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Pirckheimer-Blog

So, 26.11.2017

6. Buchkunst Weimar

Am ersten Advents-Wochenende findet die 6. Buchkunst Weimar statt. Die Zahl der Aussteller ist gewachsen und die Messe versucht, die ganze Bandbreite an buchkünstlerischen Tendenzen in Deutschland abzubilden. Auch die burgart-presse des Pirckheimers Jens Henkel wird wieder mit einem Stand dabei sein und präsentiert natürlich auch hier die Neuerscheinung TRINKERSONNE, die inzwischen erschienene Edition LIEBHABER EIER WORT SALAT von Christoph Schmitz-Scholemann und Walter Sachs sowie passend zum Jahresende den Titel FÜR FÜNF PFENNIGE EINE BOTSCHAFT, der sich dem Thema Neujahrsgraphik widmet.

2. / 3. Dezember 2017

Weimar, verschiedene Orte

Sa, 25.11.2017

Die Trinkersonne

Die burgart-presse des Pirckheimers Jens Henkel kündigt die Buchpremiere DIE TRINKERSONNE an. Der Autor, Franzobel (zuletzt auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis und kürzlich mit dem Bayerischen Literaturpreis ausgezeichnet) reist eigens aus Wien an und wird aus dem Werk lesen; der Künstler Kay Voigtmann aus dem benachbarten Gera ist natürlich auch anwesend.

Der Druck erscheint in einer einmaligen Auflage von 80 Exemplaren; 65 arabisch nummerierte Exemplare sind zum Verkauf bestimmt, 15 Künstler- und Verlegerexemplare werden römisch nummeriert. Das Impressum ist von  Autor und Künstler signiert.
Format: 26 x 20 cm, ca. 38 Seiten. Der Druck der Radierungen erfolgt durch Peter Oehler, Gera. Den Satz übernimmt Hahndruck Kranichfeld; den Handeinband fertigt Ludwig Vater, Jena.

  • Ausgabe A: Ex. 1-20 mit einer zusätzlich beigelegten Zeichnung von Kay Voigtmann, alle Grafiken handkoloriert und signiert, Halblederband im Schuber (vergriffen)
  • Ausgabe B:Ex. 21-40, alle Grafiken handkoloriert und signiert, Halblederband im Schuber, 350,00 €
  • Ausgabe C:Ex. 41-65, Pappband, 250,00 €

Buchpremiere: 1. Dezember 2017, 19 Uhr

Galerie Huber & Treff | Charlottenstraße 19 | Jena

Fr, 24.11.2017

Elke Rehder - "75 Jahre Schachnovelle"

Heute Abend wurde die Ausstellung mit Arbeiten von Elke Rehder mit anschließender Lesung aus Zweigs Schachnovelle eröffnet.

Umrahmt mit Darbietungen eines kleinen Männerchores würdigte nach einführenden Worten der Leiterin der Bibliothek, Stefanie Reich, Raymund Stolze das Werk der Künstlerin und Schachautorin Elke Rehder, in welchem das Thema Schach schon immer eine zentrale Rolle spielte und gab einen kurzen Überblick über die Editionsgeschichte der Novelle. Von der Künstlerin, die leider nicht anwesend sein konnte, wurde eine Grußbotschaft verlesen.

Anschließend boten Raymund Stolze, Stefanie Reich und Ulrich Voß eine eindrucksvolle szenische Lesung des Textes von Stefan Zweig.

Bilder (© ad) von der Vernissage können hier betrachtet werden.

Almut Schildberger - Druckspuren

Der Alten Schlachthof Sigmaringen zeigt eine Ausstellung von Almut Schildberger, Gastkünstlerin für Druckgraphik in den dortigen Ateliers. Sie schließt damit ihren Werkaufenthalt ab, in dem sie mit ihrer ungewöhnlichen Drucktechnik auf ungewöhnlich großen Formaten gearbeitet hat und noch bis 9. Dezember arbeiten wird.

Almut Schildberger, Gastkünstlerin aus Berlin, druckt formatbedingt auf dem Boden Unikate, von untypischen Materialien wie Tetrapack-Folie und Tesakrepp, meist auf chinesisches Seidenpapier. Die Formen stammen von Erkundungen rund um den Schlachthof bis ins Donautal hinein.

Eröffnung: 28. November 2017, 19 Uhr
Werkstattgespräch der Künstlerin mit Almut Schildberger
Ausstellung: 28. November - 9. Dezember 2017 

Halle des Alten Schlachthofs
Georg-Zimmerer-Str. 7, 72488 Sigmaringen

Do, 23.11.2017

VON KÜNSTLERN UND DÄMONEN

Seit Dezember 2016 ist das E.T.A. Hoffmann Portal in einer Betaversion online – Zeit, es endlich in die Vollversion umzuwandeln! Dieses Ereignis feiert die Staatsbibliothek zu Berlin / Preussischer Kulturbesitz in einer Festveranstaltung mit Ingo Schulze.

  • Grußworte
    Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin
    Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg
    Jörg Petzel, Vizepräsident der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft
  • Zwischen Theorie und Philologie. Aktuelle Tendenzen der E.T.A. Hoffmann-Forschung
    Claudia Liebrand, Herausgeberin des E.T.A. Hoffmann-Jahrbuchs (Universität Köln)
  • Literarische Quellen online: Ein kleiner Rundgang durch die Welt der Digitalen Edition
    Sibylle Söring (Center für Digitale Systeme der Freien Universität Berlin)
  • Von Künstlern und Dämonen – Lesung und Gespräch über E.T.A. Hoffmann
    Ingo Schulze (Autor)

Weinausschank von Lutter & Wegner
Büchertisch der Nikolai’schen Buchhandlung
Kabinettausstellung mit ausgewählten Hoffmanniana

12. Dezember 2017, 17.30 Uhr
Um Anmeldung bis 3. Dezember wird gebeten

Staatsbibliothek zu Berlin | Haus Potsdamer Straße

Mi, 22.11.2017

Petra Ober, © Mina Lößle / Petra Ober

Die Bilder der Buchkünstler VII – Petra Ober

Eine Ausstellung des Klingspor-Museums Offenbach stellt die Buchkünstlerin Petra Ober vor.

Geboren in Oberbayern, studierte sie Malerei und Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seit den 1980er Jahren gestaltet sie farbintensive Unikatbücher mit ausgesprochen sinnlicher Anmutung, einige davon sind in die Sammlung des Klingspor Museums Offenbach eingegangen. Die Eigenschaften des Buches – Blätterabfolge, Doppelseite, räumliche Entfaltung – prägen die Bilder der Künstlerin, die oftmals seriell angelegt sind und dem Betrachter ihren Entstehungsprozess vor Augen führen. Die Ausstellung bei der SOH präsentiert erstmals Arbeiten, in denen Selbstbegegnung und Spurenziehen ihren Ausgang in der Handschrift finden. Bei der Eröffnung ist auch eine Buchpräsentation der Künstlerin zu erleben.

Mit der Ausstellungsreihe "Die Bilder der Buchkünstler" richten die Stadtwerke und das Klingspor Museum den Blick auf die Malerei, Grafik und Druckgrafik von Künstlerinnen und Künstlern, deren hochkarätige Buchkunst das Klingspor Museum sammelt.

Vernissage: 22. November 2017, 18 Uhr
Die Ausstellung ist ein Jahr zu sehen.

Stadtwerke Offenbach Holding GmbH | Senefelderstraße 162 | Offenbach

Di, 21.11.2017

Jörg Seifert - Such die Maus

Eine Ausstellung der Galerie Laterne, Chemnitz, zeigt Malerei auf Leinwand des Pirckheimers Jörg Seifert, Annaberg. Der Künstler wird auf der Ausstellung am 4. Dezember eigene Texte lesen.
Es erscheint ein Katalog, 60 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen der ausgestellten Arbeiten (Bestellung per e-mail für 5,00 Euro plus Versandkosten).

Auszug aus dem Katalogtext

  • LATERNE: Also, wie geht es los bei dir, wenn du eine leere Leinwand siehst, welche Vorstellungen hast du dann, welche Idee hast du, was willst du festhalten und warum willst du es festhalten?
  • Jörg Seifert: Es gibt auf jeden Fall keinen Plan. Das ist sozusagen der einzige Plan, den es gibt. Der Rest ist ein Herantasten und Versuchen. Man hat eine Ahnung, aber es würde mich nicht reizen, mich vor eine Leinwand zu stellen und zu wissen, wie sie am Ende aussieht. So könnte (wöllte!) ich überhaupt nicht anfangen zu arbeiten. Insofern ist der Ansatz schon da, wobei immer alles mitspielt, was man schon gesehen hat, was man von anderen zur Kenntnis genommen hat, was man selber probiert hat, aus diesem Konglomerat aus Erfahrungen, Erlebnissen und Begegnungen erwächst dann das Schaffen, der direkte Zugriff. Was du am Anfang sagtest, dass der Anspruch da ist, etwas noch nicht Vorhandenes, das hat wahrscheinlich jeder Künstler, wobei auch jeder weiss, dass man auf den Schultern der Vorgänger steht, weil die einen geprägt haben. Was man schon gesehen hat, was bereits existiert, auch in der Natur - ist ja klar."

Ausstellung: 20. November 2017 - 28. Februar 2018
Lesung mit Jörg Seifert am 04. Dezember 2017, 19.30 Uhr

Galerie und Kunstverein LATERNE e.V.
Karl-Liebknecht-Str. 19 | 09111 Chemnitz

Hannes Hegen

Der Autor und Biograf Prof. Dr. Bernd Lindner zeichnet - anläßlich des Erscheinens der Taschenbuchausgabe von "Die drei Leben des Zeichners JoHANNES HEGENbarth" beim Tessloff Verlag - die familiären und künstlerischen Bezugspunkte des Schöpfers des MOSAIK zu seinen beiden Großonkeln Emanuel und Josef Hegenbarth nach. Beide haben in dem jungen Johannes nicht nur den Wunsch geweckt, ebenfalls eine künstlerische Entwicklung jenseits der Glasmacher-Dynastie der Hegenbarths aus Böhmisch-Kamnitz einzuschlagen, sondern ihn bis in die Themen- und Motiv-Wahl hinein bei seinen Karikaturen und vor allem dem MOSAIK inspiriert und beeinflusst.

Die Veranstaltungsreihe Bilderkarussell der Hegenbarth Sammlung Berlin dreht sich um das Verhältnis, wie Wort und Bild zueinander kommen. Dieses spezielle Bilderkarussell dreht sich bereits zum zweiten Mal: Schon 2015 stellte der Leipziger Kulturhistoriker und -soziologe Bernd Lindner unserem Publikum die mittlerweile vergriffene Erstausgabe seiner Hannes Hegen Biografie vor.

Lesung: 29. November 2017, 19 Uhr
Eintritt frei, Anmeldung erbeten.

Herr Hegenbarth | Nürnberger Straße 49 | 10789 Berlin

Näheres: Auf Familenpfaden

Mo, 20.11.2017

Horst Hussel (1934 - 2017)

Horst Hussel ist tot. Er starb am 18. November im Alter von 83 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit.

Der vor allem für seine eigenwilligen grahischen Werke bekannte Künstler wurde 1934 in Greifswald geboren. Ein 1954 begonnenes Studium an der Kunsthochschule in Weißensee konnte er nicht abschließen und wurde kurz vor dem Einreichen seiner Diplomarbeit mit dem Vorwurf "dekadenter künstlerische Auffassungen" exmatrikuliert. Auch ein Studium in West-Berlin konnte er wegen der Grenzschließung nicht beenden.

Dessen ungeachtet wurde er in der DDR mit einem umfangrechen Schaffen, mit Buchillustrationen und Grafiken bekannt, so Werke zu Alfred Jarry, Hermann Harry Schmitz, James Joyce oder Stefan Heym. Mit dem Ende der DDR gründete er die Dronte-Presse und arbeitete in Berlin.

Horst Hussel war Zeit seines Lebens der Pirckheimer-Gesellschaft sehr verbunden, ohne jedoch jemals Mitglied zu sein. So übereignete er den Pirckheimern seine letzte Graphik (Abb.), um die Bemühungen dieser Gesellschaft für das gut gemachte Buch zu unterstützen und in Wertschätzung des Wirkens der Pirckheimer für den bibliophilen Gedanken.

Wir verlieren mit ihm einen der Großen auf dem Gebiet der Buchillustration und Graphik.

6. Hamburger Antiquariatstag

In Hamburg fand am Sonntag ein Antiquariatstag statt und 24 Stunden später stellte uns Ursula Saile-Haedicke vom Versandantiquariat Tills Bücherwege in lieber Tradition die Fotos von diesem Ereignis zur Verfügung, siehe hier.

Die Veranstaltung setzt erfolgreich die Tradition des quod libet-Antiquariatstages fort. Die Veranstaltungsstätte befand sich jetzt wieder im Museum der Arbeit direkt am U-/S-Bahnhof Barmbek. Neben Hamburger Antiquaren präsentierten Aussteller aus anderen Teilen Deutschlands (Bremen, Braunschweig, Kiel, Hannover, Hildesheim, Berlin, Düsseldorf, Lüneburg, Mainburg, Münster, Regensburg, Stade) sowie Kollegen aus den Niederlanden und Schweden ein breitgefächertes Angebot. Erstmals dabei war auch die Werkstatt für Buch und Kunst (Ireen Kranz) aus Melbeck.

So, 19.11.2017

Wenzels Tubarium

Schwarzdruck hat - endlich mal wieder - ein Buch selber gedruckt: das „Tubarium“. Das Buch (buchgedruckt, mit einer exklusiven CD und einem Notenheft) ist auf 100 Verkaufsexemplare limitiert.

Ein außergewöhnliches Buch in vielerlei Hinsicht. Und die Eremitage Gransee feiert Premiere: der Autor Hans Eckardt Wenzel und der Tubist Georg Schwark (bekannt u.a. von einigen Ausstellungseröffnungen hier in der Eremitage) gibt sich die Ehre … Es erwartet die Premierengäste ein anregender, vergnüglicher und einmaliger Abend.

Das Buch wird, solange der Vorrat reicht, nur an diesem Abend zum einmaligen Sonderpreis von 70 Euro zu haben sein - nachgedruckt wird definitiv nicht!

Buchpremiere: 24. November 2017, 19 Uhr

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4 A · D-16775 Gransee

artbook.berlin 2017

Die artbook.berlin 2017 ist vorbei - geblieben sind viele gute Erinnerungen, interessante Gespräche, neue Freunde und ein paar Fotos!

Die Pirckheimer konnten sich erfolgreich vorstellen oder in Erinnerung bringen, nicht nur durch unsere Präsentation an Stand A26, auch durch einen Vortrag von Ralph Aepler und die Vorstellung durch Armin Schubert des von den Pirckheimern unterstützten Buchprojekts "Hühnerkastanie" der Bücherkinder Brandenburg. Auch unser Mitglied Claus Lorenzen (Offizina Ludi) leistete dazu einen bemerkenswerten Beitrag durch Signierstunden mit Albrecht von Bodecker, Klaus Ensikat und Felix Scheinberger. Die am Pirckheimer-Stand ausgelegten Informationen mit Beitrittsantrag waren bereits Stunden vor Schließung der artbook.berlin vergriffen.

Zu danken ist natürlich den vielen Betreuern unseres Standes, vor allem Till Schroeder und Robert R. Fehler.

Alle Freunde des gut gemachten Buches, der artbook.berlin und der Pirckheimer-Gesellschaft finden hier nochmals einige Fotoimpressionen, diesmal "barrierefrei" ohne die Notwendigkeit, sich über Facebook anzumelden.

(ad)

Fr, 17.11.2017

Klaus Völker, Foto Ralf Parkner

Johannes Bobrowski

Wie jedes Jahr im November trafen sich die Berlin/Brandenburger Pirckheimer im Antiquariat Brandel in Berlin Friedrichshagen.
Prof. Dr. Klaus Völker, Vorsitzender der Bobrowski-Gesellschaft, hielt seinen Vortrag "Niemand ist sofort aus sich selbst da" - Johannes Bobrowski und seine Dichtungen im Jahr seines 100.Geburtstags.
(Ralf Parkner)

Do, 16.11.2017

Die Koffer für die artbook.berlin 2017 sind gepackt ...

Pirckheimer auf der artbook.berlin

Morgen startet die artbook.berlin nunmehr zum fünften Mal und die Pirckheimer werden wieder dabei sein ...

... waren von der ersten Stunde an bei dieser Buchkunstmesse dabei. Bei der ersten artbook.berlin waren wir vertreten durch unsere Mitglieder, bei der zweiten darüber hinaus mit einem Informationsstand der Pirckheimer-Gesellschaft und bei der vierten bereits durch Beteiligung am Programm. Die Koffer für die artbook.berlin 2017 sind gepackt und wir haben wieder Proben unserer Jahresgaben, der Graphischen Beilagen zu den Marginalien und viele Probehefte dieser Zeitschrift, originalgraphische Speisekarten und bibliophile Gaben zu Jahrestreffen und natürlich Aufnahmeanträge im Gepäck.

Auch viele Mitglieder unserer Gesellschaft sind 2017 mit eigenen Präsentationen auf der artbook vertreten, so u.a. Rainer Ehrt, Wolfgang Grätz, Christian Ewald und und und - näheres hier: artbook.berlin 2017. Also: ein Besuch lohnt!

17. November 2017, 16 - 20 Uhr
18. November 2017, 12 - 20 Uhr
19. November 2017, 11 - 17 Uhr

Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2 | 10779 Berlin

Elke Rehder: Dr. B. in Isolationshaft, Acryl auf Leinwand. 2017. Format 100 x 80 cm

Elke Rehder - "75 Jahre Schachnovelle"

Am 7. Dezember 1942 erschien die deutschsprachige Erstausgabe der Schachnovelle in Buenos Aires. Außerdem hat Stefan Zweig am 28. November Geburtstag.

Aus diesem Anlass wird in der Anna-Ditzen-Bibliothek in Neuenhagen bei Berlin die Ausstellung "75 Jahre Schachnovelle - Bilder von Elke Rehder" gezeigt mit Gemälden, Grafiken und illustrierten Büchern, die bisher zur Schachnovelle entstanden sind. Ausgestellt wird unter anderem ein wertvolles Buch, welches Ulrike Erber-Bader im Juni 2004 den Teilnehmern der 105. Jahresversammlung der Gesellschaft der Bibliophilen in Frankfurt am Main widmete. Außerdem werden Grafiken der Pirckheimerin Elke Rehder zur Schachnovelle gezeigt, die in den Zeitschriften "Illustration 63" und in "Graphische Kunst" des Pirckheimers Jürgen Schweitzer erschienen sind. Sechs großformatige Gemälde auf Leinwand von Elke Rehder mit vier Motiven aus der Schachnovelle und zwei Situationen zum Exil 1941 und 1942 werden in Neuenhagen zum ersten Mal ausgestellt.

Eröffnung: 24. November 2017, 18 Uhr mit einer Lesung aus der Schachnovelle. Der Kurator Raymund Stolze wird Grußworte der Künstlerin verlesen.
Ausstellung: 24. November - 8. Dezember 2017

Anna-Ditzen-Bibliothek | Hauptstr. 2 | 15366 Neuenhagen bei Berlin

Weitere Informationen auf der Seite des Berliner Schachverbandes.