder unserer Gesellschaft sind 2017 mit eigenen Präsentationen auf der artbook vertreten, so u.a. Rainer Ehrt, Wolfgang Grätz, Christian Ewald und und und - näheres hier: artbook.berlin 2017. Also: ein Besuch lohnt!

17. November 2017, 16 - 20 Uhr
18. November 2017, 12 - 20 Uhr
19. November 2017, 11 - 17 Uhr

Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2 | 10779 Berlin

Mo, 14.08.2017

Buchkünstler aus Berlin im ORF

Der Pirckheimer Christian Ewald, dessen erstes Buch in seiner Katzengraben-Presse zugleich das letzte war, das in der DDR erschien, ausgeliefert am 2. Oktober 1990 um 23:59, gibt im ORF in einem Beitrag über Bibliophilie, Buchkunst und Buchillustration einen ganz speziellen Einblick von seinem Kilometer Null aller bibliophilen Bücher.

Der Beitrag kann hier aufgerufen werden.

Fr, 23.06.2017

ICH-Verlag Häfner+Häfner in Mainz 2015

24. Mainzer Minipressen-Messe

Auf der Mainzer Minipressen-Messe werden auch 2017 wieder neben anderen bekannten Gesichtern wie Hendrik Liersch oder Hans-Hilmar Koch viele Pirckheimer unter den Ausstellern zu finden sein, so Johannes Häfner mit dem ICHverlag Häfern+Häfner, Christian Ewald mit der Katzengraben-Presse, Hanfried Wendland mit NeueKleiderDrucke, Peter J. Moosbrugger mit Pegasus Presse, Jürgen Schweitzer mit der Edition Curt Visel, Officina Ludi, Uwe Warnke mit seinem Verlag entwerter/oder und Hanif Lehmann mit der widukind presse Dresden.

Die Besucherinnen und Besucher können sich in diesem Jahr über das aktuelle Buch-, Grafik- und Zeitschriftenprogramm von weiteren 250 Kleinverlagen und künstlerischen Handpressen aus zehn Ländern informieren.

Rekordverdächtig ist in diesem Jahr die hohe Anzahl von Lesungen: Mehr als 120 Autorinnen und Autoren haben sich über ihre ausstellenden Verlage zu jeweils einer halbstündigen Lesung angemeldet.

29. Juli - 2. Juli 2017

Rheingoldhalle Mainz

 

Mi, 29.03.2017

in Leipzig neu eingetreten

Zur Leipziger Buchmesse gab es einige neue Mitgliedsanträge, die schon lange fällig waren und die sowohl eine Verjüngung, wie auch eine stärkere Hinwendung zu zeitgenössischer Buchkunst deutlich machen. Bibliophilie ist eben nicht altbacken, in der Pirckheimer-Gesellschaft ist sie auch zeitgemäß und modern.

Hartmut Andryczuk (Hybridenpresse), Rainer Ehrt (Edition Ehrt), Christian Ewald (Katzengraben-Presse) und Henry Günther (Edition Balance) sind seit der Leipziger Buchmesse Pirckheimer. Jeder von ihnen hat bereits in den vergangenen Jahren das Leben der Pirckheimer bereichert, sei es durch seine künstlerische Arbeit, durch seine verlegerische Tätigkeit oder durch Vorträge oder Ausstellungen.
Die Arbeiten von Hartmut Andryczuk wurden gerade erst in den Marginalien 224 durch Till Schroeder ausführlich besprochen und vor allem die Berlin-Brandenburger Pirckheimer hatten schon häufig Gelegenheit zur Bekanntschaft mit seinen Künstlerbüchern und anarchistischen und deutlichen Gedanken.
Christian Ewald, dessen erstes Buch in der Katzengraben-Presse zugleich das letzte war, das in der DDR erschien, ausgeliefert am 2. Oktober 1990 um 23:59. Sein Markenzeichen ist ein eingenähter Faden, zu finden in jeder seiner Publikationen bis hin zu Katalogen oder Neujahrskarten.
Henry Günther - umkehr 1, Holzdruck 2016
Zu Henry Günther wurde hier schon viel gesagt, es lohnt ein Blick in den anlässlich des 25jährigen Bestehens der Edition Balance erschienenen Katalog mit einem umfangreichen Vorwort des Pirckheimers Reinhard Grüner.
Rainer Ehrt - FRANZ KAFKA ER, Aufl. 40 Expl., 2016
Und auch Rainer Ehrt ist den Bücherfreunden keineswegs ein Unbekannter - für viele Pirckheimer ist allein die Tatsache, dass er die Speisekarte und eine Graphik zum Jahrestreffen 2017 gestalten wird, Grund daran teilzunehmen.