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Abel Doering

Pirckheimer-Blog

Abel Doering

Do, 20.03.2014

MDE Rundbrief

Soeben ist der Rundbrief 2014.1 der Meister der Einbandkunst erschienen. Er enthält unter anderem Portraits über Sonfriede Scholl, langjährige Vorsitzende des MDE und über die Druckwerkstatt Keystone für Künstler in Berlin, einen Bericht über das Einbandprojekt "24stündige Handthierung" auf der 9. Norddeutschen Handpressenmesse von Susanne Natterer, über die artbook.berlin von Abel Doering und Sonja Poll berichtet über die Ausstellung "1000 Jahre Einbandkunst" in der Würtembergischen Landesbibliothek Stuttgart, die, das nebenbei, wegen des großen Erfolgs bis zum 5. April 2014 verlängert wurde.

Sa, 15.03.2014

Pirckheimer und weitere Freunde in Leipzig

weitere Fotos durch Klick auf das Bild, alle Fotos © Abel Doering
Ein anstrengender, aber interessanter Tag liegt hinter meiner Tochter und mir. Seit nunmehr 5 Jahren besuchen wir die Leipziger Buchmesse gemeinsam. Anfänglich begleitete ich ihre Schulklasse, inzwischen ist die Schulzeit Geschichte und es wurde daraus eine liebgewordene Vater-Tochter-Tradition.
Besonders erfreulich ist zu sehen, wie sich das Interesse am Buch bei ihr und auch anderen jungen Menschen davon löst, sich allein auf den Konsum, also den Besitz des Buches und das Lesen zu reduzieren, sondern wie ein Verstehen des Buches als Kulturgut wächst, wie der an der Messe interessierte junge Leser das Buch als komplexes Kultur- und Kunsterlebnis begreift. Und schön ist es mitzuerleben, wie sich beim häufigen Besuch der Buchmesse aus dem Treffen der "Buchschaffenden" mit dem Leser und Buchliebhaber eine "Verschmelzung" ergibt, wie beide zusammenfinden. Äußerlich zeigt sich das durch die persönliche Verbindung, die beide miteinander eingehen, man begrüßt sich, man kennt sich, schätzt sich, man tauscht sich aus. Das zeigt sich schon daran, dass anfänglich eine Ausstellungshalle in einer halben Stunde "abgegrast" wurde, ja, man den Erfolg an erbeuteten Kugelschreibern und Gummibärchen maß, aber inzwischen allein in Halle 3 (Buchkunst und Antiquariatsmesse), einfach dadurch, dass man das Gespräch findet, nach einem Tag das Gefühl hat, noch zu wenig mitbekommen zu haben. Und noch wichtiger und interessanter ist es mitzuerleben, wie sich die Besucher der Buchmesse durch das persönlich werdende Verhältnis zum "Buchschaffenden" zunehmend nicht nur als Konsument, sondern als Teil einer komplexen kulturellen Erfahrung, die sowohl den gesamten Prozess von Literatur, als auch des Buchschaffens betrifft, begreifen.
Während vor Jahren der Besuch der Leipziger Buchmesse noch der persönlichen Weiterbildung diente, dem Kennenlernen von Trends der Buchproduktion und Verlagslandschaft, ist daraus, auch durch das gemeinsame Erleben mit Jugendlichen, eine Begegnung mit kulturell Gleichgesinnten, sowohl auf der Seite der Aussteller, inzwischen aber auch schon bei Besuchern, geworden. Ein Treffen mit Freunden.
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Fr, 14.03.2014

Leipziger Antiquariatsmesse

Durch Klick auf obenstehendes Foto sind die ersten Bilder vom Auftakt der Leipziger Antiquariatsmesse (einschließlich Literaturmeile) von Frau Ursula Saile-Haedicke (Versandantiquariat Tills Bücherwege) zu betrachten, welche Herrn Thursch und den ausstellenden Kolleginnen und Kollegen bei dieser Gelegenheit bestmöglichen Erfolg an den kommenden Messetagen wünscht.
Ein erster Bericht mit weiteren Fotos von Abel Doering wird hier in 24 Stunden zu finden sein.

Sa, 18.01.2014

Arno-Schmidt-Ausstellung der UB der FU Berlin

Jutta Osterhof (links) und Dr. Susanne Rothe
Zum 100. Geburtstag von Arno Schmidt am 18. Januar 2014 luden der Vorsitzende unserer Gesellschaft, Herr Goerdten, und die Stellv. Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Frau Dr. Rothe, interessierte Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft zu einer Sonderführung durch die Arno-Schmidt-Ausstellung in der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin.
Im Mittelfeld der Ausstellung wurde der Werkausgabe der Arno Schmidt Stiftung im Suhrkamp Verlag besonders viel Platz gegeben. Die Überführung des Textes von "Zettel's Traum" aus dem Typoskript-Faksimile in normalen Buchdruck-Satz ist eine bewunderungswürdige Leistung, die hier dokumentiert wird. Daneben ist der "Berliner Raubdruck" in zwei Exemplaren zu sehen, der ein wichtiges Detail der Rezeption dieses Werkes von Arno Schmidt darstellt.
Die Abfolge der Darbietung ist chronologisch, sie möchte die Erscheinungsfolge der Werke Schmidts nachvollziehbar machen. In den seitlichen Vitrinen sind Randbereiche dargestellt wie Übersetzungen, die Aktivitäten der Schmidt-Stiftung, Materialien zu den früheren Schmidt-Ausstellungen (zum Beispiel des Deutschen Literaturarchivs in Marbach) und besonders die wissenschaftlichen Erträge, die zu Arno Schmidt aus der FU Berlin hervorgegangen sind. Hier war es vor allem in den 1980er Jahren der Literaturprofessor Horst Denkler, der über mehrere Semester hin die Studierenden mit dem Werk Schmidts und den sich daraus ergebenden Forschungsproblemen bekannt gemacht hat. Die Dissertationen und Magister-Arbeiten, die hier erarbeitet worden wurden, sind möglichst vollständig zusammengetragen worden.
Ulrich Goerdten (links) im Gespräch mit Ernst Reif und Jürgen Wilke,
Fotos © Abel Doering, weitere Abbildungen durch Klick auf das Bild

Mi, 18.12.2013

Antiquariate in Berlin 2014

In diesen Tagen erscheint eine neue Listung der in Berlin und Umgebung ansässigen Antiquariate, übersichtlicher gestaltet, aber auch wieder weniger umfangreich. Zur Aufnahme entschlossen sich nur noch 67 Ladengeschäfte und Versandantiquariate. (2011 waren es mit 85 Einträgen bereits 10% weniger als im Vorjahr, 2012 noch 74 und 2013 immerhin noch 71 Geschäfte). Damit hat sich die Anzahl der Antiquariate seit 2010 um ein Drittel reduziert.
Die Antiquariate werden innerhalb eines Bezirkes in alphabetischer Reihenfolge genannt. Auf den inneren Umschlagklappen befindet sich wie gewohnt ein Plan Berlins, in welchem der Standort der aufgeführten Antiquariate eingetragen ist. Im Anzeigenteil findet sich auch wieder die Pirckheimer-Gesellschaft. Ein Sachregister am Ende des Verzeichnisses hilft bei der Orientierung auf dem Antiquariatsmarkt. Ein Namensregister beschließt das Verzeichnis, welches vom Landesverband Berlin-Brandenburg des Börsenverein des Deutschen Buchhandels herausgegeben wurde.
Der Katalog liegt u.a. in den teilnehmenden Antiquariaten aus und wird von diesen kostenlos abgegeben.

So, 24.11.2013

artbook.berlin 2013 / III

Foto © Abel Doering, weitere Fotos durch Klick auf das Bild
Heute um 17:00 Uhr schloss die artbook.berlin 2013 ihre Tore und man kann mit Fug und Recht sagen, damit ging für Bücherfreunde in Berlin das wichtigste und erfolgreiste kulturelle Ereignis des Jahres zu Ende.
Gegenüber der ersten artbook im Jahre 2012 ist diese Messe auf die bestimmt dreifache Größe gewachsen: fast doppelt so viele Aussteller, eine gut dreimal so große Ausstellungsfläche und Besucherandrang in einem Umfang, der häufig an die Grenze der Kapazität stieß und eigentlich nur in den frühen Vormittagsstunden als übersichtlich zu bezeichnen war. Die präsentierten Ausstellungsstücke boten ein breites Spektrum der Buch- und Druckkunst, von anspruchsvollen Künstlerbüchern und Originalgraphik über edle und gediegene Drucke oder in hohen Auflagen im Buchdruck produzierten Artikeln bis hin zu handwerklich aufwendig gestalteten Buchobjekten. Das Angebot richtete sich ebenso an den Bibliophilen oder Graphiksammler wie an Interessenten von Buchillustration oder Literatur und selbst, wer nur auf der Suche nach originellen kleineren Geschenken war, konnte fündig werden.
Die Resonanz der Besucher war dementsprechend einhellig, das Messepublikum suchte in der Regel sehr interessiert den Kontakt zu den Ausstellern und zu vernehmen war praktisch nur Lobendes. Die Einschätzung der Aussteller fiel dagegen naturgemäß sehr unterschiedlich aus. So wurde zwar insgesamt ein deutlicher Andrang von Interessenten konstatiert, aber mitunter wurden einfach genügend Kunden vermisst. Es gab jedoch auch Aussteller, die mit einer derart hohen Kundenanzahl überfordert waren und bedauerten, nicht mehr Stücke für den Verkauf dabei zu haben.
Bücherfreunde, die nun mit Bedauern feststellen, die artbook.berlin in diesem Jahr verpasst zu haben können getröstet werden. Diese Messe wird weitergeführt und die dritte artbook.berlin findet vom 21. bis 23. November 2014 statt. Damit ist den Veranstaltern Corn.elius Braendle und Hanneke van der Hoeven nicht nur für ihr Engagement bei der Durchführung der Messe 2013, sondern auch bereits für das kommende Jahr zu danken!
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Sa, 23.11.2013

artbook.berlin 2013 / II

Tisch von Cornelius Brändle, Edition Wasser im Turm
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Heute war nun Gelegenheit, sich mit den präsentierten Büchern und Graphiken etwas genauer zu beschäftigen und mit den Buckkünstlern, Druckern und Verlegern intensiver ins Gespräch zu kommen, nachdem gestern erst einmal die Fülle des Ausgestellten sondiert werden konnte.
So ergab sich endlich die Möglichkeit, auch die Aussteller näher kennenzulernen, die mir noch unbekannter waren. Zum Beispiel Spring, eine Künstlerinnengemeinschaft, in Hamburg gegründet, die jährlich ein Magazin mit Graphiken zu einem vorgegebenen Thema herausgibt. Oder Karl H. Thiel, dessen Gedankenbücher und ZugReiseBücher schon allein für die Art ihrer Entstehung Aufmerksamkeit verdienen.
Erfreulich war am heutigen Tag jedoch vor allem die Möglichkeit, flüchtig Bekannte näher kennenzulernen, wie Fred Lautsch, dessen Verlag Mückenschwein mir natürlich ein Begriff ist und mit dem ich schon E-Mails tauschte, aber selbst noch nie persönlich ein Wort wechseln konnte. Genau wie Uwe Warnke, dessen Verlagsproduktion ich sehr schätze, ihm selbst aber noch nie begegnen konnte.
Besonders beeindruckt haben mich die Exponate einer Gruppe russischer Buchkünstler, die in Berlin unter dem Namen MTM (nach den Initialen der drei Vornamen) tätig sind und das Gespräch mit ihnen. Sie arbeiten sehr vielseitig, so stellte Michael Bensman Künstlerbücher vor, die sich genauso mit der Geschichte der Sowjetunion, wie auch mit dem Jüdischen Viertel in Berlin auseinandersetzen, Tamara Ivanova war mit Unikatbüchern zu Themen wie Berliner Alltagsleben und erotischen Licht- und Schattenspielen vertreten. Meine persönliche Entdeckung ist jedoch Welf Schiefer, ein ambitionierter junger Graphiker aus Hannover.
Aber auch mit mir gut bekannten Ausstellern gab es Möglichkeiten zum Gedankenaustausch, wie mit unseren Mitgliedern Marc Berger, Hanfried Wendland und Albrecht von Bodecker, der genau wie Klaus Ensikat innerhalb des Rahmenprogramms zu einer Signierstunde geladen hatte oder Christian Ewald von der Katzengraben-Presse, Hanif Lehmann von der Widukind-Presse und Hans-Hilmar Koch vom historischen Druckkunstmuseum Krakow, welches durch die Berlin-Brandenburger Pirckheimer vor 2 Jahren besucht wurde.
Es ist mir trotz alledem ein Bedürfnis, auch am letzten Tag nochmals zur artbook.berlin zu gehen, denn einige Gelegenheiten, mit Ausstellern näher ins Gespräch zu kommen, ergaben sich auch heute aufgrund des hohen Besucheraufkommens noch immer nicht. Hendrik Liersch von der Corvinus-Presse, bei dem ich schon geradezu legendäre Lesungen und Buchvorstellungen erlebte, konnte ich nur flüchtig begrüßen, bei Wolfgang Grätz von der Büchergilde Gutenberg, dessen Grafikbrief zu meinen obligatorischen Lektüren gehört, habe ich auch nur vorbeigeschaut und außerdem hoffe ich natürlich auch darauf, Freunde aus der Pirckheimer-Gesellschaft oder vom BBA zu treffen.
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artbook.berlin 2013 / I

Studenten der Klasse Buchkunst Burg Giebichenstein
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Ein anstrengender erster Messetag, ein Tag unter Freunden des Gedrucktem und Freunden aus der Pirckheimer-Gesellschaft, auf beiden Seiten der Ausstellungstische, voll mit interessanten Gesprächen, Kontakten und Eindrücken. Obwohl erst Freitags war die Messe gut besucht, die Ausstellungsfläche auf 2 Etagen der Kunstfabrik Flutgraben auf dem ehemaligen Grenzgebiet zwischen Ost und West war gut doppelt so groß wie 2012 und auch die Anzahl der Aussteller hat sich fast verdoppelt. Ein gutes Omen für die nächsten Tage und vielleicht sogar die nächsten Jahre.
Eine Neuerung gegenüber dem ersten Versuch vor einem Jahr in der engen Galerie Nord war neben der großzügigen (aber bedauerlich schlecht geheizten) Ausstellungsfläche und der seinerzeit vermissten Möglichkeit, sich zu einem Gespräch bei einem Becher Kaffee zurückzuziehen ein Rahmenprogramm. Leider blieb es heute hierbei auch nur bei dem Versuch - eine geplante Lesung musste aufgrund technischern Schwierigkeiten ausfallen. Entschuldbare Anlaufschwierigkeiten, die aber der insgesamt positiven Stimmung keinen Abbruch leisteten. Nicht verwunderlich angesichts der Erwartung vieler Aussteller und Besucher, diese Messe möge sich in Berlin etablieren. Notwendig wird von vielen gesehen, dass Pressendrucke, das Künstlerbuch, Originalgraphik, das bibliophile Buch und die Graphik für den Sammler aus dem Schatten der kommerziell angelegten großen Buchmessen heraustreten und sich genau dem Publikum präsentieren können, für das diese Drucke geschaffen werden. Und es bestand Konsens in der Frage, dass der Ort dafür nicht Frankfurt/M, Hamburg, Leipzig oder Mainz sein sollte, sondern Berlin. Was fehlt, ist nur noch die Unterstützung der Hauptstadtpolitiker.
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Sa, 09.11.2013

Einblicke in das Sammlerherz

Eine lobenswerte Inítiative der Antiquaria Ludwigsburg ermöglicht es allen Bibliophilen und damit auch den Sammlern und Mitgliedern unserer Gesellschaft, anderen Bücherfreunden zu vermitteln, was einen Bibliophilen antreibt, wie seine Liebe zum Buch und zur Graphik entstand, was seine Lieblingsstücke sind und was den Sammler und Buchliebhaber ausmacht. In diesen Einblicken finden sich nicht nur Beiträge von Antiquaren, sondern auch von Sammlern und Mitgliedern verschiedener Bibliophilen-Gesellschaften, wie dem Vorsitzenden der Maximilian-Gesellschaft Wulf D. von Lucius und auch von Abel Doering von der Pirckheimer-Gesellschaft. Möchten Sie sich hier äußern, senden Sie Ihren Beitrag bitte die an die Organisatorin der Antiquaria, Frau Petra Bewer (das Recht auf Veröffentlichung bleibt vorbehalten).

Mi, 11.09.2013

Die Zukunft des Buches

Unter diesem Titel, ergänzt mit der Überschrift „Die Zukunft Europas“ fand am 10. September ein deutsch-französisches Gesprächsforum statt, von welchem ich mir einige Antworten zu einem Thema erhoffte, das sicher jeden Pirckheimer und jeden Bücherfreund, vor allem mit Blick auf die neuen Medien, umtreibt.
 
Autoren, Buchhändler, Verleger und Politiker beider Länder diskutierten hierbei jedoch weniger die Zukunft des Buches, sondern verständigten sich über Entwicklungen und die Zukunft des Buchmarktes in Europa unter dem Vorzeichen des geplanten Freihandelsabkommens mit den USA ... Der vielfach als dramatisch bezeichnete Wandel am Buchmarkt infolge Verdrängung der unabhängigen Buchhandlung durch Internetmonopolisten ist eine Herausforderung an die Politik und der Schutz europäischer Kulturtradition gegen eine Amerikanisierung eine dringende Aufgabe auch der deutschen Regierung, die anders als die französische bislang weitgehend tatenlos blieb. Hoffnungsvoll stimmt hierbei, dass als Ergebnis der Diskussionsrunde eine gemeinsame deutsch-französischen Erklärung „Eckpunkte für eine nachhaltige europäische Buchpolitik“ formuliert wurde, deren zentrale Forderungen sind:
1. Die Aufrechterhaltung der Buchpreisbindung
2. Die reduzierten Mehrwertsteuer muss auch auf elektronische Bücher angewendet werden
3. Die Wettbewerbsverzerrungen durch Steuervorteile müssen beseitigt werden
4. Das europäische Urheberrecht, welches sich als ein Autorenrecht, nicht wie in den USA als ein Copyright-Recht versteht, muss bewahrt bleiben.

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So, 23.06.2013

Exkursion nach Brandenburg und Lehnin

Dieses Jahr führte die Jahresexkurion die Regionalgruppe Berlin-Brandenburg nach Brandenburg zu einer Besichtigung des Doms und des Dommuseums, geführt durch Herrn Dr. v. Schnurbein und des Domarchivs, vorgestellt von Dr. Czubatinski. Nach einem Mittagessen im Restaurant An der Dominsel und einem Besuch der Brandenburger Kirche St. Katharien erlebten die Teilnehmer und Gäste das Eröffnungskonzert des Lehniner Musiksommers in der Klosterkirche und eine sachkundige Führung durch Herrn Beyer durch die Klosteranlage. Ein Klick auf das nebenstehende Foto zeigt einige Fotoimpressionen von Abel Doering zur Exkursion. Sollten andere Teilnehmer ebenfalls allseits interessierende Aufnahmen haben, geben Sie diese bitte an info@pirckheimer.org, sie werden dann dem Album hinzugefügt.

Di, 11.06.2013

Fotos vom Jahrestreffen in Gera und Greiz

Durch Klick auf das nebenstehende Foto gelangen Sie zu einigen Fotoimpressionen unseres Jahrestreffens von Abel Doering. Sollten Sie ebenfalls allseits interessierende Aufnahmen haben, geben Sie diese bitte an info@pirckheimer.org, sie werden dann dem Album hinzugefügt.

Mo, 10.06.2013

neuer Vorstand

Anlässlich unseres Jahrestreffens fand am 7. Juni 2013 die Mitgliederversammlung der Pirckheimer-Gesellschaft statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt wurde. Dem Vorstand gehören an: Ulrich Goerdten (Berlin) als Vorstandsvorsitzender, Ferdinand Puhe (Heppenheim) als stellv. Vorsitzender, Abel Doering (Berlin) als Schatzmeister, Prof. Dr. Roland Berger (Hohen Neuendorf) als Beisitzer, sowie Ernst Reif (Reichertshofen) als Schriftführer.
Als Revisionskommission wurde Jutta Osterhof (Berlin), Klaus Bartel (Berlin) und Hiltraud Schröder (Berlin) gewählt.
Außerdem beschloss die Mitgliederversammlung, dass das Pirckheimer-Jahrestresffen 2014 vom 19. bis 21. September gemeinsam mit der Fränkischen Bibliophilengesellschaft, deren stellv. Vorsitzender unser Mitglied Jürgen Schweitzer ist, in Bamberg stattfinden wird. Die Organisation wird in den Händen von Ernst Reif liegen.

Do, 20.12.2012

Antiquariate in Berlin 2013

Soeben wurde das Antiquariatsverzeichnis für Berlin, herausgegeben vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, ausgeliefert. Es haben sich 71 Antiquariate, nicht nur aus Berlin, sondern auch aus Falkensee, Ihlow, Wünsdorf und sogar aus Cottbus eintragen lassen, einige davon mit einer Abbildung, sowie eine karitative Organisation. In neuer äußerer Gestaltung finden sich unter den Einträgen auch reine Versandantiquariate, so dass sich die Anzahl der aufgeführten Ladengeschäfte gegenüber dem Vorjahr wieder um ca. 10 % verringerte. Enthalten sind wichtige Angaben zu Verkehrsverbindungen, eventuelle Öffnungszeiten, Spezialgebieten und, soweit vorgesehen, zu Katalogen. Darüber hinaus werden Antiquariatsnamen und Sachgebiete in einem Register aufgelistet. In einem kleinen Stadtplan werden die Standorte der Berliner Antiquariate angezeigt. Im abschließenden Anzeigenteil findet sich auch wieder ein Inserat der Pirckheimer-Gesellschaft.
Das Verzeichnis erschien in einer Auflage von 13.500 Exemplaren und ist in allen gelisteten Antiquariaten und in der Berliner Geschäftsstelle des Börsenvereins zu erhalten oder kann durch Klick auf die Abb. als PDF heruntergeladen werden.

Di, 02.10.2012

Konstituierung des Vorstands

Die Funktionen innerhalb des Vorstands werden wie folgt verteilt:

Vorsitzender: ...
Stellvertretender Vorsitzender: Ferdinand Puhe
Schatzmeister: Abel Doering
Schriftführer: Ernst Reif
Weiteres Vorstandsmitglied: Prof. Dr. Peter Arlt

Beschluss Nr. 1 in 2012