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Pirckheimer-Blog

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Di, 13.06.2017

300 Jahre Freimaurer. Das wahre Geheimnis

1717 wird der Überlieferung nach in London die „Großloge von England“ gegründet: Damit beginnt die Geschichte der modernen Freimaurerei, die seitdem aus der europäischen Geistes- und Kulturgeschichte nicht mehr wegzudenken ist. In der Ausstellung „300 Jahre Freimaurer. Das wahre Geheimnis“ präsentiert die Österreichische Nationalbibliothek einen Blick hinter die Kulissen dieser ebenso bekannten wie mysteriösen Bruderschaft.

„300 Jahre Freimaurer“ erzählt die Geschichte dieser geheimnisvollen Bewegung in über 150 einzigartigen Exponaten aus nationalen und internationalen Sammlungen. Franz Stephan von Lothringen und Joseph Haydn, Joseph von Sonnenfels und Wolfgang Amadeus Mozart zählen zu den prominentesten Vertretern in den Anfängen der österreichischen Freimaurerei. Kaum aufgeblüht, wird die Maurerei in Österreich bis 1918 verboten. In der Ersten Republik treffen sich Sozialpolitiker, Kulturschaffende und Pazifisten in den Logen und haben bald Nationalisten und Faschisten als Gegner. Während des Dritten Reichs werden Tausende, vor allem jüdische Mitglieder, verfolgt und ermordet. Nach dem Zweiten Weltkrieg sind es immer wieder prominente Politiker und Kulturschaffende wie Fred Sinowatz, Jörg Mauthe oder Karlheinz Böhm, die sich in den Logen – jenseits von Parteiinteressen und Ideologien – begegnen und zusammen finden können. 

Ausstellung: 23. Juni 2016 - 7. Januar 2017
 

Mo, 12.06.2017

Henri Friedlaender, Entw. einer schmalen Version der Schrift Hadassah, 1967 © Elie Posner

New Types

Drei Pioniere des hebräischen Grafik-Designs

Eine Ausstellung des Israel Museum, Jerusalem, im Museum für Druckkunst Leipzig widmet sich anlässlich der Jüdischen Woche Leipzig drei Pionieren des hebräischen Grafik-Designs des 20. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist sie ein Beispiel für den Kulturtransfer zwischen Deutschland und Israel. Franzisca Baruch, Henri Friedlaender und Moshe Spitzer wurden stark geprägt von ihrer Ausbildung sowie ihrem sozialen und künstlerischen Umfeld in Deutschland vor 1933. Sie lebten in Leipzig bzw. Berlin und wurden vom Werkbund und dem Bauhaus beeinflusst. Die Schriften und Symbole der drei Gestalter sind bis heute  im öffentlichen Raum, der hebräische Buchgestaltung und diversen Printmedien in Israel präsent. Daher kommt Ihnen eine Schlüsselrolle für die Entwicklung des grafischen Designs in Israel zu. „New Types“ zeigt Exponate aus Israel und Deutschland und gibt einen einzigartigen Einblick in das Schaffen dieser drei Künstler. Neben Skizzen, Schriftentwürfen und Musterbüchern werden auch hebräische Matrizen und Lettern gezeigt.
Die Schau wurde 2015/16 im Israel Museum in Jerusalem gezeigt und nun von der Kuratorin Ada Wardi exklusiv für Leipzig adaptiert.

 
Ausstellung: 18. Juni - 24. September 2017
 
è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 3804229 Leipzig

Mi, 07.06.2017

Eine Edition für Susanne Nickel

Am 27. Juni 2017 wäre die von vielen Sammlern als Freundin und außergewöhnliche Buchkünstlerin geschätzte Susanne Nickel (1967 - 2016)50 Jahre alt geworden.
Wir können diesen Tag nicht mit ihr begehen. Aus unserer Trauer und dem Schock über ihren frühen, selbstgewählten Tod im Juli letzten Jahres hat sich die Idee zu einer Edition entwickelt, deren Erlös in Gänze ihren beiden minderjährigen Söhnen zugute kommen soll.
Entstanden ist eine gleichermaßen vielfältige wie berührende Box mit 39 Arbeiten von Künstlern und Autoren die auf unterschiedliche Weise mit Susanne Nickel verbunden waren und sind. Die stilistische und technische Vielfalt ist natürlich das eine, aber das Spezifische dieser Sammlung ist sicher, dass die Arbeiten eine Art emotionales Leitmotiv haben, ein künstlerisches Bezogensein auf eine sehr geschätzte Person in vielen Facetten, die fehlt.
An Susannes Geburtstag, dem 27. Juni, möchte ich euch und Ihnen um 19 Uhr in Wien in der Galerie DRUCK & BUCH die ungewöhnliche Edition in Zusammenschau mit einigen ausgewählten Arbeiten von Susanne Nickel vorstellen.
(Susanne Padberg)
Die Box enthält 39 Arbeiten - Autographen, Originalgraphiken, Originale sowie eine Dokumentation - und hat eine Auflage von 15 Exemplaren. Preis € 2.000.

Ausstellung: 27. Juni - 5. Juli 2017


Susanne Padberg
Berggasse 21/2
A - 1090 Wien

Günther Hornig

Malerei, Zeichnung, Objekte

Im Kunstkeller Annaberg stellt der Pirckheimer Jörg Seifert und Freunde, Kollegen und Wegbegleiter von Günther Hornig Arbeiten zu Ehren des 2016 verstorbenen Dresdener Künstlers aus:
Kerstin Franke-Gneuß, Annette Heydenreich, Dieter Weise, Volker Dietrich, Klaus Dennhardt, Markus Honeria, Birger Jesch und Jean Kirsten.

Ausstellung: 24. Juni - 30. August 2017

è Kunstkeller Annaberg
Willischstraße 11
09456 Annaberg-Buchholz

Di, 06.06.2017

Franziska Neubert

G8 im Ministerium für Illustration

Der Ausstellungstitel G8 steht hier sinnbildlich für die Gruppe der acht augen:falter, einer artistischen Vereinigung, die im Jahr 2009 gegründet wurde – nicht zuletzt, um Gipfel zu stürmen.
Dem Künstlerkollektiv mit Leidenschaft für originalgraphische Techniken gehören Inka Grebner, Urte von Maltzahn-Lietz, Gerlinde Meyer, Franziska Neubert, Julia Penndorf, Nadine Respondek-Tschersich, Petra Schuppenhauer und Katja Zwirnmann an. Die Künstlerinnen arbeiten gemeinsam an verschiedenerlei Publikationen im Bereich der Druckgraphik. Diese Gemeinschaftswerke stellen sie neben eigenen Büchern, Mappen und Graphiken auf Buch- und Graphikmessen in Deutschland und anderswo aus.
Jüngstes Beispiel für die erprobte Zusammenführung der unterschiedlichen künstlerischen Handschriften sind die Holzschnitte für das Buch »Einübung ins Paradies«. Die zugrunde liegende Erzählung von Ingo Schulze spielt im Tierpark Berlin. Das - bis hin zum Text im Bleisatz - ganz und gar originalgraphische Buch wurde in der Abteilung Grafisches Gewerbe des Museums der Arbeit in Hamburg gedruckt. Eine Auswahl der Werke von augen:falter kann im Ministerium für Illustration erworben werden.
 
Ausstellungseröffnung: 8. Juni, 19 Uhr
Ausstellung: 8. Juni bis 8. Juli 2017
 
Ministerium für Illustration
Gallery for contemporary popular drawings and prints
Chausseestraße 110, 10115 Berlin

Mi, 31.05.2017

Roland R. Berger, Skizze zu "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers Federzeichnung 2016, 183 x 218 mm

Roland R. Berger

In der Stadtbibliothek Oranienburg wird eine Ausstellung mit Graphiken und Zeichnungen des Pirckheimers Roland R. Berger zu Texten von Anna Seghers zu sehen sein. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden.

Vernissage: 8. Juni 2017, 16 Uhr |Ausstellung: 8. Juni - 1. September 2017

Stadtbibliothek Oranienburg | Schlossplatz 2

So, 28.05.2017

buecher gar hübsch gemolt

Deutsche Buchmalerei des 15. und frühen 16. Jahrhunderts

Die Verleumdung des Apelles, eine
Nachschöpfung eines (im Original verlorenen)
antiken Gemäldes, das aus der Beschreibung
bei Lukian (2. Jh.) bekannt ist.
Die Staatsbibliothek Bamberg zeigt noch bis zum 30. Juni 2017 einen repräsentativen Querschnitt aus ihrem Bestand an illuminierten Büchern des 15. und frühen 16. Jahrhunderts. Einer breiteren Öffentlichkeit wird so Einblick in diesen bisher weitgehend unbekannten Teil der Handschriftensammlung gewährt, der derzeit in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt erschlossen wird. Vorträge und Führungen begleiten die Ausstellung.
Das 15. Jahrhundert war eine Zeit tiefgreifender religiöser und kultureller Umbrüche. Bußprediger kritisierten gesellschaftliche und kirchliche Missstände, und klösterliche Reformbewegungen strebten danach, das Gemeinschaftsleben wieder stärker an christlichen Normen auszurichten. Dazu gehörte auch das Abschreiben von Büchern. Die Buchproduktion stieg stark an, da auch für weltliche Zwecke wie das Studium und den Handel immer mehr Texte benötigt wurden. Die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg ermöglichte dann seit der Jahrhundertmitte die schnelle Herstellung und weite Verbreitung von Büchern.
Auch wenn Bücher immer leichter verfügbar wurden, waren sie doch alles andere als eine Massenware. Jedes Schriftstück spiegelt die individuellen Bedürfnisse seines Besitzers. Am deutlichsten wird dies, wenn ein Buch mit künstlerischer Ausstattung versehen ist. Nicht nur Werke, die man mit der Hand abschrieb, verzierte man auf diese Weise, sondern auch gedruckte Texte wurden oft reich mit gemalten Initialen, Bordüren und Miniaturen versehen. Der Bestand an illuminierten Büchern des 15. und frühen 16. Jahrhunderts, den die Staatsbibliothek Bamberg hütet, ist bisher weitgehend unbekannt. Ein repräsentativer Querschnitt von etwa 20 Exponaten zeigt die Bandbreite der Sammlung. Am Anfang steht die Zeichnung eines bischöflichen Schulterschmucks, des 2015 erworbenen Rationale aus Pommersfelden. Aus Nürnberg gelangten Nonnenhandschriften und die gedruckte Kobergerbibel nach Bamberg. Aber auch in Bamberg selbst entstanden bedeutende Kunstwerke wie eine Chronik der Michelsberger Äbte und liturgische Drucke. Neben Werken fränkischer Herkunft sind auch Beispiele aus Nachbarregionen vertreten.
(Dr. Bettina Wagner)

Ausstellung: 3. April bis 30. Juni 2017

Staatsbibliothek Bamberg
Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

Mo, 22.05.2017

40 Jahre Purgatory Pie Press

Drucke und Bücher aus New York City

Die Eremitage Gransee lädt herzlich zur Eröffnung  der Ausstellung "40 Jahre Purgatory Pie Press" ein. Es wird eine kurze Rede von Marc Berger geben, etwas Livemusik, Kaffee, Kuchen und Getränke und: die Künstler werden anwesend sein!
Wer also Esther und Dikko und ihre Arbeiten kennenlernen will, sollte diese einmalige Gelegenheit nutzen.
Den Berlinern, die Bahn fahren, wird’s mal wieder nicht leicht gemacht: Es gibt irgendwelche angekündigten Störungen zwischen Gesundbrunnen und Oranienburg. Bitte beachtet das und lasst Euch davon nicht abschrecken. Bildet Fahrgemeinschaften! Entert die Autos Eurer Freunde! Es gibt keinen besseren Grund, dem Kirchentagstrubel zu entfliehen!
In der Hoffnung, den amerikanischen Kollegen hier eine würdige Eröffnung mit möglichst vielen interessierten Besuchern präsentieren zu können ...
verbleibe ich mit den allerschönsten Frühlingsgrüßen!
Marc Berger

Ausstellung: 27. Mai - 9. Juli 2017

è Eremitage Gransee
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4a | D-16775 Gransee

Mi, 17.05.2017

Buchkunst - Künstlerbuch

Matthias Friedrich Muecke und die Edition-Mueckenschwarm

Matthias Friedrich Mueckewurde 1965 in Ost-Berlin geboren und ist nach Berufsausbildung bei der Denkmalpflege Berlin zum Maler/Restaurierung, Abitur und Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee seit 1988 freiberuflich als Maler, Grafiker und Szenenbildner tätig. 1993 gründete er die Galerie KRAFÜNF, Berlin-Mitte und seit 2000 gibt es eigene Edition mit Originalgrafischen Büchern (Edition Mueckenschwarm).

Ausstellung: 18. März bis 30. September 2017

Buchlokal, Ossietzkystraße 10, 13187 Berlin

So, 14.05.2017

Rainer Ehrt

© Galerie Christine Knauber
Gestern Abend gab es anlässlich der Finissage der Ausstellung von Rainer Ehrt "Panoptikon" ein fantastisches Konzert mit dem Solo-Kontrabassisten Jaspar Libuda. Heute konnte dann diese Ausstellung in den Räumen der Galerie Christine Knauber in Berlin ein letztes Mal angeschaut werden.

Mo, 08.05.2017

Gerhard Oschatz

In der Galerie 100 in Lichtenberg wird eine Ausstellung mit Zeichnungen des Pirckheimers Gerhard Oschatz stattfinden. Der Künstler wurde 1944 in Jena geboren, machte 1962 sein Abitur und absolvierte von 1962 bis 1963 eine Lehre als Reproduktionsfotograf. Von 1963-1968 studierte er Kunstwissenschaft (Diplom) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Humboldt-Universität zu Berlin und von 1968 bis 1970 Grafik (Diplom) an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Werner Klemke. Seit 1970 ist er freischaffender Grafiker in Berlin-Prenzlauer Berg, 1978-1987 Gastdozent an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin, 1996-2002 Gastdozent an der Grafik+Design-Schule Anklam, 1998-1999 Semesterprofessur an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und 2004-2008 Gastdozent an der Grafik+Design-Schule Anklam.

Vernissage am 10. Mai 2017, 19 Uhr, es spricht Franz Zauleck
Ausstellung: 11. Mai - 21. Juni 2017

Konrad-Wolf-Str. 99, 13055 Berlin

So, 07.05.2017

Michael Schreiber

Michael Achreiber: A Bordighera,
Steindruck 1997 (Ausschnitt)
Im Museum für Steindruck findet derzeit die Ausstellung "Blick in den Park" von Michael Schreiber (1949 - 2012) mit graphischen Blättern statt.
Michael Schreiber studierte von 1971 bis 1981 an den Kunsthochschulen in Bielefeld und in Berlin. Zahlreiche Ausstellungen fanden im In- und Ausland statt. Er lebte und arbeitete in Deutschland und in Italien. Seine Werke der Malerei und der Graphik haben Architektur und Landschaft als Themenbereiche. Er entzog sich stets den Trends in der Kunst und blieb sich in seiner speziellen Detailverliebtheit treu. Mit großer Präzision übte er sein zeichnerisches Handwerk aus. Seine Kompositionen sind durchdacht und meisterlich ausgeführt. Wir erleben ein wunderbares Licht in seinen Werken und der Mensch, der als Figur nicht erscheint, ist doch spürbar allgegenwärtig. Im Steindruck führte er die Arbeit mit Lavuren zur Meisterschaft und gab auch gerne sein Wissen an Kollegen weiter. Neben Steindrucken im Museum sind auch Arbeiten seiner Malerei in der Galerie präsent.

Ausstellung: 3. Mai - 23. Juli 2017
è Kunsthaus Müller & Galerie für zeitgenössische Kunst
Markt 6
07343 Wurzbach/Thüringen
* Verlag Bärbel Müller

Brausepulver im Nachtgeschirr

Einer Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek widmet sich »100 Jahren Humor in deutschen Zeitschriften«.
Scherenschnitt (Ausschnitt) von Alwin Freund-Beliani, 1920
Das 20. Jahrhundert ist als das Jahrhundert der Kriege und verbrecherischen Regime in die Geschichte eingegangen. Eine Ära des Lachens? Zumindest sind Humor, Satire und Nonsens seit mehr als 100 Jahren überall und für jeden verfügbar. Die Zeitschrift spielte als »Medium der Moderne« dabei eine zentrale Rolle: Unterhaltung wurde für jeden erschwinglich. Billige Blättchen witzelten über das, was die Gesellschaft bewegte. In scheinbar harmlosem Gewand verhandelten sie Themen wie Klasse und Geschlecht, Ethnie, Macht, Feindschaft und Gemeinschaft. Humoristen und Satiriker sprachen auch unangenehme Wahrheiten aus, sie schütteten das »Brausepulver ins Nachtgeschirr«. Ob harmloser Humor oder scharfe Satire, frivole Zoten oder alberner Nonsens: Auch die jeweils populäre Form des Komischen spricht Bände.

Ausstellung: 21. Mai - 30. September 2017

Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Deutschen Nationalbibliothek
Deutscher Platz 1, 04103 Leipzig

Sa, 06.05.2017

Von Luther bis Leibniz

Mit den Abrafaxen auf Spurensuche in der Geschichte.

Seit 40 Jahren reisen Abrax, Brabax und Califax nicht nur um die Welt, sondern auch durch die Zeit. Sie waren schon im antiken Griechenland, trafen Nofretete im alten Ägypten, zogen als Ritter durchs Mittelalter und trafen schon unzählige große Abenteurer und berühmte Persönlichkeiten der Geschichte – so auch Mechthild von Magdeburg, Martin Luther und Gottfried Wilhelm Leibniz.
Abrax wurde dabei so manches Mal sein vorlautes Mundwerk zum Verhängnis, doch Brabax mit seinem Improvisationsgenie gelingt es meistens, allen wieder aus der Patsche zu helfen. Califiax ist an solchen Abenteuern eigentlich nicht sonderlich interessiert, ihm gefällt es eher, einem Blick in die verschiedensten Küchen der Welt zu werfen und dabei sein kleines Bäuchlein zu pflegen. Man sieht es auf den ersten Blick: Die drei Abrafaxe passen perfekt zusammen und werden uns im Literaturhaus während der Kinderkulturtage und durch die Sommerferien begleiten.
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag

Ausstellung: 11. Mai - 18. August 2017

Thiemstr. 7, 39104 Magdeburg

Fr, 05.05.2017

Ein Illustrator und Gebrauchsgraphiker aus Leidenschaft

Heute wurde in der "Hellen Panke" eine Ausstellung mit Holzstichen, Illustrationen und weiteren Graphiken, Theaterplakaten, Briefmarken und Schallplattenhüllen von Werner Klemke eröffnet. Die Exponate stammen aus Sammlungen von Andre Eckardt, Hans Hübner und dem Pirckheimer Roland Berger. Die Ausstellung enthält auch zwei Informationstafeln zum Film "Treffpunkt Erasmus" von Annet Betsalel, der dort am 28. Juni gezeigt wird.
Die Laudatio (die zentralen Worte waren "Leidenschaft" und "Lust") stammte aus der Feder von Herbert Kretzschmar, der leider seine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen musste und die Vernissage wurde durch Musik von Frank-Paul Schubert am Saxophon begleitet.
Die Pirckheimer-Gesellschaft war ständig präsent, sowohl in den Begrüßungsworten und der Laudatio, wie auch persönlich durch viele ihrer Mitglieder.
Einige Fotos von der Vernissage, aufgenommen von Abel Doering, können hier betrachtet werden.


Ausstellung: 4. Mai - 1. September 2017

Helle Panke
Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin