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Claus Lorenzen

Pirckheimer-Blog

Claus Lorenzen

Do, 28.12.2017

Ein Pressendruck zum neuen Jahr

Wie in jedem Jahr versendet Claus Lorenzen, verbunden mit allen guten Wünschen zum Jahreswechsel, wieder einen kleinen Pressendruck für die Freunde der Officina Ludi, natürlich wieder zum Thema "Lesen": Einen Text von Manfred Hausmann aus dem Jahr 1955 mit einer in zwei Farben im Buchdruck gedruckten Zeichnung der Schweizer Illustratorin Karin Widmer auf dem Umschlag in einer Auflage von 800 Exemplaren.
Der Satz erfolgte aus der Neutraface Text Book, Lothar Schumann druckte auf den historischen Maschinen im Hamburger Museum für Arbeit und Monika Lorenzen übernahm die Fadenheftung von Hand.

So, 19.11.2017

artbook.berlin 2017

Die artbook.berlin 2017 ist vorbei - geblieben sind viele gute Erinnerungen, interessante Gespräche, neue Freunde und ein paar Fotos!

Die Pirckheimer konnten sich erfolgreich vorstellen oder in Erinnerung bringen, nicht nur durch unsere Präsentation an Stand A26, auch durch einen Vortrag von Ralph Aepler und die Vorstellung durch Armin Schubert des von den Pirckheimern unterstützten Buchprojekts "Hühnerkastanie" der Bücherkinder Brandenburg. Auch unser Mitglied Claus Lorenzen (Offizina Ludi) leistete dazu einen bemerkenswerten Beitrag durch Signierstunden mit Albrecht von Bodecker, Klaus Ensikat und Felix Scheinberger. Die am Pirckheimer-Stand ausgelegten Informationen mit Beitrittsantrag waren bereits Stunden vor Schließung der artbook.berlin vergriffen.

Zu danken ist natürlich den vielen Betreuern unseres Standes, vor allem Till Schroeder und Robert R. Fehler.

Alle Freunde des gut gemachten Buches, der artbook.berlin und der Pirckheimer-Gesellschaft finden hier nochmals einige Fotoimpressionen, diesmal "barrierefrei" ohne die Notwendigkeit, sich über Facebook anzumelden.

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Sa, 05.08.2017

Auktion zum Jahrestreffen - Officina Ludi

Eine Perle der Auktion präsentiert sich buchstäblich als »schwarze Perle«, die Anthologie das schwarze geheimnis, erschinen in der officina ludi 2010 in einer Auflage von 125 Exemplaren.

Dem im Jahr 2006 erschienenen »Weißbuch« folgt als Gegenstück ein vollständig schwarzes Buch mit Texten aus der Literatur zum Thema »Schwarz«. Die Sammlung enthält Lyrik und Prosa bedeutender Autoren, die sich literarisch mit der Farbe Schwarz befaßt haben. Die Texte wurden von acht namhaften Künstlern aus dem In- und Ausland illustriert – in verschiedenen Drucktechniken: Relief-Siebdruck, Holzschnitt, Folienprägung, Blindprägung, Lasergravur und Flockdruck. Den Handeinband und den mit schwarzem Seidensatin bezogenen Schuber fertigte wiederum die Buchbinderei Thomas Zwang in Hamburg. Folgende Künstler beteiligten sich an diesem ebenso aufwendigen wie einzigartigen Gemeinschaftsprojekt: Hannes Binder (Zürich/CH), John Gerard (Rheinbach), Anne von Karstedt (Hamburg), Thomas Marutschke (Rüsselsheim), Klaus Raasch (Hamburg), Felix Scheinberger (Hamburg), Joseph Johannes Visser (Easterlittens/NL), Svato Zapletal (Hamburg/Lounovice pod Blanikem/CZ).

Das Buch ist vergriffen.ptsd2017

Fr, 04.08.2017

Auktion zum Jahrestreffen - Officina Ludi

Claus Lorenzen - Druck ist im Spiel. Von der Handpresse zum Kleinverlag – eine Wegbeschreibung

Zur Versteigerung kommt die Vorzugsausgabe im Schuber, die in einer Auflage von 50 Exemplaren erschien und vergriffen ist.

Halblederband von Thomas Zwang und eingelegter Mappe mit neun Original-Graphiken von Hannes Binder, Albrecht v. Bodecker, Klaus Ensikat, Egbert Herfurth, Anne v. Karstedt, Thomas Marutschke, Ralf Mauer, Kat Menschik und Felix Scheinberger.ptsd2017

Do, 30.03.2017

Auch in Leipzig neu eingetreten ...

... ist Claus Lorenzen, der Inhaber der zum Jahreswechsel 1989/90 gegründeten Officina Ludi. Auf seiner Webseite stellt der Kleinverlag, dessen aufsehenerregende Anthologie "… am Golde hängt doch alles" (Abb.) hier und in den Marginalien Heft 1/2017 vorgestellt wurde, in der reich bebilderten Chronik "Von der Handpresse zum Kleinverlag – eine Wegbeschreibung" über die Entstehung seiner illustrierten Bücher, Einblatt- und Gelegenheitsdrucke und über die Entwicklung der Handpresse zum heutigen Kleinverlag, wobei er vor allem auch die Begegnung und Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern beschreibt, die seine Bücher illustriert und ihnen ein ganz eigenes Gepräge gegeben haben.